Bei uns im Garten am Zuckermais saß einige Tage lang eine Gottesanbeterin. Ich konnte sie nur entdecken, weil ich beim Gießen das Laub zur Seite schob und sie sich etwas bewegte. Auch am Tag darauf saß sie noch am Mais und verzehrte eine Wanze.
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Register a new accountBei uns im Garten am Zuckermais saß einige Tage lang eine Gottesanbeterin. Ich konnte sie nur entdecken, weil ich beim Gießen das Laub zur Seite schob und sie sich etwas bewegte. Auch am Tag darauf saß sie noch am Mais und verzehrte eine Wanze.
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Das schöne, sonnige Wochenende haben wir für eine Wanderung durch die Mehlinger Heide, in der Nähe der Stadt Kaiserslautern am Rand des Pfälzerwaldes genutzt.
Wir konnten Dutzende von Gottesanbeterinnen und ebenso viele Blauflügelige Ödlandschrecken beobachten. Leider war die Blütezeit der Heide schon ziemlich vorbei und nur ab und zu sah ich noch lila blühendes Heidekraut.
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Der Sommer geht zu Ende. Morgen beginnt meteorologisch der Herbst. Im Garten konnte ich auch in diesem Sommer wieder viele Insekten beobachten und mein Bilder-Archiv hat viele Neuzugänge erhalten.
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Ich bin nicht mehr so oft hier im Forum unterwegs, weil ich meine Zeit am Computer stark eingeschränkt habe. Das echte Leben spielt sich draußen in der Natur ab und gerade im Sommer bin ich viel unterwegs.
Habt alle einen schönen Sonntag und genießt die letzten Sommertage.
Äh..., zum einen kann ich weder vor noch nach dem Urlaub irgendeine Blattlaus auf Deinen Pflanzen erkennen. Was ich erkenne, sind ausnahmslos Larven oder Käfer von Harmonia axyridis, dem Asiatischer Marienkäfer. Auch der vermeintliche Exochomus ist nichts weiter, als Harmonia axyridis.
Liebe Grüße
Klaas
Vielen Dank für Deinen Kommentar, lieber Klaas. Jetzt, wo ich es weiß, sehe ich den Unterschied. Der Exochomus hätte beispielsweise keine weißen Augen. Ich lerne es noch, genauer hinzuschauen.
Aber ein Experte werde ich niemals werden.
Würde ich mal sagen. Es ist nur ein kleiner Ausschnitt, man müsste mehr sehen. Auch die extra angelegten Widlblumenwiesen werden 1 bis maximal 2x (am besten mit einer Sense) gemäht, wenn man es ganz schonend machen möchte. Und sie werden auf mageren Böden angelegt. Lässt man alles einfach nur wachsen, ohne etwas zu tun, dann setzen sich mit der Zeit bestimmte Pflanzen, wie z. B. Margeriten und Brennnesseln durch und verdrängen andere. Dann ist es mit der Vielfalt auch dahin. Sowohl bei der Wiese, als auch bei den Insekten.
Der Nachbar hat einfach keine Lust auf Gartenarbeit und mäht seinen Vorgarten nicht. Ihm sind Insekten eigentlich egal. An seinem Grundstückszaun entlang ist der Wildwuchs hüfthoch. Für mich als Insektenliebhaberin gut, denn so kann ich im Vorbeigehen beobachten, ohne mich tief bücken zu müssen.
Ich habe meinen Gartenbeitrag hervorgeholt und berichte von meinen Erfolg im Garten beim Kampf gegen Blattläuse.
Vor dem Urlaub (Mitte Mai) war der Garteneibisch schwarz von Blattläusen und ich dachte schon, der Strauch wäre verloren. Dann entdeckte ich Marienkäfer, viele Larven und Puppen und als ich aus dem Urlaub zurück war, war keine Laus mehr zu sehen. Überall im Garten krabbeln nun Marienkäfer herum und ich sehe viele leere Häutchen an den Pflanzen.
Vor dem Urlaub:
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Nach dem Urlaub:
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Am Wochenende besuchte uns ein Exemplar, das ich noch nie bei uns im Garten gesehen habe: Ein Vierfleckiger Kugelmarienkäfer (Exochomus quadripustulatus) saß an einer Grasblüte. Er lebt gerne dort, wo junge Kiefern, Lärchen, Fichten oder Wachholder wachsen. Aber wie es ausschaut, fühlt er sich auch in meinem Garten wohl.
Anmerkung: Der Klaas machte mich darauf aufmerksam, dass es sich hier um einen Asiatischen Marienkäfer handelt. Ich wusste nicht, dass sie auch in Schwarz vorkommen.
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Es ist gut, die Natur einfach mal machen zu lassen. Oft reguliert sich alles wie von selbst und wenn Schädlinge auftauchen, sind bald auch Nützlinge da.
Man muss es nicht gleich so extrem wachsen lassen, wie unser Nachbar. Was für uns wie eine Wildnis ausschaut, ist ein Eldorado für Insekten, oder?
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Ein interessanter Käfer, den auch ich noch nie gesehen habe. ![]()
Aber ganz sicher.
Das was ich betreffs der vielen Besucher meinte, bezog sich auch mehr auf diese Gegend. Aber wenn man schon mal dort ist, lässt man sich diesen An-u. Ausblick natürlich nicht entgehen.
Den grandiosen Anblick von der Basteibrücke aus auf die Felsen sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Für einen Tag konnte ich viele Menschen ertragen, zumal an diesem Wochentag, als wir dort waren, nicht allzuviel los war.
Meistens haben wir uns ruhigere Ecken ausgesucht, um zu wandern und / oder zu schauen. Beispielsweise gleich hinter dem Campingplatz in hatten wir einen tollen Blick auf die Festung Königstein. An diesem Tag wanderten wir einfach mal ein Stück weiter, bis zum Walderlebniszentrum, dann den Berg hoch zu einer Felsgruppe mit Versteckmöglichkeiten und auf einem breiten Hauptweg zum Aussichtspunkt. Von dort blickt man auch wieder auf die Festung und erkennt, dann man in etwa auf gleicher Höhe steht.
Die Festung haben wir diesmal nicht besucht, weil uns die Zeit dafür fehlte. Vor einigen Jahren war ich einmal dort droben und fand es diesmal nicht wert, die enormen Parkgebühren und den Eintritt zu bezahlen. Herr Pfälzer kannte sie nicht, legte aber auch keinen Wert auf einen Besuch.
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Blick auf die Festung Königstein (im Hintergrund erkennt man den Campingplatz in Leupoldishain).
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Eine Waldwiese mit vielen blühenden Wildblumen.
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Am Aussichtspunkt 'Schöne Aussicht' mit Blick auf die Festung Königstein.
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Eine traurige Entdeckung auf dem Rückweg: Eine Schlange (Ringelnatter?), vom Auto überfahren. ![]()
Das ist eine wunderschöne Gegend, allerdings auch mit sehr vielen Besuchern. Was dir vermutlich nicht so gefallen hat, da du eher ruhigere Umfelde mit weniger Menschen bevorzugst (wie ich auch).
Ich bin schon gespannt, wohin euch dieser Erzgebirgsbesuch noch geführt hat.
Wenn man möchte, dann findet man auch im Osterzgebirge ruhige Flecken.
Beispielsweise bei einer Wanderung auf einem grenzüberschreitenden Wanderweg im Tal der Mulde waren wir ganz alleine unterwegs. So konnte ich in Ruhe nach Pflanzen und Insekten Ausschau halten. Dabei überquerten wir die Grenze zur Tschechischen Republik. Wir begannen unsere Tour am Teichhaus. Dort stand früher eine Eisenbahnbrücke, die im Jahr 1973 für Dreharbeiten für den Film 'Schüsse in Marienbad' gesprengt wurde. Da war sie schon lange nicht mehr in Betrieb. Die Überreste stehen noch und eine Gedenktafel informiert über ihre Geschichte.
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Toll! Da bekommt man "Grand Canyon"-Vibes...
Es ist sicher recht anstrengend, das Gebiet zu erwandern, kann ich mir vorstellen. Und nachher...
Es ist ein Gebirge und die Wege führen rauf und runter.
Trotz Probleme mit den Knien fand ich Wege, auf denen ich relativ gut gehen konnte. Meistens wird der Schwierigkeitsgrad angegeben und so kann entscheiden, ob man einen Steig gehen möchte oder lieber nicht.
Eine schöne Wanderung machten wir im Kirnitzschtal. Mit dem historischen Bähnel fuhren wir von Bad Schandau aus bis zur Endstation im Tal. Für die etwa 9 Kilometer lange Strecke brauchte die Bahn eine halbe Stunde. Dann wanderten wir auf einer Brücke über die Kirnitzsch und den Berg hoch zu einem Felsbogen, der den Namen Kuhstall trägt. Das rührt daher, weil im Krieg unter dem Felsen das Vieh der oben gelegenen Ortschaften sicher untergebracht werden konnten.
Der Weg war zwar stellenweise etwas steil und geröllhaltig, aber ich schaffte ihn und war stolz, oben bei der Hütte angekommen zu sein. Dort gibt es herzhaftes Essen und kühle Getränke und ein gemütlicher Aufenthaltsraum erwartet die Wanderer. Wir allerdings saßen draußen im Biergarten und machten eine ausgiebige Pause, ehe der Abstieg begann.
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Wow, hat das Felsengebiet auch einen Namen (außer Sächsische Schweiz?)
Es ist das Elbsandsteingebirge, nahe der Stadt Dresden.
Es gab in der Sächsischen Schweiz nicht nur interessante Pflanzen, sondern auch viele Felsen.
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Anderer Boden - andere Pflanzen ! Das erste ist wohl die Braunwurz .
Genau, lieber Werner, es ist eine Braunwurz. Wenn Ihr auf die Bilder klickt, könnt Ihr die Namen lesen. Sie wurden mit Hilfe meiner Pflanzen-App herausgesucht.
Wir sind aus dem Urlaub zurück und ich habe viel herrliche Natur in der Sächsischen Schweiz erlebt.
Beim Wandern entdeckte ich Pflanzen, die bei uns daheim in der freien Natur nicht zu finden sind:
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Liebe Seide, Du zeigst uns heute wunderschöne Bilder und eine atemberaubende Kulisse.
Schwäne sind für mich immer schön anzuschauen, weil sie so ruhig und anmutig sind. Wir waren gestern um einen Schlossweiher gelaufen und konnten dort auch ein Schwanenpaar beobachten.
Bei strahlendem Sonnenschein sind wir noch einmal ins Naturschutzgebiet Kranichwoog bei Hütschenhausen gefahren, in der Hoffnung, vielleicht Kraniche zu sehen. Über dem Saarland wurden Kraniche auf dem Vogelzug gesichtet und das Landstuhler Bruch ist nicht weit vom Saarland entfernt.
Gleich morgens sind wir losgefahren und vom Parkplatz bis zum hölzernen Aussichtsturm gelaufen. Ich habe extra die große Kamera mit dem Teleobjektiv mitgenommen.
Uns fiel auf, wie bunt bemalt der Himmel wirkte. Hier verläuft eine Haupt-Flugroute und es ist die Einflugschneise zum Militärflughafen Ramstein.
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Der 20 Meter hohe Turm wurde vor knapp einem Jahr eingeweiht. Bis nach oben sind 104 Stufen zu überwinden und ich muss auf einem Stahlgitter laufen, was mir Bauchgrimmen verursacht. Der Verstand sagt, dass nichts passieren kann, aber wenn ich durch die Gitter nach unten schaue, dann wird mir schwindelig.
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Geschafft, ich bin zum zweiten Mal auf den Turm gestiegen. Ganz oben ist eine windgeschützte Sitzgelegenheit und von hier aus kann ich das gesamte Gebiet überblicken.
Kraniche waren keine da, nur zwei einsame Gänse, ein Wasserhuhn und ein Wasserbüffel, der auf dem Weg zur weit entfernt grasenden Herde war.
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Im 5-Minuten-Takt flogen die Transportflugzeuge über uns hinweg, sehr niedrig, weil sie im Begriff waren, in Ramstein zu landen. Wir haben mehr stählerne Vögel als Tiere gesehen.
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Zudem hört man laut die nahe Autobahn und ich empfand dieses Geräusch als sehr störend. Unser Pfälzerwald ist wesentlich ruhiger. Immerhin konnte ich mit dem Teleobjektiv auch weit entfernte Objekte sehen. Beispielsweise die Wasserbüffel-Herde, hinter der die Autobahn verläuft und den Ort Hütschenhausen.
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Ob die roten "Stützen" mit der Zeit wohl zusammenbrechen durch das Gewicht und die Witterung?
Liebe Addi, wenn der untere Teil des weichen Sandsteines weiterhin ausgewaschen wird, besteht die Gefahr, dass der Fels zusammenbricht. Aber das werde ich wohl nicht mehr erleben.
Unsere Wanderung auf einer Etappe des Premiumwanderweges Pirmasenser Felsenwald am Sonntag. Diesmal habe ich es bis zum Kanzelfelsen geschafft.
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