Welche Fische?

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    • Liebe Susanne,

      ganz zu Anfang hast du bei meinen Fischen auf "Wildkarpfen" getippt. Ganz toll finde ich, dass du damit gar nicht so falsch gelegen hast. Karpfenartige sind es ja auf jeden Fall. Danke, dass du mit deinen Überlegungen den Thread in Schwung gebracht hast!

      Und danke für deinen tollen Fischlink!

      Lieber Dirk,

      auch dir danke ich sehr für deine Antwort. Auch wenn "Äschen" wahrscheinlich nicht zutrifft, so hat mir dein Tipp doch wieder ein bisschen Hinzulernen gebracht.

      Lieber Peter,

      auch dir danke für deinen Tipp! Bei deiner Antwort habe ich gespürt, dass du meine Freude über die Beobachtung dieser besonders großen Fische gut nachfühlen konntest.

      Lieber Steffen,

      du hast - und man merkt, dass du dich recht gut auskennst - auf Barbe getippt. Für mich war jeder dieser Vorschläge eine Möglichkeit, mir die jeweilige Fischsorte genauer anzuschauen. Barbe hätte von der Figur her hinkommen können. Die Köpfe meiner Fische konnte ich wegen der Wasserbewegung leider nie genau sehen. Ich weiß also nicht, ob sie irgendwelche Fortsätze im Gesicht hatten. Allerdings kamen mir die Köpfe nie ganz glatt vor, sondern sahen eher aus, als ob sie vorn "ungleichmäßig" waren.
      Auch dir herzlichen Dank!
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Hallo Rosmarie,
      eine kurze Zusammenfassung,welche aber noch nicht zur Lösung führt.

      Rosmarie schrieb:

      dass Wildkarpfen und Schuppenkarpfen auf dem Rücken eine lange, durchgehende Flosse haben.
      Das ist schon mal richtig!Also scheiden die aus,war auf dem allerersten Blick auch mein Gedanke,hatte aber nicht auf die Rückenflosse geachtet.

      Jürgen Gaul schrieb:

      Der Fisch von Rosemarie gehört in die Ordnung Cypriniformes, also zu den "Karpfenartigen".
      Eine weitere Eingrenzung.

      Rosmarie schrieb:

      Allerdings kamen mir die Köpfe nie ganz glatt vor, sondern sahen eher aus, als ob sie vorn "ungleichmäßig" waren.
      Es muß sich auch nicht unbedingt nur um eine Fischart handeln.Die Verzerrungen durch Wellen und Reflexionen an der Wasseroberfläche erschweren die Bestimmung leider.

      Rosmarie schrieb:

      Lieber Uwe,

      die Infos, die ich bieten kann, sind mager. Leider. Der Bach fließt weiter oben durch ein paar kleine Seen, den See beim Saarbacherhammer (Badesee, wird immer mal wieder vollständig abgelassen) und weiter oben durch den Schöntalweiher (Lagerweiher), den Mummelsee und noch ein paar kleine ehemalige Fischteiche. Seitdem ab dem Schöntalsee (glaube ich aber nur) das ganze Gewässergebiet Naturschutzgebiet ist und fischlich nicht mehr genutzt wird, wachsen darin Unmengen an kratzigen Wasserpflanzen (deren Namen ich noch nicht herausfinden konnte).

      Vielen lieben Dank, dass du dir weiter Gedanken machst!
      Also kommen jetzt zu den möglichen Bachaufsteigern (Laichzeit) noch alle dazu,die beim Ablassen der von dir genannten Gewässer in den Bach geraten sein könnten,was die Sache nicht gerade leichter macht.
      Heute hatte ich leider nicht die Zeit,mich mit dieser spannenden Suche intensiver zu beschäftigen.
      Aber ich bleibe dran,einen Verdacht habe ich,aber dazu muß erst noch einige Infos zusammentragen.
      Viele Grüße
      Uwe

      "Leben ist nicht genug" sagte der Schmetterling."Sonnenschein,Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu." (Hans Christian Andersen)






    • Liebe Rosemarie,

      leider sind meine Äschenbilder aus meinem Beitrag Nr. 8 in diesem Thread aus mysteriösen Gründen in den Tiefen des Internets verschwunden ;) ! Ich stelle sie deshalb noch einmal hier ein:







      Was ich zeigen wollte war, dass es sich bei Deinen Fischen mit Sicherheit nicht um Äschen handeln kann, wie man an den Rückenflossen, den kleinen Fettflossen und den viel kleineren Schuppen leicht erkennen kann. Wie gesagt muss es sich um Karpfenartige, nicht jedoch um Karpfen selbst (wegen der zu kleinen Rückenflossen) handeln.

      Werner schrieb:

      Rosmarie schrieb:

      Hoffentlich hast du Recht und findest die Flussmützenschnecke noch in einem anderen Bach!
      und wenn nicht ich,vielleicht findet sie jemand anders hier im Forum ?
      Hat die schon mal jemand gesehen ?
      Hallo Werner,

      Flussmützen- oder auch Flussnapfschnecken ([i]Ancylus fluviatilis[/i]) habe ich bei meinen früher hier in der Nagold durchgeführten Untersuchungen des Makrozoobenthos sehr häufig gefunden. Sie saßen vorzugsweise auf der Oberfläche größerer Steine, oftmals auch in starker Strömung.

      Liebe Grüße
      Jürgen
    • Hallo Jürgen,
      du kannst gar nicht ahnen,welche große Freude ich beim Betrachten deiner Äschenaufnahmen habe.
      Diesen edlen Fisch konnte ich noch vor Jahren selbst sehr oft beobachten.
      Leider ist das vorbei! Den Hauptgrund dafür hatte ich weiter oben schon genannt.
      Ich hoffe,die hier gestarteten Maßnahmen zur Wiederbelebung der Population werden irgendwann einmal greifen (und nicht jeden Winter wieder aufgefressen)! :angry:
      Viele Grüße
      Uwe

      "Leben ist nicht genug" sagte der Schmetterling."Sonnenschein,Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu." (Hans Christian Andersen)






    • Jürgen Gaul schrieb:

      Der Fisch von Rosemarie gehört in die Ordnung Cypriniformes, also zu den "Karpfenartigen". Barben sind das meiner Meinung nach aber auch nicht; die sind viel torpedoförmiger gebaut und in der Regel sieht man an der Maulspitze auch ihre Barteln (Bartfäden) an der Oberlippe. Der obere Fisch im zweiten und dritten Bild ist relativ hochrückig und die relativ weit hinten ansetzende Rückenflosse erinnern mich an einen Aland (Leuciscus idus), auch Nerfling oder Orfe genannt. Der allgegenwärtige Döbel oder Aitel (Leuciscus cephalus, neuerdings wohl Squalius cephalus) käme möglicherweise auch noch in Frage, hat aber eigentlich einen auffällig runden Kopf, weshalb er in manchen Regionen auch Dickkopf heißt (die deutschen Populärnamen der Fische sind stark von der jeweiligen Region abhängig, wie man sieht ).
      Lieber Jürgen,

      deine Antwort war eine regelrechte Offenbarung für mich. Denn gerade, wenn man wie ich nicht die geringste Ahnung von Fischen hat, kann man von deinen differenzierten Begründungen sehr viel profitieren.

      "Karpfenartige" waren es also mit Sicherheit.
      Wenn ich mir Bilder von Barben anschaue, so kommen mir die recht passend vor. Allerdings habe ich keine Barteln erkennen können. Doch ich konnte die Köpfe sowieso nicht genau sehen. Da sie aber vorn irgendwie ungleichmäßig zu sein schienen, halte ich Barteln am Kopf durchaus für möglich. Allerdings meinst du ja, dass der Körperbau nicht ganz passen würde...

      Die Bilder vom Döbel haben mich auch überzeugt. Nur sehen deren Flossen auf den meisten Bildern deutlich rötlich aus. Und meine Fische hatten nichts Rotes an sich. Das wäre mir sicher aufgefallen, da ich sie in Ruhe beobachten konnte.
      Außerdem habe ich an diesen Fischen nichts gesehen, was zu einem Namen "Dickkopf" passen würde. Aber das kann mir ja auch entgangen sein.

      Der von dir angesprochene Aland sieht auf den Bildern sehr passend aus.
      Angeblich schwimmt er zur Laichzeit im April in kleine Bäche, offenbar gern mit Sandboden. Als ich den Pulk beobachtet habe, dachte ich sofort daran, ob das wohl laichfreudige Fische seien. Da sie aber völlig ruhig im Wasser standen, immer mit etwas Abstand zum nächsten und nur ganz langsam im Wasser vorwärts schwammen, passte das nicht zu meinen Vorstellungen von lebhaftem Laichverhalten.
      Aber vielleicht waren die einfach noch nicht so weit?

      Auf jeden Fall freue ich mich sehr über deine detaillierten Erklärungen!
      Ich bedanke mich herzlich!
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Lieber Uwe und lieber Jürgen,

      eure neuen Beiträge habe ich gerade erst entdeckt. Ist das eine Freude!

      Lieber Uwe, dass du dich über Jürgens Äschenbilder so freust, ist regelrecht ansteckend. Das sind wirklich wunderschöne Aufnahmen von offenbar besonders edlen Fischen.
      Ich danke dir auch, dass du dich noch einmal darum bemühst, mir bei den Einordnungsbemühungen zu helfen!
      Aber durch dich ist mir auch bewusst geworden, dass es letztlich nicht ausgeschlossen ist, dass frühere Besatzfische aus den weiter oben gelegenen Fischteichen einst entkommen sind.

      Lieber Jürgen, deine Fotos sind großartig (vorher kam immer die Meldung, ich hätte keine Zugriffserlaubnis auf die Seite). Vor allem sind deine Erklärungen sehr gut nachzuvollziehen!

      Nein, so wie deine Äschen aussehen und so wie du sie charakterisierst, sind meine Fische keine Äschen.

      Ich bleibe also bei "Karpfenartige" und denke mir, es könnten Alande sein. Möglicherweise.
      Auf jeden Fall waren es schöne und sehr, sehr große Fische - und euer aller Antworten haben mir eine Ahnung verschafft von einer ganz neuen Welt...

      Vielen herzlichen Dank noch einmal an jeden, der mir eine Antwort geschrieben hat.

      Lieber Werner,

      nach deinen Napfschnecken habe ich schon früher geschaut. Aber nichts gesehen. Ich werde weiter die Augen offen halten. Aber wenn jemand wie ich Wert auf stets trockene Füße legt, dürften sich die Überraschungsentdeckungen in Grenzen halten...
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Rosmarie ()

    • Werner schrieb:

      Bitte entschuldige ,daß ich dein Fischthema mit dem Schneckchen belaste !
      Lieber Werner,

      rede doch nicht so! Du weißt doch, wie positiv ich es finde, wenn sich Threads in alle möglichen Richtungen entwickeln und man so Dinge erfährt oder wieder daran erinnert wird, die sonst unter den Tisch gefallen wären.
      Du schreibst von "winzigen Tierchen". Winzig? Ich habe immer nach 1-2 cm großen geguckt. ?(

      Leider rechne ich hier nicht mit Napfschnecken und natürlich noch weniger mit deinem Edelkrebs. Unsere Bäche laufen hier über Sand...
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Liebe Rosemarie, lieber Uwe,

      es freut mich, dass euch die Bilder so gefallen haben, und deshalb möchte ich noch drei weitere nachfolgen lassen. Alle hier gezeigten Fotos sind während der Laichzeit Mitte/Ende März vor einigen Jahren entstanden. Die Fische standen etwas flussabwärts von einer Straßenbrücke und deshalb konnte ich sie aus fast senkrechter Position aufnehmen, so dass schon dadurch gewisse Spiegelungen der Wasseroberfläche minimiert wurden. Zusätzlich habe ich einen Polarisationsfilter verwendet, der aber aufgrund seiner Funktion einen Teil des Lichts herausfiltert und bei nicht optimalen Lichtverhältnissen eine Erhöhung des ISO-Wertes, eine größere Blendenöffnung und/oder längere Verschlusszeiten erfordert, die wiederum zu einer schlechteren Bildqualität führen können. Insofern sind die heute gezeigten Bilder sicherlich nicht als optimal zu bezeichnen.

      Die weiter oben gezeigten Aufnahmen entstanden eine Woche später bei besseren Lichtverhältnissen und zeigen männliche Tiere (Milchner), die sich um die besten Standplätze in Erwartung ihrer Angebeteten stritten ;) . Noch immer war die Laichzeit noch nicht zu Ende und es war ein ständiges gegenseitiges Jagen und Verjagen im Gange.

      Unten sieht man nun ein Pärchen beim Laichakt eine Woche vorher, wobei ich die eigentliche Eiablage mit der zeitgleich abgesetzten Spermawolke zwar ebenfalls aufnehmen konnte, aber leider war die Qualität dieser Aufnahmen unbefriedigend. Hier also nun die Bilder:


      Ein Paar kurz vor der Eiablage - oben das Männchen (Milchner), unten das Weibchen (Rogner).




      Kurz danach kam es zur Eiablage, leider, wie gesagt, mit unbefriedigenden Bildern.

      Liebe Grüße
      Jürgen
    • Hallo Rosmarie,
      zu einen befriedigenden Ergebnis bei der Suche nach deiner Fischart bin ich bisher leider nicht gekommen.
      Am ehesten würde ich mich schon für die weiter oben von Jürgen genannten Alande entscheiden.
      Ich habe mir viele Bilder angeschaut und verglichen,aber bei diesen Aufnahmen von Fischen unter Wasser ist es so,wie wenn man einen Falter im Flug ganz sicher bestimmen will.Bei einigen Arten wird das gelingen (wie auch bei den Fischen,siehe z.B.Jürgens schöne Äschenfotos),aber viel öfter wird es nur bei einer Raterei bleiben.Zu variabel sind auch die Farben und mit Einschränkungen auch die Formen der Fische.Abbildungen von Alanden mit deutlich rötlichen Flossen wie z.B.bei den Rotaugen konnte ich finden,auf anderen Fotos waren sie wieder eher grau.
      Und ich kenne diese Fischart nicht aus eigener Anschauung,außer als Goldorfe.
      Die Zährte,den Döbel,das Rotauge und auch kleinere Exemplare des Graskarpfens sind ebenfalls ähnliche Fischarten.
      Eine genaue Bestimmung ist oft nur über die Schuppenzahl (Anzahl der Schuppen entlang der Seitenlinie) zu ermitteln,aber dazu muß der Fisch dann doch mal kurz sein Element verlassen.
      Hier einige schöne Aufnahmen von häufigen einheimischen Fischen:
      lfv-augsburg.de/fische1.htm
      Tut mir wirklich leid,aber ich komme nicht weiter! :(
      Eventuell triffst du dort oder in der näheren Umgebung mal einen Angler,den du fragen könntest.
      Viele Grüße
      Uwe

      "Leben ist nicht genug" sagte der Schmetterling."Sonnenschein,Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu." (Hans Christian Andersen)






    • Hallo Jürgen,
      das sind ja wieder hoch interessante Aufnahmen vom Laichgeschäft der Äschen :thumbsup: .

      Jürgen Gaul schrieb:

      Insofern sind die heute gezeigten Bilder sicherlich nicht als optimal zu bezeichnen.
      Um das Gesehene zu dokumentieren sind die Bilder mehr als ausreichend gut!
      Du kannst wirklich glücklich sein,so etwas einmal beobachtet und festgehalten zu haben.Die Probleme mit den Spiegelungen und beim Einsatz eines Polfilters sind mir bestens bekannt.
      Ich bin gerade dabei,eine schon vor längerer Zeit entwickelte Methode zur Verhinderung von Spiegelungen auf Fotos zu testen,das Kreuzpolblitzen.Dazu muß außer dem (zirkularen)Polfilter am Objektiv der Kamera zusätzlich eine lineare Polfilterfolie am Blitz angebracht werden.Die ersten Tests waren ganz vielverspechend,am Wasser konnte ich es noch nicht testen.
      Aber wie heißt es immer so schön:
      Wo Licht ist,ist auch Schatten! Und das trifft bei dieser Methode gleich doppelt zu.Der Lichtaustritt aus dem Blitz und der Lichteintritt in die Kamera wird gedämpft und zwar nicht unerheblich!
      Und Fische dürften vom Blitz auch nicht so recht begeistert sein! :/
      Aber für alles andere stark spiegelnde schon gut einsetzbar.Mancher Autofahrer wird sich evtl.schon gefragt haben,wie die Blitzer die Fotos durch die eigentlich immer irgendwelche Reflexionen erzeugende Frontscheibe (meistens) so gut hinkriegen-es ist die gleiche Methode (oder war,ich weiß nicht,was die jetzt alles für Verfahren anwenden).
      Viele Grüße
      Uwe

      "Leben ist nicht genug" sagte der Schmetterling."Sonnenschein,Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu." (Hans Christian Andersen)






    • Hallo Uwe ,

      Dein Link zeigt sehr schöne Fischaufnahmen .

      Hängengeblieben bin ich an den Nasen .Als kleiner Junge war ich mit meinem Großvater an der Jagst unterwegs .
      Er erzählte mir ,er habe dort 1902/3 zwei Pfund schwere Nasen gefangen .

      Im 1.Weltkrieg an der Westfront 80 Forellen in 1 std ,mit der Hand, (zur Aufbesserung der Verpflegung).
    • Lieber Jürgen,

      deine Äschenbilder sind doch ausgezeichnet! Vor allem fasziniert mich, dass du gerade im Moment des Ablaichens dabei warst und dies dokumentieren konntest.

      Ich finde es interessant und schön, wie die beiden Fische sich aufeinander abstimmen und in die richtige Position bringen. Tolle Bilder! :ups:
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Lieber Uwe,

      wie viel Arbeit du dir machst! Ich habe fast ein schlechtes Gewissen. Denn mir ist inzwischen klar, wie schwierig es wohl ist, anhand meiner Aufnahmen zu vermuten, welche Fische das sein könnten.

      Aber ich habe durch deine und Jürgens Antwort schon viel dazu gelernt. Mir war nicht klar, wie ähnlich für den Laien (und sogar den Kenner beim Betrachten vorbei schwimmender Fische) manche Fischsorten sind. Durch deine letzten Ausführungen wird mir bewusst, dass sich manche Fischarten kaum auseinanderhalten lassen. Denn wer kann beim Schwimmen schon die Anzahl der Schupppen in einer Reihe zählen?

      Dein Link ist für mich besonders gut, da die meisten Fische in der Hand des Anglers gezeigt werden. Dadurch sind für mich Form und Größe etwas leichter abzuschätzen als bei genormten Bildern.

      Gestern war ich wieder an dem Bach. Zu meiner Überraschung habe ich im gleichen Abschnitt wieder einen Pulk Fische beobachten können. Diese waren aber deutlich kleiner und zudem in der Größe gemischt (die anderen waren alle riesig). Es waren auch Fische dabei, die ähnlich aussahen wie die Riesen vom letzten Mal. Und die hatten rötliche Flossen am Bauch. Forellen könnten auch dabei gewesen sein. Falls meine Bilder etwas geworden sind, werde ich versuchen, noch welche zu zeigen.

      Du regst an, dass ich doch mal einen Angler fragen könnte. Leider gibt es hier so gut wie keine Angler. Vor vielen Jahren habe ich an diesem Bach weiter oben mal einen getroffen. Der erzählte, dass er für den Angelschein für EINEN Tag - ich meine - 30 Euro bezahlt hatte. Vielleicht war es auch weniger. Aber es war ungeheuer viel. Trotzdem werde ich natürlich die Augen offen halten.

      Ich danke dir sehr, sehr herzlich!
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)

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