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  • Invasion der Signalkrebse

    Jürgen Gaul - - Tiere anderer Ordnungen

    Beitrag

    Hallo Geofreund, nanu, schon wieder nach der lebensbedrohlichen Darmoperation so fit, um hier den Moralapostel zu spielen? Zitat von Geofreund: „am 24. August 2018: P.S an alle, die es interessiert: Da ich am Montag operiert werde (Darm) und nicht weiß ob ich das auch überhaupt lebend überstehen werde, sag ich schon mal an alle und für alle Fälle: Machts gut! Hat zum Teil jedenfalls hier Spaß gemacht! “ Da entstand doch der Eindruck, es ginge um Leben oder Tod. In der ganzen Woche ab dem 24.08. …

  • Invasion der Signalkrebse

    Jürgen Gaul - - Tiere anderer Ordnungen

    Beitrag

    Hallo Forumfreunde, mit großem Interesse habe ich die verschiedenen Beiträge von Werner gelesen, die sich mit seinen Funden des Steinkrebses (Austropotamobius torrentium) beschäftigen. Darin wurde auch auf die Gefährdung der Steinkrebspopulationen hingewiesen, die vom Waschbär, einer nicht heimischen invasiven Art ausgeht. Leider gibt es in derselben Familie Astacidae, welcher der Steinkrebs angehört, einen nicht heimischen Verwandten, von dem dieselbe Gefahr ausgeht. Es ist der Signalkrebs [i]P…

  • wo der Wildbach nicht mehr rauscht

    Jürgen Gaul - - Natur

    Beitrag

    Lieber Werner, Zitat von Werner: „Sie überlebte in einem Gumpen . “ solange das Wasser aus dem Gumpen nicht komplett abfließt oder verdunstet, besteht in beschatteten Bereichen auf jeden Fall eine Überlebenschance. Welche "Granaten" in einem solchen Rinnsal heranwachsen können, habe ich in meinem Rötelbachbeitrag gezeigt. Was mich dort immer verwundert, ist die Anwesenheit von Forellen im unteren Abschnitt des Baches, der über viele Kaskaden in Richtung Mündung stürzt und in dem sich in jedem Gu…

  • wo der Wildbach nicht mehr rauscht

    Jürgen Gaul - - Natur

    Beitrag

    Liebe Rosemarie, Zitat von Rosmarie: „Aber was geschieht z.B. mit Fischen? Fische, wenn auch nur kleine, gibt es doch normalerweise in diesem Bach auch? Frösche und Lurche mögen durch ihre Wanderfähigkeit ja weiter oben oder unten am Bachlauf noch Überlebensstellen finden können. Aber Fische und Krebse? “ generell ist der Fischbestand in derartig strukturierten Bachen nicht sehr hoch und dürfte in der Regel nur aus Kleinfischen wie Mühlkoppe und Schmerle bestehen, vielleicht ist auch mal eine kl…

  • @Sabine Flechtmann: Aber immerhin wenigstens noch ein Dankeschön ! Liebe Grüße Jürgen

  • Hallo, ja, auch das sind natürlich ebenfalls Köcher von Köcherfliegenlarven. In diesem Fall habdelt es sich offensichtlich um Puppenköcher, die vor der Puppenruhe fest mit der Unterlage verankert werden. Der Köcher auf dem Bild mit der Hand wurde bereits verlassen. Grüße Jürgen

  • wo der Wildbach nicht mehr rauscht

    Jürgen Gaul - - Natur

    Beitrag

    Zitat von Rosmarie: „Ob das Leben wieder zurückkehrt, wenn demnächst lange Regen fallen? Oder sind die meisten Bewohner wirklich tot? “ Keine Sorge liebe Rosemarie, an solche Trockenphasen sind viele der wasserlebenden Organismen angepasst. Sie ziehen sich in das sog. Interstitial, das Lückensystem im Bachbett zurück. Einige Köcherfliegenlarven sind auch in der Lage, ein völliges Austrocknen des Gewässers über mehrere Wochen zu überstehen. Viele Grüße Jürgen

  • Hallo Klaas, Zitat von Klaas Reißmann: „Es gab mal einen Doc Taxon im Internet. Der hat sich in vergleichbarer Art und Weise aufgespielt. “ oh ja, an den kann ich mich auch noch gut erinnern ! Irgendwann ist der aber still und leise von der Bildfäche verschwunden. Hoffen wir, dass das bei diesem unangenehmen Zeitgenossen auch bald geschieht. Liebe Grüße Jürgen P.S. Kennzeichnend für derartige Leute ist, dass sie immer unter einem Nicknamen posten müssen.

  • In wieviel Foren will der Beitragsersteller seine Anfrage eigentlich noch einstellen?? Hier ist sie nämlich auch noch erschienen. Allgemein sind solche Crosspostings nicht gern gesehen, und wenn, sollte man wenigstens darauf hinweisen, dass man seine Anfrage schon anderweitig gepostet hat. Dann aber auch noch die Bestimmung anderer als eigene Vermutung auszugeben ist schon ein starkes Stück . Gruß Jürgen

  • aus dem Albtrauf entspringt ein Fluß

    Jürgen Gaul - - Natur

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    Liebe Wiltrud, hallo Werner, Zitat von Natürlich: „Wird eigentlich gegen die Waschbärplage nicht eingeschritten? “ ich kann das auch absolut nicht verstehen. Der Steinkrebs Austropotamus torrentis ist eine nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) der Europäischen Union im Anhang 2 aufgeführte "prioritäre" Art von "gemeinschaftlichem Interesse", zu deren Erhaltung die Mitgliedsstaaten der EU verpflichtet sind, besondere Schutzgebiete auszuweisen. Es ist für mich unverständlich, dass diese Po…

  • Rolling Stoneflies

    Jürgen Gaul - - Fossilien

    Beitrag

    Hallo zusammen, also ich finde eine solche Namensgebung, wie sie von Arnold Staniczek für die fossile Steinfliege vorgenommen wurde, mal eine lockere Abwechslung vom bierernsten Wissenschaftsalltag. Derartige "Scherze", die natürlich nicht ausufern sollten, hat es in der Vergangenheit immer wieder gegeben. Selbst der hochgeschätzte Köcherfliegenforscher Hans Malicky, dem man sicherlich mangelnde Seriosität nicht nachsagen kann, hat 1979 zwei von ihm neu beschriebene Arten als Ecclisopteryx aster…

  • Platzsparende Insekten

    Jürgen Gaul - - Insekten (Insecta)

    Beitrag

    Hallo, diese Larve gehört zu einer Eintagsfliege aus der Familie Baetidae. Es ist Cloeon dipterum, eine sehr anspruchslose Art, die selbst in Wassertonnen ihre Entwicklung vollziehen kann. Grüße Jürgen

  • Welcher Jungfisch?

    Jürgen Gaul - - Tiere anderer Ordnungen

    Beitrag

    Zitat von Uwe 58: „ Ich suche immer noch Bilder von ganz jungen Hornhechten. “ Hallo Uwe, ich habe es mal mit dem Suchbegriff "Hornhecht Jungtier" in der Google-Bildersuche versucht,aber das Ergebnis bringt uns leider auch nicht weiter. Als reiner Süßwasserfischer muss ich bei der Salzwasserfauna ohnehin passen . Viele Grüße Jürgen

  • Zitat von Werner: „Hallo Jürgen , Sehr interessant ,was in diesem Rinnsal für ein Leben steckt . Da hat es bestimmt keine Steinkrebse ,wegen der Forellen ? Von der Größe her würde es schon passen. “ Hallo Werner, ich hatte ja insgeheim auch auf Steinkrebse gehofft und selbst einige Stellen abgesucht, aber leider war da nichts zu finden. Zitat von Natürlich: „Lieber Jürgen, interessant ist dieser Bericht. Ich hätte das nie für möglich gehalten,dass so große Fische in solch einem schmalen Bächle l…

  • Heute zur Abwechslung mal etwas Fischiges ! Vorgestern fand am Rötelbach, einem kleinen Fließgewässer im Nordschwarzwald, das südlich von Calw in die Nagold mündet, eine Elektrobefischung statt. Für diejenigen, die sich darunter nichts vorstellen können: mit dieser Technik werden Fischbestandserhebungen in Gewässern durchgeführt, indem man eine elektrische Spannung zwischen dem Kescher (Pluspol) und dem aus einem Kupferband bestehenden Minuspol erzeugt, der etwas flussabwärts der Untersuchungsst…

  • Liebe Sabine, lieber Klaas, diese Aufteilung von Gattungen und Umbenennung altbekannter Arten ist neuerdings eine Seuche geworden. Gottlob sind die Trichopterologen in dieser Hinsicht sehr konservativ, was sicherlich auch auf die Einstellung unseres "Papstes", Hans Malicky zurückzuführen ist. Ich zitiere ihn mal aus seiner 2005 erschienenen Arbeit "Ein kommentiertes Verzeichnis der Köcherfliegen Europas": In der Taxonomie ist seit jeher eine Tendenz vorhanden, bekannte und bewährte Namen zu ände…

  • Hallo zusammen, die Hinweise von Klaas bezüglich des Beißverhaltens von Larven und Imagines von Harmonia axyridis kann ich aufgrund einiger Selbstversuche durchaus bestätigen . Viele Grüße Jürgen

  • Maikäfer

    Jürgen Gaul - - Insekten (Insecta)

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    Ich kann mich auch noch sehr gut an Maikäferjahre in meiner Jugendzeit erinnern. Kurz nach meiner Motorradführerscheinprüfung war dann auch wieder mal ein solches Jahr. Damals gab es für Motorradfahrer auch noch keine Helmpflicht und wenn man da nur mit 60 oder 70 km/h ohne Helm durch die Gegend fuhr und einen Maikäfer an den Schädel bekam, war es fast wie ein Geschoss, das da einen traf. Viele Grüße Jürgen

  • Hallo Anna, eine "Fliege" ist das nicht! Wie der wissenschaftliche Namen der Ordnung "Diptera" bereits aussagt, besitzen diese nur zwei Flügel. Das andere Paar ist zu sog. "Schwingkölbchen" (Halteren) umgebildet. Die Unterordnung Fliegen (Brachycera) weisen zudem nur sehr kurze, dreigliedrige Antennen auf. Bei deinem Tier sehe ich nun aber vier Flügel und viel zu lange Antennen. Ich würde hier auf eine Pflanzenwespe (Symphyta) tippen, vielleicht etwas in Richtung Cimbicidae/Cimbex. Vielleicht wi…

  • Am Lech

    Jürgen Gaul - - Natur

    Beitrag

    Hallo Johannes, das dritte Bild in Deiner zweiten Bildserie zeigt eine Pflanzenwespe (Unterordnung Symphyta). Weiter dürfte es dann schwierig werden. Viele Grüße Jürgen

  • Hallo zusammen, ich setze jetzt hier noch einmal einen temporären Link auf meine deutsche Übersetzung des Myrmeleontidae-Schlüssels von M. Giacomino. Die Datei liegt auf meinem eigenen Webspace. Sobald ich etwas Zeit habe, werde ich versuchen, sie hier in das Lexikon zu integrieren. Die Bildverweise im Schlüssel beziehen sich auf die Abbildungen in der Originalversion des Autors. Bei Bestimmungsarbeiten sollte man also beide Versionen am PC geöffnet haben. Bestimmungsschlüssel Myrmeleontidae (de…

  • Hallo Astrid und Sabine, Nachdem ich in diesem Beitrag bei mir kein Bild sehe, habe ich mit Hilfe des http-Links die Bilder gefunden und kann bestätigen, dass Sabine mit ihrem Tipp Phryganea grandis/bipunctata goldrichtig liegt. Seriöserweise kann man die beiden Arten nur am Genital trennen. Viele Grüße Jürgen

  • Zitat von Sabine Flechtmann: „Jürgen Gaul hat den letztes Jahr mal ins Deutsche übersetzt. Die Übersetzung wollte er eigentlich mal ins Lexikon stellen, dort ist er aber noch nicht. “ Liebe Sabine, stimmt, aber der Schlüssel enthält viele Verweise auf eingebettete Abbildungen und da bin ich mir nicht sicher, ob es da nicht Probleme wegen möglicher Urheberrechtsverletzung von Monsieur Tillier gibt . Liebe Grüße Jürgen

  • Form des Clypeus bei den Larven von Ephemera danica und Ephemera vulgata: [img]http://www.jgaul.de/entomologie/bilder/temp/ephemera_vulgata_danica_kopf.bmp[/img] hmm, geht tatsächlich nicht, nur im Editiermodus

  • auf der Alb und im Bach

    Jürgen Gaul - - Natur

    Beitrag

    Zitat von Sabine Flechtmann: „Zitat von Jürgen Gaul: „Die Bezeichnung "Nadel-Steinfliege" stammt übrigens wie auch der Begriff "Steinklammerer" von den Fliegenfischern. “ ... das wusste ich nicht. Ich habe den Begriff aus dem Lepiforum. “ Liebe Sabine, na dann muss er wohl von mir stammen ! Zumindest wüsste ich nicht, wer außer mir auf angefragte Köcher-, Stein- und Eintagsfliegen im Lepiforum geantwortet hätte. Ich habe auch in verschiedenen anderen Foren schon den Begriff "needleflies" verwend…

  • Epeorus assimilis​

    Jürgen Gaul - - Natur

    Beitrag

    Hallo Werner und alle Interessierten, ich sehe gerade, dass mir bei dem Tier auf Bild 4 ein Bestimmungsfehler unterlaufen ist . So geht es halt, wenn man sich die Aufnahmen nicht sorgfältig und konzentriert anschaut. Wie man leicht erkennt, besitzen die Larven auf Bild 4 nur zwei Schwanzfäden, wohingegen die Ecdyonurus-Art auf dem Doppelbild 2 drei Schwanzfäden aufweist. Damit ist die Bestimmung zu korrigieren, was aber in diesem Falle problemlos geht, denn es gibt nur 2 heimische Arten, welche …

  • auf der Alb und im Bach

    Jürgen Gaul - - Natur

    Beitrag

    Zitat von Werner: „ Die zählen also auch zu den Bachflohkrebsen und ich dachte nur die im Bild nach der Planarie . “ Hallo Werner, da scheint ein Missverständnis vorzuliegen : Der "Steinklammerer" Ecdyonurus sp. ist natürlich eine Eintagsfliegenlarve, wie Du ja selbst erkannt hast und die Baetis-Art ebenfalls, aber aus einer anderen Familie. Gruß Jürgen

  • auf der Alb und im Bach

    Jürgen Gaul - - Natur

    Beitrag

    Hallo Werner, zu den Eintagsfliegenlarven: das erste, zweite und vierte Bild (unter den Bachflohkrebsen) zeigen Ecdyonurus sp., einen sog. "Steinklammerer" aus der Familie Heptageniidae. Der Name rührt von ihrer flachen, stromlinienförmigen Körperform her, mit der sie sich selbst in sehr schneller Strömung auf der Ober- oder Unterseite von Steinen halten können. Man kann sie leicht an den seitlich scheibenartig ausgezogenen Rändern des Pronotums erkennen. Das dritte Bild ist eine Larve aus der F…

  • Hallo Sabine, Zitat von Natura: „ so ein Tier wie auf deinen Bildern habe ich noch nicht gesehen, aber der Kopf sieht für mich, wie Jürgen schon geschrieben hat, ... “ Zitat von Natura: „Das glaub ich dir. Ich bin mir aber ganz sicher, daß es keine Deutsche Schabe ist. “ wenn du noch nie ein solches Tier gesehen hast, wieso bist du dir denn ganz sicher, dass es keine Deutsche Schabe ist ? @Flo89: Die Aufnahmen sind leider viel zu unscharf, um das eine oder andere ausschließen zu können. Man müss…

  • Hallo nocheinmal Flo, wenn ich mal davon ausgehe, dass du die Schabenlarve bei Tageslicht aus der Bettdecke geschüttelt hast und sie nicht sofort versucht hat, in irgendeine Ritze oder Ecke zu flüchten, dann spricht vieles dafür, dass es sich um die harmlose Waldschabe handelt. Schädlinge wie z.B. die Deutsche Schabe sind außerordentlich lichtscheu und reagieren mit Flucht wie in meinem ersten Satz beschrieben. Also zunächst immer cool bleiben ! Viele Grüße Jürgen

  • Hallo Flo und Werner, Zitat von Werner: „ Da scheint das frühe Stadium einer Heuschrecke zu sein ,die häuten sich öfters bis zum fertigen Insekt. “ leider nicht! Das ist eine Schabenlarve. Ob es die harmlose Waldschabe oder aber eine der Hausschädlinge ist, muss allerdings jemand anders sagen. Viele Grüße Jürgen

  • Köcher im Kocher

    Jürgen Gaul - - Natur

    Beitrag

    Hallo nochmals, der Köcher dieser Arten muss übrigens nach jeder der fünf bis acht Häutungen im Larvenstadium komplett neu gebaut werden. Im Gegensatz dazu verlängern die Larven der Arten, die röhrenförmige Köcher bauen, ihren Köcher am Vorderende und beißen das überflüssige und zu enge Hinterendende mit ihren Mandibeln ab. Gruß Jürgen

  • Hallo Werner, gut, dass du für deinen Beitrag die Überschrift "Köcher im Kocher" gewählt hast, sonst hätte ich ihn in dieser Forumskategorie wahrscheinlich nicht gesehen. Diese charakteristischen kuppelförmigen Köcher, die ein wenig an einen kleinen Schildkrötenpanzer erinnern, werden von einigen Arten aus der Köcherfliegenfamilie Glossosomatidae gebaut, insbesondere von den Arten aus der Gattung Agapetus und Synagapetus. Trotz des Köcherbaues steht diese Familie systematisch den köcherlosen Fam…

  • Hallo Sabine und Klaas, Zitat von Klaas Reißmann: „Und mal ganz ehrlich: ich hätte studieren sollen. Der Scheiß hätte mich wahnsinnig interessiert und mir wahnsinnig Spaß gemacht. “ Zitat von Sabine Flechtmann: „Hätte ich vor 12 Jahren, als ich aus dem Erwerbsleben ausgeschieden bin, gewusst, wie sich die Interessen und Kenntnisse entwickeln würden, dann hätte ich auch Biologie studiert (sollen). “ seid froh, dass ihr das nicht gemacht habt! Ich hatte nach dem Abitur einige Zeit lang ebenfalls m…

  • Hallo Sigurd, das Tierchen dürfte in Richtung Staubläuse (Psocoptera) gehen. Viele Grüße Jürgen

  • Bruno der Mini-Löwe

    Jürgen Gaul - - Säugetiere (Mammalia)

    Beitrag

    Hallo zusammen na, dann ist ja alles in Ordnung mit dem Klima und wir sollten schnellstmöglich den Rückbau des AKW Neckarwestheim einstellen und kurzfristig weitere AKWs bauen ! Grüße Jürgen

  • Bruno der Mini-Löwe

    Jürgen Gaul - - Säugetiere (Mammalia)

    Beitrag

    Der richtige Link lautet eike-klima-energie.eu/ (mit https://)! Viele Grüße Jürgen

  • endlich wieder ein Kadaver...

    Jürgen Gaul - - Vögel (Aves)

    Beitrag

    Hallo Werner, beeindruckendes Foto! Es würde mich interessieren, wer denn deiner Meinung nach mal so geschwind einen Fuchs halbiert?? Viele Grüße Jürgen

  • Edelkrebse (vermutlich)

    Jürgen Gaul - - Natur

    Beitrag

    Bis zum Ausbruch der "Krebspest" in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts muss es in unseren Bächen und Flüssen unglaubliche Mengen an Edelkrebsen gegeben haben. So berichtet eine alte Chronik, dass sich der Erzbischof von Salzburg um das Jahr 1760 jährlich die Menge von 14.000 Edelkrebsen an seinen Hof liefern ließ. Zusätzlich wurde eine weit höhere Anzahl frei verkauft. Ja, ja, der Klerus war schon damals jedweden leiblichen Genüssen nicht abgeneigt ! Viele Grüße Jürgen

  • Edelkrebse (vermutlich)

    Jürgen Gaul - - Natur

    Beitrag

    Hallo zusammen, die Bestimmung Edelkrebs (Astacus astacus) passt schon! Die rote Haut am Scherengelenk und die beiden Augenleisten sind auf dem vierten Bild relativ deutlich zu erkennen. Viele Grüße Jürgen