Besuch heute Nachmittag

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    • Besuch heute Nachmittag

      Liebe Naturfreunde,

      am frühen Nachmittag holte ich vom Balkon einen Topf (mit leckerem Gänseklein :P )herein in die Wohnung. Als ich wieder ins "Balkonzimmer" zurückkam, krabbelte etwas über den Teppich. Ich traute meinen Augen kaum, draußen bei -1 C°und leichtem Schneefall, hatte sich eine kleine Wildbiene zu mir verirrt!
      Innerhalb von wenigen Minuten war sie im Zimmer durch die Wärme total beweglich geworden. Ich holte einen Becher ließ sie rein krabbeln und mußte sofort den Deckel schließen, da sie schon Anstalten machte zu fliegen! Auf dem Schreibtisch angekommen,Fotoapparat raus, Deckel auf und das Bienchen wuselte gleich auf der Tischplatte herum. Ein paar Fotos konnte ich noch machen,sie hielt kurz still, vielleicht war sie vom Blitzlicht verwirrt. Ich trug sie wieder mit dem Becher nach draußen. Das arme Ding, ich hab sie in meinen größten Blumenkübel mit Erde und Petersilie gesetzt und mit Tannengrün zugedeckt. Innerhalb einer Minute hat sie sich kaum noch bewegt... wer weiß, aber was sollte ich machen? Wo kam sie überhaupt her?
      Morgen gucke ich nochmal nach ob sie noch an dieser Stelle sitzt.












      Liebe Grüße Heidi.
    • Gattung Osmia. Die nisten entweder in Mauern oder in leeren Schneckenhäusern (je nach Art). Es ist ein Männchen (siehe lange Fühler), möglicherweise von Osmia bicornis (meines wissens die häufigste Art der Gattung). Kann aber auch falsch sein. Möglicherweise hat sie an ungünstiger Stelle im Mauerwerk (in ihrer Brutstätte) überwintert, wo es zu warm wurde. Nach draußen setzen war schon nicht verkehrt. Wenn Du das Tannengrün durch trockene Zweige ersetzt und das ganze mit einem größeren Stück Rinde abdeckst, dass bei Regen kein Wasser zur Biene durchsickern kann, und sie trocken bleibt, gebe ich ihr große Chancen das nächste Frühjahr zu erleben. Die Tannenzweige müssen weg, weil diese bei zunehmender Temperatur im März anfangen können zu schimmeln und der Schimmel auf die Biene übergreifen würde. Die Petersilie sollte auch nicht zu dicht dabei sein. Und Vögel sollten das Ensemble nicht wegpicken können.

      Viele Grüße
      Klaas
    • Liebe Heidi,

      eine zauberhafte Geschichte ist das! Deine Tierliebe geht mir richtig zu Herzen! :arm:

      Hoffentlich hat das Bienchen Glück! Aber nach Klaas´ fachmännischen und hilfreichen Ausführungen (interessant und spannend wie immer!) hat es sicher Glück. Du wirst alles tun, um dem Kerlchen die Chance zu geben, das nächste Frühjahr doch noch zu erleben.
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Liebe Heidi,
      da wäre jeder erstaunt gewesen. Ich hätte gar nicht erwartet, dass Wildbienen als Imago überwintern, ich dachte, da überwintern nur die Eier in verschlossenen Bruthöhlen.
      Prima, dass Klaas dir so hilfreiche Informationen geben konnte.
      Liebe Grüße

      Der Mensch muss sich in die Natur schicken;
      aber er will, dass sie sich in ihn schicken soll.
      Immanuel Kant (1724 - 1804)
    • Lieber Klaas,

      Du bist ein Schatz! :alright: Schön das Du mir noch gestern Abend geschrieben hast, denn dadurch konnte ich heute Morgen Deine Antwort lesen und meinen Tagesplan bissel umändern. So war ich im Garten, habe trockene Ästchen und Rinde geholt und damit meinen Willi - Bienenmann (der natürlich noch auf der Erde im Blumentopf saß und sitzt) schön abgedeckt!

      Allerdings ist das Tannengrün ganz fest angefroren so daß ich es noch nicht richtig entfernen konnte. Es befindet sich aber einige Zentimeter von der Biene entfernt. Sobald es mal taut, ziehe ich die Zweige heraus.

      Ganz toll finde ich, das Du mir noch die Gattung (Mauerbiene) sagen konntest, so habe ich mich schon bissel darüber belesen.

      Übrigens Klaas, ich schaue immer mal in den Keller nach meinen Rosenkäferlarven im Blumentopf, denen es hoffentlich noch gut geht! Ich begieße ab und zu die Erde, damit sie nicht austrocknen, so wie Du es mir geraten hast.

      Deine Zeilen und Informationen sind sehr interessant für mich und ich sage dafür herzlich Dankeschön! :98.

      Liebe Grüße Heidi.
    • Lieber Sigurd,

      ja wir können hier froh sein so einen kompetenten und netten Klaas im Forum zu haben! :) Er hat uns schon so oft geholfen und viele interessante Dinge und Fakten aus der Insektenwelt erklärt und erzählt. Dafür bin ich und bestimmt auch viele andere hier im Forum, wirklich echt dankbar!

      Schön das Dir die Bilder gefallen Sigurd! Dieses Tierchen hat fast nicht still gehalten :71: , war in der warmen Stube richtig aufgetaut und wild umhergelaufen.

      Liebe Grüße Heidi.
    • Liebe Rosmarie,

      es freut mich ganz sehr, das ich Dir mit meiner Begegnung das Herz erwärmen konnte!
      Deine emotionale und mitfühlende Art, geht mir auch richtig zu Herzen, da man bei Dir stehts merkt, das es wirklich ernst gemeint ist! :arm:

      Ich habe heute -siehe oben- durch Klaas Ratschlag, alles für das Bienchen getan was man tun kann. Nun wird man mit so einer kleinen Hilfe nicht die Welt (und auch nicht die bedrohten Wildbienen) retten können, aber vielleicht doch diesem einen kleinen Bienenmann ein längeres Leben ermöglichen!

      Danke für Deine lieben Zeilen!

      Liebe Grüße Heidi.
    • Liebe Sabine,

      ich dachte eigentlich, das nur Königinnen als einzige vom Volk (als Imago) überwintern und im Frühjahr mit der Gründung eines neuen Staates beginnen. Aber man weiß oft so wenig...es gibt ja diese vielen Solitär-Bienen ...wo es gar keinen richtigen Staat gibt ...und und und...! Das ist sicherlich ein vielfältiges, kompliziertes Gebiet.

      Schön das wir hier Klaas (und andere auf anderen Gebieten :) ) haben, die uns diese unbekannten Prozesse erläutern und näher bringen können!

      Liebe Grüße Heidi.
    • Winterlibelle schrieb:

      Nun wird man mit so einer kleinen Hilfe nicht die Welt (und auch nicht die bedrohten Wildbienen) retten können, aber vielleicht doch diesem einen kleinen Bienenmann ein längeres Leben ermöglichen!

      Liebe Heidi

      Leben ist Leben. Für mich ist auch das Leben eines Insektes kostbar, wenn man es mit ein wenig Mühe vielleicht retten kann. Dass du dir richtig viel Mühe machst, auch mit deinen zukünftigen Rosenkäfern, finde ich wunderbar und bewundernswert. Am liebsten hätte ich jetzt schon wieder geschrieben, wie sehr du mir das Herz wärmst - aber so ist es!!!

      Als ich heute morgen eingeweichte Haferflocken mit eingeweichten Futterrosinen aufkochte und dann Öl untermischte (für die Weichfutterfresser unter den Vögeln), dachte ich einen Moment daran, wie viele Leute mich für total verrückt halten würden. Aber auch wenn nur eines der Tiere, die mein Futter holen, damit ein längeres Leben haben kann, will ich schon zufrieden sein. Lebenssinn bekommt mit den Jahren und (weniger Beanspruchung durch Familie und Co) halt so einige Facetten hinzu. ;)

      Deinem Willi wünsche ich jedenfalls viel Glück - und dir ganz besonders auch!
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Liebe Rosmarie,

      wahre Worte sprechen aus Deinen Zeilen!
      Das wird so sein, wenn die Familie einen nicht mehr so in Anspruch nimmt, hat man einen freieren Kopf und Geist für Dinge die so manchen vielleicht sonderbar vorkommen. Man denkt in der zweiten Lebenshälfte vielmehr über das Leben und alle Zusammenhänge nach, auch über Vergehen und Sterben. So wird man auch sensibler und feinfühliger im Beurteilen von Alltäglichem - handelt anders als wie man noch jung war -und wird dann als kauzig abgestempelt! :26:
      Na und? Pfeif drauf...darüber stehen wir doch liebe Rosmarie! :D :87:

      Eines kann ich Dir sagen, ich halte Dich nicht für verrückt, weil Du mit viel Mühe und Arbeit leckeres Wintervogelfutter herstellst! Das machst Du klasse und ich wäre dazu wahrscheinlich viel zu bequem! Unsere Winter sind zwar nicht mehr so hart wie ganz früher, aber in dieser aus-und aufgeräumten Landschaft finden die Vögel sicherlich oftmals, viel zu wenig brauchbares Futter um gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen.
      Im Frühling werden sie sich mit ihrem wunderbaren Gesang, bei Dir vorm Balkon, bedanken! :30:

      Übrigens kam gestern meine Schwiegertochter rüber und ich sagte zu ihr: "ach ich muß dann erstmal in den Keller meine Käfer gießen!" Sie guckte mich mit großen Augen an :eek: (mein Sohn grinste, weil er das wußte) und sagte: "WAS mußt du im Keller gießen???"- :25: Ich mache mir mittlerweile einen Spaß daraus,das zu sagen, wenn jemand zu Besuch kommt!

      Liebe Grüße Heidi.
    • Winterlibelle schrieb:

      Übrigens kam gestern meine Schwiegertochter rüber und ich sagte zu ihr: "ach ich muß dann erstmal in den Keller meine Käfer gießen!" Sie guckte mich mit großen Augen an :eek: (mein Sohn grinste, weil er das wußte) und sagte: "WAS mußt du im Keller gießen???"- :25: Ich mache mir mittlerweile einen Spaß daraus,das zu sagen, wenn jemand zu Besuch kommt!
      Auf so 'ne Idee bin ich noch nicht gekommen. Allerdings würde das nur etwa die Hälfte meiner Besucher vom Hocker reißen, weil die andere Hälfte, so wie ich, zuweilen ein paar Käfer zu begießen hat. :79:

      Liebe Grüße
      Klaas
    • Winterlibelle schrieb:

      Das wird so sein, wenn die Familie einen nicht mehr so in Anspruch nimmt, hat man einen freieren Kopf und Geist für Dinge die so manchen vielleicht sonderbar vorkommen. Man denkt in der zweiten Lebenshälfte vielmehr über das Leben und alle Zusammenhänge nach, auch über Vergehen und Sterben.
      Liebe Heidi,

      ja, so ist es.
      Als ich jung, bzw. jünger war, trieben mich ganz andere Dinge an, als die jetzigen. Vor allem hatte ich immer mit Familie und Beruf genug zu tun. Der Lebens-Fokus war einfach ein völlig anderer.

      Heute lebe ich das Leben, das ich jetzt im Alter leben möchte. Ich habe viel Stille, viel Natur und viel Zeit, über mich und meinen Ausschnitt der Welt nachzudenken. Ich bin weit freier als früher. Und ich bin innerlich unabhängiger. Wenn ich etwas für "Fremde" Komisches, Nicht-Nachvollziehbares tun möchte, so versuche ich, meine Motivationen rüberzubringen. Wenn das nicht klappt, so lebe ich halt mit eventuellen Fehleinschätzungen.

      Es ist für mich ein großes Glück, nach meinen eigenen Wertmaßstäben agieren zu können. :D
      Fast bin ich mir sicher, dass dir das ähnlich geht. ?

      Über deine Käfergießbemerkungen, z.B. bei der Schwiegertochter, muss ich sehr schmunzeln. Ich sehe die erstaunten Gesichter so richtig vor mir. :79:

      Lieber Klaas, dass auch du Käfer gießt, verwundert mich eigentlich nicht. :ups: Und klar, dass du als Käferfachmann mit noch mehr Leuten umgehst, die ihre Käfer gießen. Ach, ist das schöööööööön!
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Lieber Klaas und liebe Rosmarie,

      wir sind schon ein sonderbares Völkchen - (aber mit dem Prädikat "Besonders Wertvoll" :D ) !

      Ach Klaas, trotzdem es nur etwa die Hälfte Deiner Besucher vom Hocker reißt, hat sich der Spaß doch gelohnt!

      Ich finde, ob nun Krabbeltieren helfen oder Vogelfutter selbst herstellen - das Weitererzählen dieser Merkwürdigkeiten - ist das Wichtigste an der Sache! Ich habe nämlich festgestellt, das viele Leute in meinem Bekanntenkreis eine ganz andere Sicht auf die Dinge erhalten. Plötzlich haben sie Interesse an diesen komischen Dingen, erzählen sie wieder weiter und denken bei ihren eigenen Naturbegegnungen, oftmals an mich und meine Worte. So fragen sie auch nach, was sie tun können oder berichten mit Begeisterung von irgendwelchen Tierchen. Jedenfalls ist der Respekt gegenüber diesen kleinen, ach so unnützen Kreaturen bei ihnen schon gewaltig gewachsen! Das freut mich ungemein!

      Ja Rosmarie, ich kann soweit es der normale manchmal anstrengende Alltag zuläßt, nach meinen eigenen Wertmaßstäben agieren ohne groß auf jemanden Rücksicht nehmen zu müssen.

      Meine Cousine hat im letzten gemeinsamen Urlaub auf der Nordseeinsel Spiekeroog, des nachts ein riesiges,giftiges (!) fliegendes rot/schwarzes Tier erschlagen, was sich in ihr Schlafzimmer verirrt hat. Es hatte einen 3cm langen Stachel... daraufhin war ich derart erbost über soviel Unsinn... Nach meiner Standpauke wird sie so etwas wahrscheinlich nie mehr tun, bzw. erst mal darüber nachdenken, bevor sie sinnloserweise zuschlägt. Sie hätte mich nur rufen müssen und ich hätte die (vielleicht Schlupfwespe mit langem Legebohrer) gefangen und in die Nacht entlassen.

      Nun Ihr Lieben, unsere "komische" Art bewirkt doch allerhand positives! 8o

      Schönen Restsonntag wünsch ich Euch!
      Liebe Grüße Heidi.
    • Winterlibelle schrieb:

      - das Weitererzählen dieser Merkwürdigkeiten - ist das Wichtigste an der Sache! Ich habe nämlich festgestellt, das viele Leute in meinem Bekanntenkreis eine ganz andere Sicht auf die Dinge erhalten. Plötzlich haben sie Interesse an diesen komischen Dingen, erzählen sie wieder weiter und denken bei ihren eigenen Naturbegegnungen
      Liebe Heidi,

      genau das ist der springende Punkt! Man darf sich nicht scheuen, sich auch mal der Gefahr auszusetzen, skurril oder gar lächerlich zu wirken. Nur wenn man zu Überzeugungen oder Interessen steht und offen darüber redet (natürlich nur dort, wo´s passt), besteht die Chance, auch andere dem gegenüber offener werden zu lassen oder gar anzustecken. Das gilt für alle Bereiche des Lebens, die einem wichtig sind.

      Als ich meinen Freund vor 24 Jahren kennenlernte, guckte er beim Spazierengehen nicht, ob er einen Käfer eine Schnecke oder eine dicke Ameise zertrat. War ja nur so ein kleines, unbedeutendes Tier... Ich passe auch nicht ständig auf. Aber wenn ich ein Tier sehe, trete ich nie darauf. Er fand das lächerlich und äußerte sich auch bei Freunden entsprechend abwertend. Inzwischen aber passt er auch auf. Und Spinnen schlägt er auch nicht mehr tot...

      Viecher mit langem Legestachel lassen mir auch das Gruseln über den Rücken laufen. Aber natürlich fange ich sie trotzdem und setze sie raus. Für eine Schlupfwespe sehe ich bestimmt genauso abschreckend aus... :D
      Herzliche Grüße Rosmarie

      "Sollte man nicht überhaupt begeistert sein über die Welt, in der man lebt?" (Ausspruch von Kasimir hier im Naturforum)
    • Liebe Rosmarie,

      ach Du findest immer so treffende Worte und Formulierungen! :alright:
      Ich freue mich das Du und sicherlich hier im Forum, auch viele andere Naturfreunde so denken und auch handeln wie wir. Es ist zwar in der Menge gesehen nicht viel, aber trotzdem haben wir bestimmt so einiges in den Köpfen der lieben Mitmenschen bereits verändert...und das ist doch was!

      Liebe Freunde,

      es gibt wieder Neues von meinem Besuch(en!) zu berichten!
      Bisher habe ich in den letzten Tagen nun schon 5 Mauerbienen im Balkonzimmer gefunden! Alle krabbeln irgendwie immer an der Balkontür oder auf der Innenschwelle herum.Jedesmal setze ich sie dann draußen auf dem Balkon,in den besagten Blumenkübel und decke sie mit Stöckchen und Rinde ab. Heute Morgen saß wieder eine da und ich glaube diesmal war es ein Weibchen, denn nach Klaas Erklärung, hatte sie wohl kürzere Fühler.

      Vorgestern haben wir die Schlitze im Türrahmen, die zum Ablaufen von Wasser da sind, mit Klebeband zugeklebt. Die Außenschlitze habe ich selbstverständlich offen gelassen, damit, die vielleicht noch im Rahmen sitzenden Bienen im Frühjahr herauskrabbeln können. Tja und heute Morgen war trotzdem wieder eine im Zimmer.
      Keine Ahnung wie die reinkommen...denn eigentlich gibt es keinen anderen Zugang (außer diese Schlitze) nach draußen. Kann es sein, das sie sich im Zimmer eingenistet haben? :92:
      Ich weiß nicht, ob sich dieses Rätsel für mich noch löst!?

      So das wars erstmal wieder von mir.

      Liebe Grüße Heidi.











      Und hier ist die Biene von heute Morgen, die ich als Weibchen ansehe. Also vier Willi`s und eine Maja! :rolleyes: