Neues aus dem Teichgebiet Knau

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    • Neues aus dem Teichgebiet Knau

      heute waren wir wieder im Teichgebiet von Knau. Es gab wieder viel zu sehen vom Reh bis zum Insekt. Für einen Falter brauche ich mal eine Bestimmungshilfe, da weder Insektenbox oder Lepiforum helfen konnten. So langsam füllen sich die Teiche mit Vögeln. Die Singvögel Rotkehlchen, Grünfinken und Goldammern sind zahlreich vertreten.Neben einem Kleinen Fuchs habe ich auch ein Widderchen erwischt, dessen Namen ich nicht herausbekommen konnte. Die bläßhühner waren teilweise sehr angriffslustig. Das besondere Erlebnis war ein Kanandaganspärchen, dass wir uns erstmalig sahen.

      Gruß phoenix66
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    • ich wollte euch schon eher antworten, aber ich muss immer achten auf welchem BS ich gerade bin. Ich habe mich kürzlich auf die Windows freie Zeit ab 2020 vorbereitet und arbeite mich parallel mit Libnuxmint-18.1 cinnamon 64bit "Serena" ein. Die Bilder habe ich hier gespeichert. Das nur zur Erklärung.
      Vielen Dank euch allen für die Bestimmungshilfe, die mir nicht gelang. Die beiden angehängten Bilder zeigen die zu überbrückenden Entfernungen, um die Vögel abzulichten. Beide Bilder wurden nach einander vom gleichen Standpunkt und Einstellungen vorgenommen. Auf Bild 1 (24 mm Brennweite)sind die Vögel kaum zu erkennen und erst auf Bild 2 (1200 mm Brennweite) sieht man die Vögel. Im weiteren Frühjahr hoffen wir auf mehr neue Arten. Es herrschte auch ein reger "Falterbetrieb". Beachtet bitte auch die "Choreographie" der Kanadagänse.

      Gruß Martin
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    • via handy ein widderchen ist in der Kollektion nicht dabei, aber ein jungfernkind, gehört zu den Spannern. Schick mir doch mal das originalbild per mail (siehe Impressum). Gab es am Fundort sonnig stehende JUNGE birken oder gibt es dort espen?
      Liebe Grüße

      Der Mensch muss sich in die Natur schicken;
      aber er will, dass sie sich in ihn schicken soll.
      Immanuel Kant (1724 - 1804)
    • Sabine Flechtmann schrieb:

      via handy ein widderchen ist in der Kollektion nicht dabei, aber ein jungfernkind, gehört zu den Spannern. Schick mir doch mal das originalbild per mail (siehe Impressum). Gab es am Fundort sonnig stehende JUNGE birken oder gibt es dort espen?
      Hallo Sabine,

      wer soll dir das Originalbild schicken? Um den Spanner standen viele Bäume etwas weiter weg. Ob die genannten dabei waren, weiß ich nicht, weil ich auf sowas nicht achte.

      Gruß Martin
    • Hallo Martin,
      das mit dem Originalbild hat sich erledigt. Am PC ist viel mehr zu erkennen. Und die Fühler sind tatsächlich eindeutig doppelt gekämmt, somit handelt es sich um das viel seltenere Mittlere Jungfernkind Boudinotiana notha, wie Birgit schon richtig genannt hat. Die gekämmten Fühler haben aber nur die Männchen, die Weibchen beider Jungfernkind-Arten sind fadenförmig. Die Weibchen sind daher am Foto nicht immer zu bestimmen. Nur über den Standort - eben MIT JUNGEN, sonnig stehenden Birken oder die Abwesenheit/Anwesenheit von Espe könnte man dann weiter eingrenzen. Es ist leider ganz oft so, dass für die Bestimmung auch weitere Kriterien herangezogen werden müssen.
      Liebe Grüße

      Der Mensch muss sich in die Natur schicken;
      aber er will, dass sie sich in ihn schicken soll.
      Immanuel Kant (1724 - 1804)