Mini-Drache => Bergmolch (Ichthyosaura alpestris)

    • bestimmt

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    • Klaas Reißmann schrieb:

      Der überlebt den Winter spielend. Er sieht gesund aus und auch ausreichend genährt. Ich habe die kleinen Vorjahres- und Vorvorjahresmolche schon häufig im Winterquartier im Frühjahr gefunden und auch oft genug im Frühjahr, wenn es noch kalt war und sie waren (für ihre Verhältnisse) quicklebendig. Im Frühjahr sind sie allerdings sehr dünn, geradezu ausgemergelt, was zeigt, dass sie von den Reserven gelebt haben und jetzt dringend was zu futtern brauchen. Aber auch denen ging es sehr gut.
      Lieber Klaas,

      deine Einschätzung freut mich sehr. Ich weiß jetzt, dass die kleine Molchin den Winter überleben wird. Hoffentlich weiß sie das auch! :D


      Werner schrieb:

      Und dafür sind wir dir auch dankbar !
      Hab über die Bestimmung hinaus schon einiges aus der Insektenwelt dazugelernt.
      Genauso ist es. Gerade das, was ich über die Bestimmungen hinaus noch vermittelt bekomme, ist mir besonders wichtig.
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Rosmarie schrieb:

      Diese Schnecken (in der Realität winzigst!) waren doch Glasschnecken - oder?

      Werner schrieb:

      Diese Art von Schnecken suche ich seit langem vergeblich
      Hallo Werner und Rosmarie,

      ich finde sie,obwohl ich gar nicht nach ihnen suche!
      Zum Beispiel gestern bei der (zumindest dort) vergeblichen Suche nach den Spinnenfressern unter einer Brücke.
      Die hat sich mal richtig lang gemacht (20-25mm). :D



      Noch eine andere Art als "Beifang" bei der Schleimpilzsuche.
      Wirklich sehr klein,etwa 4mm Gehäusedurchmesser.
      Viele Grüße
      Uwe

      Die besten Reisen,das steht fest,sind die oft,die man unterläßt!
      Eugen Roth
    • Lieber Uwe,

      boah, die sind ja toll!!!!!! Ach, sind deine Schneckchen eine Freude - vor allem die scharfen Bilder davon, die sogar die Details erkennen lassen!

      Vielen lieben Dank!

      Heute habe ich keine Zeit mehr zum Nachschauen. Aber etwas in mir sagt mir, dass die Lange vielleicht doch keine Glasschnecke sein könnte... Und das haarige Butzelchen? Ach, ich freue mich einfach riesig! Schnecken sind doch wahre Wunderwerke! :ups:
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Werner schrieb:

      Da warten wir mal auf Rosmaries Antwort .
      Die erste gibt es dort -wo ich mein Unwesen treibe -bestimmt nicht ,bei der zweiten bin ich mir nicht sicher.

      Klaas Reißmann schrieb:

      Ich habe zwar eine Ahnung, aber ich will Rosmarie nicht den Spaß nehmen.

      Werner schrieb:

      So geht es mir auch ! Ich hab zwar das gleiche Buch wie Rosmarie aber für Schnecken ist nun mal sie zuständig.

      Liebe @Rosmarie,walte also deines Amtes .
      Lieber Werner, lieber Klaas und lieber Uwe,

      Himmel seid ihr rücksichtsvoll ! Aber das ohne jeden angemessenen Grund. Ich bin weder Schneckenspezialistin (nur Liebhaberin) noch bin ich traurig, wenn mir jemand eine fertige Bestimmung liefert!

      Ich bin also schon riesig gespannt, welche Ideen ihr für die Bestimmung habt.

      Ich habe nie ständig etwas anderes zu tun - nur im Moment ist meine Zeit recht beschränkt. So hatte ich Uwes Schnecken zwar im Kopf und im Herzen und habe sie darin auch hin- und hergewälzt. Aber zum Nachgucken bin ich nicht gekommen. Heute Morgen fiel mir dann ein, dass das Lange wohl eine "Daubardie" sein könnte. Die habe ich in meinen Büchern schon mehrfach angeguckt, weil ich sie so irre finde.
      Ich habe also nachgeschlagen und siehe da: Diese Tierchen heißen richtig Daudebardien. Es gibt zwei Arten, die Rötliche Daudebardie (Daudebardia rufa) und die Kleine Daudebardie (Daudebardia brevipes). Bei denen sitzt das Gehäuse so wie in diesem Falle ganz weit hinten. Die Gehäuse sind "rückentwickelt", also insoweit reduziert, dass sich die Schnecke nicht mehr richtig dahinein zurückziehen kann.

      Lieber Klaas und Werner, habt ihr an diese Schnecke gedacht?

      Für die kleine haarige hatte ich noch keine Zeit. Da müssten für Laien wie mich mehrere Möglichkeiten in Frage kommen.

      Wenn ihr also auch bei dem Dingelchen Ideen habt, bitte raus damit!

      Ich bin mächtig auf eure Antworten gespannt!
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Werner schrieb:

      kann aber deine Bestimmung (Daudebardia) mit einiger Sicherheit bestätigen (Seite 190 in unserem Buch).
      Lieber Werner,

      ach, das freut mich!
      Und selbst wenn Klaas eine andere Einschätzung hat, so freut es mich doch, dass meine Idee durchaus geteilt werden könnte...
      Was das haarige Minimonster ist, damit habe ich mich immer noch nicht näher beschäftigen können.
      Irgendwie spukt bei mir im Hinterkopf, dass einige Gehäuseschneckenarten im Frühstadium Haare haben. Ich hatte auch schon solche Funde, aber mit grottenschlechten Bildern.

      Ich bin auf Klaas´ Einschätzung und weitere Ideen von dir gespannt!
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Rosmarie schrieb:

      Werner schrieb:

      Da warten wir mal auf Rosmaries Antwort .
      Die erste gibt es dort -wo ich mein Unwesen treibe -bestimmt nicht ,bei der zweiten bin ich mir nicht sicher.

      Klaas Reißmann schrieb:

      Ich habe zwar eine Ahnung, aber ich will Rosmarie nicht den Spaß nehmen.

      Werner schrieb:

      So geht es mir auch ! Ich hab zwar das gleiche Buch wie Rosmarie aber für Schnecken ist nun mal sie zuständig.

      Liebe @Rosmarie,walte also deines Amtes .
      Lieber Werner, lieber Klaas und lieber Uwe,
      Himmel seid ihr rücksichtsvoll ! Aber das ohne jeden angemessenen Grund. Ich bin weder Schneckenspezialistin (nur Liebhaberin) noch bin ich traurig, wenn mir jemand eine fertige Bestimmung liefert!

      Ich bin also schon riesig gespannt, welche Ideen ihr für die Bestimmung habt.

      Ich habe nie ständig etwas anderes zu tun - nur im Moment ist meine Zeit recht beschränkt. So hatte ich Uwes Schnecken zwar im Kopf und im Herzen und habe sie darin auch hin- und hergewälzt. Aber zum Nachgucken bin ich nicht gekommen. Heute Morgen fiel mir dann ein, dass das Lange wohl eine "Daubardie" sein könnte. Die habe ich in meinen Büchern schon mehrfach angeguckt, weil ich sie so irre finde.
      Ich habe also nachgeschlagen und siehe da: Diese Tierchen heißen richtig Daudebardien. Es gibt zwei Arten, die Rötliche Daudebardie (Daudebardia rufa) und die Kleine Daudebardie (Daudebardia brevipes). Bei denen sitzt das Gehäuse so wie in diesem Falle ganz weit hinten. Die Gehäuse sind "rückentwickelt", also insoweit reduziert, dass sich die Schnecke nicht mehr richtig dahinein zurückziehen kann.

      Lieber Klaas und Werner, habt ihr an diese Schnecke gedacht?

      Für die kleine haarige hatte ich noch keine Zeit. Da müssten für Laien wie mich mehrere Möglichkeiten in Frage kommen.

      Wenn ihr also auch bei dem Dingelchen Ideen habt, bitte raus damit!

      Ich bin mächtig auf eure Antworten gespannt!
      Ich harre eigentlich der kleinen haarigen. Zu den Daudebardien kann ich nichts sagen, weil keine geeignete Literatur.

      Liebe Grüße
      klaas
    • Rosmarie schrieb:

      Was das haarige Minimonster ist, damit habe ich mich immer noch nicht näher beschäftigen können.
      Irgendwie spukt bei mir im Hinterkopf, dass einige Gehäuseschneckenarten im Frühstadium Haare haben.

      Werner schrieb:

      Die haarige wird der Gattung Trochulus angehören ,aber welche Art - keine Ahnung !
      Liebe Rosmarie und Werner,
      die Gattung Trocholus ist sicherlich richtig,aber welche Art? Zumindest bei der haarigen Minischnecke wird die Bestimmung wohl nicht so einfach werden,es fehlen Detailansichten von allen Seiten.
      Ob es sich um die Gemeine-,Zahnlose-,Ein-oder Zweizähnige Haarschnecke handelt,wird offen bleiben müssen,denke ich.

      Der folgende Haarschneckenfund vom Mai 2017 könnte evtl. bestimmbar sein,weil mit Unterseitenansicht:






      Ist dies die Einzähnige Haarschnecke,was meint ihr? :91:
      Viele Grüße
      Uwe

      Die besten Reisen,das steht fest,sind die oft,die man unterläßt!
      Eugen Roth
    • Lieber Uwe,

      dein letztes Schneckchen ist noch ein Stückchen eindrucksvoller fotografiert als das obere.
      Aber an eine Bestimmung wagen mag ich mich auch hier nicht.
      Allerdings halte ich dieses Exemplar aufgrund seiner fünf Umgänge eher für ausgewachsen als das oben.

      In meinem Lieblingsbuch sind allein 10 Haarschneckenarten beschrieben und noch andere, schwer abgrenzbare Unterarten erwähnt. Was man aber auf deiner unteren Aufnahme gut erkennen kann, ist der große Nabel. Insofern dürfte es sich einigermaßen sicher um eine Haarschnecke handeln. Es sei denn, es gibt andere Schneckenarten mit großem Nabel, die als Jungtiere auch Haare haben. Um dies herauszufinden, müsste ich hunderte Beschreibungen noch einmal lesen, da die Haarigkeit als Jungtier meist nur irgendwo im Text erwähnt wird, was ich aber nicht schaffe.

      Was man nicht richtig einschätzen kann, ist die Seitenansicht des Gehäuses. Ist es relativ flach - so wie ich vermute - oder doch etwas höher, also kugeliger? Deine Schnecke oben scheint mir nicht ganz so stark abgeflacht zu sein?

      Für die untere kämen für mich immer noch mehrere Arten in Frage: Die Alpen-Haarschnecke (Trochulus alpicola) - aber "Alpen"? Die Zottige Haarschnecke (Trocholus villosus) - die ich für in Frage kommend halte. Die Halden-Haarschnecke (Trochulus graminicola), die aber extrem flach ist und außerdem nicht diesen ausgeprägten krempenartig umgebogenen Ausgang hat. Und die Auen-Haarschnecke (Trochulus coelomphala), die nur jung Haare hat, extrem selten ist und an der Donau vorkommt.
      Die anderen Haarschnecken-Arten aus meinem Buch sind kugeliger, auch die Einzähnige oder Zahnlose.

      Die Zottige Haarschnecke, auf die ich getippt hätte, müsste aber gebogene Haare haben. Sind die gebogen? Teilweise kommen sie mir so vor. Aber wie stark müssten sie gebogen sein?

      Auf jeden Fall ist deine kleine Schnecke ein umwerfend reizendes Exemplar! :) Ich habe große Freude daran.
      Nun bin ich gespannt, welchen Namen ihr ihr gebt, besonders an welche Art Klaas denkt.
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Rosmarie schrieb:

      In meinem Lieblingsbuch sind allein 10 Haarschneckenarten beschrieben und noch andere, schwer abgrenzbare Unterarten erwähnt. Was man aber auf deiner unteren Aufnahme gut erkennen kann, ist der große Nabel. Insofern dürfte es sich einigermaßen sicher um eine Haarschnecke handeln. Es sei denn, es gibt andere Schneckenarten mit großem Nabel, die als Jungtiere auch Haare haben. Um dies herauszufinden, müsste ich hunderte Beschreibungen noch einmal lesen, da die Haarigkeit als Jungtier meist nur irgendwo im Text erwähnt wird, was ich aber nicht schaffe.
      Liebe Rosmarie,
      nun bin ich aber sehr überrascht,daß es so viele Haarschneckenarten gibt!
      Und auch noch Jungtiere anderer Arten mit Haaren. :eek:
      Vielen Dank für deine Erläuterungen.
      Und ich werde es wohl in Zukunft beim Fotografieren belassen. :D
      Viele Grüße
      Uwe

      Die besten Reisen,das steht fest,sind die oft,die man unterläßt!
      Eugen Roth
    • Lieber Uwe,

      wenn du weiterhin Fotos machst und hier zeigst, dann ist die Welt doch in Ordnung! :ups:
      Deine Fotos von diesen kleinen Dingerchen sind einfach spitze und für mich eine große Freude!

      Ich selbst lebe gut damit, dass ich viele Gehäuseschnecken (vor allem die kleinen) nicht einordnen kann. Ich finde es schon toll, dass wir hier mit Klaas´, deiner und Werners Hilfe soweit gekommen sind, dass wir bei deinen beiden vermutlich Haarschnecken vor uns haben.
      Aber @Klaas Reißmann kennt sich mit Schnecken recht gut aus und hat offensichtlich noch Fachliteratur und wird uns vielleicht noch auf die Sprünge helfen. Schön wäre es!
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Rosmarie schrieb:

      Lieber Uwe,

      wenn du weiterhin Fotos machst und hier zeigst, dann ist die Welt doch in Ordnung! :ups:
      Deine Fotos von diesen kleinen Dingerchen sind einfach spitze und für mich eine große Freude!

      Ich selbst lebe gut damit, dass ich viele Gehäuseschnecken (vor allem die kleinen) nicht einordnen kann. Ich finde es schon toll, dass wir hier mit Klaas´, deiner und Werners Hilfe soweit gekommen sind, dass wir bei deinen beiden vermutlich Haarschnecken vor uns haben.
      Aber @Klaas Reißmann kennt sich mit Schnecken recht gut aus und hat offensichtlich noch Fachliteratur und wird uns vielleicht noch auf die Sprünge helfen. Schön wäre es!
      Es bedarf keiner Sprunghilfe, leibe rosmarie, und es tut auch nicht Not, dass Du Dein Licht untern Scheffel stellst. Du bist wunderbar und absolut richtig voran geschritten und hast Dein Ziel erreicht. Weiter käme ich auch nicht. ;)

      einen tipp habe ich aber noch. Weniger zur Bestimmung der Schnecke und vielmehr im Umgang mit Trivialnamen: der Name "Alpenhaarschnecke" ist Schall und Rauch. Das bedeutet nichts. Es kann sein, dass diese Art nur in den Alpen vorkommt. Es kann aber auch sein, dass sie aus den Alpen erst beschrieben wurde und daran angelehnt ihren Trivialnamen bekommen hat, jedoch in jedem Mittelgebirge Deutschlands vorkommen kann. Wenn Du das klären möchtest, musst Du zum Vorkommen der Art recherchieren, aber den Trivialnamen völlig ignorieren. ;) Der Hauhechelbläuling hat mit Hauhechel (Ononis) überhaupt nichts zu tun. Vermutlich hat man die Falter nur öfter an den Blüten saugen, oder sogar nur auf der Pflanze ruhen sehen. Und schon hatte er einen volkstümlichen Namen, der gewissermaßen was für den A r s c h ist. ;) Trotzdem würde ich ihn nicht ändern wollen, da es sein "gewachsener" Name ist.

      Liebe Grüße
      Klaas

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Klaas Reißmann ()

    • Lieber Klaas,

      deine aufmunternden und aufbauenden Worte freuen mich riesig! Dankeschön!

      Deine Ausführungen zu den Trivialnamen sind teilweise neu für mich. D.h. ich stelle fest, dass ich mir darüber noch keine genauen Gedanken gemacht habe. Denn natürlich hätte ich angenommen, dass die Raupen des Hauchelbläulings vorwiegend an Hauhechel fressen. Andererseits ist es klar, dass die Namen oft schon aus Zeiten stammen, als die genauen Lebenszusammenhänge des Tieres noch nicht bekannt waren.

      Bei den Schnecken-Trivialnamen halte ich es so, dass mir diese einfach besser im Kopf bleiben. Aber wenn ich etwas genau wissen möchte, gehe ich natürlich nach den wissenschaftlichen Namen und lese ich mir den gesamten Text, den ich finden konnte, durch. In meinem Buch und an anderen Stellen meist auch wird immer gesagt, in welchem Gebiet diese Schnecke vorkommt. Ich habe jetzt nicht mehr im Kopf, wie das bei der Alpen-Haarschnecke war. Aber wenn ich gedacht hätte, dass sie von der Form her richtig sein könnte, hätte ich das genauer angeguckt und abgespeichert.

      Auf jeden Fall war es sehr förderlich, dass du mich/uns darauf aufmerksam gemacht hast! Deine deutliche Ausdrucksweise finde ich auch köstlich! :thumbsup:
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)