Coronavirus?

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    • burki schrieb:

      Klaas Reißmann schrieb:

      Um es realistisch zu betrachten: alle Lösungen sind nur Makulatur und werden uns nicht retten, solange wir nicht bereit sind weltweit die Anzahl der Menschen zu regulieren, also eine weltweite Einkindehe und schließlich bei einer Anzahl zwischen 2 und 3 Milliarden die Zweikindehe einführen, an die sich jeder hält. Unabhängig von Rang und Namen. Nur dann wären wir in der Lage Ressourcen gerecht und umwelterträglich zu verteilen.
      So was ähnliches habe ich hier auch schon mal geschrieben!


      [...]


      Oder frag mal religöse Fanatiker, was die dazu sagen...
      Oder frag doch mal die GRÜNEN... :30:

      (Ich fürchte, die sind nicht in der Lage für die Realität über ihren Schatten zu springen. Die stecken dich sofort in eine berühmte Schublade.)
    • Das oben von Klaas ,Burkhard und Peter beschriebene Weltrettungsszenario ist ,so meine ich ,den meisten Menschen bekannt weil es so
      einfach und plausibel ist..

      Es wird aber nichts - weil wir sind wie wir sind ! Sonst hätten wir längst damit begonnen die Welt zu retten .

      Auch die am großen Hebel ,haben offensichlich ganz andere Pläne .

      Die Erde wird sich wohl selber retten müssen - sie hat schon damit angefangen.
    • Albabsucher schrieb:

      Klaas Reißmann schrieb:

      Die Raubtiere der Umgebung kennen die Windräder und sammeln alles in den sehr frühen Morgenstunden ein, während du noch eine Taschenlampe brauchst, um das "Schlagwild" zu sehen.
      Ich spreche doch von Federn ,die ich da nicht rumliegen sah .Wird ein Vogel getroffen , so ist er wie gerupft .
      Nein, eben nicht. Der Vogel berührt die Rotorblätter gar nicht. Das läuft ganz anders. Die Rotoren drehen mit einer Geschwindigkeit, dass im größeren Umfeld um diese Rotorblätter ein Unterdruck entsteht. Dieser Unterdruck bringt die Lungen von Vögeln und Fledermäusen zum Platzen, so dass diese wie aus dem Ei gepellt vom Himmel fallen. Die unten liegende Beute wird dann von Fuchs & Co. weggetragen und nicht vor Ort gefressen. Wenn Du überhaupt etwas findest, dann sind das maximal kleinste Blutspuren, aber ich denke, dass Du nicht mal diese finden wirst.

      Die Tatsache, dass Du keine Leichen unten findest, bedeutet nicht, dass es sie nicht gibt. Sie sind nur nicht mehr da, weil die Natur schneller ist als Du und sich an diesem gedeckten Tisch bedient. Und glaub mal..., die Natur lernt das extrem schnell, wie ich etliche male in meinem Leben in vergleichbaren Situationen erleben und beobachten konnte. Und wenn Du da nicht früh aufgestanden bist, hast Du von dem Drama auch nichts mitgekriegt.

      Liebe Grüße
      Klaas
    • burki schrieb:

      Klaas Reißmann schrieb:

      Um es realistisch zu betrachten: alle Lösungen sind nur Makulatur und werden uns nicht retten, solange wir nicht bereit sind weltweit die Anzahl der Menschen zu regulieren, also eine weltweite Einkindehe und schließlich bei einer Anzahl zwischen 2 und 3 Milliarden die Zweikindehe einführen, an die sich jeder hält. Unabhängig von Rang und Namen. Nur dann wären wir in der Lage Ressourcen gerecht und umwelterträglich zu verteilen.
      So was ähnliches habe ich hier auch schon mal geschrieben!
      Das scheitert allerdings an all unseren wirtschaftlichen und sozialen Systemen, die auf Wachstum basieren.
      Du weisst, das die Deutschen aussterben? Da müssen wir uns doch stärker vermehren: Bei uns laufen Programme im Gehirn ab, die (wie ich oben geschrieben habe) vor tausenden Jahren von Vorteil waren, heute aber genau das Gegenteil bewirken.
      Oder frag mal religöse Fanatiker, was die dazu sagen,
      oder z.B. den Präsidentendarsteller in USA (gibt auch noch genug andere).

      So oder so. Es wird sich irgendwann von alleine regeln. Schade, dass wir nicht gemeinsam in der Lage sind, unseren Intellekt auf diese Probleme zu richten

      Viele Grüße
      Burkhard
      Brauchst Du mir nicht zu sagen. Ich weiß, was wir tun müssten, aber ich weiß auch, dass wir es nicht tun werden, aus reinem Egoismus und aus reiner Gier. Das Ergebnis daraus habe ich grob skizziert...

      Viele Grüße
      Klaas
    • Klaas Reißmann schrieb:

      Nein, eben nicht. Der Vogel berührt die Rotorblätter gar nicht. Das läuft ganz anders. Die Rotoren drehen mit einer Geschwindigkeit, dass im größeren Umfeld um diese Rotorblätter ein Unterdruck entsteht. Dieser Unterdruck bringt die Lungen von Vögeln und Fledermäusen zum Platzen, so dass diese wie aus dem Ei gepellt vom Himmel fallen. Die unten liegende Beute wird dann von Fuchs & Co. weggetragen und nicht vor Ort gefressen. Wenn Du überhaupt etwas findest, dann sind das maximal kleinste Blutspuren, aber ich denke, dass Du nicht mal diese finden wirst.
      Mit Verlaub - das glaube ich nicht ,bevor ich nicht ein Video vom Tötungshergang gesehen habe .

      Klaas Reißmann schrieb:

      Die Tatsache, dass Du keine Leichen unten findest, bedeutet nicht, dass es sie nicht gibt. Sie sind nur nicht mehr da, weil die Natur schneller ist als Du und sich an diesem gedeckten Tisch bedient. Und glaub mal..., die Natur lernt das extrem schnell, wie ich etliche male in meinem Leben in vergleichbaren Situationen erleben und beobachten konnte. Und wenn Du da nicht früh aufgestanden bist, hast Du von dem Drama auch nichts mitgekriegt.
      Und , daß da keine Reste von Federn bleiben ,das glaube ich schon gar nicht .Da bleibt immer was und von den angeblich so vielen getöteten Vogeln
      bleibt sogar viel .
    • Hast Du beim Wikipedia-Artikel auf dem Foto mit dem toten Vogel auch nur eine Feder rumliegen sehen? Ich nicht. Der Vogel war komplett befiedert und dürfte, wenn überhaupt, nur sehr wenig Federn verloren haben, die es sicherlich in alle Richtungen verweht. Du wirst unter Windrädern keinerlei anzeichen für Vogelschlag finden, wenn Du nicht extrem früh raus gehst und dort bist, bevor sich die Natur die Beute holt. ;)
    • Hallo Werner,

      Vogelschlag an Windkraftanlagen ist eine seit langem bestätigte Tatsache. Wie groß die Auswirkungen auf die lokale Avifauna sind, wird seit Jahren untersucht.

      Bestägt ist eine erhöhte Auswirkung auf Greifvögel, da diese aufgrund ihres Blickverhaltens eher nach unten schauen und so die Rotorblätter oft nicht wahrnehmen. Das selbe gilt auch für Geier, die verendete Tiere ebenfalls mit Blick nach unten suchen.

      Hier ein Beispiel eines Gänsegeiers in Griechenland (Werbung überspringen)
      (Der Kommentar unterhalb des Videos, desjenigen, der das eingestellt hat, ist sehr einseitig und entspricht nicht meiner Meinung.)

      Man geht davon aus, dass Fledermäusen im Bereich der schnell drehenden Rotoren aufgrund plötzlicher Druckunterschiede die Lungen platzen können. hier laufen ebenfalls noch Untersuchungen.

      Bei Insekten ist die Forschung noch ganz am Anfang.

      Ein Gesamtbild über mögliche Gefahren oder Nichtgefahren der Winkraftanlagen auf verschiedene Tierarten ist bei weitem noch nicht möglich.

      Hier bei mir zumindest ist mindestens ein Paar Rotmilane unterwegs, welches auch im Bereich des bei uns geplanten Winparks zu beobachten ist. Eigentlich sehe ich Rotmilane hier jeden Tag von Frühling bis Herbst:

      Rotmilan_2017.jpg

      Der Rotmilan ist ein "Deutscher". Über 50% des Bestandes von etwa 30.000 Brutpaaren brüten hier. Unser Land trägt die Hauptverantwortung für diese Art. Laut Gutachten gibt es aber keine Rotmilane bei mir, so dass der Windpark gebaut werden kann.

      Du siehst, dass ich ich dem Ausbbau regenerativen Energien in solchen Fällen skeptisch gegenüberstehe, wo nur der Zweck die Mittel heiligt. Klimaschutz und Schutz von Natur und Umwelt gehören zusammen, anders kann das überhaupt nicht funktionieren.

      Viele Grüße
      Burkhard

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von burki ()

    • Klaas Reißmann schrieb:

      Du wirst unter Windrädern keinerlei anzeichen für Vogelschlag finden, wenn Du nicht extrem früh raus gehst und dort bist, bevor sich die Natur die Beute holt.
      So ,und wie kommt man dann zu den hohen Ausfallzahlen wenn man gar nichts findet - das ist doch Stuß !

      burki schrieb:

      Man geht davon aus, dass Fledermäusen im Bereich der schnell drehenden Rotoren aufgrund plötzlicher Druckunterschiede die Lungen platzen können. hier laufen ebenfalls noch Untersuchungen.
      Hallo Burkhard ,

      Man geht davon aus ,weiss aber nichts genaues !

      Daß man hinsichtlich des Aufstellungsortes bedrohte Vogelarten berücksichtigen muß - ist doch klar !

      Der Rotmilan ist hier z.B. überhaupt nicht bedroht ,das ist meine Beobachtung und die passt für hier.
    • Albabsucher schrieb:

      Klaas Reißmann schrieb:

      Du wirst unter Windrädern keinerlei anzeichen für Vogelschlag finden, wenn Du nicht extrem früh raus gehst und dort bist, bevor sich die Natur die Beute holt.
      So ,und wie kommt man dann zu den hohen Ausfallzahlen wenn man gar nichts findet - das ist doch Stuß !

      burki schrieb:

      Man geht davon aus, dass Fledermäusen im Bereich der schnell drehenden Rotoren aufgrund plötzlicher Druckunterschiede die Lungen platzen können. hier laufen ebenfalls noch Untersuchungen.
      Hallo Burkhard ,
      Man geht davon aus ,weiss aber nichts genaues !

      Daß man hinsichtlich des Aufstellungsortes bedrohte Vogelarten berücksichtigen muß - ist doch klar !

      Der Rotmilan ist hier z.B. überhaupt nicht bedroht ,das ist meine Beobachtung und die passt für hier.

      Wie gesagt: Du musst extrem früh raus, vor Sonnenaufgang vor Ort sein, um Fall-/Schlagwild zu finden. Nur, weil Du nichts findest, weil Du keinen Bock hast über einen langen Zeitraum so früh morgens hinzugehen und zu überprüfen und das Gelände großräumig abzusuchen, heißt das nicht, dass es andere nicht tun und dass die Ergebnisse dieser Leute erstunken und erlogen sind. Ansonsten erspare ich mir und vor allem Dir ein paar Ausführungen zu Deinem letzten Statement hierzu.
    • Klaas Reißmann schrieb:

      Wie gesagt: Du musst extrem früh raus, vor Sonnenaufgang vor Ort sein, um Fall-/Schlagwild zu finden. Nur, weil Du nichts findest, weil Du keinen Bock hast über einen langen Zeitraum so früh morgens hinzugehen und zu überprüfen und das Gelände großräumig abzusuchen, heißt das nicht, dass es andere nicht tun und dass die Ergebnisse dieser Leute erstunken und erlogen sind. Ansonsten erspare ich mir und vor allem Dir ein paar Ausführungen zu Deinem letzten Statement hierzu.
      Ich merke an deiner bissigen Reaktion ,daß du mittlerweile selbst genau weisst ,daß deine Behauptungen nicht so ohne weiteres glaubhaft sind.
      Sie sind an den Haaren herbeigezogen - ich halte das für Stuß und fertig.
      Was nützt den früh raus wenn der am Nachmittag erschlagene Milan schon in der Abenddämmerung vom Fuchs weggeholt wird .