der Tisch wäre gedeckt - wo sind die Gäste ?

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    • Albwanderer schrieb:

      phoenix66 schrieb:

      bei uns kommt der Schornsteinfeger eher vereinzelt vor.
      Ja Martin ,und bei uns der Trauermantel schon gar nicht mehr .Das sind regionale Besonderheiten .
      bei meinen heutigen Spaziergang in einem anderen Waldgebiet wäre ich fast auf einen Trauermantel draufgetreten. Er floh noch schnell. Hier gab es deutlich weniger Arten( nur Tagpfauenauge, Schachbrett, Großes Ochsenauge und in seinem Gefolge der Schornsteinfeger sowie die "paar" Weißlinge). Ich habe ein bisschen mit der Nikon geübt.

      Gruß Martin
    • burki schrieb:

      Guten Morgen Klaas,

      schöner Vortrag oben! ;)

      Klaas Reißmann schrieb:

      Das Spielchen nennt sich "Populationsdynamik"
      Jetzt mal weg von Tagpfauenauge und Kleinem Fuchs.
      Das sich Erholen einer Population ist Quark, Regionaler Rückgang ist Quark?

      Mal zur Populationsdynamik, die Du so hervorhebst, welche bedeutet:

      Die zeitliche Dynamik von Populationen in Bezug auf Individuenzahl und räumlicher Verbreitung, hervorgerufen durch unendlich viele Wechselbeziehungen der Population mit der belebten und unbelebten Umwelt (Interaktion) und Faktoren innerhalb der Population (Intraaktion).

      Auch das Aussterben ganzer Populationen ist durch die Populationsdynamik abgedeckt.

      Wie Du schon schreibst, sind die Faktoren, die auf Populationen einwirken derart vielfältig, dass nur die „geistigen Eliten“ sie vielleicht verstehen würden (Ich denke, noch nicht mal solche Eliten verstehen diese Zusammenhänge auch nur ansatzweise).

      Innerhalb dieses neutralen Modells der Populationsdynamik ist der anthropogene Einfluss ein Faktor wie jeder andere. Als biologischer Bestandteil der Natur ist der Mensch nur eine Stellschraube von vielen.

      Das bedeutet im Umkehrschluss, dass selbst wenn durch menschliches Wirken Populationen vernichtet werden, es im Sinne der Populationsdynamik ein normaler biologischer Vorgang ist.

      Deshalb habe ich mal eine Frage an Dich: Für was brauchen wir eigentlich den Naturschutz?

      Viele Grüße
      Burkhard
      Ich beziehe mich klar auf Tagpfauenauge und Kleiner fuchs. Wenn Du daraus einen globalen Feldzug machen willst, kannst Du den gerne machen. Ich lasse mir nicht das Wort im Hals herum drehen. Beiträge zerpflücken, in dem ich am Thema vorbei diskutiere, kann ich auch. Da bin ich große Klasse drin, wenn es sein muss. Lass es mich wissen, wenn Du darauf aus bist.

      Ansonsten kannst Du diese, aus meiner Sicht ab ovo fruchtlose Diskussion gerne führen, aber ohne mich.

      Viele Grüße
      Klaas
    • Albwanderer schrieb:

      phoenix66 schrieb:

      Ich habe ein bisschen mit der Nikon geübt.
      Und ,hats hingehauen ?
      was meinst du speziell damit? Bilder habe ich gemacht, mal scharf und mal unscharf. Bei den Nahaufnahmen muss ich einen großen Abstand einhalten. Das Insekt ist dementsprechend klein und da hilft nur der Ausschnitt.
      Freihand-Teleaufnahmen mit voller Brennweite werden meistens unscharf. Da werde ich wohl noch viel üben müssen, um vorzeigbare Bilder zu bekommen. Bei weiter entfernten Ausflügen nehme ich dann die Fuji zur Unterstützung mit.

      Gruß Martin
    • Nun komm mal wieder runter!
      Bisher sind wir doch einigermassen vernünftig miteinander umgegangen.

      Klaas Reißmann schrieb:

      Diese ist lediglich bei den beiden genannten Arten sehr viel auffälliger, als bei anderen, weil sie hier extremen Schwankungen unterliegt, wie man es sonst kaum kennt.
      Das war der Grund, weshalb ich "global" geworden bin. Ich dachte, Du wolltest verallgemeinern.

      Die Sorge um einen lokalen Rückgang und die Chance auf die mögliche Erholung einer Population treibt mich sehr wohl um.
      Wenn Du alles auf Tagpfauenauge und Kleinem Fuchs bezogen hast, dann haben wir uns da gründlich missverstanden.

      Um es noch mal präziser zu sagen: "Populationsdynamik" hört für mich da auf, wo der menschliche Einfluss wichtige Lebensgemeinschaften bedroht. Spätestens da muss Naturschutz anfangen.

      Nicht mehr und nicht weniger hatte ich damit gemeint!

      Viele Grüße
      Burkhard
    • phoenix66 schrieb:

      was meinst du speziell damit? Bilder habe ich gemacht, mal scharf und mal unscharf. Bei den Nahaufnahmen muss ich einen großen Abstand einhalten. Das Insekt ist dementsprechend klein und da hilft nur der Ausschnitt.
      Freihand-Teleaufnahmen mit voller Brennweite werden meistens unscharf. Da werde ich wohl noch viel üben müssen, um vorzeigbare Bilder zu bekommen. Bei weiter entfernten Ausflügen nehme ich dann die Fuji zur Unterstützung mit.
      Hallo Martin ,

      Diese Diskussion solltest du unter Thema
      Nikon P900 weitere Bilder Teil 1


      führen.