Dank dir ( eigentlich hatte ich den Käfer fotografiert), was treiben die auf der Blume, den Käfer werden sie ja nicht "jagen"
Posts by jensj
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Wusstet Ihr übrigens, dass das Weibchen und die Jungvögel in der Nisthöhle bei Gefahr eine sehr wirksame Verteidigung haben? Sie spritzen aus ihrer Bürzeldrüse ein extrem stinkendes Sekret ganz gezielt auf den Eindringling ab!
daher kommt die Redewendung "Du stinkst wie ein Wiedehopf"
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Hallo,
Kann man diese Ameisen näher bestimmen, die da über Käfer und Blüte klettern?
Fundort Wiese Brandenburg, 5.6.2026:


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Hallo,
bei diesem Käfer komme ich nicht weiter
ist das jetzt der Gebänderter Pinselkäfer (Trichius fasciatus) oder Glattschieniger Pinselkäfer (Trichius gallicus )?
Fundort: Wiese in Brandenburg 5.6.2026

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keine Ahnung, aber tolle Fotos
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(in Sachen Schnelligkeit und unvorhersehbarem Verhalten)
So unvorhersehbar ist das Verhalten der Großlibellen nicht, und sie stehen immer mal wieder einige Augenblicke Still, das bekommt man ganz gut hin.
Schmetterling ist deutlich schwieriger.
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... und jetzt das Ganze nochmal im Dunkeln, ohne dass man im Sucher etwas erkennen kann. Dann sind wir bei "meinen" Fledermäusen. Viel Spaß damit

Hier fliegen die schon mit dem Beginn der Dämmerung, da könnte das Licht noch reichen. Es gibt Aufsatzsucher, das könnte Helfen. Aber Du hast recht, vermutlich lohnt der Aufwand nicht.
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Hallo Jürgen,
Mir fehlt die Fantasie, wie man ein Tele mit vielleicht <10° Bildwinkel im Halbdunkel auf ein schnelles Flugtier ausrichten und Fokussieren soll. Versuche mal durch eine Kartonröhre einer Küchenrolle zu blicken und dabei eine fliegende Fledermaus im Bild zu behalten ...
Das schafft man schon, ist nur eine Frage der Übung. z.B. hier oder hier oder hier alles 500 mm. Beim 1. Foto stimmt die Größe in etwa mit einer Fledermaus , der Abstand war auch nicht riesig. Ich habe neulich mit 800mm und 2 fach- Konverter fliegende Kiebitze fotografiert, die erwischt man schon, nicht immer sicher aber irgendwann hat man den dreh raus, sie im Sucher zu haben und dann schafft man schon, sie im Bild zu halten - mit Glück natürlich, aber es geht. Braucht halt ein paar Versuche mehr, aber dankt digital keine Kostenfrage mehr. Die Frage ist, ob die Lichtmenge noch für den Autofokus reicht, da hätte ich eher Sorge. Wobei meiner Erfahrung nach, ein ruhiger Hintergrund eine nicht unerhebliche Erleichterung für den Autofokus ergibt. Greifvogel vor Himmel kein Problem, vor Bäumen meist schwierig.
Ich hab's jetzt mal ausprobiert. Brennweite 50cm
Na also, doch mit Tele 😂
Allerdings wäre ein sehr starker Blitz erforderlich, der eine schwarze Fledermaus auf ein paar Meter Entfernung noch aufhellen können und eine Belichtungszeit erlauben soll, die eine Bewegungsunschärfe verhindert.
Aber ja stark muss der Blitz sein, und sollte Tele unterstützen. Beim Blitzen sollte die Belichtungszeit nicht zwingend kurz sein, da die tatsächliche Lichtmenge über den Blitz gesteuert wird. Der muss nur innerhalb der Belichtung erfolgen. Habe jetzt ein wenig Makros geblitzt, das geht trotz ( oder wegen) langer Belichtungszeit prima Freihand, Scharf und richtig Tiefenschärfe da Blende zu.
Probiere deine Methode doch mal aus und berichte. Auf den richtigen Punkt vorfokussieren und viel Versuche später hast Du dein Bild.
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wird sie vom Blitz erhellt und der Hintergrund bleibt dunkel. Glücksspiel.
Ich denke bei 50 mm wird man viele Bilder haben, die irgendwo eine Fledermaus drauf haben, aber nur weil im Bild ein Vogel in einem Baum sitzt, würde ich es nicht als Vogelbild ansehen
. Irgendwie sollte man da schon mehr als nur einen Punkt sehen, an den man Fledermaus schreibt, wäre zumindest mein Anspruch. Da müsste das Tier schon im Abstand von 2 m vorbeihuschen, und die Kamera schon den richtigen Fokuspunkt haben. Aber es gibt sicherlich viele Ansätze. Mit Schwalben habe ich das ein paar mal probiert, war aber mit der Schärfe nie wirklich zufrieden, müsste ich mal viel zeit investieren. Mit größeren Vögeln klappt das super, Libellen auch, Schmetterlinge ist schwieriger, aber machbar. -
Ich habe auch schon darüber nachgedacht, wie ich das bewerkstelligen würde, aber bisher habe ich keine Versuche unternommen. Mein Plan wäre das 500er Tele und hohe ISO, mit die Belichtungszeit noch was wird, dann üben und hoffen das was scharf wird. Dicht genug kommen sie bei mir, so das man auch was auf dem Bild sehen würde. Um das Tier nicht aus dem Sucher zu verlieren braucht es ziemlich viel Übung. Ich denke ein Teleblitz wäre eine Möglichkeit,. Vermutlich sind die tollen Bilder die man sieht mit Lichtschranken gemacht, kann man kaufen, kostet aber. Habe mich dagegen entschieden, hat mir zu wenig Anwendungsfälle.
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Ich denke da kommt vieles zusammen, auch wenn ich für meine Gegend sagen würde, das die Vogelpopulation noch reichlich ist. Ich habe auf dem Hof eigentlich ständig: Spatzen, Goldammern, Grünfinken, Blutfinken, Hausrotschwänze, Kohlmeisen, Goldammern, Mehl- und Rauchschwalben. Ich meine dieses Jahr auch zahlreicher als sonst. Ich höre aber auch von Freunden aus dem Berliner Randgebiet, das es weniger an Vögeln und Schmetterlingen wird. Was ich regelmäßig sehen kann, wenn ich mich in Dorfnähe bewege, sind Grünspecht, Braunkehlchen, Grauammern, Kraniche, Buntspecht, Blaumeise, Mäusebussard, Milan und Störche. Das ist für mein dafürhalten auch nicht wenige geworden. Aber wir sind hier auch noch zwischen 2 Naturschutzgebieten. Jäger behaupten, das die Vogelarten nach der Wende abgenommen hat, das Krähen und Elstern nicht mehr bejagt wurden. Kann ich nicht beurteilen, ob es an dem ist. Vielleicht sind diese Effekte auch Regional sehr unterschiedlich. Der Winter war recht ungewöhnlich, das soll hier die Eisvögel drastisch reduziert haben. Das Frühjahr erfreulich feucht, was z.B. auch dazu geführt hat, das hier Stelzenläufer brüten, was meines Wissens sonst nicht war. (Leider aber zu weit weg für ein brauchbares Foto)
Zu den Ursachen gehört sicher auch die Verdichtung der Flächen - auf Grundstücken wo früher ein Einfamilienhaus + Garten war, stehen jetzt 3 Häuser ohne Garten. Aber der "behördliche" Naturschutz übt einen gewissen Druck aus, dessen Einfluss auf die Artenvielfalt ich zumindest kritisch erlebe. Hier sind brachliegende Wiesen im Rahmen von Bienen- und Schmetterlings Förderung totgespritzt und umgepflügt worden, um entsprechende Saatmischungen aufzubringen. Irgendwie war da meiner Erfahrung früher deutlich mehr los auf den Flächen. Was ich auch erlebe, ist Flächen die vorher Brachlagen mittlerweile wieder genutzt werden, weil den Landwirten Flächen verlustig gehen. Dies passiert hier z.T. durch Ausgleichspflanzungen für städtische Bauprojekte ( da siedeln sich wenigstens viele Lebewesen an). Ein großer Landverbraucher ist hier aber die Energiewirtschaft. Es gibt hier große Flächen worauf Mais für Biogasanlagen angebaut wird. Auch werden viele Flächen durch Solar- und Windkraftanlagen belegt. Die Flächen fehlen den Landwirten und sie müssen auf Flächen ausweiche, die früher brach lagen.Was Mica beschreibt, das immer mehr Gebiete als Naturerholungsgebiete ausgebaut werden, kann ich bestätigen. Seen in Sachsen-Anhalt, Rastplatz für etliche Enten und Gänse, ich war erstaunt, das im Prinzip ganze Seen mit Gartenlauben umbaut sind. Kenne ich aus Brandenburg so nicht.
Meiner Beobachtung nach funktioniert es am besten, dort wo man die Natur weitestgehend in Ruhe lässt. Und den Menschen Möglichkeiten gibt die Natur auch zu erleben, das ist meiner Meinung nach die beste Werbung für den Naturschutz. Der Möglichkeiten gibt es viele, Beobachtungshütten, Führungen, Hinweistafeln etc.
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Ich hatte vor etlichen Jahren mal neben dem Canon einen Nachbau, ein oder zwei Jahre war der Super und dann nahm die Kapazität schnell ab, so das ein "voll" aufgeladener Akku, eigentlich nach 10 Bildern leer war. Seit dem nur noch Originale, hatte aber neulich ein Video eines Fotografen gesehen, der einen nicht originalen empfahl, mir den Namen aber nicht gemerkt. Ich habe jetzt 2 Originale neue ( so neu sind sie auch nicht mehr
) und von der Vorgängerkamera noch 2 alte Originale die passen, und damit komme ich hin. Zur Sicherheit ein Ladegerät fürs Auto, aber das habe ich noch nie genutzt. -
hier waren die ersten schon Anfang April, sind schon kräftig dabei Nester zu bauen.
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Hallo Uwe,
wenn du es nicht weißt....
Trotzdem lieben Dank
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Hallo,
Handelt es sich um eine Hasenpfote oder doch um den Schneeweißen Mist-Tintenling?
Obsidentify tendiert zu ca 75 % zu Hasenpfote, allerdings steht auch da, wächst nicht auf frischem Mist. Und genau da sind die Pilze.
Fotos vom März und April, Standort: Haufen aus Pferdemist.






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Hallo Leute,
kommt mal wieder runter. Es ist Ostern, geht spazieren und freut euch am Frühling.
Die Vielfalt in der Natur, wollen alle, dann freut euch doch auch über die Vielfalt der Meinungen. Es gibt immer Argumente für oder gegen jede Meinung. Und ich finde schon das man unterschiedliche Meinungen haben darf und sie auch kundtun soll, aber diese persönlichen gegenseitigen Angriffe muss doch nicht sein. Sagt eure Meinung zu dem Thema ( habe ich ja auch getan) und gut ist.
Mann muss sich doch nicht auf eine Meinung einigen ( = recht haben ). Die Argumente sind gesagt, jeder ziehe seine Schlüsse daraus. Aber man muss nicht versuchen eine alleinige Wahrheit oder allgemeine Konsens zu finden.
Ich
Und um beim Thema Hund zu bleiben: auch nicht über jedes Stöckchen springen.Frohe Ostern!
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Naja, es gibt vom Staat finanzielle Hilfen ordentliche Zäune mit Strom zu bauen, aber nein, warum denn seine Tiere Schützen.
Das ist faktisch falsch. Es gibt ( zumindest hier in Brandenburg kann ich das definitiv sagen) Beihilfen zur Materialbeschaffung ( da sind uns in der tat 100 % erstattet worden). Keine Beihilfen gibt es zur Errichtung. Das Problem was wir haben, ist das es praktisch nicht möglich ist die Weiden so zu pflegen, das der Zaun richtig funktionieren kann. Die unter Litze soll 10 cm über dem Boden liegen. Das bedeutet das ich in der Saison ca aller 2 Wochen den Zaum mit Hand frei mähen darf. Aufwand bei uns ca 10 h. Zuschuss dazu gibt es theoretisch, wir lagen aber unter der "Bagatellgrenze" von 500€ - wird nicht ausgezahlt. Aber rechen wir mal grob nach: Nach meiner Erinnerung waren es so ca 250 Euro, die wir theoretisch bekommen würden. 10 h * 6 mal mähen ( 3 Monate ) macht einen Stundenlohn von unter 5 €. Das liegt deutlich unter Mindestlohn. Überwachen müsste ich den Zaun auch, 24x7 und das ganze auch lückenlos dokumentieren. Die Zäune sind hier genau nach der empfohlenen Vorschrift errichtet. 1,60 m - da springt ein Wolf locker rüber. Nebeneffekt Rehe, Füchse Hasen haben wir seit dem nicht mehr auf den Flächen - Schade.
Das ganze ist auch ein Bürokratisches Monster, 3 Angebote einholen, Antrag stellen, Genehmigung abwarten. Dann darf man bauen. Zaun abnehmen lassen. Und ein Antrag auf Auszahlung stellen.
Schuld ist nicht der Wolf, sondern ein falsches Wolfsmanagement. Die Naturromantiker in Städten, die keine Ahnung vom Leben vor Ort haben, denken sich Gesetze aus. Aber warum sollte es im Naturschutz anders sein, als in anderen Politikbereichen.
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