Weinbergschnecke

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    • Hallo Michael,

      ich liebe Gehäuseschnecken. Insofern machst du mir mit deinem sehr guten Foto eine Freude. :ups:

      Bei deiner Weinbergschnecke fällt mir auf, dass sie aussieht wie die hier im Pfälzerwald. Früher wohnte ich bei Mannheim direkt an den Altrheinauen. Dort hatten die Weinbergschnecken meist noch ihre unbeschadete Lackschicht. Lackschicht müsste ich in Anführungsstriche setzen, kann dies wegen eines PC-Defektes aber z.Zt. nicht.
      Diese obere glänzende Schicht besteht aus Eiweißen und löst sich leicht durch Umwelteinflüsse ab. Auffälligerweise sind bei den Weinbergschnecken hier auch immer die oberen, inneren Bereiche betroffen. Die können sogar weißlich werden, während der Rest des Gehäuses noch seine intakte braune Lackschicht hat.

      Schön finde ich die besonders kontrastreiche Körper-Musterung deiner Schnecke.
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Hallo Michael,

      Die Tatsache ,daß du diese prächtige Schnecke aufgenommen hast - hat das mit der Seltenheit ,in welcher sie bei euch vorkommt ,zu tun?

      Auf der Alb ,nach einem Regen sind die auf allen Waldwegen unterwegs ,wo ich sie dann rehgelmäßig ins Grüne befördere.

      Ich komme an keiner Weinbergschnecke vorbei ohne sie auf " linksdrehend " zu kontrollieren.(Schneckenkönig)

      Wenn ich mich recht erinnere hat @Hufra64 schon mal eine gefunden.
    • Hallo Michael,

      Weinbergschnecken haben schon ihren eigenen Charme.
      Ich sehe und fotografiere die auch immer wieder gerne. Und der Vorteil bei Schnecken ist das die nicht so schnell flüchten können. :D

      @Rosmarie: so genau habe ich noch nicht darauf geachtet aber ich wüsste tatsächlich nicht das ich schon mal eine größere Weinbergschnecke mit Hochglanzgehäuse gesehen hätte.

      @Werner: Du erinnerst dich richtig. Die Chance steht 1 : 1000000 also nicht aufgeben. Wie viele hast Du den inzwischen schon kontrolliert ?
      Ich bin schon wieder bei 157394.
      Also so ca :loneranger:

      Viele Grüße
      Frank
    • Hufra64 schrieb:

      @Werner: Du erinnerst dich richtig. Die Chance steht 1 : 1000000 also nicht aufgeben. Wie viele hast Du den inzwischen schon kontrolliert ?
      Ich bin schon wieder bei 157394.
      Also so ca
      Hallo Frank ,

      Wieviele ich bereits kontrolliert habe, weis ich nicht .Ich komme aber seither nicht mehr richtig vorwärts - immer muß schauen und immer wieder nur rechts ,rechts ,rechts :D
    • Rosmarie schrieb:

      Diese obere glänzende Schicht besteht aus Eiweißen und löst sich leicht durch Umwelteinflüsse ab.
      Liebe Rosmarie ,

      Ich erinnere mich (Mai) an ein riesiges "nagelneues Exemplar" ,makellos braun .Die war größer und viel makelloser als die
      im Bild bei welcher der Zuwachs sogar weniger braun ist als das alte Material.

      mich würde interessiern durch welche Witterungseinflüsse die braune Schicht angegriffen wird .An der Überwinterung allein kann es nicht liegen ,sonst wäre die abgebildete schon ergraut.Oder was meinst du?
    • Das wird in erster Linie mit der Ernährung zu tun haben. Bekommen Weinbergschnecken genug Kalk und eben ausreichend Eiweiß, dann werden die Häuser und auch die Schutzschicht entsprechend stärker und besser ausgebaut bzw. können Schnecken diese ja auch reparieren. Die Häuser können also auch nach Jahren noch wieder schöner werden, wenn die Ernährung passt.
    • .

      ein dunkel gehaltenes, sehr farbintensives foto einer hübschen schnecke zeigst du hier. *gefällt mir*

      werner, da hab ich gleich nachlesen müssen wie das mit dem "auf linksdrehend kontrollieren". schlau gelesen hab ich mich mittlerweile auch und weiß was ein schneekönig ist und wie selten ein solcher anzutreffen ist. frank, das du bereits einen solchen gefunden hast, ist dann wohl ein wirklich außerordentlich seltener glücksfall!

      eure humorvoll gehaltene konversation zu lesen ist aber auch wirklich sehr unterhaltsam *smile*

      .
    • MeeHo schrieb:

      Die Häuser können also auch nach Jahren noch wieder schöner werden, wenn die Ernährung passt.
      Hallo Michael ,

      Ich wollte zuerst schreiben ,daß ich das nicht glaube .Wenn man allerdings die gedeckelte Schnecke in der Winterruhe betrachtet
      die ja in der Lage zu sein scheint an totes Kalkmaterial anzubauen rückt die Wieder-Braunfärbung der Außenfläche doch in den Bereich des Möglichen.
      Da müßte das "braune Material" durch die Poren des toten Gehäuses diffundiert werden.
      In Wiki steht allerdings was anderes.

      Schneckenhaus

      Liebe @Rosmarie - da gibt es aber noch Fragen .
      Diese gedeckelte Schnecke müßte doch ausgewachsen sein ,ich meine wegen dem Wulst (Lippe)an der Mündung .
      Wenn nicht ,müßte der Wulst (Lippe)doch wieder abgebaut werden weil man keinen Übergang vom alten zum neuen Material sieht.
      Ich habe auch noch nie eine gedeckelte Jungschnecke (ohne Wulst) gefunden

      die linke hat keine Lippe (11.07.2014)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Werner von dr Alb ra ()

    • Dann will ich mich mal etwas präziser ausdrücken. Schnecken können, wenn ihr Haus beschädigt ist, Kalk aus ihrer Nahrung filtern und über Drüsen für die Hausreparatur verwenden. Ein ganzes Haus oder sehr große Beschädigungen sind in der Regel fatal für eine Schnecke, aber gerade die üblichen Abnutzungsspuren können sie sehr gut reparieren. Ebenso können sie über Eiweiße den Kalk aushärten, was ihn auch wieder schöner aussehen lässt. Auch hier sind Grenzen gesetzt und man kann gewöhnlicherweise Reparaturen erkennen. Nichtsdestotrotz können Schnecken Zeit ihres Lebens bei kalkhaltiger Ernährung ihre Häuser auch wieder instandsetzen. Wer also eine Weinbergschnecke mit angebrochenem Haus entdeckt, kann diese z.B. mit Eierschalen füttern, damit die Schnecke ihr Haus reparieren kann. Sollte allerdings gleich ein ganzes Teil des Hauses fehlen oder das Haus sogar nur noch in einigen Teilen vorhanden sein, dann wird es schwierig. Ich hoffe, das hilft fürs Verständnis.
    • Lieber Werner, liebe Astrid, lieber Frank und Michael,

      ist das eine freudige Überraschung, dass in diesen Schnecken-Thread so vielfältiges Leben eingekehrt ist.

      Ich gucke auch ständig nach einem Schneckenkönig - liebe Astrid, du hast aus Versehen Schneekönig geschrieben -.
      Aber gefunden habe ich keinen. Frank, ich habe gewonnen. Ich habe schon 1573945 begutachtet. :D Mal sehen, wer von uns zuerst die Million vollhat und bei der 1000001. den König findet. :79:

      Die äußere Lackschicht, also die äußere Schalenhaut, ist zumindest nicht im Bereich des oberen Gehäuseteils regenerierbar. Das hatte ich im Hinterkopf, habe es sicherheitshalber aber auch noch einmal nachgelesen. Mir leuchtet das ein, da die Kalkschichten, aus denen das Gehäuse aufgebaut ist, nur von innen her repariert werden können. Wie sollte dieses komplexe Eiweiß, aus dem die Schalenhaut besteht, durch die intakten, aber nicht mehr wachsenden, also toten, Kalkschichten hindurch dringen und sich außen wieder frisch anlagern?

      In Bezug auf die Mündung bin ich mir aber nicht so sicher. Denn dort enstehen ja die Anwachsstreifen. Es ist also ein Wachstumsprozess im Gange, zu dem beim neu entstandenen Randstück ja auch die äußere Schalenhaut gehört. Ich würde nicht ausschließen, dass die Schalenhaut dort auch ein kleines Stückchen nachrepariert werden kann. Aber ich halte auch das für unwahrscheinlich.
      In Wiki steht schlicht: ... Diese organische äußere Schutzschicht der Schale kann bei adulten Schnecken nicht erneuert werden, …
      Wie jung eine Jungschnecke sein muss, damit die Schalenhaut auch im Bereich der Spitze noch repariert werden kann, steht leider nicht da. Aber ich vermute, dass sie noch sehr jung und klein sein muss.

      Werner schrieb:

      Diese gedeckelte Schnecke müßte doch ausgewachsen sein ,ich meine wegen dem Wulst (Lippe)an der Mündung .
      Lieber Werner,

      wie du den Dingen auf den Grund gehst, ist für mich immer wieder eine Freude. Allein durch deine Fragestellungen kann man so viel lernen. Ich hatte, ehrlichgesagt, über die Weinbergschnecken-Lippe noch nie nachgedacht und habe gleich mal die wenigen Exemplare, die ich gesammelt habe, daraufhin durchgeschaut. Tatsächlich. Nicht nur die ganz kleinen haben keine Lippe, sondern auch die relativ großen, die ich für möglicherweise ausgewachsen eingeschätzt hätte. Es ist wohl so, dass dein gedeckeltes Exemplar tatsächlich adult ist und jüngere Exemplare noch keine Lippe haben. Bei einer von meinen könnte man von einem Hauch Lippe sprechen. Aber auch dieser Hauch könnte ohne Umbau im nächsten Wachstumsjahr verschwinden.

      Ob nur erwachsene Tiere einen Deckel bilden? Ich kann das nicht glauben. Aber glauben heißt nicht wissen. Immerhin kann ich mich wie du nicht daran erinnern, je ein kleines verdeckeltes Exemplar gefunden zu haben. Aber würden die fast ausgewachsenen nicht viel zu leicht im Winter erfrieren, wenn sie nicht auch schon einen Deckel bilden könnten?
      Auf jeden Fall bin ich jetzt sensibilisiert und werde darauf achten.

      Bleibt immer noch die Frage: Was löst die Beschädigungen der äußeren Schalenhaut aus?
      Da ich hier in der Pfalz - noch Nähe Weinstraße - noch nie eine große Weinbergschnecke mit intakter Schalenhaut gefunden habe, in Lampertheim aber viele, sogar die Mehrzahl, ging ich bisher davon aus, dass das trockenes Klima dieser empfindlichen Eiweißschicht am meisten schadet.
      Die Temperatur der großen Sommerhitzen können nicht der Punkt sein, denn hier ist es noch ein winziges bisschen weniger heiß. Kalte Winter schädigen vielleicht auch. Aber da die Winter hier auch fast so mild sind wie im Rheintal, kann auch darin nicht der Grund liegen.
      Ich denke, dass der Kalkgehalt der Umgebung - Michael meint dies ja auch - und das Kleinklima, besonders die Feuchte des Untergrunds, nicht nur darüber entscheiden, wie dick die Kalkschichten der Schale werden, sondern auch, wie dick und haltbar die äußere Lackschicht wird.

      Unsere hiesigen vielen, vielen Weinbergschnecken haben schlechtere Bedingungen - Kalkmangel und teilweise trocken fallende Lebensräume - als die in den Rhein- und Altrheinauen. Ich nehme an, dass ich deshalb hier noch keine völlig intakte Schnecke gefunden habe.

      Habt ihr noch eine andere Idee dazu?
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rosmarie ()

    • Der Deckel wird von allen Hausschnecken aus zwei Gründen gebaut. Niedrige Temperatur oder niedrige Feuchtigkeit. Wird es zu kalt, verschließt eine Schnecke ihr Haus und fällt in Winterstarre. Wird es zu trocken, dann bildet sie auch einen Deckel, um sich selbst vor Austrocknung zu schützen und verfällt in eine Art Hitzeschlaf, aus dem die nur wieder erwacht, wenn es längerfristig feucht bleibt.

      Nach meiner Kenntnis sollte Kalkmangel nicht zur Beschädigung der Schale bzw. der Schutzschicht beitragen. Dieser sorgt eher dafür, dass das Haus generell dünnwandig und damit weniger stabil wird. Die Beschädigung ist wohl in erster Linie auf externe Faktoren wie Abrieb oder auch dem Wetter geschuldet. Ein nachträgliches Erneuern der Schutzschicht wäre mir auch neu. Es sei denn, auch die Schale wird an der Stelle erneuert, dann können mit der Reparatur auch wieder Eiweißstoffe verwendet werden für diesen Bereich.
    • MeeHo schrieb:

      Der Deckel wird von allen Hausschnecken aus zwei Gründen gebaut
      Hallo Michael,

      du irrst. Nur die Weinbergschnecke Helix pomatia bildet einen Kalkdeckel. Oder welche Schnecken bezeichnest du mit alle Hausschnecken?
      Selbst die Gefleckte Weinbergschnecke - Cornu aspersum - bildet keinen Kalkdeckel, sämtliche Schnirkelschneckenarten - Bänderschnecken - auch nicht und die anderen dutzend größeren Landschneckenarten, die ich kenne, auch nicht.

      Im übrigen kommt es mir so vor, als hättest du oben das Gegenteil von deinem jetzigen Beitrag behauptet. Aber ich habe dich wohl missverstanden?

      Oben:

      MeeHo schrieb:

      Das wird in erster Linie mit der Ernährung zu tun haben. Bekommen Weinbergschnecken genug Kalk und eben ausreichend Eiweiß, dann werden die Häuser und auch die Schutzschicht entsprechend stärker und besser ausgebaut bzw. können Schnecken diese ja auch reparieren. Die Häuser können also auch nach Jahren noch wieder schöner werden, wenn die Ernährung passt.
      Jetzt:

      MeeHo schrieb:

      Nach meiner Kenntnis sollte Kalkmangel nicht zur Beschädigung der Schale bzw. der Schutzschicht beitragen. Dieser sorgt eher dafür, dass das Haus generell dünnwandig und damit weniger stabil wird. … Ein nachträgliches Erneuern der Schutzschicht wäre mir auch neu.
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Man sollte nicht in aller Eile schreiben...

      Vielen Dank, Rosmarie, für den Hinweis. Natürlich nicht alle Hausschnecken. Ich meinte alle Weinbergschnecken, wäre aber auch damit falsch gelegen, womit ich auch wieder etwas gelernt habe. Sehr gut. Das finde ich super.

      Was ich meinte, Rosmarie, ist, dass Kalkmangel nicht dazu führt, dass ein Schneckenhaus Schaden nehmen kann. Es ist nicht so, dass die Schnecke permanent Kalk produzieren muss, um ein starkes Haus zu haben. Wenn die Schnecke beim Bauen entsprechend viel Kalk hatte, wird sie ein starkes Haus haben. Fehlt zu dieser Zeit der Kalk, wird das Haus eher dünnwandig. Ich hoffe, das ist besser verständlich.
    • .


      Rosmarie schrieb:

      ...liebe Astrid, du hast aus Versehen Schneekönig geschrieben...

      liebe rosmarie, das muss dann wohl ein "freudscher" gewesen sein!

      denn ich würde mich wie ein schneekönig freuen, wenn ich auch einmal in meinem leben einen schneckenkönig finden würde. und das stimmt, denn genau das dachte ich während des schreibens!!

      ebenso werde ich auch bei zeiten mal mein letztes weinbergschneckenfoto raussuchen und es nachträglich daraufhin kontrollieren...

      .
    • @strid schrieb:

      denn ich würde mich wie ein schneekönig freuen, wenn ich auch einmal in meinem leben einen schneckenkönig finden würde. und das stimmt, denn genau das dachte ich während des schreibens!!
      Liebe Astrid ,

      Wir werden immer mehr ,die nach ihm suchen - die Chance einen zu finden,wird größer.
      Ich habe gegen Vorlage eines Schneckenkönigs meinen Kindern und Enkeln 50 € Prämie
      versprochen - es hilft alles nichts.

      Rosmarie schrieb:

      ja, so geht es mir auch. Manchmal will man einfach zu viel zu schnell erledigen...
      Liebe Rosmarie und Meeho,

      Schnell,schnell war noch nie gut bei Recherchen .Deshalb werde ich auch das Thema mit der braunen Aussenhaut ,der zweifellos funktionierenden
      Gehäusereparatur ,der Deckelung von Jung und Altschnecken im Auge behalten und jetzt noch mehr nach den zahlreichen Weinbergschnecken
      Ausschau halten.
      Man kann in der Literatur (z.B.dein Buch Rosmarie) oder im Netz recherchieren ,es bleiben immer Fragen offen.
    • Werner schrieb:

      Deshalb werde ich auch das Thema mit der braunen Aussenhaut ,der zweifellos funktionierenden
      Gehäusereparatur
      Lieber Werner,

      also, wenn du dazu etwas finden könntest oder gar Beobachtungen machen könntest, DAS würde mich umwerfen. 8o

      Du meinst, die Reparatur der Außenhaut würde zweifellos funktionieren? An welche Stellen des Gehäuses denkst du? Ich bin fest überzeugt, dass die nicht funktioniert und wenn, dann höchstens in direkter Nähe des Anbaubereichs der Zuwachsstreifen.

      Falls du noch einmal antwortest: Aber morgen kann ich wegen meiner Laptop-Reparatur höchstens auf dem Handy mitlesen, aber nicht mehr antworten.

      Halt die Ohren steif - und weiterhin die Augen offen. Ich freue mich schon auf deine Beobachtungen. :)
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)