was haben wir denn da ?

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    • Rosmarie schrieb:

      Lieber Werner und liebe Wiltrud,

      wenn man eure Fotos so anschaut, dann läuft es einem gruselig den Rücken herunter. Mich schaudert´s. Was muss das für ein Gekrabbele sein, so lange die noch leben! Und wie vielversprechend für die Raupen müssen sich deren Haare in der Umgebung verteilen! Solche Riesenklumpen mit derartig bösartig juckenden Haaren werden sicher nie von Vögeln oder anderen Feinden attackiert.

      Wie lange mögen diese Haare in den Nestresten wohl erhalten bleiben? Wie lange können sie Menschen also wohl noch schaden? Hält die Bedrohung länger als ein Jahr?
      unsere "Kalte Eiche" war auch vor ein paar Jahren von diesen Raupen überfallen worden. Da hat der Schädlingsbekämpfer reagiert und der Baum wurde im Umkreis gesperrt. Unter unserer ahnungslosen Bevölkerung wäre es sonst zu immensen Problemen gekommen. Wir haben deshalb den Baum einige Jahre gemieden. Beim letzten Besuch vor ein paar Tagen war alles wieder in Ordnung.

      Gruß Martin, der auch keine Rückstände sah.
    • Natürlich schrieb:

      Na da bin ich aber gespannt was der Werner von solch einem Selbstversuch hält.
      Da ich euch gerne an meinen Touren teilhaben lasse - geteilte Freude ist ja auch doppelte Freude - wäre es nicht recht von mir ,
      alle Untersuchungen wie Schlupf des Weinschwärmers ,Kreuzspinne etc. - egoistisch nur für mich selbst durchzuführen .
      Ich komme deshalb zu dem Entschluß ,den Versuch mit Benennung "der Restraupensack und seine Gefährlichkeit" ,in den Pfälzer Wald
      auszulagern - zumal von dort die Initialzündung kam. :D
    • Werner von dr Alb ra schrieb:

      Ich komme deshalb zu dem Entschluß ,den Versuch mit Benennung "der Restraupensack und seine Gefährlichkeit" ,in den Pfälzer Wald
      auszulagern - zumal von dort die Initialzündung kam.
      :79: :79: :79:

      Lieber Werner,

      ach, ist das schön, wenn man schon am Morgen lauthals, wirklich lauthals lachen kann! :25:
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Werner von dr Alb ra schrieb:

      Natürlich schrieb:

      Na da bin ich aber gespannt was der Werner von solch einem Selbstversuch hält.
      Da ich euch gerne an meinen Touren teilhaben lasse - geteilte Freude ist ja auch doppelte Freude - wäre es nicht recht von mir ,alle Untersuchungen wie Schlupf des Weinschwärmers ,Kreuzspinne etc. - egoistisch nur für mich selbst durchzuführen .
      Ich komme deshalb zu dem Entschluß ,den Versuch mit Benennung "der Restraupensack und seine Gefährlichkeit" ,in den Pfälzer Wald
      auszulagern - zumal von dort die Initialzündung kam. :D
      Lieber Werner,

      das war eine kluge Entscheidung!

      Grüßle Wiltrud
    • Hallo Anette,

      mit dem Leder schränkt man aber solcherlei Vorhaben auf die kühlere Jahreszeit ein, wo der Wald von finsteren Gestalten mit Motorsägen nur so wimmelt. Im Sommerhalbjahr, welches meist Frühjahr und Herbst mit beinhaltet ist das zu warm.

      Mein schon länger gehegter Verdacht ist die Brandstiftung, die bei ausreichendem Unterholz auch die im Bodenbereich lagernden Brennhaare abfackelt. Das würde zu einem guten Teil auch die häufigen Waldbrände erklären.

      LG Lothar
      Die Erfahrung ist wie eine Laterne im Rücken; sie beleuchtet stets nur das Stück Weg, das wir bereits hinter uns haben. >Konfuzius<