Corona-Zeit: Wann ist Autofahren erlaubt?

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    • Darwin99 schrieb:

      Es macht ja keinen Sinn zu sagen jeder soll zu Hause bleiben und dann mit dem Auto zu fahren und dann am Ziel Leute infizieren oder sich anzustecken.

      Wenn es alle schaffen würden, endlich wirklich in ihren eignen Wänden zu bleiben und diese wirklich nur zu verlassen wenn es nicht anderst geht,
      Hallo Birgit,

      im Prinzip hättest du natürlich Recht, wenn mit "das Haus verlassen" oder "ein Stück mit dem Auto fahren" verbunden wäre, dass man sich am Zielort (oder schon bei der Fahrt) mit anderen Menschen trifft.
      Der springende Punkt ist meiner Meinung nach aber nicht, dass wir in unseren vier Wänden bleiben, sondern dass wir auf dirkete Kontakte verzichten. Das hat die rheinland-pfälzische Regierung meiner Meinung nach sehr gut herausgestellt. Das Wichtigste ist, auf direkte Kontakte mit anderen Menschen, die nicht zur Wohngemeinschaft gehören, soweit wie es irgend geht, zu verzichten.
      Das kann man aber durchaus genauso, wenn man wie ich grundsätzlich allein durch den Wald tigert und auch allein Auto fährt. Hier ist der Wald groß und einsam genug, dass ich z.B. wie heute in zweieinhalb Stunden niemandem begegne...
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Rosmarie schrieb:

      Lieber Martin,

      du hast uns aber auch schon so manche Naturecke bei euch gezeigt, wo sicherlich keine Menschenmengen unterwegs waren.
      Liebe Rosmarie,

      da hast du recht. Aber das war noch zu "normalen Zeiten". Corona verändert alles, denn irgendwo müssen die Leute hingehen.
      Wo wir sonst oft stundenlang alleine waren, ist jetzt stärkerer Verkehr.

      Gruß Martin, der hofft solche Stellen wieder zu finden.
    • phoenix66 schrieb:

      Wo wir sonst oft stundenlang alleine waren, ist jetzt stärkerer Verkehr.
      Lieber Martin,

      das ist interessant. Das würde ja heißen, dass die Leute ganz bewusst belebte Ecken wie vielleicht Parks und stadtnahe Wälder meiden und zum Spazierengehen "einsamere" Gebiete ansteuern. Das würde dann aber auch heißen, dass sie bei Begegnungen auf Abstand achten und niemand einem anderen zu nah auf die Pelle rückt?

      Wenn das so wäre, wäre für mich die Welt noch in Ordnung. Denn Menschen, die wochenlang nur in ihren eigenen vier Wänden sitzen, tragen meiner Meinung nach das Risiko in sich, gesundheitlich anfällig und psychisch instabil zu werden.
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Und weil das Kontakte meiden nur ein Teil ist, heisst es immer und immer wieder, wir bleiben daheim.

      Stellt euch mal bitte folgende Situation vor.

      Erlaubt sind 2 er Gruppen. Person A ist ohne Symtome aber infiziert. A trifft sich heute mit B, morgen C, übermorgen D, ..... . Unbewusst wird B, C.... angesteckt. A und B,C..... treffen sich nun täglich mit wechselnden Personen. Nach einer Woche hatte A Kontakt zu 7 Personen. B wiederum hatte auch täglich Kontakt, sie schafft zufällig bei einem Bäcker, C in einem Lebensmittelladen.... Bis die Neuinfizierten was merken haben sie schon lange wieder die nächsten angesteckt. Könnt ja mal nachrechnen wie viel Leute jetzt schon angesteckt sind ohne das jemand was verbotenes getan hat. Nur weil etwas nicht verboten ist, ist es noch lange nicht gut.

      Ob das Virus bei 2m Abstand nicht überspringt, hofft man. Gesichert ist es nicht. Wie lange der Virus an Zapfsäulengriffen hängt, an Türklinken, Garagentorgriffen, Autotüren...., alles nicht wirklich klar. Klar ist auch nicht wie lange überlebt der Virus, wie schnell wird man krank. Alles sind nur ungefähr Werte.


      Ich verstehe echt nicht, was an dem Satz" Bleiben Sie bitte zu Hause" unverständlich ist.

      Das die meisten den Satz nicht verstehen wollen wird zur Folge haben, das es komplette Ausgangssperren geben wird. Anderst wird es nicht gehen, siehe China, Südkorea, Kreis Heinsberg ....In den ersten Krankenhäusern sind die Intensivstationen schon voll, und die Spitze ist noch lange nicht erreicht.
      Gruß
      Birgit

      Leben und Leben lassen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Darwin99 ()

    • Rosmarie schrieb:

      Der springende Punkt ist meiner Meinung nach aber nicht, dass wir in unseren vier Wänden bleiben, sondern dass wir auf dirkete Kontakte verzichten. Das hat die rheinland-pfälzische Regierung meiner Meinung nach sehr gut herausgestellt. Das Wichtigste ist, auf direkte Kontakte mit anderen Menschen, die nicht zur Wohngemeinschaft gehören, soweit wie es irgend geht, zu verzichten.
      Das kann man aber durchaus genauso, wenn man wie ich grundsätzlich allein durch den Wald tigert und auch allein Auto fährt. Hier ist der Wald groß und einsam genug, dass ich z.B. wie heute in zweieinhalb Stunden niemandem begegne...
      Sehe ich genau so !