Mein neues Lieblingstier

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    • Rosmarie schrieb:

      Ich gehe nicht weiter auf eure Äußerungen ein, um den Thread hier nicht länger zu stören.
      Ja ,liebe Rosmarie diesen Thread hab ich ja doch mehr gestört als du !

      Jeder der hier schreibt ,muß aber damit rechnen ,daß Widersprüchliches nicht einfach überlesen wird und er deshalb mit Widerspruch rechnen muß.

      Mir gefallen die Bilder von Kasimir ja auch !
    • Lieber Werner,

      ich bin mir ganz sicher, dass Susanne sich nicht durch unsere Abschweifungen stören lässt. Sie kehrt bestimmt zu ihren zentralen Themen zurück. Letztlich finde ich solche "Rand"-Aussagen immer auch interessant, weil sie uns mehr von unserem Denken, Werten und Fühlen offenbaren.

      Susannes einmalige neuseeländische Erfahrungen sind sowieso ein ganz besonderes Schmankerl hier. :ups:
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Nein, ich lasse mich nicht stören ;-), ich zeige euch jetzt noch ein bisschen Kleinzeug aus Pupurangi.
      Zuerst die "Three-lined Hoverfly", Helophilus seelandicus. Mittlerweile habe ich festgestellt, dass alle Helophilus diese drei Linien haben...


      Black-headed Jumping Spider, Trite planiceps


      Kauri Snail, Paryphanta busbyi, auf Maori: Pupurangi, danach ist das Schutzgebiet genannt. Sie kommt in Kauriwäldern vor, ist nachtaktiv und carnivor - und natürlich endemisch für den Norden der Nordinsel. Dummerweise habe ich nicht daran gedacht, mal eine Schneckenschale zu fotografieren (Schalen zählen ja nicht). Die Schalen können bis 8 cm! Durchmesser werden, normal sind ca. 6 cm. Man soll sie auch nicht mitnehmen, da sie als Kalkquelle für die lebenden Schnecken dienen. Das Foto ist nachts mit Taschenlampe gemacht und daher nicht richtig scharf.


      Die nächsten 2 Tiere werden es wohl nicht ins Buch schaffen, da einer meiner Regeln besagt, ich nehme keine Larven, wenn sie sehr verschieden vom Imago sind. Aber vielleicht mache ich noch einen Anhang, mit denen, die nicht zählen ;) Da könnte ich dann auch was zum Kiwi schreiben (von dem es ja gar kein Foto gibt).

      Diese Larve heißt auf Englisch einfach New Zealand Glowworm, und ist eine Fliegenlarve der Langhornmücken (Keroplatidae), Arachnocampa luminosa. Die Larven leben in feuchten Höhlen, aber es reichen auch Erdhöhungen unter Baumwurzeln oder überhängende Felsen. Sie spinnen klebrige Fäden und leuchten, um so Beute anzulocken. Auch hier war das Fotografieren nicht einfach, denn wenn man sie zu stark anleuchtet oder sonstwie stört, schalten sie ihr Licht aus - und können verhungern.




      Dieser braune "Zweig" ist die Larve, man sieht sogar ihr Leuchtorgan (ich glaube, das ist hinten, habe aber gar nichts darüber gefunden), die klebrigen Fangfäden hängen runter.


      Und zum Schluß für heute noch eine "normale" Raupe, von einer nicht einmal endemischen Art, Magpie Moth, Nyctemera amicus
      Liebe Grüße
      Susanne
    • @phoenix66, Martin, wir haben ja sogar Kiwis gesehen - übrigens den Brown Kiwi (Apteryx mantelli), eine von 5 Arten - nachts mit Rotlicht. Davon lassen sie sich überhaupt nicht stören. Aber die Fotos sehen aus wie Waldbrand und nicht einmal mit Phantasie und gutem Willen ist irgendwas zu erkennen.
      Liebe Grüße
      Susanne
    • Kasimir schrieb:

      @phoenix66, Martin, wir haben ja sogar Kiwis gesehen - übrigens den Brown Kiwi (Apteryx mantelli), eine von 5 Arten - nachts mit Rotlicht. Davon lassen sie sich überhaupt nicht stören. Aber die Fotos sehen aus wie Waldbrand und nicht einmal mit Phantasie und gutem Willen ist irgendwas zu erkennen.
      dazu braucht man eine Infra-Rot-Kamera, um auch Nachtaufnahmen zu machen. Manche Experten bauen ihre Kompakt-und Dslr-Kameras durch Einbau eines IR-Filters auf IR-um.

      Gruß Martin
    • Liebe Susanne,
      auch dieser Teil ist beeindruckend. Solche Leuchtfäden in einer Höhle habe ich mal in einem Naturfilm gesehen, ich weiß aber nicht mehr, welche Tierart die produziert hatte.
      Liebe Grüße

      Der Mensch muss sich in die Natur schicken;
      aber er will, dass sie sich in ihn schicken soll.
      Immanuel Kant (1724 - 1804)
    • Liebe Susanne,

      wenn ich deine Fotos von den Fliegenlarven der Langhornmücken allein betrachte, ohne den Text zu lesen, stehe ich wie Ochs vorm Berge. MIr in meiner Laienvorstellung ist ein solches ungewöhnliches Insektenlarvenverhalten so fern, dass es mir wie ein Wunder vorkommt, dass es solche speziellen Strategien überhaupt gibt. Dass du diese leuchtenden Larven mit ihren Fäden entdecken und dokumentieren konntest, ist für mich ganz toll. Das ist unglaublich!

      Mein persönliches Highlight ist aber deine Kauri Snail, Paryphanta busbyi. Ich finde dies eine wunder-, wunderschöne Schnecke. Die ist ja riesig. Dazu nimmt die Dicke der Umgänge nach außen hin viel stärker zu, als das bei unseren Landschnecken der Fall ist. Sie ist wirklich wunderschön!

      Die Spinne schaudert mich zwar, aber sie sieht mit ihrem schwarzen Vorderteil auch faszinierend ungewöhnlich aus.
      :28: :28: :28:
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Damit bin ich mit meinem Aufenthalt in Pupurangi am Ende, aber noch nicht ganz am Ende der Reise. Es fehlen noch 2 Tage.
      Aber heute gibts eine Libellenparade. Irgendwie haben die sich zu meinen besonderen Lieblingen entwickelt; spätestens seit ich im letzten Jahr zweimal mit "Cracks" unterwegs war. Von den neuseeländischen Libellen hatte ich ja eine komplette Artenliste, nur 15 Arten sind nachgewiesen, wenn man die von Australien "verwehten" weglässt, sogar nur 12. Und davon habe ich immerhin 8 gefunden. :)

      Die häufigste war die Red Damselfly, Xantocnemis zealandica (Coenagrionidae). Ich habe sie in fast jedem Gewässer, auf der Nord- und Südinsel gefunden. endemisch






      Es gibt auch eine Blue Damselfly, Austrolestes colensonis (Lestidae). Auch endemisch und ebenfalls auf beiden Inseln gefunden.




      Die letzte Art der Kleinlibellen Gossamer Damselfly, Ischnura aurora (Coenagrionidae) ist weit verbreitet von Indien bis Australien und auf vielen pazifischen Inseln. Von Australien aus hat sie auch die Nordinsel besiedelt.


      Bei den Großlibellen sind neben den Petaluridae folgende Familien vertreten: Aeshnidae, Corduliidae und Libellulidae.
      Aeshnidae habe ich keine gefunden, aber drei verschiedene Corduliidae.

      Die Yellow-spotted Dragonfly, Procordulia grayi kommt im Süden der Nordinsel und auf der Südinsel vor (wo ich sie auch entdeckt habe.) Sie ist endemisch für NZ.


      Das oben gesagte gilt auch für die Ranger Dragonfly, Procordulia smithi.


      Dir dritte ist Antipodochlora braueri, Dusk Dragonfly. Sie ist endemisch für die Nordinsel, wo sie an langsam fließenden Bächen in bewaldeten Gegenden vorkommt.


      So wie z.B. hier in Pupurangi


      Zum Schluß noch eine Libellulidae, die Red Percher Dragonfly, Diplacodes bipunctata. Sie ist in Melanesien, Indonesien, Australien und Neuseeland verbreitet. Ich habe sie in Pupurangi gefunden.
      Liebe Grüße
      Susanne
    • Liebe Susanne,

      dafür, dass Libellen meist nicht sitzen bleiben und ansonsten stets in Aktion sind, hast du großartige Bilder geschossen. Wenn ich mir vorstelle, wie lang du auf der Lauer gelegen sein musst, um all diese Wunder-Flieger zu erwischen... Das sind einfach Prachtexemplare! :18:
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Lieber Sigurd und liebe Rosmarie,
      freut mich, dass euch die Libellen so gut gefallen wie mir. Rosmarie, man sieht sie halt fliegen und versucht dann zu beobachten, wo sie sich hinsetzen. Und da schleicht man dann hin. Und manchmal klappts mit dem Foto. :) Manchmal kann man sich auch einfach an einen Teich setzen und warten, was da vorbeikommt, aber viele Fotos sind relativ weit weg vom Wasser entstanden.

      Lieber Werner, laß mich bloß mit dem Waschbär zufrieden! Den gibts in NZ nicht (übrigens auch nicht in Spanien), und das soll auch so bleiben. Falls es dich interessiert, hier ein Artikel zu den eingeführten Arten in NZ. Er ist schon etwas älter (1984), aber seit damals hat sich nicht so viel geändert. Es wurden erfolgreich 32 Arten von Säugetieren und 33 Vögel eingeführt. Aber dort gibt es auch eine Liste der nicht erfolgreichen Arten, und da steht tatsächlich der Waschbär - neben Känguru, Kamel, Zebra, Alpaka u.a!
      Liebe Grüße
      Susanne
    • Liebe Susanne,

      herzlichen Dank für deinen wunderbaren Beitrag und die hochinteressanten Bilder! :thumbsup:
      Als ausgewiesener Libellenfreund gefallen mir natürlich auch deine Schrecken, Zikaden und die Exoten ungemein gut! :heart:

      Es hat mir großen Spaß gemacht, deinen Beitrag zu lesen und anzuschauen!


      Lieber Gruß,
      Meinhard
      Die Menschheit gehört zur verrücktesten Spezies.
      Sie verehrt einen unsichtbaren Gott und zerstört die sichtbare Natur.
      Im Unbewussten darüber, dass diese Natur, die sie zerstören, der Gott ist, den sie verehren.

      -Hubert Reeves-
    • Nachdem wir an Silvester nachts im Trounson Kauri Park waren und den Jahreswechsel ganz still mit Kiwi-Beobachten zugebracht haben, war der 1. Januar der Abreisetag. Weil Feiertag war, fuhr der Bus von Dargaville nach Whangarei nicht und Octavian musste uns (es reisten noch 3 andere Volunteers ab) direkt nach Whangarei bringen. Zwei der anderen hatten allerdings einen Bus morgens um 9, so dass wir um 7 Uhr losfahren mussten. Mein Bus fuhr erst um 14 Uhr, also hatte ich noch Zeit für eine Extra-Exkursion in einen Mangrovenwald. Octavian fuhr mich an den Stadtrand, wo ein Wanderweg installiert ist.


      Auf einem Bohlenweg auf Stelzen geht es durch den Mangrovensumpf. Das ist schon ein ganz besonderer Lebensraum.


      Die Mangrove Avicennia marina ist weit verbreitet von der Ostküste Afrikas über Asien und Australien bis Fidschi. Die Nordinsel von Neuseeland liegt am nördlichen Rand ihres Verbreitungsgebiets. Hier heisst sie Manawa und es ist die Unterart australasica.



      Da viele der Früchte reif waren und mit Gepoltere auf die Bohlen fielen, habe ich mal eine aufgefriemelt. Das ist der Keimling schon fertig entwickelt drin!


      Sie brauchen also nur in den Schlamm fallen und können sofort anfangen zu wachsen. Ich bin immer wieder begeistert, was die Natur sich alles hat einfallen lassen!


      Mittlerweile war es auch Niedrigwasser und man konnte die Atemwurzeln sehen.


      Allerdings hatte ich erwartet, dass es irgendwelche Watvögel gibt. Aber vielleicht ist denen das zu mühsam über diese Wurzeln zu stolpern. Das einzige, was ich gesehen habe, waren kleine Krabben (Austrohelice crassa) - und die waren aus der Entfernung nicht leicht zu fotografieren.


      So habe ich die Zeit bis zur Abfahrt des Busses nach Auckland doch noch gut verbracht. :)
      Morgen gibts dann noch den allerletzten Teil aus Auckland, da ging mein Flieger erst am Abend.
      Liebe Grüße
      Susanne
    • Liebe Susanne,

      was für ein Lebensraum, dieses Mangrovengebiet! Allein, wie die Keime schon im Samen zu sehen sind, finde ich irre.

      Dass du vorher den Jahreswechsel als völlig still verlaufenden Tag (Nacht) verbracht hast, würde ich als wunderbar werten. Vielleicht kommt ja noch einmal eine ähnlich ungewöhnliche und reiche Zeit nach. Schade, dass du schon abreisen musstest!

      Vielen lieben Dank für deine interessanten, ausführlichen Berichte! :18:
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Einen allerletzten Tag hatte ich noch. Mein Flieger von Auckland zurück über Peking nach Frankfurt ging erst abends. Diesmal habe ich mir ein Hostel in der Nähe des Flughafens gesucht. Er liegt an der Küste. Ich habe ich mein Gepäck im Hostel gelassen und bin am "Coastal Waterway Walkway" entlanggelaufen. Die Rastplätze der Vögel sind eingezäunt. Dir grünen Kisten sind Köderfallen für Ratten.


      Ich musste versuchen, diese Vogelschwärme etwas sichtbarer zu bekommen. Ach hier bin ich mir noch nicht sicher, wer sie sind.


      Dann aber habe ich die Wrybills (Anarhynchus frontalis) erkannt, und zwar an dem nach rechts gebogenen Schnabel. Die hatten wir auf der Südinsel - wo sie nämlich ausschließlich brüten - vergeblich gesucht. Vielleicht war es schon zu spät; mein Buch sagt, dass fast alle der über 5000 Vögel auf der Nordinsel überwintern.


      Ein weiteres endemisches "Schmankerl" ist der New Zealand Dotterel (Charadrius obscurus).


      Im Brutkleid mit dem rostbraunen Fleck am Bauch, junge und Nichtbrüter ohne.


      Diese beiden Highlights habe ich erst zuhause am Computer und mit Buch in der Hand erkannt. Der Stelzenläufer - Pied Stilt (Himantopus leucocephalus) ist dagegen unverkennbar. Diese Art ist im pazifischen Raum verbreitet und hat im Gegensatz zu unserem einen mehr oder weniger schwarzen Nacken.


      Auch die Austernfischer sind leicht als solche zu erkennen. Hier heissen sie South Island Pied Oystercatcher (Haematopus finschi) und verbringen auch ihren "Urlaub" auf der Nordinsel. Da hat sich auch noch ein Pukeko dazwischengemogelt - aber zu dem kommen wir noch.


      Die Red-billed Gull (Chroicocephalus novaehollandiae) kommt in verschiedenen Unterarten von Südafrika bis Neuseeland und auf verschiedenen südpazifischen Inseln vor.


      Ein Vogel mit dem ich hier an der Küste gar nicht gerechnet hatte, ist die Welcome Swallow (Hirundo neoxena). Sie hatte ihr Nest in einer Beobachtungshütte gebaut. Ich bin dann auch bald verschwunden.




      Statt dessen habe ich versucht, die Pukekos zu fotografieren. Diese Rallen (Porphyrio melanotus) sieht man häufig, auch auf Kuhweiden, aber bis dahin waren die Fotos alle nicht berauschend. Zu weit weg, von hinten oder gegen das Licht, so daß die Farben nicht zu erkennen waren.






      Mit diesen großen Schritten schließe ich diesen Reisebericht nun entgültig. So war auch der Abreisetag noch ganz ereignisreich.

      Danke, dass ihr so lange durchgehalten habt! :98.
      Liebe Grüße
      Susanne
    • Liebe Susanne,
      danke für diesen erlebnisreichen Reisebericht, bei dem "durchzuhalten" doch sehr leicht war. Bei der Vielfältigkeit und den schönen Fotos hätte deine Reise auch noch ein bißchen länger sein können.
      Liebe Grüße

      Der Mensch muss sich in die Natur schicken;
      aber er will, dass sie sich in ihn schicken soll.
      Immanuel Kant (1724 - 1804)
    • Hallo liebe Susanne,

      vielen Dank, das Anschauen deines Beitrags hat großen Spaß gemacht und ich werde ihn bestimmt noch weitere Male ansehen, denn er ist nicht nur sehr anschauenswert, sondern auch sehr lehrreich und unterhaltsam!

      Lieber Gruß,
      Meinhard
      Die Menschheit gehört zur verrücktesten Spezies.
      Sie verehrt einen unsichtbaren Gott und zerstört die sichtbare Natur.
      Im Unbewussten darüber, dass diese Natur, die sie zerstören, der Gott ist, den sie verehren.

      -Hubert Reeves-
    • Liebe Susanne,

      von "durchhalten" kann ja wohl wirklich nicht die Rede sein!

      Auch dein Abschlussbericht ist wieder sehr interessant und für mich in vielen kleinen Dingen verblüffend. Rein von den Bildern her gefallen mir deine Rallenfotos ausgesprochen gut. In Neuseeland laufen die Rallen offensichtlich so wie bei uns. Diese Riesenschritte mit den Riesenfüßen! Ich finde die zu schön!

      Vielen lieben Dank für die viele Arbeit, die du dir gemacht hast. Mir hast du eine neue Welt eröffnet!
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)