Artikel mit dem Tag „Archiearis parthenias“

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  • Liebe Freunde unserer Flattermännchen,
    heute war ein echter Glückstag für mich. Insgesamt konnte ich vier Nachtfalterarten entdecken und fotografieren.

    Die ganz große Freude gab es im Stadtpark, als ich endlich das Birken-Jungfernkind sah UND aufnehmen konnte. Ich begrüße hiermit offiziell und mit Fotonachweis die Art Nr. 326 für meinen Wohnort. Die Fotos sind wahrlich nicht hitverdächtig, ich habe einfach mit der Serienbildfunktion draufgehalten. Ein anderer Zweig hat leider einen Schatten auf den Falter geworfen.
    Birken-Jungfernkind - Archiearis parthenias






    Hätte die Kamera nicht den Falter scharfstellen können? Unterseite.


    Und Abflug...


    Am nächtlich beleuchteten Supermarkt saß ein Eulenfalter:
    Rundflügel-Kätzcheneule - Orthosia cerasi, #female
    Kopf - Flügelspitze 21 mm. Auch ein echter Freu-Fund: Nämlich die zweite Begegnung mit dieser Art überhaupt, die erste war 2010.
    Der Falter war offenbar total frisch, die Saumfranzen sind noch völlig intakt. Vor dem Saum befinden sich… [Weiterlesen]
  • Die Zitronen der Lüfte sind los!
    Strahlender Sonnenschein, milde, völlig klare Luft und kein Wind: Da sind die Zitronen der Lüfte aus dem Winterschlaf erwacht. 14 Stück habe ich heute gesichtet, vier Stück ließen sich auch fotografieren. Ja, ich weiß, es ist keine besondere Art. Aber im leergeräumten Siedlungsgebiet freue ich mich sogar über sie, speziell wenn es die ersten im Jahr sind.








    Im Stadtpark habe ich bei diesem herrlichen Wetter wieder nach dem Birken-Jungfernkind Archiearis parthenias Ausschau gehalten - und sogar eines gesehen. Aber leider: immer noch kein Foto.

    Dafür gab es im Garten auch einen Besucher: den Kleinen Fuchs Aglais urticae, der von Krokusblüte zu Krokusblüte gaukelte und seinen Durst stillte.
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  • Der 12.03.2017 war ein Tag großer Freude: Ich habe mein erstes Jungfernkind gesehen! Ein brauner Falter mit leuchtend gelben Hinterflügeln war in der Luft unterwegs, wir haben ihn mit den Augen verfolgt. Als er sich extrem gut getarnt auf den braunen Blättern am Boden niederließ, habe ich dooferweise nicht abgedrückt, sondern mich noch ein kleines bißchen weiter hinuntergebeugt. Das war ein Fehler, er ist abgehauen! Aber dass es ein Jungfernkind war, das war eindeutig. Am Flugort stehen junge junge Birken an sonnigem Platz, genau das richtige Habitat für das Birken-Jungfernkind Archiearis parthenias. Die Raupen des viel selteneren, aber habituell äußerst ähnlichen Mittleres Jungfernkind Boudinotiana notha, leben an Espe (Zitterpappel), die es am Fundort nicht gibt. Also ein klarer Fall. Hier der Fundort:
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