Welche Fische?

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    • Welche Fische?

      Hallo miteinander,

      kennt sich jemand von euch mit Bachfischen aus? Und ist derjenige gleichzeitig ein bisschen ein Hellseher, so dass er aus meinen schlechten Fotos die Fischart erraten kann?



      Die Fische habe ich in einem schnell fließenden, wenig tiefen Bach über Sandboden entdeckt. Sie waren unglaublich groß, teilweise mindestens 40 cm groß, manche hätte ich für noch größer gehalten.



      In diesem Bach schwimmen auch Forellen, ich glaube, Bachforellen herum. Die sind aber viel, viel kleiner. So große Fische habe ich in dem Bach noch nie gesehen. Sind das trotzdem Forellen, vielleicht Regenbogenforellen? Aber so groß?
      An den Seiten hatten sie deutlich glitzernde Schuppen.



      Angeblich sind die Schuppen bei beiden genannten Forellenarten aber klein und gut mitessbar. Diese hätte mit Sicherheit aber keiner essen können.

      Hat jemand von euch eine Ahnung, welche Fische noch in Frage kommen könnten?

      Herzlichen Dank!
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Liebe Sabine,

      vielen lieben Dank für deine Antwort! Sie hat mich angeregt, gleich mal nachzugoogeln. Dabei ist mir aufgefallen, dass Wildkarpfen und Schuppenkarpfen auf dem Rücken eine lange, durchgehende Flosse haben. Meine Fische aber nur eine kürzere. Außerdem sind meine, glaube ich, flacher oder schlanker. Die "wilderen" Karpfenformen kommen mir "runder" oder "bauchiger" vor. Außerdem leben Karpfen, meine ich zu wissen, nicht in schnell fließenden, flachen Bächen.
      Aber wissen tue ich letztlich nix...

      Auf jeden Fall hat mich deine Antwort schon ein kleines bisschen weiter gebracht! :ups:
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Hallo zusammen,

      also Äschen sind das definitiv nicht, da hat Steffen völlig recht! Anbei mal zwei Bilder einer männlichen Äsche während der Laichzeit Ende März:
      das-neue-naturforum.de/index.p…f1249437e3790f07f8f6fd327

      das-neue-naturforum.de/index.p…f1249437e3790f07f8f6fd327

      Charakteristisch für die Äsche sind die bereits von Steffen erwähnte große Rückenflosse (auch "Fahne" genannt) und die kleine, flossenstrahlenlose "Fettflosse" zwischen Rücken- und Afterflosse.

      Der Fisch von Rosemarie gehört in die Ordnung Cypriniformes, also zu den "Karpfenartigen". Barben sind das meiner Meinung nach aber auch nicht; die sind viel torpedoförmiger gebaut und in der Regel sieht man an der Maulspitze auch ihre Barteln (Bartfäden) an der Oberlippe. Der obere Fisch im zweiten und dritten Bild ist relativ hochrückig und die relativ weit hinten ansetzende Rückenflosse erinnern mich an einen Aland (Leuciscus idus), auch Nerfling oder Orfe genannt. Der allgegenwärtige Döbel oder Aitel (Leuciscus cephalus, neuerdings wohl Squalius cephalus) käme möglicherweise auch noch in Frage, hat aber eigentlich einen auffällig runden Kopf, weshalb er in manchen Regionen auch Dickkopf heißt (die deutschen Populärnamen der Fische sind stark von der jeweiligen Region abhängig, wie man sieht ;) ).

      Ja, was ist es nun tatsächlich? Ich denke, man kann hier nur spekulieren, einfach auch naturbedingt durch die Problematik der Aufnahme von Fischen unter der Wasseroberfläche. Ein Karpfenartiger auf jeden Fall und wahrscheinlich einer der genannten "Kandidaten" aus dieser Gruppe. Möglicherweise befinden sich auch verschiedene Arten in diesem Pulk. Ich habe selbst schon am Wasser beobachtet, dass in einer Gruppe von Döbeln ganz gemächlich einige Brachsen mitschwammen.

      Soviel von meiner Seite aus zu der Frage.

      Liebe Grüße
      Jürgen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Jürgen Gaul ()

    • Liebe Rosmarie,

      Es ist eine schöne Abwechslung ,daß Du hier auch mal Fische zur Bestimmung anbietest.
      Leider ist die Beurteilung dessen was sich da unter Wasser bewegt wegen der Reflexe ,der Lichtbrechung etc. nie so ganz einfach.

      Von oben betrachtet (z.B.Brücke)hab ich schon oft gedacht "Mensch ,hats da Forellen" und näher betrachtet ,nach sichtbar werden der Schuppung,
      waren es dann "nur" Döbel und die sind auch hier bei uns ,wie Jürgen schon schreibt ,sehr häufig.

      In einem Nebenflüßchen ,an welchem ich nahezu meine Kindheit zugebracht habe ,waren damals (50er)nur Blutegel ,tote Katzen im ölschimmernden Wasser .
      Heute schwimmen da Döbel in großer Zahl .
      Täte sich in der Agrarwüste soviel wie bei unseren Gewässern (verglichen mit damals) erreicht wurde - könnten wir uns glücklich schätzen.
    • Liebe Sabine, lieber Dirk, lieber Peter, lieber Steffen, lieber Jürgen und lieber Werner,

      für eure Hilfsbereitschaft und eure Überlegungen bin ich äußerst dankbar. Denn jede Antwort von euch, auch die eventuell aus eurer eigenen Sicht weniger kompetenten, gibt mir Informationen über Fische und was es bei deren Bestimmung alles zu beachten und zu bedenken gibt. Für mich ist jede eurer Antworten eine Bereicherung!

      Besonders bedanke ich mich aber schon mal bei Jürgen für seine differenzierten Ausführungen.

      Richtig eingehen kann ich auf eure interessanten Antworten aber erst später. Herzlichen Dank!
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Hallo Rosmarie,
      wie Jürgen schon schrieb,nichts Forellenartiges (keine Salmoniden,Fettflosse fehlt!).
      An Döbel habe ich zuerst gedacht,mir fehlt aber die fast schwarze Schwanzflosse und die rötlichen Bauchflossen.Ist allerdings leider auf den Fotos nicht so gut zu sehen.Durch die spiegelnde Wasseroberfläche zu fotografieren ohne Polfilter (und auch mit) ist nicht einfach,Deine Fotos sind trotzdem ganz gut gelungen. :thumbup:

      Jürgen Gaul schrieb:

      Der Fisch von Rosemarie gehört in die Ordnung Cypriniformes, also zu den "Karpfenartigen". Barben sind das meiner Meinung nach aber auch nicht; die sind viel torpedoförmiger gebaut und in der Regel sieht man an der Maulspitze auch ihre Barteln
      Dem kann ich nur zustimmen.
      Es würde evtl. weiterhelfen,wenn Du uns sagen könntst,wohin Dein Bächlein fließt und mündet (See oder Fluß mit Namen),dann kann man über die dort lebenden Arten sie Art etwas eingrenzen oder bestimmen.
      Einige Fischarten ziehen zur Laichablage in kleine Bäche.
      Auf alle Fälle eine sehr schöne Beobachtung!

      Werner schrieb:

      Täte sich in der Agrarwüste soviel wie bei unseren Gewässern (verglichen mit damals) erreicht wurde - könnten wir uns glücklich schätzen.
      Was die von Dir angesprochene Wasserqualität angeht,gebe ich Dir recht,die ist erheblich besser geworden.
      ABER:
      Glücklich und zufrieden,zumindest was die Zustände an meinen heimatlichen (erzgebirgischen)Flüssen und Bächen der Forellen-,Äschen-u.Barbenregion betrifft),bin ich wirklich nicht.
      Eine Wasserkraftanlage reiht sich an die nächste,die geforderten Mindestdurchlauf-Wassermengen werden oft nicht eingehalten,Fischtreppen die ihren Namen aufgrund mangelnder Funktionalität und Wartung nicht verdienen und dann in kalten Wintern die Schwärme von Kormoranen.Der über viele Jahre aufgebaute hervorragende Äschen-u.Barbenbestand ist Komplett in die Kehlen dieser Vögel gelandet.Jegliche Besatzmaßnahmen,um die Bestände zu erhalten,bzw.wieder aufzubauen,sind zum scheitern verurteilt,es wird trotzdem immer weiter versucht!

      Um so schöner,liebe Rosmarie,ist zu sehen,das es in Deinem Bach noch Fische gibt!
      Ich bin in ein paar Minuten gleich wieder am Fluß und weiß,ich werde kaum Fische sehen :39: !
      Viele Grüße
      Uwe

      "Leben ist nicht genug" sagte der Schmetterling."Sonnenschein,Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu." (Hans Christian Andersen)






    • Hallo Moosfreund (Uwe ?)

      Ich kann nur für meine Region sprechen und da vergleiche ich die 50er zu heute .
      Du mußt Dir vorstellen ,der Kocher ,wo heute Wasseramsel und Eisvogel ihr Auskommen haben ,kam früher
      mal ganz rot ,mal ganz blau oder gelb - je nachdem was in Unterkochen gerade gefärbt wurde -daher.

      Er war quasi fix und fertig.Auch die einmündenden Bäche im urbanen Umfeld sehr,sehr übel.
      Da hat sich bei uns wirklich was getan.

      Was die Kormorane angeht ,spricht wohl der Angler aus dir ? Ich kann dich verstehen . :alright:

      Hier bräuchte es ein gerüttelt Maß an gesundem Menschenverstand !
    • Lieber Uwe,

      ja, da scheinen wir Leidensgenossen zu sein!

      Moosfreund schrieb:

      Eine Wasserkraftanlage reiht sich an die nächste,die geforderten Mindestdurchlauf-Wassermengen werden oft nicht eingehalten,Fischtreppen die ihren Namen aufgrund mangelnder Funktionalität und Wartung nicht verdienen und dann in kalten Wintern die Schwärme von Kormoranen.Der über viele Jahre aufgebaute hervorragende Äschen-u.Barbenbestand ist Komplett in die Kehlen dieser Vögel gelandet.Jegliche Besatzmaßnahmen,um die Bestände zu erhalten,bzw.wieder aufzubauen,sind zum scheitern verurteilt,es wird trotzdem immer weiter versucht!
      Das ist bei uns im Nordschwarzwald leider genau dasselbe. Jahrzehntelang haben die Wasserkraftbetreiber ihre Anlagen vergammeln lassen, um jetzt die Vergünstigungen durch das Energieeinspeisegesetz freudig einzustreichen. Zu den von Dir genannten Probleme kommen noch meist unangekündigt und viel zu schnell durchgeführte Wehrabsenkungen, obwohl eine vorherige und rechtzeitige Information der Fischereiberechtigten im Wassergesetz von Baden-Württemberg eindeutig vorgeschrieben ist. Durch das zu schnelle Ablaufen des Wassers im Staubereich haben die bei uns häufig vorkommenden Bachneunaugen (FFH-Art nach Anhang II!), die im Sediment eingegraben sind, nicht mehr die Möglichkeit, rechtzeitig wasserführende Bereiche zu erreichen und verenden in kurzer Zeit elendiglich.





      Gleiches gilt für eine andere FFH-Art, die Mühlkoppe(Groppe), die zunächst in den sich bildenden Pfützen und Tümpeln in den kleinen Senken zurückbleiben und dann infolge Sauerstoffmangels ebenfalls nach kurzer Zeit verenden.



      Hinzu kommt die Problematik des Eintrags abgeschwemmter Sedimente in Bereiche unterhalb des Wehres, der das Lückensystem im Gewässerbett, welches ein sehr wichtiger Lebensraum für Brütlinge der Kieslaicher und viele Wirbellose ist, zudeckt und jegliches Leben erstickt.

      Ich bin schon mehrfach gegen die Verursacher vorgegangenen. Beim letzten Vorfall ist in einem ca. 300 m langen Abschnitt oberhalb eines Wehres nach einem Gutachten des Fischereisachverständigen ca. 90 % der Bachneunaugenpopulation vernichtet worden. Leider belässt es die zuständige Behörde (bei uns das Landratsamt) bei einer Rüge oder einer lächerlich geringen Geldbuße.

      Zum Thema Kormoran mag ich hier am liebsten gar nichts schreiben. Dazu nur soviel: Ende Januar dieses Jahres hatten wir während der Kälteperiode einen Einfall eines Schwarms von etwa 40 Kormoranen, die sich eine Woche lang in einem Gewässerabschnitt aufhielten, in dem sich seit 5-6 Jahren eine stabile und selbstreproduzierende Äschenpopulation entwickelt hatte. Da dürfte nicht mehr viel davon übrig sein X( !

      Viele Grüße
      Jürgen
    • Hallo miteinander,

      leider konnte ich in den letzten Tagen nichts schreiben und nicht angemessen antworten...

      Was aber sehr erfreulich ist, ist, wie interessant sich dieser Thread entwickelt hat. Ich verstehe zwar nichts von Gewässern oder gar Gewässerschutz. Aber natürlich gehen mir derartige Vorfälle, bzw. Bemühungen, wie Jürgen sie beschreibt und dokumentiert und die auch Uwe anspricht, unter die Haut.
      Als Laie freue ich mich zwar immer über jede Fernsehdokumentation, die Fortschritte in Bezug auf den Gewässerschutz irgendwo zeigt. Aber wie es aussieht, muss doch noch sehr viel geschehen.

      Allerdings sah ich gestern die Emscher und andere Ruhrgebietsflüsse in optisch erfreulichem Zustand. Da mag auch heute noch vieles im Argen liegen. Aber ich freue mich trotzdem. Denn als ich als Kind im Pott aufwuchs, waren das reine Kloaken.

      Lieber Uwe,

      mein Bach ist der Saarbach (oder Sauer) in Fischbach (Südwestpfalz). Ich glaube, der mündet in die Wieslauter und die könnte irgendwann in die Mosel münden. Es ist eine Schande, dass ich das nicht weiß. Aber da ich erst seit letztem Jahr fest hier wohne, habe ich mich damit noch nicht beschäftigt.

      Nun versuche ich erst mal, noch ein paar Fotos zu finden, auf denen man vielleicht noch etwas besser erkennen kann.
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Rosmarie schrieb:

      Lieber Uwe,

      mein Bach ist der Saarbach (oder Sauer) in Fischbach (Südwestpfalz). Ich glaube, der mündet in die Wieslauter und die könnte irgendwann in die Mosel münden. Es ist eine Schande, dass ich das nicht weiß. Aber da ich erst seit letztem Jahr fest hier wohne, habe ich mich damit noch nicht beschäftigt.

      Nun versuche ich erst mal, noch ein paar Fotos zu finden, auf denen man vielleicht noch etwas besser erkennen kann.
      Liebe Rosmarie,
      danke für deine Informationen.Ich denke,die könnte eventuell etwas weiterhelfen.
      Und wenn du sogar noch ein paar Fotos hast,um so besser!
      Viele Grüße
      Uwe

      "Leben ist nicht genug" sagte der Schmetterling."Sonnenschein,Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu." (Hans Christian Andersen)






    • Rosmarie schrieb:

      Allerdings sah ich gestern die Emscher und andere Ruhrgebietsflüsse in optisch erfreulichem Zustand. Da mag auch heute noch vieles im Argen liegen. Aber ich freue mich trotzdem. Denn als ich als Kind im Pott aufwuchs, waren das reine Kloaken.
      Ja,liebe Rosmarie nur wer den Zustand dieser Kloaken mit eigenen Augen gesehen und mit eigener Nase gerochen hat ,versteht ,daß sich da viel getan hat .
      Was aber nicht bedeutet ,daß hier nicht noch einiges verbessert werden muß .

      Gestern ,war ich eh schon fussnass von der Ammersuche her ,bin ich noch an den Bach wo ich einst die Flußmützenschnecke gefunden habe .
      Da ist nichts mehr -schade .
      Vielleicht gehts aber wie beim Steinkrebs und es finden sich geeignete Bäche .
    • Hallo miteinander,

      hoffentlich bringen diese weiteren Fotos noch ein bisschen was... Die Flossen am Bauch waren, da bin ich mir sicher, nicht rot. Es gibt hier kleine Seen, in denen ich schon viele wesentlich kleinere Fische mit roten Flossen beobachtet habe. Ich hätte bei diesen großen Fischen mit Sicherheit gesehen, wenn etwas Rotes an ihnen gewesen wäre.











      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Rosmarie ()

    • Lieber Werner,

      wenn man hautnah mit solchen Katastrophen wie die von Jürgen geschilderten zu tun hat, dann ist man natürlich deprimiert und sieht all das, was beim Gewässerschutz noch getan werden muss.

      Aber wenn man, wie du sagst, mit eigenen Augen (fast) tote Bäche gesehen und gerochen hat, der ist einfach glücklich, wenn derselbe Bach Jahrzehnte später wieder optisch gesund aussieht und sich darin wieder einiges regt.

      Ich sehe gerade vor mir, wie du durch die Natur streifst und auch vor nassen Füßen nicht zurückschreckst. Bei deinen Wahnsinnsbildern, die du uns oft servierst, ist das kein Wunder (und bewundernswert!). Hoffentlich hast du Recht und findest die Flussmützenschnecke noch in einem anderen Bach!
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Lieber Uwe,

      die Infos, die ich bieten kann, sind mager. Leider. Der Bach fließt weiter oben durch ein paar kleine Seen, den See beim Saarbacherhammer (Badesee, wird immer mal wieder vollständig abgelassen) und weiter oben durch den Schöntalweiher (Lagerweiher), den Mummelsee und noch ein paar kleine ehemalige Fischteiche. Seitdem ab dem Schöntalsee (glaube ich aber nur) das ganze Gewässergebiet Naturschutzgebiet ist und fischlich nicht mehr genutzt wird, wachsen darin Unmengen an kratzigen Wasserpflanzen (deren Namen ich noch nicht herausfinden konnte).

      Vielen lieben Dank, dass du dir weiter Gedanken machst!
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)