Hallo,
hier kommt mein Weichkäfer-Duo aus Görlitz (Cantharis nigricans könnte es sein) und als Nachtrag ein Schwalbenschwanz aus dem Pfynwald:
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Viele Grüße
Ziegelstein0
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hier kommt mein Weichkäfer-Duo aus Görlitz (Cantharis nigricans könnte es sein) und als Nachtrag ein Schwalbenschwanz aus dem Pfynwald:
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Viele Grüße
Ziegelstein0
Der Mond ist aufgegangen,
doch ich halte es für sowas, nur ohne Rinde.
Viele Grüße
Ziegelstein
Hallo,
Ich vermute in der Tat eine Verhaltensmanipulation durch eine Parasiten.
Bei Ameisen schon, aber Bienen(männchen) schlafen in der Regel so, ganz ohne Parasitierung. Wenn Weibchen eine Nestanlage o. Ä. haben, schlafen sie in der Regel darin.
Und was ich ganz vergessen habe, die Zungenblüten (hier vom Löwenzahn) bestehen aus 5 verwachsenen Blütenblättern, jedes steuert ein Spitzchen von den 5 am Ende des "Blattes" bei.
Aber warum hängen da einige außen an den Blütenblattspitzen?
Also eigentlich Blütenblätterspitzen
.
Viele Grüße
Ziegelstein
Hallo,
Die kleine Fliege scheint das auch zu interessieren.
Wenn es eine Phoridae ist, interessiert sie sich wohl für die Waldameisen ![]()
Kleine Bienen? Über Bildvergleiche bin ich zu den Wespenbienen (Nomada) gelangt.
Ja, vielleicht auch Nomada kohli, aber wer weiß. Das Festbeißen dient in der Tat der Einnahme der Schlafpositur. Das kommt nicht nur bei Bienen vor. Und wenn Ameisen vom Leberegel parasitiert sind, löst der (abendliche) Abfall der Lufttemperatur unter einen bestimmten Wert ebenfalls dieses Verhalten aus, die Tiere erklimmen die Vegetation und beißen sich an einer Halm- oder Blattspitze fest. Dann kommt (aus Sicht des Leberegels) im besten Fall so ein Wiederkäuer und frisst Pflanze nebst Ameise, bevor im Verlauf des neuen Tages die Temperatur wieder ansteigt und die Ameise weiter ihrer Kolonie dienlich ist, als wäre nichts gewesen.
Viele Grüße
Ziegelstein
Hallo,
... nen Bock geschossen? Auf Mädesüß? Rutpela maculata, so mein Tipp.
Viele Grüße
Ziegelstein
Hallo Werner,
sieht im ersten Moment aus wie ein Gelege einer Köcherfliege, aber das muss es nicht sein. Mal sehen, welche Vorschläge noch kommen.
Viele Grüße
Ziegelstein
da dachte sich Werner, wenn Gunimo das Gelb über dem grünen Raps lobt , dann ist bei ihm aber nicht alles Raps, was goldgelb blüht. Das Schötchen war auf Zack und hat den Bildvordergrund für sich vereinnahmt.
Hallo,
könnte es eine aus der Gattung Trochulus sein? Z. B. Trochulus hispidus, bei der einfach schon die Haare abgerieben sind?
Viele Grüße
Ziegelstein
wenn die langen Fühler stören würden, wären sie nicht so lang.
Das kann man so nicht sagen. Wenn die Weibchen Männchen mit langen Fühlern bevorzugen, werden sie immer länger werden, auch wenn das hinderlich ist. So kommen bei der Fortpflanzung Männchen zum Zug, die besonders lange Antennen haben und trotzdem überleben konnten, obwohl diese hinderlich waren; und Männchen, die einen "praktischeren" Körperbau ohne Handicap haben, sind nur zweite Wahl. Also sexuelle Selektion. Ob das hier der Fall ist, oder ob längere Fühler und damit mehr Fühleroberfläche und damit mehr Geruchsrezeptoren bedeuten, mehr Möglichkeiten zu haben, Sexualpheromone zu detektieren, oder ob durch den größeren Abstand der Fühlerspitzen (und damit der Rezeptoren auf ihnen) eine bessere Ortung gegeben ist, das weiß ich nicht.
Ich habe gerade nachgeschaut und das Buch gefunden. Es ist ganz schön teuer für seine 64 Seiten. Lohnt es sich?
Ich weiß nicht mehr, was es mich daaaamals (also das laaaange zurückliegende damals) gekostet hat, aber billig war es da schon nicht. Dennoch fand und finde ich, das es sich für mich gelohnt hat, da es quasi meinen Nerv trifft.
Hoffentlich findet er den Weg auch zu mir...
Unsere Vorkommen kommen nicht weit, vorgestern habe ich einen geplätteten Gelbspanner gefunden, gestern einen platten Balkenschröter und einen ebenso überrollten oder zertretenen Meloe rugosus. Das ist bestimmt der jahrzehntelangen Selektion durch die Wundschutzscheiben zu verdanken: die laufen alle nur noch oder fliegen ganz flach, daher muss man heutzutage nicht mehr ans Frontglas bom Vehikel blicken, sondern das Reifenprofil inspizieren, und natürlich die eigenen Schuhsohlen... siehe dazu auch meinen "Literaturhinweis" unterm Strich, da hat die Protagonistin auch den halben Amazonenameisenraubzug unter den Füßen kleben ...
Addi: soll ja nicht heißen, dass es links nicht auch A. flavipes sein kann, nur sehe ich bei dem "Blütentieftaucher" einfach viel zu wenig...
Ansonsten wäre er doch sehr kurz...
Addi: guck mal vor den Häusern, da läuft der auch noch lang, sprich, geht wohl um eine Fläche ganz herum (und ist im Bild vorne nur aufgrund des tieferen Geländes nicht mehr zu sehen). Damit nichts unten durch kann, wird der am Boden umgeschlagene Bereich zumindest mit Erde beschwert. Wenn man den Verbringungsort dauerhaft vor "Ausbruch" sichern möchte, gräbt man ihn auch ein Stück weit ein.
Edit: Irrtum meinerseits, da steht "vorne" rechts ein einsamer Pfosten, da ist ihnen vielleicht die Plane ausausgegangen (oder nachträglich ausgerissen), und vor den Häusern ist er auch unvollständig. Also entweder noch nicht fertig oder vielleicht nur eine Korridorabgrenzung, um was beim Durchwandern / Abwandern zu "kanalisieren". Ist das hinten rechts im Bild eine Nisthilfe für Störche (Mast mit Plattform)?
Frage an die Ortskundigen: Hat jemand eine Idee zu diesem "Kunstwerk" am Kurtekottenweg?
Hallo,
es meldet sich ein Ortsunkundiger, der diese Zäune auch noch von Umsiedlungen von Zauneidechsen, Schlingnattern etc. kennt. Wenn da irgendwo in der Nähe was geplant ist, das die Umsiedlung solcher Arten erforderlich macht, hegt man die Verbringungsorte ein, damit die nicht wieder zurück wandern und man auch besser nachweisen kann, dass sie sich nach der Umsiedlung gut eingelebt haben und die Umsiedlung ein Erfolg war: die werden bei der Entnahme alle fotografiert in der Hoffnung, sie bei späteren Begegnungen (Erfolgskontrollen auf der eingezäunten Fläche) dann wieder anhand der individuellen Musterung identifizieren zu können. Anders herum kann man auch die Flächen, von denen man Tiere wegfangen möchte, von denen, auf denen kein Vorkommen nachgewiesen ist und die man dann als "frei" davon betrachtet, abgrenzen, damit man nicht immer wieder gucken muss, ob sich nicht wieder welche dorthin begeben haben, wo man schon "geräumt" hat oder wo ursprünglich keine waren.
Viele Grüße
Ziegelstein
Hallo
und hää, wie kommt der auf mich und Salt? Salz korrodiert mich doch weg, was soll'n das?
Gonioctena Quinquepunctata
Hallo, das Q zu q sag ich dazu
.