Mein neues Lieblingstier

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    • Werner schrieb:

      Ich kann dieses Unvermögen nicht alles wahrzunehmen aus meiner Sicht gar nicht nachvollziehen .
      Schon meine Mutter hat immer gesagt " der sieht alles ".
      Woher weißt du, dass das was du siehst, wirklich "alles" ist?

      Klaas Reißmann schrieb:

      Man könnte auch sagen, "So ist jeder zu irgendwas nicht nutze!".
      Klaas, du weißt doch: Keiner ist unnütz, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen :26:

      Jetzt mal ein paar nicht-einheimische Viecher, über die ich mich aber auch gefreut habe.


      Eine Familie Kalifornische Wachteln, Callipepla californica. Besonders dieser Federbüschel auf dem Kopf ist witzig.


      Hier nochmal der hübsche Hahn.


      In Spanien war es mir bis jetzt noch nicht vergönnt, einen Hasen zu fotografieren.


      Den Monarch, Danaus plexippus, kenne ich zwar aus Spanien,


      aber die Raupe noch nicht! Hier aus einem Garten in Auckland.
      Liebe Grüße
      Susanne
    • Der Falter sitzt übrigens an einer der typischen Futterpflanzen (Seidenpflanzen-Arten / Asclepias) für die Raupen:

      Gomphocarpus physocarpus (syn. Asclepias physocarpa), im deutschen Sprachgebrauch wird zuweilen der Name "Schwanen-Seidenpflanze oder Ballonpflanze" verwendet (oder der sehr ähnlichen Baumwoll-Seidenpflanze Gomphocarpus fruticosus).

      Gruß
      Peter
    • Peter66 schrieb:

      Der Falter sitzt übrigens an einer der typischen Futterpflanzen (Seidenpflanzen-Arten / Asclepias) für die Raupen:

      Gomphocarpus physocarpus (syn. Asclepias physocarpa), im deutschen Sprachgebrauch wird zuweilen der Name "Schwanen-Seidenpflanze oder Ballonpflanze" verwendet (oder der sehr ähnlichen Baumwoll-Seidenpflanze Gomphocarpus fruticosus).
      Das ist dann wohl die Ballonpflanze, da ich davon ausgehe, dass sich der Name auf die Fruchtform bezieht.


      Ich wollte auch unbedingt zur "punt" von Tuapeka Mouth über den Clutha. Eine Punt ist eine Seilfähre, die nur von der Strömung über den Fluss getrieben wird. Sie ist die letzte ihrer Art und von 1896. Allerdings fährt sie nur noch morgens und nachmittags je 2 Stunden, das haben wir nicht geschafft; aber eine Postkarte gabs für meine Sammlung! :thumbsup:


      Weiter oben sieht der Clutha River dann so aus:


      Da in der Nähe gab es auch New Zealand Scaups, Aythya novaeseelandiae.
      Mein Bestimmungsbuch spricht treffend vom "Quietscheentchen-Profil".


      Von Twizel aus ging es Richtung Alpen. Links ist der höchste Berg NZs, Mount Cook.


      Ein Wanderweg führte uns zu den "Red Tarns" - Hochmoorseen. ich hatte auf eine besondere Libellenart gehofft.


      Die fanden wir zwar nicht, aber Sonnentau, Drosera arcturi.


      mit Beute!
      Liebe Grüße
      Susanne
    • Hier habe ich schon länger nichts mehr erzählt, weil ich im Layout meines Fotobuchs weiterkommen wollte. Da bin ich jetzt auch am letzten Tag der Südinsel-Rundfahrt angelangt. Der brachte auch noch einige Neuheiten, dabei auch ein Wunschtier - d.h. eins, über das ich vorher schon gelesen hatte.
      Auf dem Weg von Ashburton nach Christchurch zum Flughafen (der Flug nach Auckland ging erst nachmittags) kamen wir an einem Picknick-und Campingplatz vorbei. An dem Bächlein gab es keine Libellen zu sehen und wir wollten schon wieder fahren, da sagte ich: ich gehe ebne schnell auf die Toilette. Das war ein größeres Gebäude, offensichlich auch nachts beleuchtet. (Manchmal findet man da ja Nachtfalter). Ich fand keinen Nachtfalter, aber auf dem Boden neben der Kloschüssel lag ein größeres Insekt. Ich dachte zuerst an eine tote Kakerlake. Das sind nun wirklich nicht meine Lieblingstiere, aber man muss ja mal schauen, was es so für Arten gibt. Es war nicht (ganz) tot und es war auch keine Schabe! Ich habe es eingesammelt und bin rausgestürmt: "Rate mal, was ich gefunden habe!"


      Das Schönste ist doch, wenn man einen solchen Fund gleich mit jemand teilen kann!
      Es war der Huhu-Käfer (Prionoplus reticularis), ein Bockkäfer von ca. 4 cm Länge, dessen Larven sich jahrelang in rottem Holz dickfressen. Da wurden sie dann von den Maori rausgepult und gegessen. Huhu ist übrigens der Name, den die Maori den Larven gegeben haben, er wurde von den Engländern auch für den Käfer übernommen.



      Als Abschluss wollten wir noch das einzige giftige Tier NZs finden, die Katipo Spinne (Latrodectus katipo). Sie soll unter Treibholz an Stränden und Dünen vorkommen.
      Das Habitat war da.


      Aber wir fanden nur die Falsche Katipo, Steatoda capensis; eine aus Südafrika eingeschleppte Art.



      Demnächst gibts dann noch was zu meinem Volunteering auf der Nordinsel.
      Liebe Grüße
      Susanne
    • Liebe Susanne,

      an deinen neuen Funden kann ich mich auch mitfreuen. Aber ganz besonders kann ich dir deine Freude an dem Kloschüsselfund nachfühlen. Das muss ja irre gewesen sein, als du diesen besonderen Käfer gefunden hast! Dass man so etwas an dieser ungewöhnlichen Stelle entdecken kann. Aber der Gute wird halt am Ende seines Lebens gewesen sein und nicht mehr herausgefunden haben. Jedenfalls hat er eindrucksvolle lange Fühler. Das ist ja ein Riesentier! Und eine schöne Flügelzeichnung hat er auch! :ups:
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • @Rosmarie, der Käfer war auf jeden Fall am Ende seines Lebens, denn wenn sie schließlich zum Käfer geworden sind, paaren sie sich nur noch, fressen nichteinmal etwas und leben noch etwa zwei Wochen.

      Ja, das war ein toller Urlaub! Davon werde ich auch noch lange zehren. Das richtige Abenteuer fing ja dann erst an.
      Da David zwischen Weihnachten und Neujahr natürlich keine Zeit hatte, habe ich überlegt, was ich in dieser Zeit machen könnte. Alleine rumfahren und in überfüllten Hostels sitzen, stellte ich mir nicht optimal vor. Also habe ich gedacht, ich muss irgendwo stationär "aufgeräumt" sein. Und warum nicht irgendwo mitarbeiten. Na, und wenn schon arbeiten, dann am besten Naturschutz. Und so habe ich das Pupurangi Nature Sanctuary ergooglelt. Wenn man die homepage so sieht, sind die Freiwilligen alle so Anfang 20. Ich habe angefragt und man versicherte mir, das Alter wäre kein Problem, wenn ich mich fit genug fühlte.

      Nach einer Nacht in einem Hostel in Auckland, bin ich am nächsten Tag per Bus in den Norden gefahren. Erst nach Whangarei und von da aus weiter nach Dargaville. Dort wurden wir (es war noch eine Freiwillige aus USA im Bus) von dem Projektleiter in seinem Bus abgeholt. 2 Engländerinnen kamen im eigenen Bus zum Treffpunkt. Wir fuhren dann noch 50 km, die letzte Strecke auf Schotterstrassen.

      Das "Camp" ist "off the grid" d.h. nicht an die öffentliche Strom- oder Wasserversorgung angeschlossen und besteht aus mehreren umgebauten Schiffscontainern für Küche, Aufenthaltsraum und Duschen auf einem Hügel, sowie "Portacoms" (portable accommodation) ein paar hundert Meter weiter - und getrennt durch eine Kuhweide.






      Ich hatte den Luxus ganz für mich alleine das linke Portacom bewohnen zu dürfen. Dahinter - wieder getrennt durch einen elektrischen Kuhzaun - sind zwei Plumpsklohäuschen.
      Und dahinter fängt der "bush" - Urwald an. Es ist ein Sekundärwald, d.h. bei der Besiedelung von Neuseeland vor ca. 150 Jahren wurden vor allem die großen Kauribäume gefällt. Vor 10 Jahren hat der "Projektleiter" - der das ganze als Ein-Mann Betrieb leitet - 100 ha Wald gekauft um ihn zu schützen. Er hat dann ziemlich schnell gemerkt, dass das nur Besitzen nicht reicht, sondern dass er die "pests" bekämpfen muss. Possums können ganze Wälder kaputtfressen. Seit 5 Jahren macht er dieses Projekt mit Freiwilligen nach den Vorgaben des Department of Conservation, und mittlerweile hilft er mit seinen Freiwilligen auch in den staatlichen Schutzgebieten in der Nähe.
      Liebe Grüße
      Susanne
    • Sieht aus wie bei Christian Petty in Südfrankreich (abgesehen von den Containern) und scheint +/- das gleiche Konzept zu sein. Ich befürchte, dass ich mich wohl fühlen würde... :D

      Da fällt mir noch ein blöder Witz ein beim Betrachten Deines Nicknamen:

      In einer liebevollen Stunde sagt sie zu ihm: "Küsse mir, Kasimir!"
      Sagt er zu ihr: "Das heißt "mich", nicht "mir"!"
      Sagt sie: "Ok, küsse mir Kasimich!" :79:

      Der ist doof, ich weiß, aber er passt.

      Liebe Grüße
      Klaas
    • Liebe Susanne,

      ich weiß nicht recht, wie ich das ausdrücken soll. Dein Bericht macht mich auf eine besondere Weise glücklich. Deine Begeisterung für diese Forschungen, an denen du teilhaben konntest, und deine Fähigkeit, die positiven Seiten der sich dir eröffnenden Möglichkeiten zu sehen und die negativen auszublenden, finde ich einfach umwerfend. Mich macht es glücklich, dass es Menschen wie dich gibt, die von einer Sache so begeistert sind, dass sie ihre persönlichen Wünsche an Komfort und Bequemlichkeit locker hintenan stellen können und allein diese Riesen-, Riesenchance sehen. :ups:
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Liebe Rosmarie, es freut mich natürlich, dass ich dich glücklich mache, auch wenn ich nicht recht verstehe wieso.
      Wer mich wirklich begeistert hat, war Octavian, der Initiator dieses Projekts. Der lebt 7 Monate ohne Strom und fließendes Wasser und die andere Zeit reist er durch die Welt. Zur Zeit hat er ein Fahrrad in Spanien stehen und erkundet da die Gegend. Schläft auf Campingplätzen (und campt nicht wild), weil er sagt, er will die Landschaft nicht verscheißen. Er hat andauernd Neulinge, denen er immer wieder das selbe mit der gleichen ansteckenden Begeisterung erzählt. Und brngt diese Neulinge dann auch dazu, etwas Sinnvolles zu tun. Denn natürlich hat er jeden Morgen die Aufgaben verteilt, wobei er die Leute auch nach ihren Fähigkeiten und "Bedürfnissen" eingesetzt hat. Ich bekam z.B. häufig Dinge alleine zu tun, bei denen ich mir soviel Zeit lassen konnte, wie ich wollte und nebenbei Viecher suchen.
      Aber jetzt wollte ich ja auch noch unsere Aufgaben ein bisschen beschreiben.


      Eine meine ersten Aufgaben bestand darin, das Markierungsband am "tourist track" zu erneuern. Dieser Wanderweg für Touristen führte in einer kleinen Runde ca. 1 Stunde durch den Urwald. Von jedem markierten Baum sollte man mindestens in jeder Richtung einen weiteren sehen. Schon dabei schaut man genauer hin, als wenn man nur einfach so durch den Wald läuft. Die vielen Epiphyten haben mich begeistert.
      Diese Touristen können nämlich zum Preis eines Vier-Sterne-Hotels eine Nacht in einem von 3 Baumzelten verbringen. Manchmal hören sie dabei sogar Kiwis. Die Zelte, die nur zwischen Bäumen gespannt werden, ohne die Umgebung zu verändern, sind natürlich absolut auf Octavians Linie.



      Ansonsten bestand unsere Aufgabe vorwiegend im Verteilen und kontrollieren von Fallen. Er hatte gerade eine neue Lieferung von Fallen bekommen, die nun an den Aussengrenzen des Reservats aufgestellt werden sollten.



      Eine Falle für Hermeline, mit einem Ei als Köder.


      Mittagspause an "World's End"


      Das sind zwar nur gut 3 Km, aber man läuft auch ungefähr 3 Stunden. Dabei hatte ich dann die Riesenlibelle fliegen sehen. Und Octavian davon erzählt. Promt wurde ich am nächsten Tag wieder hingeschickt, um die Position der Fallen im GPS einzutragen. :) (Und habe dann so lange gebraucht, das ich mir beim Zurückkommen einen Anschiß eingehandelt habe, weil ich kein Funkgerät dabeihatte.)

      Gleich gehts weiter.
      Liebe Grüße
      Susanne
    • Liebe Susanne,

      siehst du, dich begeistert die Begeisterung dieses besessenen Idealisten, dieses Octavians. Was ich natürlich nachvollziehen kann. Ich finde solche Menschen wunderbar. Sie geben mir den Glauben an die Menschheit zurück. Aber aus meiner Position ist das, was du tust, auch schon unglaublich viel.

      Und nun muss ich noch einmal und vielleicht noch einmal den Rest deines Beitrags lesen und genießen und mich auf den nächsten Teil des Abenteuers freuen.

      Über dein Bild freue ich mich auch ganz riesig. Du bist noch ein Stück jünger als ich dachte. Jedenfalls siehst du viel jünger aus. Begeisterung für das Leben hält halt jung! ;)
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Ansonsten haben wir die Wege instandgehalten. Die Wege sind in erster Linie dafür da die Möglichkeit zu haben, in den Wald eindringen zu können und Fallen aufzustellen. Die Gruppe, die diesen Weg angelegt hatte, durfte ihm auch einen Namen geben und so gab es recht kreative Namen: Green Hell, Emergency Sandwich, Orange Socks, Lost and Found und eben World's End.

      Manchmal waren wir auch in den staatlichen Schutzgebieten in der Nähe und haben uns dort durch den Wald geschnitten.

      Ganze 3 Stunden habe ich für eine Strecke von 50 m gebraucht.

      Hihi, @Rosmarie, gerade habe ich deinen Beitrag gelesen. Aber das auf dem Bild bin ich nicht. Ich war hinter der Kamera! :79: (Und das ist auch besser so!) Meghan war ungefähr halb so alt und auch deutlich dünner als ich.

      Aber es war beileibe nicht alles nur "Arbeit". An einem Tag waren im Waipoua Kauri Forest und haben dort den größten Kauri-Baum "Tane Mahuta" bestaunt.



      Kauri-Bäume (Agathis australis) können über 2000 Jahre alt werden. In der Jugend (ich weiß allerdings nicht, wie lange sie dauert), sind sie kegelförmig. Dann brechen nach und nach die unteren Äste ab, und übrig bleibt ein glatter Stamm mit einer ausladenden Krone.

      Da sich auch die Rinde regelmäßig ablöst, können sich keine Epiphyten darauf halten. Diese Rindenmuster sehen aus wie Schnitzmuster der Maori. Was auch nicht weiter verwunderlich wäre, denn die Kauri-Bäume werden wie Götter verehrt. (Hier ist was zur Schöpfungsgeschichte der Maori.) Eines Tages übernachtete auch ein Maori in einem Baumzelt bei "uns", mit dem haben wir uns länger unterhalten. Er hat erzählt, dieser Baum wäre gar nicht der größte; den haben die Maori den Touristen "geopfert", weil er sowieso dicht an der Strasse steht und der wirkliche "Gott" wird nicht preisgegeben. Das ist ihnen zu gönnen. :P
      Liebe Grüße
      Susanne
    • Hallo Susanne ,

      Da werden also Neozoen gefangen - das mit den Fallen finde ich sehr gut .Was passiert nach dem Fang mit denen ?

      Kasimir schrieb:

      Der lebt 7 Monate ohne Strom und fließendes Wasser und die andere Zeit reist er durch die Welt.
      ???

      Kasimir schrieb:

      Schläft auf Campingplätzen (und campt nicht wild), weil er sagt, er will die Landschaft nicht verscheißen.
      Man kann auch übertreiben .Nicht rumscheissen aber um die ganze Welt fliegen - das macht Sinn !
      Entschuldige ,aber dieser Idealismus erschliesst sich mir nicht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Werner von dr Alb ra ()

    • Werner schrieb:

      Da werden also Neozoen gefangen - das mir den Fallen finde ich sehr gut .Was passiert nach dem Fang mit denen ?
      Hallo Werner, das sieht man vielleicht auf den Fotos nicht, aber das waren Schlagfallen. Ich habe mit Absicht kein Foto von einem toten Vieh in der Falle gezeigt. (wir hatten 4 oder 5 Possums und eine Ratte). Die Kadaver werden in die Landschaft geschmissen. Fast hätte ich es einmal geschafft, einen Harrier (Circus approximans) zu fotografieren, der sich an einem toten Possum zu schaffen machte. - Die Fänge gehen ausserdem in eine Statistik des Department of Conservation ein.
      Liebe Grüße
      Susanne
    • Kasimir schrieb:

      Hallo Werner, das sieht man vielleicht auf den Fotos nicht, aber das waren Schlagfallen. Ich habe mit Absicht kein Foto von einem toten Vieh in der Falle gezeigt. (wir hatten 4 oder 5 Possums und eine Ratte). Die Kadaver werden in die Landschaft geschmissen. Fast hätte ich es einmal geschafft, einen Harrier (Circus approximans) zu fotografieren, der sich an einem toten Possum zu schaffen machte. - Die Fänge gehen ausserdem in eine Statistik des Department of Conservation ein.
      Das ist eine prima Sache !

      Wir bräuchten hier eine ehrenamtliche Einrichtung ähnlich der Bisamjäger und zwar zur Bekämpfung des Waschbären.
      Die Jäger kommen da auf keinen grünen Zweig . Da würde ich mich sofort melden.
    • Liebe Susanne,

      es ist wahnsinnig spannend, was ihr dort weshalb gemacht habt.

      Die Geschichte vom Maori-Gott-Kauri-Baum, der den Touristen anstelle des echten Gottes untergeschoben wird, finde ich grandios. So sind auch wir (die mit der wahren Kultur und dem einzig wahren Durchblick) mit einem skeptischen und womöglich auch herablassend lächelnden Blick zufrieden und die Maoris haben ihre Ruhe.

      Dass du für 50m-Dschungelweg-frei-Schneiden drei Stunden gebraucht hast, ist unglaublich. Aber wenn man das Gestrüpp sieht, kann man es sich vorstellen.

      Zu deinem Aussehen: Ich bin heilfroh, dass du nicht diese junge Frau bist. Also bist du wenigstens vom Aussehen her ein normaler Mensch! :ups:
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)