Posts by Werner

    soll Deine Abkürzung "Aufnahme Läuft Automatisch, Kann Ich Mir Ausm Bett Anschauen" bedeuten?

    So könnte es sein ,es müsste allerdings "Anhören" heissen .

    ALAKIMABA ist meine Bezeichnung für eine eigene Konstruktion zur Bestätigung von Sauen und bedeutet Alarmkirrmahlbaum.

    Man sieht in der Landschaft nur einen Fichtenbaumstumpf ,sonst nix.

    Reibt sich die Sau aussen am Teer ,dreht sie den Stumpf ,das Handy sendet einen Rufton und Mais wird gespendet

    als Dankeschön für den Anruf. :)

    Also in meiner Jagdpraxis von 1973 - 2000 gab es solche Hilfsmittel nicht. Da war es notwenig am Ort des Jagdreviers zu wohnen um sich nahezu täglich

    über das Geschehen im Revier zu informieren. Man war auf Vollmondnächte oder Schneenächte angewiesen um etwas zu sehen.

    Man wußte durch die täglichen Kontrollen im Revier ob es sich lohnt nachts rauszusitzen.

    Was mein letztes Gebiet 2008 bis 2012 anbelangt ,es war 30 km entfernt ,bediente ich mich eines selbst gefertigten ALAKIMABAS.

    Ich auch, allerdings stören mich mittlerweile auf dem Weg zu solchen Arealen die immer häufiger anzutreffenden Wildkameras etwas.

    Solange diese auf privatem Gelände aufgestellt werden, ist mir das egal. Wenn ich allerdings durch Wald und Feld wandere, lege ich keinen gesonderten Wert darauf, von unbekannten Menschen ungefragt fotografiert oder gefilmt zu werden.


    Überall hängen solche Dinger herum, ist das in deiner Gegend auch so?

    Innerhalb eines Jahres war das hier bereits die neunte Kamera, aber wer weiß, wie viele ich übersehen habe.

    Wenn ich so eine Kamera entdecke ,sie befinden sich meist an jagdlich interessanten Stellen wie Kirrung,Wildacker,Hülbe etc,dann geh ich hin

    und lächle hinein.

    Es ist aber schon irgendwie unangenehm. Für den Jäger sind sie natürlich sehr aufschlußreich.

    Ein solches Bild zeigte sich mir zum ersten Mal. Der Ast des einen Baumes ist vom Stamm eines anderen Baumes umwallt worden. Bei der Kappung blieb dieser dekorative Rest zurück!

    So a Baum isch au blos a Mensch .Was sich reibt ,wächst irgendwann zusammen .

    Wachs nur drauflos Kleener - ich halte dich !


    Heute kam in der Nacht ein Sturm auf, da sind sicherlich viele der Wipfel abgebrochen.

    und den Hasen hats vielleicht erschlagen :)

    Wunderschön anzuschauen - aber selber Dasein muss ich nicht unbedingt!

    Also mal ehrlich, ein Winter ohne Schnee ist doch Mist .Bei euch hats 3 °,das ist doch auch recht ungemütlich.

    Auf Schnee hab ich mich schon immer gefreut .Bei -5° auf Sauen angesessen ,da vergehen 5 Stunden wie im Flug.

    Ziehen sie dann heran die schwarzen Gesellen ,das ist schon vom Anblick her ein Genuss, dem dann vielleicht noch ein kulinarischer folgt. :D

    Wo im Albvorland sich Bäche durch den Keuper schlängeln, tritt über den Steilufern Wasser aus stauenden Schichten.

    Das entstehen die absonderlichsten Eisvorhänge. Ich liebe diese versteckten Refugien ohne Weg und Steg ,welche ich bei der Steinkrebssuche

    entdeckt habe.

    der Efeu wird


    an einigen Stellen kann man hinter den Vorhang


    Auf diesem Flüßchen wurde vor 200 Jahren Scheitholz geflößt .Hierzu mußte Wasser in Rückhaltebecken gestaut werden um damit das Holz

    in einem Schwall (Schwall oder Schwemmflößerei)talwärts zu flößen.

    Einer meiner Ahnen hatte an diesem Flüßchen eine Sägemühle.Der Betrieb der Mühle wurde durch die Flößerei wohl gestört ,da kam es dann

    1849 zu einem Zwischenfall :

    Eintrag im Staatsarchiv Ludwigsburg.

    durch Einwerfen zahlreicher, Baumstämme an zwei verschiedenen Stellen, im Oberamtsbezirk Ellwangen

    Quelle: Hemmung der Flößerei

    Hier Eisgang auf diesem Flüßchen

    da geht Holzflößen nur mit viel Wasser aus den Rückhaltebecken

    Der Reif ist hier auch sehr rauh :)








    ich muß mich jetzt erst mal aufwärmen

    Wie ist der denn so sauber halbiert worden?

    Da kommen vermutlich Vögel und fliegende Säugetiere in Frage.

    Die Halben haben einen Ehrenplatz in meiner "Viechtrine"

    Von meinen Rehböcken hab ich auch nicht mehr als das Gehörn an der Wand - also besser wie nix. :)

    30 Jahre? Das ist echt lang. Da kann man nur vermuten, daß er aus deiner Region völlig verschwunden ist. Das tut mir leid, es ist so ein schöner Vogel und nicht klein (im Verhältnis zum Haussperling).


    Liebe Grüße

    Sabine II

    Ich meine hier auf dem Albtrauf in 665 Metern Höhe ,im Albvorland (400 m) hab ich den 2016 mit meiner Nikon erwischt.

    Da sind 30 Meter Entfernung kein Problem.



    Die Natur habe ich immer gemocht und bin auch heute noch lieber draußen im Wald, als in von Menschen überfüllten Orten. Wenn andere Fasching feiern, gehen wir wandern.

    Gott sei Dank sind die Menschen so unterschiedlich interessiert .Stell dir vor ,die wollten alle in die Natur !