Rund um Leverkusen 2024

  • Da das Wetter nach wie vor zu schlecht ist, um mit der Kamera loszuziehen, ohne sie völlig zu ruinieren, berichte ich von einem Ausflug von vor einer Woche. Es ging nicht weit, nur bis zur angrenzenden Kiesgrube. Oberhalb der Kiesgrube ist etwas Grün mit ein, zwei Wegen. Früher war es der Kirmesplatz. Nun kommt vielleicht ein, zwei Mal im Jahr ein Zirkus dorthin. Und durch die LKWs, die dann zwischen den Bäumen jonglieren ist ein Baum, der einen ziemlich großen Anfahrtsschaden hat. Ich gehe regelmäßig unregelmäßig dorthin. Mich faszinieren die Farben, Pilze wachsen dort und der ein oder andere Sechsbeiner ist dort zu entdecken.

    Ein Überblick...

    Wir nähern uns.

    Die Pilze.

    Und die süßen Springschwänze, die den Pilz bearbeiten! :45:
    Wir sind zu viert...

    Beeindruckt hat mich auch Farbe und Zeichnung der Überwallung.

           

    An einer anderen Stelle konnte ich gerade noch einem ziemlich großen Hundehaufen ausweichen. Allerdings gab es auch einen Gourmet (nun ja, die Geschmäcker sind verschieden...!). Eine ziemlich große Fliege saß selig saugend oben drauf und ließ sich durch mich nicht aus der Ruhe bringen.

    Eine weitere saß unweit davon auf Totholz. Auch ein Springschwanz ist zu sehen...

    Abgebrochenes Totholz habe ich fleißig umgedreht und unter anderem eine behaarte Gehäuseschnecke gefunden

    eine Nacktschnecke

    und einen Wurm. Ich finde es immer klasse zu sehen, wie sich das Essen durch ihn hindurchbewegt.

    Ein weiterer Baum hatte mein Interesse geweckt. Zum einen wegen seiner Struktur, zum anderen wegen seiner orangen Pünktchen.

    Es sollten Pilze sein... Die Farbe wird realistisch wiedergegeben.

    Auch neben dem Gehweg konnte ich noch Interessantes entdecken.

    Und die Haselblüte...

    Viele Grüße

    Addi

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    "In den kleinsten Dingen

    zeigt die Natur

    ihre größten Wunder."

    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Die ersten Pilze sind die Spaltblättlinge.

    Danke Uwe! :thumbup:

    Viele Grüße

    Addi

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    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Gerade habe ich ein wenig über den Pilz nachgelesen. Seine Fundstelle passt wie Faust aufs Auge auf den geschädigten Baum. Wahrscheinlich hat er im Inneren inzwischen weitere Schäden angerichtet... Er ist ja nicht nur an einer Stelle.
    Auf dieser Seite habe ich allerdings gerade gelesen, dass seine Sporen (wenn eingeatmet) für immungeschwächte Personen böse Folgen haben können... Durch mein Rheumamedikament (Biologikum) bin ich ja immungeschwächt. Beim nächsten Mal wohl besser mit Maske fotografieren.

    Viele Grüße

    Addi

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    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Beim nächsten Mal wohl besser mit Maske fotografieren.

    Hallo Addi

    Nur wirklich extrem immun geschädigte Menschen müssen sich Gedanken machen. Die Sporen sind schon immer in der Luft. Mit jedem Waldgang hast du die eingeatmet. Wenn es dich beruhigt, dann riechst du nicht direkt am Pilz. Ist aber auch nicht notwendig, es gibt dafür keinen sinnvollen Grund.

  • Die Aufnahme von der weiblichen Haselblüte ist dir sehr gut gelungen. :alright:

    Eine solche haarige Schnecke habe ich kürzlich auch gefunden, unter loser Rinde und im feuchten Laub scheinen sie recht häufig zu sein.

    Und die süßen Springschwänze,

    Mal sehen, ob ich die bei meiner nächsten Waldrunde auch entdecken kann. Mich würden deine Kameraeinstellungen und Brennweite interessieren, die du für diese Fotos verwendet hast.

    Viele Grüße
    Uwe

    "Leben ist nicht genug" sagte der Schmetterling."Sonnenschein,Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu." (Hans Christian Andersen)






  • Die haarige Schnecke könnte Xerotricha conspurcata, die Haarige Heideschnecke sein. Sie ist allerdings eigentlich eine Mittelmeerart, wurde aber in Baden-Württemberg nachgewiesen, in einem Steinmetzbetrieb. Vielleicht hat sie sich ja mittlerweile weiter ausgebreitet.

    https://www.researchgate.net/publication/308208705_Vorkommen_sudeuropaischer_Schneckenarten_in_Steinmetzbetrieben

    Edit: Bei iNat ist noch kein nachweis aus Deutschland. Aber wenn du das Foto da einstellst, kann es dir sicher jemand bestimmen, da gibt es ein paar Spezialisten, u.a. auch einen Deutschen.

    Liebe Grüße
    Susanne

    "Ach, die Welt ist so geräumig, und der Kopf ist so beschränkt!" (Wilhelm Busch)

    Tierartenliste 2024 gesamt: 187, neu: 11, Vögel: 69, Nachtfalter: 32, Disteltiere: 14

    Edited once, last by Kasimir (February 10, 2024 at 1:23 PM).

  • Wenn es dich beruhigt, dann riechst du nicht direkt am Pilz.

    Danke Uwe. Ich hänge beim Fotografieren oft direkt dran, getrennt nur durch das Objektiv. Aber es ist trotzdem beruhigend, was Du schreibst.

    Mich würden deine Kameraeinstellungen und Brennweite interessieren, die du für diese Fotos verwendet hast.

    Interessanterweise hatte ich die Springschwänze vor Ort nicht entdeckt, meine ich. (Mein Auge hat sich immer noch nicht erholt). Von daher war ich überrascht, dass ich sie zufällig so klar getroffen habe... Bei allen Fotos gleich.

    Objektiv: M. Zuiko, 60 mm, F 2.8 Macro, RAW

    ISO: 320

    f/5.0

    1/100s

    kein Blitz

    Weißabgleich: Tageslicht

    Edit: Bei iNat ist noch kein nachweis aus Deutschland. Aber wenn du das Foto da einstellst, kann es dir sicher jemand bestimmen, da gibt es ein paar Spezialisten, u.a. auch einen Deutschen.

    Danke für Deine Recherche, Susanne. Wird gemacht!

    Viele Grüße

    Addi

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    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Interessanterweise hatte ich die Springschwänze vor Ort nicht entdeckt, meine ich. (Mein Auge hat sich immer noch nicht erholt). Von daher war ich überrascht, dass ich sie zufällig so klar getroffen habe... Bei allen Fotos gleich.

    Danke für die Infos, mit deiner Ausrüstung sind solche guten Makros durchaus machbar. Damit es nicht bei zufälligen Treffern bleibt, gäbe es die Möglichkeit zur Ergänzung deiner Technik (Blitz, Diffuser, Fokusierleuchte). Ich bin gerade am Experimentieren und Suchen, melde mich dazu später noch einmal bei dir, falls ich zu einem vorzeigbaren Ergebnis kommen sollte. Es gibt da einige Sachen, die man sich sehr kostengünstig selbst herstellen kann. ;)

    Viele Grüße
    Uwe

    "Leben ist nicht genug" sagte der Schmetterling."Sonnenschein,Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu." (Hans Christian Andersen)






  • ich bin gerade am Experimentieren und Suchen, melde mich dazu später noch einmal bei dir, falls ich zu einem vorzeigbaren Ergebnis kommen sollte. Es gibt da einige Sachen, die man sich sehr kostengünstig selbst herstellen kann. ;)

    Ich bin gespannt...! :)
    In meinem Stadtteil bin ich inzwischen eh schon ein bunter Hund. Da macht es dann auch nichts mehr, wenn ich mit meinen Stuhl, Licht und anderer Technik am Baum klebe! :S

    Viele Grüße

    Addi

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    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Liebe Adelheid,
    deine Schnecke könnte auch eine Haarschnecke Gattung Trochulus sein.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,
    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.
    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • deine Schnecke könnte auch eine Haarschnecke Gattung Trochulus sein.

    Vielen Dank, liebe Sabine. :thumbup:
    Ich habe sie gerade bei observation.org eingestellt und mir wurde Dein Vorschlag bestätigt.
    Ich habe ein wenig weiter gelesen und war erstaunt, dass es die Zahnlose, Einzahnige und Zweizahnige Haarschnecke gibt...!

    Viele Grüße

    Addi

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  • Gestern bin ich endlich mal wieder unterwegs gewesen. Ein Tag ohne Regen... Allerdings ist es nicht ganz so einfach, Stellen zu finden, wo man nicht ständig fast im Matsch stecken bleibt. Ich war wieder in dem Mischwald, von dem ich schon des öfteren berichtet habe.
    Mich faszinieren die "Schneeglöckchenteppiche". Irgendwie hatte ich sie für mich immer nur als Garten- oder Straßenbegleitblumen abgespeichert.

    Der ein und andere Waldbewohner war schon wach.

    Andere hielten noch Winterruhe, wenn ich das richtig interpretiert habe. Hier ist sozusagen noch der Deckel drauf. Ich habe es zum ersten Mal selbst gesehen.

    Insgesamt habe ich viele Schnecken gesehen. An manchen Buchen waren seltsamerweise richtig viele, z. T. auch sehr kleine Exemplare, höchstens 5 mm. Diese z. B.

    Oder man versteckte sich zu Zweit oder alleine an einem lauschigen Plätzchen...

                        

    Mir gefielen die Muster und Farben der Schneckenhäuser sehr gut, ziemlich variabel.

         

    Fasziniert hat mich diese Turmschnecke. Ich habe noch nie eine außerhalb ihres Gehäuses gesehen und war sehr erstaunt, wie klein sie im Vergleich zu ihrer Behausung ist! Ob sie da sozusagen noch hineinwächst?

    Aber auch ohne festen Wohnsitz war man unterwegs. Hier wird sich gerade durch einen Pilz gearbeitet.

    Folgendes Muster erregte meine Aufmerksamkeit:

    Auch eine Schnecke... interessant, welchen Weg sie wählt.

    Und nicht zuletzt einer meiner Lieblinge!

    Und weitere Springschwänze, der erste auf Wasser.

    Verschiedene Pilze habe ich (wieder)gefunden. Z. B. die Teuerlinge, einer sogar mit kleinem Inhalt.

    Das Judasohr mit "seinen Kindern"... So direkt nebeneinander habe ich die unterschiedlichen Entwicklungsstufen noch nicht gesehen.

    Mehrere Pilze an einem Baumstumpf.

    Und wer sieht hier auch eine mißmutige Kröte zwischen diesem interessanten orangefarbenen Pilz?!

    Pilz auf liegenden Totholz mit Schneckenspuren (so meine Vermutung).

    So viel Giraffenholz wie gestern, habe ich noch nie in einem Bereich gesehen. Kleine Stücke...

    ... und auch Baumstämme zeigten diese Veränderungen.

    Zwei Zweiflügler ließen sich blicken, was mich sehr gefreut hat. Ich denke, sie gehören zu den Mücken.

    Und hier sieht man die Folgen illegaler Entsorgung seiner Gartenabfälle... Bambus in einem Wald von Buchen, Hainbuchen, Kirschen, Erlen, Eichen usw.

    Viele Grüße

    Addi

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    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Liebe Addi, ich wäre gerne mit Dir mitgegangen. Wenn das Wetter passt, muss man einfach raus in die Natur.

    Schneeglöckchenteppiche sind ein wunderschöner Anblick zum Ende des Winters. Interessant finde ich, wie viele kleine Lebewesen Du gesehen hast. Ich bin leider nicht so geduldig, um mir die Winzlinge in Ruhe anzuschauen.

    Liebe Grüße vom Herbstblatt aus dem Pfälzerwald

    Die Natur muss gefühlt werden.

    (Alexander von Humboldt

  • Und wer sieht hier auch eine mißmutige Kröte

    Ich sehe sie ganz deutlich, sie scheint wirklich nicht gerade gutgelaunt!^^

    Und nicht zuletzt einer meiner Lieblinge!

    Ach dieses Kugelspringer, immer wieder schön, sie beobachten zu dürfen. Tolle Aufnahmen! :alright:

    Und sogar Teuerlinge konntest du nochmals finden, Giraffenholz liegt bei mir hier stellenweise massenhaft herum. Trotzdem schaue ich es mir sehr häufig an, die interessante Färbung des Holzes ist schon faszinierend.

    Viele Grüße
    Uwe

    "Leben ist nicht genug" sagte der Schmetterling."Sonnenschein,Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu." (Hans Christian Andersen)






  • Liebe Adelheid,
    da musste ich aber zweimal hinsehen, bis ich die missmutige Kröte entdeckt habe. :97:Toll entdeckt! Wunderbar gelungen finde ich auch den farbenprächtigen Kugelspringer. Du entdeckst wirklich zu jeder Jahreszeit etwas für die Kamera.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,
    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.
    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Vor zwei Tagen bin ich noch einmal im obigen Waldstück gewesen. Ich wollte versuchen, das Gebilde in dieser Anfrage wiederzufinden. Leider ist es mir nicht gelungen, aber dafür habe ich trotzdem Schönes gesehen. Allen voran Kelchbecherlinge. Mitten im Wald tat sich auf einmal ein Loch auf... Nicht ganz ungefährlich, wie ich finde. Nun, da es kein normaler Weg war, wohl okay. Aber bei Nacht würde man sich ordentlich verletzen und ein Hase, Wildschwein oder Reh könnte dort auch hineinfallen...

    Nun ein paar Detailaufnahmen:

      

    Und auch unten im Loch wuchsen welche.

    Ebenfalls dort unten: ein Käfer.

    Bei einigen der Bäume ist mir dieses interessante Muster der Rinde aufgefallen.

    Ansonsten waren vornehmlich Schnecken und Marienkäfer zu finden. Die meisten von ihnen noch in der Winterruhe.
    Wenn man den Blick nur über einen Baum schweifen ließ, fiel einem nichts auf. Erst, wenn man das Auge ruhen ließ und sich die Zeit nahm, sich auf den Baum einzulassen, dann "wimmelte" es auf einmal von Käfern und z. T. nur millimetergroßen Schnecken.
    Der hier fiel ein wenig aus der Rolle.

    Zusammen mit Kollegen und einer Schnecke... Ich finde diesen Kopfschutz (Nackenschild?) bei dieser Art interessant und auffällig.

     

    oder auch alleine in einem Riß in der Rinde.

    An Bäumen mit diesen Auswüchsen versammelten sich mehrere Gruppen untereinander wie in einem Hochhaus.

     

    Eigentlich immer mit mindestens einer Schnecke.

    Diese Schnecken ruhen ebenfalls noch im Gemeinschaftsquartier...

    ... andere waren aber schon munter.

         

    Viele Grüße

    Addi

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    Carl von Linné (1707 - 1778)

    Edited once, last by Addi (February 26, 2024 at 4:17 PM).

  • Liebe Addi, langsam kommen die kleinen Lebewesen aus ihrem Winterquartier. Du hast Interessantes entdeckt und für uns im Bild festgehalten.

    Die Grube mitten in der Landschaft ist seltsam. Wer hat sie wohl hinterlassen? :/

    Liebe Grüße vom Herbstblatt aus dem Pfälzerwald

    Die Natur muss gefühlt werden.

    (Alexander von Humboldt

  • Die Grube mitten in der Landschaft ist seltsam. Wer hat sie wohl hinterlassen? :/

    Soweit ich weiß, wurde das Gebiet dort früher "Schweinewald" genannt. In den 1970ern (und früher) wurden dort Schweine gehalten. Ich könnte mir vorstellen, dass das irgendwie noch Überreste sind. Diese (Kanal?)öffnung habe ich recht weit im Wald drinnen gefunden, weiter vorne stehen diese Überreste:

    Auf dem zweiten Bild sieht man besser, dass eine Begrenzung zwischen den beiden großen Steinpfosten ist, auch dort geht es so 40 - 50 cm runter. Vielleicht eine frühere Wasser- oder Futterstelle...?

    In einem größeren Umkreis findet man auch noch Reste von Mauern (aber nur einen halben Ziegelstein hoch, Zaun...

    Woran erkennst du die genaue Art?

    Observation.org zeigte sie mir an, was ja zunächst einmal nicht endgültig ist...
    Die Fruchtschicht des Österreichischen Kelchbecherlings (Sarcoscypha austriaca) ist anders rot als S. juriana und S. coccinea. Auch die Außenwand ist beim Österreicher nicht ganz so gelblich wie bei den beiden anderen.
    Die Farbe des schmalen oberen Randes ist bei S. austriaca und S. coccinea gelb, für mich nicht unterscheidbar.
    Die Art der Haare ist bei keinem meiner Bilder zu erkennen. Wenn ich nochmals auf sie treffen sollte, dann werde ich sie fotografieren.

    Diese Seite fand ich recht hilfreich.

    Diese pdf-Datei ist auch interessant (und geht tiefer). Es geht zwar um die Verbreitung in Österreich, aber die Bestimmungsmerkmale sind ja die gleichen.

    Letztendlich bin ich kein Pilzkenner und somit sind meine Ergebnisse immer zu hinterfragen.

    Viele Grüße

    Addi

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    ihre größten Wunder."

    Carl von Linné (1707 - 1778)

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