Posts by Addi

    Ich glaube, bei so viel Unterhaltung müsste sich die Familie selber um das Essen kümmern oder hungern! Eine wunderschöne Serie und klasse dokumentiert!

    Besonders gut, gefällt mir das vorletzte Foto. Da wird besonders deutlich, wie sie sich angiften.

    Ich habe gerade meine sämtlichen Bücher über Baumkrankheiten durchforstet, aber nicht wirklich etwas gefunden.

    Wenn es kein mechanischer Schaden ist, wie Hermann vorschlägt, könnte man vielleicht mit dem Stichwort "Leckstellen", "Ausfluss am Stamm" usw. weiter suchen. Pilze, Bakterien... Es wäre sicher günstig, ein Foto vom ganzen Baum zu sehen, vor allem auch den Stammfußbereich, Krone, Gesamtbild des Baumes... Wurzelschäden, zu nass, zu trocken, all das können auch Ursachen für verschiedenste Baumkrankheiten sein.

    Wo steht der Baum genau? Welche Bäume sind in seinem Umfeld? Konnte man sehen, nachvollziehen, ob dort regelmäßig Pflegemaßnahmen durchgeführt werden (wobei natürlich auch Verletzungen entstehen könnten)...

    Vielen Dank für Eure Überlegungen. Leider habe ich nur die zwei Fotos und die Gute saß zudem so ungünstig zwischen den Zweigen...

    Für mich ists am ehesten eine Kohlmeise.

    Das hatte ich zwischenzeitlich auch gedacht, den Gedanken aber wieder verworfen, weil mir der Bauch nicht gelb genug erschien - was aber natürlich an der Belichtung und der Reflexion vom Ast liegen könnte... Das Habitat war das NaturGut, Bäume, offene Flächen, Wald, Teiche und ein Bach.


    Ich hatte die Fotos vom Eichelhäher auf dem Baum (der mit den Schnabelbewegungen) einem Bekannten und Biologen geschickt. Er meinte, dass er das ab und an auch bei dem ein oder anderen Vogel schon gesehen hätte und es wahrscheinlich ein erfolgloser Versuch gewesen ist, Gewölle auszuwürgen. Ich hatte bisher immer gedacht, dass täten nur Greifvögel. Aber da er u. a. auch Mäuse und Nestlinge futtert, wäre da natürlich "Material" da.

    Gestern bin ich unterwegs gewesen und habe den Eichelhäher so oft und so "freizügig" wie noch nie gesehen...

    Der erste hüpfte im Efeu herum auf der Suche nach Beeren. (Ich denke jedenfalls, dass es Efeu ist)...




    Der Zweite bewegte sich auf dem Boden und suchte dort nach Fressbarem. Wenn ich so überlege, habe ich noch nie einen Eichelhäher auf dem Boden gesehen, und er ließ sich wirklich viel Zeit. Seine Kopfzeichnung habe ich bisher auch noch nicht bewusst wahrgenommen.





    Eichelhäher Nummer 3 saß im Geäst.



    Aber nicht lange...



    Und Eichelhäher IV. präsentierte sich so, wie ich ihn meistens sehe, wenn ich ihn denn mal sehe - hoch oben im Baum...



    Aber erst einmal ein wenig Gefiederpflege.



    Die nächste Beobachtung habe ich so bisher auch noch nicht gemacht. Er sperrte den Schnabel auf, ohne Ton, aber wie ein Gähnen sah es auch nicht aus. So zwei, drei Mal hat er das hintereinander gemacht... Vielleicht eine Drohgebärde...? Zumindest ich habe keinen potentiellen Feind gesehen.





    Außer dem Eichelhäher waren u. a. Amseln unterwegs. Bei dieser hier fand ich die Flügelspreizung interessant...



    ... und dann wurde sich auch hier geputzt - hoch mit der Kralle!



    Diese Blaumeise schaute interessiert vom Baum herunter.



    Und sie sollte ebenfalls eine Meise sein, glaube ich wenigstens. Aber welche...? Vielleicht eine Sumpfmeise?



    Tolle Tour, die ich sehr interessiert "mitgegangen" bin. Die Geschichte der Flößer bzw. deren harte Arbeit finde ich höchst spannend! Toll, dass wenigstens einige Reste der Bauwerke übrig sind.

    Wie Wiltrud, gefällt mir das Friedrichshäuschen ebenfalls sehr gut. Vor allem, dass es von der Frau so uneigennützig gepflegt wird. Ich hoffe, es ist bisher von Vandalismus verschont geblieben.

    Der Bunker gefällt mir ebenfalls sehr gut, ich meine, als Quartier für die Fledermäuse!

    Hier steht auch ein Insektenhotel, das tatsächlich bewohnt ist,

    Interessant, mitten im Wald habe ich noch nie eine Insektennisthilfe gesehen. Im Frühjahr werden sich die neuen Wildbienen dann herausarbeiten. Ich habe auch einige Nisthilfen bei mir auf dem Balkon und das ist im jeden Frühjahr dann ganz großes Theater. Die Jungs warten vor den Röhrchen auf die Mädels und sind vor Aufregung kaum zu halten. Sie zerren die Armen zum Schluss auch oft hinaus...

    Ich kann nur immer wieder sagen, Deine Gegend ist vielfältig, überraschend, besonders, interessant! Durch Deine Erklärungen zum Gesehenen versteht man die Geschichte auch viel besser! :thumbup:

    Ein Stück weiter wachsen aus einem alten Baumstamm, der sich in Auflösung befindet, Sämlinge von Fichten. Aus altem, morschen Holz entsteht neues Leben.

    Tolle Sichtung. So habe ich es leider noch nicht gesehen. Kleine Anfänge ja, aber die Fichte ist ja schon gut gewachsen.

    Einer hat ein interessantes Muster im Stamm.

    Diese Muster am Totholz fotografiere ich auch sehr gerne. Sie werden durch Pilze verursacht, die die verschiedenen Holzsubstanzen abbauen. Hier findest Du eine kurze und knackige Erklärung.

    Ich habe mir gerade den Artikel durchgelesen. 8| Er klingt wie ein Science Fiction Roman... - und ist Wirklichkeit! Für mich kaum vorstellbar. Neben der lückenlosen Überwachung, Gängelung, Bestrafung, Diskriminierung und und und, haben die das Smartphone praktisch ins Gesicht geklebt. Ich dachte,schon hier laufen alle mit gesenktem Kopf und potentieller Nackenstarre herum, aber da...- Die allgegenwärtigen Kameras und die Kontrolle jeden Schrittes über App, ist erschreckend. Es würde mich nicht wundern, wenn alle Waren aus China, die Abgekupfterten oder die Eigenmarken mit "neugierigen" Chips versehen wären.

    Eine Wildkamera ist mir hier bei meinen Streifzügen bisher nicht begegnet (oder aufgefallen). Ich habe ganz erstaunt Eure Erfahrungen gelesen.

    Nun möchte ich den Bericht vom Ausflug, der mit den vielen Pilzen begann, weiterführen.


    Vom Bus aus hatte ich gesehen, dass ein Baum umgefallen war. Es sollte eine Hainbuche sein. Ich habe mich gewundert, dass kein besonders tiefes Loch zu sehen war...



    Erstaunlicherweise liegt der sogenannte Wurzelhorizont bei der Hainbuche nur in einem Bereich zwischen 45 und 60 cm!

    (Hauptwurzelhorizont = der Bereich im Boden, in dem ca. 70 % der Wurzel liegen). Das ist immer abhängig von der Bodenart, evtl. vorhandener Neigung, Feuchtigkeit usw.

    Jedenfalls wollte ich die Gunst der Stunde nutzen, um mir den Wurzelteller einmal genauer anzuschauen. Was auffällt, sind die unterschiedlich dicken (dünnen) Wurzelstränge.



    Im näheren Umkreis standen weitere Bäume mit interessanten Wuchsformen.




    Mich beeindruckt immer wieder, wie Bäume auf Verletzungen (z. B. Kappung eines Astes) reagieren, um das Bestehen zu sichern!



    Ein solches Bild zeigte sich mir zum ersten Mal. Der Ast des einen Baumes ist vom Stamm eines anderen Baumes umwallt worden. Bei der Kappung blieb dieser dekorative Rest zurück!




    Allerdings musste ich feststellen, dass zur Zeit sehr viel gefällt wird! :angry: Auf mich macht es fast den Eindruck, dass kurz vor der Vogelbrutzeit noch einmal Tabula rasa gemacht wird! In Leverkusen haben wir leider keine Baumschutzverordnung.

    Ich habe mir einige der Baumstümpfe genauer angeschaut. Zum einen finde ich die Baumscheiben an sich sehr interessant in ihrer Gestaltung (Farben vom Kernholz und Splint, Poren oder nicht, Markstrahlen, gute Erkennbarkeit von Jahresringen oder nicht und und und). Und vor allem natürlich, ob sich Schäden zeigen (Fäule, Hohlräume usw.)

    Die nächsten Fotos zeigen unterschiedliche Arten mit unterschiedlichem Aussehen, teils krank, vielfach aber eben auch nicht...

    Dieser Baum hatte ein paar Tage zuvor noch gestanden!




    Hier lag ein Schaden vor.







    Die Fällung hier war notwendig...



    Aber in den letzten Tagen bietet sich mir oft ein trauriges Bild, wie z. B. dieses hier:



    Aber mit so etwas möchte ich nicht schließen. Diesen Pilz habe ich erst richtig zu Hause am PC entdeckt. Evtl. ein Austernseitling?