Posts by Nübby

    Neulich bei meiner Schwester hat uns so eine kleine Fliege dauernd beim spielen gestört. Irgendwann hab ich sie in meinem Kaffee gefunden. Hab' dann die Gelegenheit genutzt und das flugunfähige, nasse Tier mitgenommen und unter dem Mikroskop mal genauer betrachtet. Die Körperlänge betrug ca.2,4 mm.




     


    Gegenüber den ersten kleineren (1-3) kann man hier schon viel mehr erkennen. Einfach weil es auch mehr als doppelt so groß war.

    Ich hab davon auch Video auf meiner Homepage, wo man die Atmung gut sehen kann. Die Flügelbeschädigungen waren dem entfernen aus dem Kaffee geschuldet.

    Sorry, hatte meine umwandlungssoftware noch auf was anderes eingestellt. Sind die Bilder jetzt besser? Die Qualität der original Aufnahmen war auch schon schlecht.

    Es ist ende Dezember, mehr Pilze aus der Gegend. 1 bis 4 waren an rumliegenden Ästen. Wohl Beschnitt vom Wegrand der da vermehrt liegen gelassen/abgelegt wurde.

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    Dieser war Steinhart (ließ sich kaum ankratzen).


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    Verwand mit Nr.2 ?


    4

      

    Zum Teil glatt, zum Teil Porös. Eine Art?


    5

    An mehreren Stellen mit abgesägten Baumstämmen gesehen. Immer schwarz und hart.

    Angespornt von Addi's bemühungen mit dem Mikroskop hab' ich ebenfalls nochmal Versuche mit meinem gemacht. Zuerst habe ich das Moos in meinem Aquarium mal genauer betrachtet. Das war in groß, genau wie erwartet, nicht viel anders als unter einer Lupe. Aber, wie es der Zufall will, war gerade an diesem Ende auch ein sonst nicht zu sehender, transparenter Wurm. Dieser ist leider nur in Bewegung (also im Video) zu erkennen. Hier auf meiner Homepage

    https://www.nübby.de/mikroskop/mikroskopie.html zu sehen. Dann habe ich mich auch mal an Pilze versucht. Habe kleine Stücke mal mit nach Hause genommen und drunter gelegt. Konnte allerdings ausser dem ohnehin offensichtlichem nichts neues erkennen. Ausser das ich versehentlich einen Wurm (Larve?) mit genommen hatte. Video ebenfalls auf meiner Homepage. Dort erkennt man die Möglichkeiten der unterschiedlichen Beleuchtungen. Mit Spiegel von unten (unterschiedlich stark reflektiert) oder mehr Licht von oben macht dabei einen großen Unterschied.

    Kopfende des Wurmes der auf einem Pilz saß, unter dem Mikroskop (ohne Pilz). Lebte noch.


    Tage später hab ich mal den Fensterrahmen entstauben wollen und dabei diese 3 kleinen Flieger gefunden. Optimale Versuchsobjekte. Natürlich waren alle bereits tot. Die größte (3.) hatte eine Körperlänge von ca. 1mm. Die anderen waren halb so groß. Das jeweils erste Foto ist mit niedrigerer vergrößerung gemacht. Die folgenden mit hoher.

    Nr.1

    Der Versuch bei dem Kopf Augen erkennen zu können ist mir mit diesem Exemplar noch nicht wirklich gelungen.


    Nr.2

    Dieses Exemplar hatte es nicht mehr vollständig bis unters Mikroskop geschafft (nur noch ein Flügel und der Kopf fehlte). Dafür waren einige Details aber besser zu sehen.



    Nr.3

    Flügel länge 1,5mm. Der hintere Abschnitt ist 0,4mm (rote Linie in Bild 2)

     

    Augen größe 0,09mm (Bild1) und 0,07mm höhe und 0,02mm dicke (Bild 2)

    Kopfbreite 0,2mm (Auge,Auge - jeweils aussen). Hier sind die einzelnen Facetten der Augen erkennbar (helle stellen im Auge).

     


    Hinterteil Höhe 0,15mm (rote Linie in Bild 2)


    Es scheinen 3 ganz unterschiedliche Tiere zu sein die ich da gefunden hatte.


    Ein Mikroskop für 25 € ist, finde ich kein verlust Geschäft. Abgesehen von der Zeit die man damit verbringt und das der mitgelieferte Ständer nichts taugt. An meinem Smartphone tat es erst garnichts. Bis ich es mit einen Adapterstecker (Typ A nach C) anstelle des original Typ C versucht habe. Das ist allerdings für unterwegs zu wackelig. Daher Mikroskopiere ich wenn dann nur zu Hause, was auch von der Beleuchtung her besser einzustellen ist.

    In den tiefen Baggerseen kann alles drin sein. Ob Welse oder andere Raubfische. Auch das ist Natur. Muss wohl den gerade gewählt und dann gezielt an Hals gepackt und runtergezogen haben. Ich weiß nicht wie es von unten Aussieht, aber das hätte wohl auch jeden anderen in der Nähe treffen können. Fische wollen eben auch leben.

    Sylvester 21 - milde 13°. Da bin ich nochmal losgelaufen und habe viele Vögel gesehen, aber eben nichts neues mit der Kamera erwischt. Von einem Erlebniss möchte ich aber doch noch berichten. Bei den Aufnahmen ist eine die mich etwas verwundert hat. Eine ausgewachsene Stockente schwimmt auf dem Wasser. In der Nähe ist auch ein Haubentaucher und nicht weit weg andere Wasservögel. Dann passiert das...






    und ward nie mehr gesehen. Mehr war bei 30 Bilder pro Sekunde nicht zu erkennen. Das dieses Gewässer auch Raubfische beinhaltet ist mir bekannt, aber eine ganze Ente in Sekundenbruchteilen weg. - Welcher Raubfisch kann das und wie groß muss der sein um den ganzen Körper der Ente unter Wasser halten zu können. Und da gibt es Leute die (im Sommer) dort schwimmen. Umwissenheit scheint eine große Hilfe dabei zu sein.

    Hallo zusammen,

    ich habe mir im November auch so ein Mikroskop zugelegt und einiges probiert. Mit dem mitgelieferten Ständer war ich auch nicht glücklich. Da ich von früher (70erJahre) noch ein altes Mikroskop hatte wo die Linsen nicht mehr ok waren, hab ich mir dieses an den Gußeisernen Ständer gebaut. Vorteil, ausser besseren Stand, ist die eingebaue Beleuchtung von unten (Glühlämpchen oder Spiegel beleuchtung durch Loch von unten zum Objektiv).

    Dadurch kann man das Objekt, besonders bei Flüssigkeiten und Kristallen wie Salz und Zucker, besser sehen da man diese durchleuchten kann. Ob sich ein solches digitales Mikroskop von der Vergrößerung her lohnt ist eine Frage der Qualität der Bilder und Videos. Bei meinem hält sich das in Grenzen.

    Dazu gab es bei mir dieses Micrometer Lineal.

     

    Kleine transparente Folie mit Maßstsab zur Einstellung (feststellung der tatsächlichen Vergrößerung). Diese Aufnahmen sind mit Smartphone gemacht. Mit meinem Mikroskop kann ich zwei vergrößerungen nur durch drehen der Schärfeeinstellung verwenden.


      

    1mm entpricht ca. 450mm auf Bildschirm 1mm entspricht ca.1600mm auf Bildschirm (Hintergrund Papier)


    Diese Fotos sind vom Mikroskop gemacht bei einer Auflösung von 640x480. Ich kann auch höhere Auflösungen auswählen jedoch werden die Ergebnisse dadurch zwar größer, aber unschärfer (vermutlich durch Interpolation erzeugte HD & FHD Auflösungen). Ausschnitte von Fotos die mit Makro aufgenommen wurden, werden wie ich vermute, im mm Bereich nicht schlechter sein als diese hier. Auch halte ich Mikroskope nicht für draußen geeignet. Mitnehmen von Proben und toten Tierchen um diese genauer zu untersuchen ist da wohl die bessere Lösung.


    Nübby

    Als ich neulich (20. Dezember, in Duisburg Süd) beim Optiker raus bin, hab ich an diesem Schaufenster folgende 4 Tierchen an der Scheibe gesehen. Die Gelegenheit im hellen und günstiger höhe mal im Vorübergehen schnell ein paar Fotos zu machen, konnte ich mir dann einfach nicht entgehen lassen.


     



     







    Grüße alle Nübby

    Kann jemand dieses Tier als Fuchs bestätigen oder alternativ benennen? Hier im Duisburger Süden hat es wohl schon immer mal nächtlichen Besuch von Füchsen in den Gärten gegeben. Jetzt hat einer meiner Neffen eine Überwachungskamera am Hintereingang seines Hauses angebracht und folgendes Tier in der Nacht am 12.12.21 gegen halb eins aufgenommen.


    Als die normale (automatische) Beleuchtung (weiße LED's) anging stand er da und hat sich davon scheinbar weder erschrecken noch sonst irgendwie beeinflussen lassen. Das kennt er wohl schon. Auf den ersten Videobildern ohne beleuchtung ist jedoch nichts zu sehen, nur schwarz.



    Die Eingangstüre wurde genau inspiziert. Mein Neffe hat dort im Keller Hundefutter gelagert. Das hat er wohl gerochen.



    Dann ein Blick in die Kamera (und Beleuchtung) und dann wieder langsam in richtung Garten, vermutlich zum nächsten Nachbarn.



    Mich hat irritiert das er scheinbar schwarze Ohren und Pfoten hat. Im nachhinein überlegt kann es sein das die Kamera Infrarotaufnahmen gemacht hat.

    Hallo Addi,

    in der Anleitung der Kamera steht sicher drin welche Karten verwendet werden können. Die Erklärung welche Karte wie schnell speichern und lesen kann ist nur selten erklärt. Es gibt drei unterschiedliche mögliche 'Geschwindigkeitsangaben'. Die mit C (C2 bis C10), die mit U (U1 oder U3) und die mit V (V6 bis V90). C10, U1 und V10 entsprechen dabei einer Schreibgeschwindigkeit von 10MB/sec und ist für normale Kameras ausreichend. Für höhere Anforderungen bleiben da noch U3 oder V30 die mit 30MB/sec schreiben können oder, in Extremfällen dann V60 und V90 mit 60/90MB/sec. Auf der Internetseite http://www.kingston.com/german…memory-card-speed-classes von Kingston ist neben den Erklärungen der unterschiede zwischen den Karten auch eine einfache Tabelle die Aufschluss über die Geschwindigkeiten und Anwendungen gibt (was für welche Videoformate benötigt wird).

    Zu dem genauen Erstelldatum der Datei gibt es nur die Möglichkeit des Auslesens der Metadaten. Da beim kopieren der Dateien auf ein anderes Betriebsystem (Kamera nach Windows....) dort diese Datei neu 'erstellt' wird, ist das mit dem Dateidatum je nach System immer so 'ne Sache. Das kann sogar schon beim internen kopieren (speichern auf ein anderes Laufwerk) wieder verändert werden. Speichert man ein geändertes Bild (unter gleichem Namen) wird in der Regel auch nur das 'geändert am' Datum verändert. Speichert man es unter anderem Namen oder an einen anderen Ort wird es dort wieder 'neu' erstellt. Verlässlich sind daher nur die Metadaten im (original) Bild selber.

    Hier noch zwei Vögel die hier (im Wald und Wasser) auch zu finden sind. Eine (vermutlich) Ringeltaube, an einem Tag nur von hinten weil, dann hat sie sich gestört gefühlt und ist weg geflogen...



    und an einen anderen Tag dann von vorne. Ob das die gleiche war weiß ich nicht.



    Ich habe inzwischen auch noch Reiherenten bei der Gefiederpflege im Wasser aufnehmen können. Diese waren allerding in 150m entfernung und es gab an diesem geschützten See kein näherkommen. Auch an einem anderen Tag waren sie nicht näher. Der Vorteil ist, das sie sich völlig unbeobachtet gefühlt haben und völlig entspannt dabei waren.



    Es ist schön zu sehen wie sie sich im Wasser auf die Seite legen und zum Teil kreiselnd im Wasser mit Flosse oben Gefiederpflege machen. Im Video auf meiner Homepage unter http://www.nübby.de/natur/natur.html ist das besser zu sehen.

    Ich bin noch im ersten Jahr dabei Fotos (Videos) von Natur zu machen. Ich habe schon vieles gesehen und Aufnahmen davon gemacht die Qualitativ selbst für mich einfach nur schlecht waren. Aber man muß ja nur auf die nächste Gelegenheit warten - und die kommt bestimmt. Hier nochmal was aus meiner Gegend das man (fast) überall findet.

    Höckerschwan noch 1 Jährig...


    Mäusebussard...

     


    Teichhuhn...


    mit junger Begleitung die hinterher lief.


    Nilgänse beim Ausruhen..


    und bei diesem war ich am überlegen ob ich das zum Raten einstellen sollte, aber das wäre dann für einige zu einfach.



    Reicht das erste Bild? So geht's weiter.



    Und ? Erkannt ?


    Um nicht gleich die Lösung zu zeigen hier erst noch ein Buntspecht




    Jetzt aber die Lösung..

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    .................




    Es ist ein Graureiher.

    Hi Stefan

    Ich bin zum gleichen schluss (Zilpzalp) gekommen. Anfang August hab ich auch schon mit birdnet Zilpzalp (Phyloscopus collybita) in der Gegend gehört. Aber irgendwann werde ich bessere Bilder davon machen können. Es fehlen mir noch einige Vögel aus meiner Umgebung (Mönchsgrasmücke-Zaunkönig-Eichelhäher..., gehört aber bisher nicht gesehen/gefilmt).

    Was ich neulich gesehen habe waren, wie ich vermute Bergfinken (Fringilla montifringilla). Ich denke das sie aber nur auf der Durchreise waren da ich hier noch nie (bewußt) welche gesehen habe.



    Es waren 7 oder 8 eine Zeit lang im Wald in einer Baumkrone, leider 50m weit weg.

    Ich hab's bisher so verstanden daß dann das Bild mit allen Stimmen dafür aus der Wertung genommen wird, womit dann auch die Stimmen der anderen die für dieses Bild gestimmt haben der Wertung als verlustig gelten. Man hat sich sozusagen selbst disqualifiert und verärgert damit höchstens andere. Noch ist die Teilnehmeranzahl so übersichtlich das man sich durchaus auch vertrauen kann das so etwas nicht vorkommt. Das gleiche gilt für die Bildauswahl zum Thema. Wenn nicht eindeutig, dann sollte der Titel (Bildname) erklärend gewählt sein damit es zum Thema passend verstanden und interpretiert werden kann. Völlig unpassendes sollte schon von den Teilnehmern selber nicht ausgewählt/gesendet werden.

    Ich persönlich betrachte es nicht als Wettbewerb den man unbedingt gewinnen will. Es sind alles Top Bilder zwischen denen man sich entscheiden muß, und jedes hat seine berechtigung teilzunehmen - ob als Gewinner oder ohne Punkte. Sich für eines zu entscheiden fällt mir dabei immer schwer.


    Ich hab auch nochmal über weitere mögliche Themen nachgedacht.


    geteiltes

    seltsam (unförmig) gewachsen

    Mit Löchern (oder Kreisen)

    eigentlich Misslungen aber trotzdem gut

    Am 31.10 bei nassem Wetter hab ich folgenden, stark riechenden Auswuchs an einem Baum gesehen. Zuerst dachte ich das wäre eventuell ein abgestorbener Pilz aber das Fleischfarbene Holz kommt wohl aus dem Baum als Wucherung. Er zog mit seinem Geruch kleine Fliegen an.





    Am 10.11, einem trockenen sonnigen Tag, sah es dann so aus.




    Ist das ein Beispiel für einen Bakteriellen befall des Baumes oder doch etwas Pilzartiges (gewesen).

    Ich hab in den letzten Tagen nur wenig neues gesehen. Auch weil ich momentan nicht so oft unterwegs bin. Trotzdem hier noch ergänzende Vögel die ich hier gesehen hab. Ein paar Grünfinken (Chloris chloris)


     



    und ich vermute hier mal eine Heckenbraunelle (Prunella modularis) gesehen zu haben.




    Wenn jemand was anderes erkennt, ruhig darauf hinweisen. Ich lerne noch.

    Läßt sich dieser Vogel nach diesen unscharfen Fotos bestimmen? Kann das der gleiche sein?