am nördlichen Albtrauf

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    • am nördlichen Albtrauf

      Viel weiter reicht die Alb nicht nach Norden ,als hier auf dem Rosenstein mit seinen großen und kleineren Höhlen.
      Von Aalen (linker Bildrand) aus ,sind wir als Kinder einigemal hierher gewandert und zurück.

      Rechts der Albuch ,der neuerdings Wolfsbesuch hat.
      die Höhlen " Große Scheuer " und " Haus " .
      die Aussicht auf das Albvorland
      ein Stück weit innerhalb der Alb weiss ich eine Hülbe mit Fieberklee
      der leider schon verblüht ist

      der Rückweg durch den Wald
      Braunwurz
      selten begenet mir der Hain- Gilbweiderichdieser Blattkäfer hat seine Pappel schon fast verspeist
      die Hosen voll
      und den hab ich auf mich zuhoppeln lassen .Besonders klug schaut der nicht. :D
      abr scheene Ochn hat er
      beste Grüße Werner

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Albwanderer ()

    • Lieber Werner,

      für mich ist das heute der wahre Pfingstausflug! Klar, im Wald war ich auch schon - samt Fehleinschätzung des Weges und dem dazugehörigen Kick. Aber deine Blicke in die Weite habe ich nicht gehabt und genieße sie jetzt umso mehr.
      Auch deine herrlichen Höhlenbilder bieten für mich einmalige Anblicke. Ich liebe solche urigen Formen und Durchbrüche.
      Dazu wie so oft deine vielen "kleinen" Beobachtungen und stimmungsvollen Momente. An dem Fieberkleeweiher muss es ganz still sein - nur die Geräusche der Natur dringen an die Ohren...

      A propos Ohren. Fehlt dem Hasen ein Stück Ohr?
      Dass er nicht besonders klug guckt, wundert mich nicht. Du müsstest mal mitkriegen, wie ich gucke, wenn ich so ganz in mich und mein Gehoppele versunken bin.

      Ganz besonders freuen mich deine Braunwurzbilder. Die sind allererste Sahne!
      Diese hübschen und interessanten Blüten habe ich bestimmt schon 100 mal, vermutlich weit öfter, zu fotografieren versucht. Aber mit dem Handy kriegt man das nicht hin. Ich wollte ein Bild davon immer hier ins Forum stellen, um zu fragen, ob es sich wirklich um Braunwurz handelt. Vor kurzem hatte ich das Glück, dass ich bestätigt bekam, dass dies Braunwurz ist. Aber ein Bild hatte ich immer noch nicht.
      Und nun... Dankeschön! :P
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Rosmarie schrieb:

      A propos Ohren. Fehlt dem Hasen ein Stück Ohr?
      Liebe Rosmarie ,

      Zunächst danke für deine aufmerksame Teilnahme an der Wanderung !
      Ich dachte mal sehen ,wer das mit den Ohren entdeckt.
      Du hast richtig beobachtet ,beide Löffel sind oben gekappt !

      RipVanWinkle schrieb:

      wie tief gehen die hoehlen den rein ?
      Nur das was du siehst, der Rest ist seit Jahrmillionen wegerodiert.
    • Albwanderer schrieb:

      … beide Löffel sind oben gekappt !
      Lieber Werner,

      so hatte ich es zuerst gesehen, habe mich dann aber entschlossen, an einen Irrtum zu glauben. Denn das zweite Ohr hätte ja auch beim Fotografieren hinter dem vorderen verschwinden können.

      Wie kann so etwas passieren? Wie kann ein Hase beide Ohrenspitzen verlieren? Hatte den ein Beutegreifer gepackt? Aber doch nicht nur bei den obersten Ohrenspitzen? :eek:
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Rosmarie schrieb:

      Wie kann so etwas passieren? Wie kann ein Hase beide Ohrenspitzen verlieren? Hatte den ein Beutegreifer gepackt? Aber doch nicht nur bei den obersten Ohrenspitzen?
      Liebe Rosmarie,

      Beutegreifer ob mit Fell oder Federn würde ich da ausschliessen.
      Vielleicht ein Mähunfall - aber ehrlich - den Hasen hält es nicht so lange in der Sasse bis das Mähwerk über ihm ist.
      Ein Kugel - Fehlschuss hätte beim ersten Löffel ein Loch und nur beim zweiten Löffel diese Abrasur verursacht.
      Das ist im Aufbau des Teilmantelgeschosses begründet.
      Ein Schrot-Fehlschuß auf sehr kurze Distanz könnte das bewirken aber das macht doch niemnand ,man will ja Rücken und nicht Hackfleisch.

      Entschuldige aber du hast gefragt ! :D
    • Albwanderer schrieb:

      Beutegreifer ob mit Fell oder Federn würde ich da ausschliessen.
      Vielleicht ein Mähunfall - aber ehrlich - den Hasen hält es nicht so lange in der Sasse bis das Mähwerk über ihm ist.
      Ein Kugel - Fehlschuss hätte beim ersten Löffel ein Loch und nur beim zweiten Löffel diese Abrasur verursacht.
      Das ist im Aufbau des Teilmantelgeschosses begründet.
      Ein Schrot-Fehlschuß auf sehr kurze Distanz könnte das bewirken aber das macht doch niemnand ,man will ja Rücken und nicht Hackfleisch.

      Entschuldige aber du hast gefragt !
      Nein, lieber Werner, ich entschuldige nicht. Denn ich finde deine Erwägungen äußerst interessant!

      Für mich als eine, die viel weiter von den Vorgängen in der Natur entfernt ist als du, ist das wirklich eine mich beschäftigende Frage. Wie kann so etwas passieren. Hackfleisch habe ich übrigens erst in der letzten Woche in der Lasagne gegessen. Das arme Schwein war aber nicht mit Schrot geschossen worden... :D
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)