Naturschutz in den Alpen

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    • pulsatilla100 schrieb:

      Ich gratuliere Elvira. Sie hat erkannt, dass die Beiträge einiger als sehr kindisch einzustufen sind.

      Zu Lothar Gutjahr:

      ...das Wort "Jungs" hat dich mir eingeschlossen ;)

      Noctilux schrieb:

      Es ist schon auffallend wie intensiv sich mit den Untergriffigkeiten von einem gewissen Lothar Gutjahr befasst wird.
      Die müssen ja recht bedeutsam sein.

      ...es geht hier doch gar nich ums Thema, Leute habt ihr nix besseres zu tun :91:
      Gruß Elvi
    • Leider erschöpfen sich die Kommentare in Beiträgen, die häufig nicht über einen Satz hinauskommen. Ich weiß: Das Thema ist unbequem. Aber der Naturschutz lebt nun mal in erster Linie von der Aktion der Naturschützer. Und die ist bisher hier nicht in Sicht. Mit Aktion ist die Umsetzung der Bereitschaft gemeint, die z.B. die jüngere Generation in Form von wiederkehrenden, friedlich verlaufenden Demonstrationen unter Beweis stellt. Wo bleiben die Vertreter jener Gruppe, die sich die Jugend erhalten will und so Werke setzen kann, die nicht altern?
    • pulsatilla100 schrieb:

      Tja, Herr Noctilux, es kommt immer auf den Willen an, das Gesagte verstehen zu wollen. Bei manchen Naturschützern vermisse ich oft diese Bereitschaft. Sie machen sich diese Technik zunutze, um sich Unangenehmes vom Leibe zu halten. Und Aktionen für den Erhalt der Natur können einem mitunter alles abverlangen. Sie sind nämlich höchst politisch.
      Werter Günther,

      sagen Sie mal, was versprechen Sie sich denn eigentlich noch von dem ganzen hier? Dafür daß die Basis für eine halbwegs vernünftige Diskussion ziemlich schlecht ist, legen Sie eine erstaunliche Zähigkeit an den Tag. Das Ziel die Natur erhalten zu wollen mag ja gut und schön sein, aber um etwas erreichen zu wollen, müßten sie es schon ein bischen besser vertreten anstatt nur alles in groben Ansätzen zu beschreiben.
      Stattdessen verzetteln Sie sich in Nebensächlichkeiten, die nur vom Eigentlichen ablenken. Auch das erregt einige Aufmerksamkeiten, man hat es ja längst vernommen, aber eben nur in negativer Form. Ist es das, was Sie wollen? Und was hilft es der Natur in den Alpen, die Sie doch schützen wollen? Wie würden Sie denn reagieren, wenn man Ihnen großartig etwas ankündigt und verspricht und nicht das kommt, was Sie eigentlich erwarten? Ich erwarte von Ihnen jedenfalls gar nichts. Wahrscheinlich werden Sie nun wieder ein paar Tage pausieren, um dann irgendetwas zu schreiben, was der Sache auch nicht weiter dient. Und da gibt es Tatsächlich etwas Wichtigeres, das es zu tun ist.
    • Es macht einfach keinen Sinn sich in dieser Angelegenheit zu bemühen. Da schon alleine die Person, die hier forciert, nicht in der Lage ist ihre mehr als blöde Art abzulegen, wird das ganze Projekt zum scheitern verurteilt sein, weil sich die Entscheider mit Sicherheit nicht so blöde von der Seite anquatschen lassen, ohne sich aus rein menschlichen Beweggründen genau gegen die entsprechende Person und ihre Forderungen zu entscheiden. Und auch die Jugend hat keine Lust sich für einen Menschen vor den Karren spannen zu lassen, der nicht mal im Ansatz in der Lage ist, sich mit seinen Mitmenschen auch nur annähernd vernünftig zu unterhalten, ohne Überheblichkeiten, Großmäuligkeit und schulmeisterliches Verhalten an den Tag zu legen. Was glauben sie, wieviel Leute Lust haben ihnen zu helfen, wo sie nicht mal in der Lage sind ihr Anliegen informativ vorzutragen. Und wenn sie auf Kritik an ihrer Unfähigkeit mit ihrer hier zur Schau gestellten Art reagieren, ist eh Hopfen und Malz verloren. So ziemlich keiner wird ihnen folgen. Sie werden weiter alleine kämpfen müssen, bis sich jemand für das Thema interessiert, der mit besserem Hintergrundwissen und besseren Kommunikationsfähigkeiten ausgestattet ist, als sie es ganz offensichtlich sind. Und dieser jemand darf dann, um Gottes Willen, nicht in Kontakt mit ihnen treten, denn dann ist er ganz schnell wieder desinteressiert.

      Sie haben das Wasser anbrennen lassen, jetzt werden sie das angebrannte Wasser auch alleine auslöffeln müssen. Wer nicht mal über fundiertes Halbwissen verfügt, der darf sich nicht wundern, wenn er alleine die Suppe mit der Gabel auslöffelt.


    • Herr Reißmann, Sie liegen mit Ihrer Argumentation völlig daneben, reden sich ein, dass Sie jemand für seine Zwecke missbrauchen will. Das ist Unsinn.
      Ebenso unsinnig wie die Behauptung, wonach sich die Jugend " vor den Karren spannen" lässt. Sie hat nämlich eigenständig erkannt, dass es wesentlich ist, Taten zu setzen, sich zu rühren und öffentlich gegen den erschreckenden Verlust einer einzigartigen Flora und Fauna aufzutreten. Ich ziehe den Hut vor ihr. Das ist mir, wie Sie sich denken können, vor Leuten, die nur Phrasen dreschen und die Weisheit mit Löffeln gegessen haben, nicht möglich.
      Abschließend sei daran erinnert, dass es vor allem die Kommentare zu Beginn dieses Threads waren, die zu dieser Situation geführt haben. Ich bin nun mal nicht auf den Mund gefallen.
    • pulsatilla100 schrieb:

      Ebenso unsinnig wie die Behauptung, wonach sich die Jugend " vor den Karren spannen" lässt. Sie hat nämlich eigenständig erkannt, dass es wesentlich ist, Taten zu setzen, sich zu rühren und öffentlich gegen den erschreckenden Verlust einer einzigartigen Flora und Fauna aufzutreten. Ich ziehe den Hut vor ihr.
      Also Herr Gunther,
      wenn Sie das bereits so erkannt haben, sind Sie doch bestens unterstützt und brauchen sich doch um das Geschimpfe von Herrn Reißmann bzw. um irgenwelche Kommentare am Beginn dieses Threads doch gar nicht mehr zu kümmern! Damit dürfte nun endlich alles geklärt sein. :rolleyes:
    • Liebe Sabine,

      bevor wir hier zu einer noch größer werdenden Ansammlung von Kommentaren wie der vor 3o Minuten hingemurkelte kommen, schließe bitte diesen Thread . Wenn jemand der Teilgenommenen noch etwas sagen möchte, kann ja bei entsprechender Wichtigkeit ein neues Thema eröffnen.

      Liebe Grüße aus Griechenland

      Lothar
      Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben. >Konfuzius<
    • Mienentaucher, Naturschützer und Freifallspringer


      Liebe Foristen,


      die oben genannten seltener anzutreffenden Spezialisten, den mittleren ausgenommen, beherschen ihr Metier weil sie dafür ausgebildet wurden. Der Naturschützer jedoch, ist in der Regel Anhänger von Meinungsmachern oder sage ich besser von Vorbildern, welche mit Plausibilität vorgetragene Theorien verbreiten.

      Dass da oft Ansichtssache eine große Rolle spielt ist normal. In meiner Jugend, bei der Bergwacht aktiv habe ich im Sommer seltene Pflanzen beschützt und hatte auch dank der Freundschaft zu Hermann Geiger Gletscherpilot gest. 1966
      ein besonderes Verhältnis zum hochalpinen Bereich.
      Heute sehe ich das mehr weltgeschichtlich, wie bereits vorgetragen eher als ein durch Plattenverschiebung entstandener Schutthaufen. Dieser sieht auch ohne Schneebedeckung insgesamt betrachtet einem solchen sehr ähnlich.

      Wie weit nun die von Pulsatilla 100 vorgetragenen Argumente oder besser gesagt seine nicht vorgetragenen, die weitere Ausbreitung des menschlichen Bedürfnisses nach Sport und Hochleistungssport in bisher geschützten Bereichen verhindern kann darf bezweifelt werden. Allenfalls verzögern. oder die Schaffung von musealem Raum befördern.

      @liebe Sabine,

      solch einen Thread nach einer Weile zu schliessen sehe ich persönlich nicht als Zensur an. Die Möglichkeit einen Folgethread zu eröffnen ist gegeben. Auch bleiben solche Themen übersichtlicher, wenn nicht endlos lang gehalten.

      LG Lothar
      Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben. >Konfuzius<
    • Lieber Herr Gutjahr,

      dass Sie diesen Thread geschlossen wissen möchten, kann ich verstehen. Sie haben sich hier einige Schnitzer geleistet, die Ihnen offenbar zu schaffen machen. Einer von diesen Schnitzer ist die Betrachtung des alpinen Raumes als Schutthaufen. Um das richtige Verständnis für diesen Raum zu gewährleisten, sollten Sie z.B. im Mai einmal einen ausführliche Wanderung zu einer Alm oder, noch besser, zu mehreren Almen unternehmen. Ihre Vorstellung vom Schutthaufen wäre angesichts der Vielfalt der Flora und Fauna gleich ad acta gelegt. Im Falle, dass für Wanderungen für Sie nur Griechenland in Frage kommt, darf ich Sie auf Google "Alpenblumen Bilder" oder "Alpentiere" verweisen.

      Herr Gutjahr, ich verschließe nicht die Augen vor den Vorgängen und Zuständen in meiner Heimat, weiß, dass der Erfolg, den Lebensraum in seiner Ursprünglichkeit zu bewahren, alles andere als zufriedenstellend ist. Wenn überhaupt, dann ist er meist als klein einzustufen. Aber - steter Tropfen höhlt den Stein. Druck aus dem Ausland könnte in der Weise, wie ich sie hier beschrieben habe, viel bewirken.

      Naturschützer zu sein heißt für mich nicht, Anhänger von Meinungsmachern zu sein. Naturschützer zu sein heißt für mich, die Seele der Landschaft in all ihrer Fülle zu erfahren. Und dazu braucht es Empathie, Bildung und die nachhaltige Bereitschaft, die Sinne für die Welt, in der man lebt, zu schärfen.
    • Lothar, lass gut sein. Dem Herren geht es nicht um Naturschutz. Dem geht es um Selbstdarstellung und darum mal richtig auf die Kacke zu hauen, weil er sonst keinen Erfolg damit hat. Vergiss den Typen, vergiss sein Projekt und schenk ihm 10 Minuten auf der Parkuhr. Soll er die sinnlos vollsabbeln. ;)

      Beste Grüße
      Klaas