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    Der nächste Besuch, vor 10 Minuten, in der Halbzeit der Übertragung des Fußballspiels England - Argentinien bei der WM-

    Wieder flattert es geisterthaft durchs Wohnzimmer, nochmals eine derartige Falter-Überraschung. Schnellstens werden Türen und Fenster verschlossen: Ist es tatsächlich erneut ein Schwarzes Ordensband, das wollte ich klären. Es war eines. Die Kamera wurde genommen, weil nur noch Dämmerlicht gegeben, zusätzlich eine Minitaschenlämpchen für Licht, 3 Fotos gemacht, und den Falter in die Freiheit gebrachi. Inzwischen steht es beim Fußballspiel 1:0.

    Hermann

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    Nachträglich: ohne "Glatzkopf" wie die die ich vormals zeigte.

    Nachtrag: Ein Kleiner Fuchs ließ sie heute auf dem Sommerflieder blicken. (außer X weiteren Faltern verschiedener Arten)

    Vom Schwalbenschwanzbesuch berichtete ich. Seltensichtungsmeldungen.

    Im vorigen Jahr sah ich kein Füchslein.

    Auf dem Foto mit mehreren Exemplaren, aus dem Jahr 2012, ebenfalls im Garten, tummeln sich mehrere, damals keine Seltenheit.

    Hermann

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    Samstag. Gestern zog es mich mal wieder zum Golfplatzgelände. Falter oder / und Käfer zu finden mein unausgesprochener Wunsch. Gefunden wurden Kaffe und Kuchen in der Gastromonie, der Anblick kurvender Schwalben über dem größeren Teich (auf dem Boden unübersehbar, dass dort Schwalben brüteten), und ein dicker schwarzer Mistkäfer der den Weg querte. Das war's.

    Abends, vor dem Aufsuchen der 'Schlafkammer', wurde noch einmal das Gesamtlicht eingeschaltet - im Lichtschein vor dem Fenster geisterte dunkles, Flatterndes. Sollte das erneut das Schwarze Ordensband sein? meine Überlegung. Gesucht wurde. Entdeckt: zwei Buchsbaumzünsler, die mit der Fliegenklatsche Bekanntschaft machten, ein Weichkäfer auf dem Fensterahmen von denen ich schon sehr lange keinen im Garten sah, und auf der Scheibe ein Winzling, 14 mm Spannweite, einer von denen die im Forum selten (wenn überhaupt) gezeigt werden. Der Schattenfalter blieb unauffindbar.

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    Am Morgen danach. Sonnenschutz. Eine Rollade wird herabgelassen - sollte sein. Auf halber Höhe flattert es. Einfangen war möglich. Es war nicht ein Ordensband. Ein Falter war's, ja, sehr frisch in Farbe, ein Jahresneuling, die Flugzeit der Pyramideneulen beginnt halt Mitte Juli. (steht so im Buch) Der Schattenspender der vorigen Nacht, der wohl im Rolladenbereich seine Tagesruh verbringen wollte, nun gestört.

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    Ob das ein Amphipyra pyramidea oder ein A. berbera ist? eine Angelegenheit für unsere Experten.

    Bestimmungshilfe: die Färbung der Unterflügel, von mir nur innerhalb es Glasbehälters zu bekommen. (gibt auch interessantere Dinge in der Natur)

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    Nachmittags kochte ich heute selber Kaffee und setzte mich an einer schattigen Stelle in den Garten. Zu meiner Rechten nicht nur ein Sommerflieder mit einigen Falter-Besuchern, in der unteren Etage zusätzlich Hummel-Getummel. Und am blauen Himmel kurven Mauersegler, etliche, der Nachwuchs ist auch dabei. In gut zwei Wochen muss er fit sein für den Flug in die Bereiche wo sie sich in den anderen Monaten des Jahres aufhalten.

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    Ein ständiges An- und Abfliegen der Hummeln, ein halbes Dutzend ist ständig anwesend.

    Per Bild nicht zeigbar. Auch nicht, dass diese Staude mehr als andere aufgesucht wird, fällt auf,

    es wachsen und blühen weitere im Garten. Wohl der Grund: hier ist es teilschattig. Die vollbesonnten

    Stauden wurden später am Tag aufgesucht.


    Und dann die Viertelstunde mit dem Highlight des Tages. Gefragt wird sich hinterher: Warum in die Ferne schweifen, im Garten zeigt sich Natur auch, in diesem Falle üppiger.

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    An der Gartenrückseite blühen u.a. Buddlejas. Schmetterlinge besuchen sie und laben sich. Welche? Darauf wird nur wenig geachtet, seit etlichen Jahren kennen wir das: es flattert.

    Doch unangemeldet ist einer dazwischen der unablässig seine Flügel bewegt und zudem immer wieder seine Position verändert. Ca. 15 Meter Entfernung.

    Klarheit musste sein, die Kamera wurde mitgenommen. Nur Schnappschüsse waren machbar. Beim Schwalbenschwanz-Besuch im Vorjahr war das anders, einfacher.

    Ich hatte mich bereits wieder an den Kaffeetisch begeben, als ich den Unruhgesellen hochflattern und mit dem Wind davonfliegen sah.

    Das war der Besuch. Nein, nach etwa einer Stunde kehrte er Zurück. Nach einer Stippvisite sauste er endgültig vondannen.

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    Winke, winke!

    Mit Gruß vom Beobachter, dem Hermann

    Hast Du keine Angst, dass Du irgendwann ungebetenen Besuch bekommst...?

    Hallo Addi, habe gerade Deine Anmerkungen aufgerufen. Doch mal postwendend einige Antworten von mir: Bei mir sind keine Wertsachen zu holen - lasse ich die Spitzbuben doch kommen. Schlimmstenfalls steht ein geklautes Fahrrad auf meiner Verlustliste, wäre nicht das erste. Die Garage ist nie abgeschlossen. Darin ist der Haustürschlüssel deponiert - falls ich den Notarzt anfordern muss, wenn ich dazu noch in der Lage bin, Restrisiko. In der Garage befindet eine Zwischentür, die ist abgeschlossen, falls ich das Abschließen nicht vergessen habe.

    Bist Du mit der Kettensäge auf der Leiter gewesen...?

    Hermann altert. Einiges im Garten ist halt zu verkleinern, damit ich es auch im kommenden Jahr von mir noch beschnitten werden kann. (ohne Säge) Von dem Abgesägten erfreute mich der Anblick der Jahresringe eines Stückes, halt Augen für Natur. Das Foto zeigt zwei Stücke. Als ich sie herunterholte war es noch ein Stück. Das ist an den Jahresringen zu erkennen.

    Verfrachtet habe ich die Stücke in einen Bereich, wo sich einiges ansammelte. U.a. Eichenknubben, inzwischen vom Efeu überwuchert, oder, links unten im Bild, ein Futtertrog der in 1930/40 Jahren eingesetzt wurde.

    Dass meine Tage angefüllt seien merkst Du an. Zusätzlich gibt es in diesen Tagen Papierkram, denn privatkrankenversichert, dann eine kleine Operation im Nackenbereich, Wundpflege weil ... Soll Monate dauern. Kein Grund zur Besorgnis!

    Ich schrieb von dem verringerten Käfer- Faltervorkommen ( Sandlaufkäfer). Buchsbaumzünler gehören in diesem Jahr dazu. Aber nicht zu früh freuen, von deren Raupen erblickte ich etliche.

    Addi, das soll für heute reichen.

    Und ein freundlicher Gruß soll auch heute nicht fehlen.

    Hermann

    Liebe Sabine,

    vergangene Nacht war der nächste Notdienst-Einsatz fällig. Mein erster Gang heute morgen war zu der Stelle, wo ich den 'Patienten' gegen 01 Uhr gelagert hatte. Mit ausgebreiteten Flügeln sah ich ihn dort, vermutlich letztmalig. Fenster und Verandatür, normal bei der derzeitigen Wetterlage nachts geöffnet, hatte ich ihm, den nochmaligen Einfiug versperrend, zumindest für diese Nacht, verschlossen.

    Leer also die Stelle, eine Glasscheibe (Hilfsmittel beim Erstellen von Fotos). Der Fast-Krimi bis dorthin: Gestern beschäftigte ich mich von 15 bis fast 20 Uhr im Garten. (u.a. Kettensäge und Leiter Arbeitsgeräte). Dass mir abends die Augen zufielen, verständlich, denke ich. Gegen 11.30 Uhr erwache ich und schalte das Normallicht ein - und erblicke, 2/3 Sekunden lang, einen wellenartig fliegenden großen dunklen Falter. Was für einer ist das? meine Überlegung. Ein Schwarzes Ordensband kann's nicht sein, so einen habe ich doch gestern an die frische Luft befördert. Das zu klären wurde nach ihm gesucht, sicherlich 1/2 Stunde, Mitternachtsvergnügen. Schließlich 'landete' er doch in meinem Netz. Ein Blick: doch ein Ordensband. Sollte es das aus der vorigen Nacht sein? Nein, denn dem fehlte eine Stückchen Flügelspitze. Neu für mich war jedoch der zu sehende helle Streifen am Flügelende Unterseite.

    Ca. 1 Stunde währte es, bis das als Belegfoto auf dem Bildschirm zu sehen war. Dann auf der Glasscheibe an die Außenluft mit im, dem Schwarzen Ordensband, denkend: Das ist ja allerhand, dass ich zwei davon in meiner Wohnung fand - das gebe ich Sabine und Addi, als Interessierte, bekannt.

    Nicht zu versäumen, ob vieler Beschäftigung noch nicht dazu gekommen: Danke für Deinen Kommentar-Beitrag, Deine Antwort samt Falternamen-Nennung!

    "Liebe Grüße" schreibst Du.

    Auch ich: Liebe Grüße Hermann

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    Hallo Addi, Deine Antworten, Deine Kommentare erfreuen mich immer wieder - und spornen mich an weiterhin Beiträge zu bringen, allerdings sparsamer als vor Zeiten.

    Den Ordner mit den Sandlaufkäfern habe ich endlich gefunden. Da werde ich, mal wieder, umordnen.

    In aller Freundlichkeit: der Hermann

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    Das mein Anblick (ich lebe allein), auch beim Frühstücken. Gärtnern einer meiner Arbeitsbereiche.

    Nicht im Bild ein voll erblühter Sommerflieder mit Falterbesuchern, ob ihrer Farbigkeit von mir am meisten beachtet die Distelfalter (Mehrzahl).

    Das Herausfahren in die Natur, stehts mit dem Rad, unterbleibt da schon, zumal dort nicht unbedingt Erfreuliches zu erleben gibt. Seien es Zecken, die beim Qurbeetstiefeln sich mitnehmen lassen, die sich dann durch Hautrötungen bemerkbar machen und zu entfernen sind, oder fehlendes Insekten-Vorkommen an gehabten Fundstellen.



    Ein Beispiel das mich besonders traf: Vor wenigen Jahren fand ich Feld-Sandlaufkäfer, sowie andere Käfer und auch Falter, auf einem Halbwaldweg. Vor einigen Tagen nun: jeglicher Pflanzenbewuchs wurde mit einer großen Maschine entfernt, kein Insekt war mehr zu entdecken. Anderswo sah ich bereits das Ungetüm in Tätigkeit.

    Erfreulich, dass ich dieses eine Foto noch irgendwo fand. Alle anderen Fotos von Sand- und Dünen-Laufkäfern sind unauffindbar, als wenn ich Taste 'ab in den Papierkorb' gedrückt hätte.

    Dünen-Laufkäfer lassen sich unweit davon im Sandbereich eines mit Wasser gefüllten Baggersees finden, nicht selten. Der ortsansässige Angelverein hat den Bereich für jedweden Zutritt durch Menschen gesperrt. (an einem Tag war teilweiser Zutritt erlaubt)

    Auch unweit, ein Golfplatz: in deren Werbung auch diese Käfer. Nur, ich fand dort noch nie einen, obwohl ich in den Sandkuhlen (Bunker) nach ihnen Auschau hielt.


    Jetzt zu meinen Falter- 'Hilfen'

    Als Einzelgänger habe ich Frühstücksgeschirr zu säubern. Bei der Arbeit, vor dem Spülbecken stehend, bemerke ich neben mir Bewegung, gesehen wird nichts. Dann Wiederholung. Jetzt erblicke ich den Verursacher: er verharrt auf dem Fensterrahmen. Eine 'Hausmutter', mein Gedanke, nicht die erste bei mir im Haus, dem will ich mal nach draußen helfen. Zu diesem Zweck wird der Falter eingefangen, so wie zwei Abende zuvor in Nebenzimmer zwei Hausmutter-Falter von mir an der Wand neben dem Fenster gesehen wurden, denen ich zur 'frischen Nachtluft' verhalf. Im Nachhinein zweifelte ich: Ist es wirklich eine Hausmutter? Die Flügeloberseiten sahen 'filzig' aus. Egal, hinaus in die Gartenluft mit ihm.

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    Vorgestern. Durch den Flur gehend bemerke ich einen huschenden Schatten. Nanu denkend, und nach dem Verursacher Ausschau halten, sehe ich ihn, den Falter, groß und dunkel. Er saust längs des Flurs, alle Türen stehen wegen der Wärme offen, und in den einen und anderen Raum. Bis ich die Türen eines Raumes schließen konnte in dem er gerade war. Einfangen war meine Absicht. Doch leichter gedacht als getan. Im Flug wurde er doch erwischt.

    Betrachtet: mal wieder ein Schwarzes Ordensband.

    Foto? ersparte ich ihm, nicht nur, weil ich bereits Fotos solcher Falter habe, sondern auch, weil ich vermute, dass ich diesen Falter vor zwei Wochen hier im Hause sah, ihn jedoch aus den Augen verlor, den ich jetzt eingefangen hatte, den ich endlich in seine Freiheit entlassen konnte. Ich schaute ihm nach. Nur kurz, dann war er in der Dunkelheit verschwunden.

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    Noch einer der einzufangen und in die Freiheit in der nächtlichen Gartenluft zu entlassen war.

    Kein Martinshorn kündigte ihn an, ihn dessen Name mir unbekannt ist.

    Vorm Zubettgehen erblickte ich Dunkles an der Schrankwand (selber gefertigt). Das Fenster hatte tagsüber offen gestanden. Hilfe war vonnöten um wieder zurück in seinen Lebensraum zu gelangen.

    Das Fote hellte ich auf, damit etwas seiner Flügelzeichnung sichtbarer wurde.


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    Als Zugabe ein Besucher von heute morgen während des Frühstücks. Erstmalige Sichtung von mir. Der helle Punkt: Spiegelung der Aufhelllampe-

    Soviel für heute

    Freundliche Grüße vom Hermann

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    Die Ende-Juni-Hitzewelle. Es wird versucht die Überwärme nicht ins Haus zu lassen, sprich Türen und Fenster bleiben geschlossen. Ein Buch wird zur Hand genommen. Als die Abenddämmerung naht, flattert urplötzlich ein dunkler Falter, lautlos und relativ groß, bei mir im Zimmer umher. Nur, was für einer ist es?, die Frage.

    Mittels Fangnetz wird er eingefangen und es zeigt sich: erneut, wie in Vorjahren, ein Schwarzes Ordensband! Daran hatte ich in letzter Zeit wohl gedacht, aber auch vermutet, dass es mit solchen Besuchen und Sichtungen bei mir wohl vorbei sei. Nun das.

    Foto? Es entfleuchte. Die Türen bleiben geschlossen, Temperatur 29°, dennoch, vielleicht ...

    Nehme ich stattdessen ein Foto aus dem Vorjahr, entstanden im gleichen Zimmer.

    Gruß Hermann

    Gefrühstückt wird mit Blick in den Garten. Naturnah belassen zeigt er sich blütenreich. Heute eine Zugabe:

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    Direkt vor mir ist diese Raupe unterwegs.

    << Von mir gestört kann deren Zeichnung besser gesehen werden.

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    Dadurch vollwach geworden wird in die Runde geschaut: Hallo, ein regungsloser Nachtgast wird unter der Überdachung gesichtet.

    Ein Leiterchen wird geholt, und, das ist er, ein Gelber Fleckleibbär. Bislang hatte ich einen solchen noch nie bei mir im Garten gesichtet.


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    Erinnerte mich an Zeiten, als Falter, wie z.B. Grasglucken, bei mir zu fotografieren waren. Die Zeiten änderten sich, sehr. Heutzutage finde ich allenfalls dessen Raupe auf/an irgendeinem Waldweg.

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    Was ich immer wieder fand, jedoch bis in diese Tage unbeachtet ließ, waren, und sind, Rotbraune Laubkäfer. Vor wenigen Tagen hatte ich das Schlafzimmerfenster weit geöffnet und das Licht angelassen mit der Folge, dass vor der Bettbenutzung erst mal Laubkäfer einzusammeln waren, ein halbes Dutzend. Nachgeforscht wurde. Und siehe da: noch eine Käferart deren Nachkommen als Graswurzelknabberer für Fehlstellen im Rasen sorgen, genauer, im naturbelassenem Rasen bei dem kein Gift eingesetzt wird.

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    An Abenden zuvor hafteten solche Falterchen an der Kirschbaum-Schrankwand - und das ohne Namensschild, somit Unkenntnis meinerseits.

    << Das war einer von den Größeren.


    U n t er w e g s

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    Wiederum Raupen. Auch in diesen Tagen.

    Unter Brennnesselblättern. In einem größeren Brennnesselbestand waren sie mir zunächst nicht aufgefallen.

    << Dürfte vom Landkärtchen sein.

    Auf den Blättern:

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    Zum Abschluss: Regungslos verharrte er am Blaubeerstrauch. Den gilt es erstmal nicht zu übersehen. Umsomehr erfreute die Entdeckung.

    Sein Name; Blauer Eichenzipfellalter

    Der Wermutstropfen: Die ersten Buchsbaumzünsler des Jahres umkurven derzeit die von mir auf dem Grundstück vorhandenen raupenfrei gepflückten Buchsbäume.

    Das vom Hermann

    (COE /fast Stadtmitte/ NRW/D) von mir ebenfalls in diesen Tagen gesichtet. War irgendwann durch's offene Schlafzimmerfenster ins Haus geflattert, verharrte an der Kirschbaum-Schrankwand. (selbstgefertigt, farblicher Hintergrund)

    Zur derzeitigen Falter-Fundflaute (Distelfalter, schwach gefärbt, fast die einzigen von mir entdeckten) wird so einer (ein Männchen) besonders zur Kenntnis genommen - und wurde in den nächtlichen Garten verbracht.

    Hermann

    Gartenarbeit. Gang zum Mittagstisch (solo), Gartenlaufkäfer (Larve Rasenwurzelspeiser), davon hatten mich ca. 1/2 Dutzend umkurvt.

    Und jetzt: Nanu, in der werdenden Blüte einer Königskerze verbirgt sich ein Insekt.

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    Ein Falter (Name dürfte bekannt sein) sonnt sich auf dem Blatt einer Fingerhutpflanze, die im nächsten Jahr ihre Blüte zeigen wird.

    (Hermann rupft sowas nicht aus) Foto im Köperschatten.

    Pause beendet, Falter weg. Nicht erwartet. Achatfalter verharren durchweg länger, da Nachtaktiv.

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    In der Nachbarschaft die allerersten Farbtupfer einer Orchidee, und zwar bei der Pflanze, die ohne mein Zutun einfach da war.

    H., vielbeschäftigt mit Natur im Garten, es geht sofort wieder rein.

    Weiter mit Gartenfunden

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    Eine solche Farbkombination finde ich 'Draußen' nicht. (vor 3 Tagen)

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    Erstmals bei mir im Garten. (gestern) Nicht "extrem selten" wie der von mir gefundene und weiter vorn gezeigte Zipfelfalter.

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    Überraschung bei der Suche nach Buchsbaumzünsler-Raupen. Ersterlebnis, vor zwei Tagen.

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    Gleich geht es wieder in den Garten, es ist noch Einiges zu tun.

    Hermann

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    Mehrere davon sah ich gestern und heute im 'Rasenbereich' des Gartens. Mir nicht unbekannt, wurde dennoch mal gegoogelt. Lebensdauer 14 Tage, liest man dort. Das wußte ich nicht. Und den Rest des Jahres?: Unterirdisch! Im Erdreich entwickeln sich deren dort abgelegten Eier zum Käfer. Die Nahrung dort? Graswurzeln. Und danach sieht der 'Rasen' dann aus. Ihn zu reparieren wurde auch schon mal zum Spaten gegriffen. Dabei fand ich sie: Larven (Raupen) der Hausmutter, wohlgenährt, und Puppen von? - unbekannt. Alle wurden im Erdreich belassen, nicht wissend, dass das Rasenwurzelkiller sind.

    Ach ja, sein Name (muss er doch haben, oder?): Gartenlaubkäfer (Junikäfer soll falsch sein) bzw. Phyllopertha horticola.

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    Ich zeige einen der Käfer, zwar nicht im Rasenbereich, sondern verharrend auf dem Blatt eines Spitzwegerichs, der am Rasenrand wächst. Gezeigt, weil das ein Riese unter seinesgleichen ist, von mir noch nie derartig üppig gesehen, 80 cm hoch der längste der 2 Dutzend Fruchtstengel.

    < einer von sechssen dazu diverse Buchsbaumz.-Raupen


    Namensuche-Fortsetzung, dabei ein weiterer Fund (Quelle 'Kerbtier): Clanoptilus strangulatus.

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    Auf dem Weg zur Kaffeegaststätte, nach der Gartenarbeit, entdeckte ich an einem Pflanzenstengel einen dunklen Punkt. Hermann kennt sowas.

    Einer der (üblichen) Rennradfahrerhandschuhe wurde ausgezogen und das Käferlein darin zur Gaststätte mitgenommen.

    Dort wurde ein Behälter für den Käfer bestellt sowie Kaffe und Kuchen. ( bekommen, bin dort nicht unbekannt)<

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    Ach ja, ein Zipfelkäfer (Familie Malachliidae).

    Zudem, so ist zu lesen, wird er in der Roten Liste Deutschlands als extrem selten geführt.

    Ist doch was. Bin gespannt auf das Echo im Forum. (wieder falsch?)

    Hermann

    Na ja. Zunächst, Addi: Vielen Dank für Deine ausführlichen Ergänzungen!! Macht Spaß.

    Brims und Klaas's lassen mich wissen, dass meine Kenntnisse bzgl. der Insektenwelt lückenhaft sind. Sie werden es bleiben in meinen wenigen letzten Daseinsjahren.

    Mir haben, und werden es fürderhin sein, die Sichtungen und Erlebnisse (z.B. Hornissenstich in die Wange) das Rentnerdasein belebt.

    Zur Asiatischen H: Habe ich mich unklar ausgedrückt, dass ich deren Bild nicht bringen will? Die gestrige A.H. tummelte sich direkt vor meinem Fenster. Solche, und die Buchsbaumzünsler-Raupen, die Such- und Zerdrücksaison läuft, jedoch wesentlich geringeres Vorkommen als in den Vorjahren, im Garten oder sonstwo, erfreuen nun mal nicht - muss ich nicht bringen; das überlasse ich den Zeitungsberichten.

    Hermann

    Addi schreibt, dass sie gespannt ist was von meiner Seite von Hornissen berichtet wird. Es sei:

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    Gestern bemerkte ich erstmals den Besuch einer Asiatischen H. bei mir im Garten, und zwar genau dort, wo sich eine Europäische Hornissen-Königin in den vergangenen Tagen wiederholt aufhielt. Beide suchten Blüten von Berberitzen auf. ( Bilder der Asiatischen Ho. werden des öfteren in Zeitungen gebracht. Im Nachbarort, so steht geschrieben, wurden bereits etliche Nester der Insekten verzehrenden A.Hornissen beseitgt. Ob sich dieses Exemplar an die Europ. Königin heranwagt?) Die mißt nun mal stolze 35 mm Länge, das in Büchern angegebene Hornissen-Höchstmaß, von mir nachgemessen. (eingefangen, abgemessen, wieder freigelassen)

    << Die Blüten ihr Ziel

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    Nachgemessen auch, weil in diesen Tagen in unserer Tageszeitung "Neue Tierart entdeckt" zu lesen war: eine Fliege, Weltweit neu, der u.a. hier ein Name verpasst wurde. (unweit von hier, in den Borkenbergen entdeckt; von mir dort gesehene Insekten, Schlangen ect. schon mal im Forum gezeigt). Nur, eine genaue Längenangabe fehlt, warum wohl? Eine Maß-Strecke von 750 Mykrometern (Zeichen dafür finde ich nicht auf dem PC) wurde mitgeliefert, Tierfoto in der Zetung 55 mm, ein Winzling, aber das Messen und Umrechnen in Millimeter wird dem Leser überlassen.

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    Auf Efeufrüchten in der Begrenzungshecke eines Friedhofes, auf dem Hermann freiwillig das Grab einer früh verstorbenen, lieben, ledig gebliebenen Kollegin betreut.

    Auf überreifen Birnen-Fallobst im vorigen Jahr

    Zahlreich waren sie dort anzutreffen. Die ebenfalls anwesenden Wespen und Bienen dito: alle waren äußerst friedlich.

    Nest in der Baumspalte < < außerhalb


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    Mit Besonderheit ! : die abweichende Färbung der Rückensegmente.

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    <Vespa crabo soll es sein, rechts ein Männchen - Unwissenheit meinerseits.<

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    Ein angemorschter Baumstumpf, neugierig geöffnet - die Hornisse in der Winterruhestellung kam zum Vorschein.

    Das gewußt, sie wäre nicht gestört worden.

    << im normalen Ausgang

    << <<

    Auch die ruhten in einem Winterversteck. (Ablagerungen auf dem Rücken)

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    Und noch zwei "Paßfotos".

    Das dürfte reichen. (0.30 Uhr)

    Gruß Hermann

    Vor wenigen Minuten. Nach dem Frühstück wird Blühendes im Garten angeschaut.


    Durcheinander-Mischungen finden sich allüberall im Garten: aus der Natur mitgebrachte sowie selbstgesäte, die Augen mit ihren Blüten erfreuende, Pflanzen.


    Die 'Vielblütige Weißwurz' brachte ich vor Jahrzehnten vom Rand eines Waldweges mit. Von umgebenden anderen Pflanzenarten fast überwuchert blüht sie in diesem Jahr die dank Pflegearbeiten belohnend .


    Bild 2: direkt neben der Veranda gedeihend erscheinen Jahr für Jahr Nachkömmlinge.


    Bild 3: Nahrungsangebot für Hummeln (natürlich mit Gegenleistung)


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    Blütenfarbe Gelb, zu sehen bis zur Mittagszeit, dann zieht sie sich zusammen. (im Foto oben) Die Blüte entwickelt sich zu einer 'Pusteblume', aussehend wie die des Löwenzahns, nur ist ihre größer.


    Wiesenbocksbart die Bezeichnung der Pflanze die zur Zeit blühend zu finden ist. Nur, wo? Im Garten ja. Aber auch dort nur außerhalb des Rasenstückchens bzw. Wildrasenstückchens - die Rasenmäher oder die Mähmaschinen der Landwirte ... Die ersten gemähten Grünflächen, 'draußen' sind zu sehen.

    Also lasse ich einzelne sonstwo im Garten ungejätet ihre Blüten und Pusteballons zeigen. Einmal im Garten vorhanden pustet der Wind die 'Fallschirmchen' dann irgendwohin, jedes Jahr wieder.


    Das soll's für heute sein.

    Mein Zeitlimit ist erreicht.

    Eigentlich wollte ich von Hornissen was bringen.

    Zur Asiatischen wurde heute ausführlich in der Tageszeitung berichtetet.

    Demnächst.

    Gruß Hermann