Posts by Fotoegon

    Uff......ganz lieben Dank für die Glückwünsche.


    Habe mich sehr gefreut....:)



    Mein Monitor war kaputt und jetzt habe ich einen Neuen mit IPS- Panel für Grafik und Bildbearbeitung.
    *
    Jetzt schlage ich mich mit der otimalen Farbtemperatur und der Gammaeinstellung rum......:rolleyes:


    Ein endloser Fummelkram.......


    Liebe Grüße zurück.......Burkhard

    Hi Sabine..
    ....hast Du heimlich einen Kursus in Sachen Makrofotografie gemacht.....;)
    Da fliegt mir gleich der Draht aus der Mütze . Bin hellauf von Deinen Aufnahmen begeistert.......:alright:


    Liebe Grüße, Burkhard

    Hi Sabine,


    ...da möchte ich Dir beipflichten. Gerade im Hafen kann man eine Überraschung nach der anderen erleben . Was da alles eingeschleppt wird, kann ein ganzes Buch füllen.
    Habe sogar schon Steinpilze in einer Ölklitsche (schmierige Fabrik) gefunden...:-)).
    Sehr schöne Bilder hast Du in anschaulicher Weise mitgebracht..:alright:


    Liebe Grüße, Burkhard

    Moin moin Nando und Sabine.....


    ...das war wirklich ein harter Brocken. Mir fiel schon lange nichts mehr ein.


    Ein klasse Rätsel und toll gelöst, Glückwunsch euch Beiden......:alright:


    Liebe Grüße, Burkhard

    Moin Nando.........ruht die Fliege auf einer Wurzel....?


    Dann wäre das gesuchte Wort : FLIEGENRAGWURZ oder so......;)


    LG, Burkhard

    Hi Achim,


    mit der Abblendtaste kannst Du die zu erwartende Schärfentiefe Deines anvisierten Objektes und des Hinterrgrundes simmulieren .
    Aber bei f 22 wirds wahrscheinlich schon zu dunkel......;)


    LG, Burkhard


    Ich mach meine Sache gut ???
    Naja, mehr oder weniger...ich muß da noch soooo viel lernen und da kommen mir solche Beiträge gerade recht.
    Übrigens sehe ich gerade auch bei deiner Libelle, daß sie "im Ganzen" Schärfe zeigt - und genau das bekomme ich bei solchen Macroaufnahmen nicht hin; bei mir sind immer nur bestimmte Körperteile scharf.
    Wie machst du das nur ???


    Hi Achim, mit der Blende kannst Du gezielt die Schärfentiefe beeinflussen.


    Siehe Anmerkung von Dirk.....
    Um auf deine Letzt frage zu kommen Atschie,
    damit du Möglichst viel vom Tier oder Pflanze Scharf Bekommst braucht du eine KLEINE Blende, hoher Zahlenwert. Makros werden von ca. Blende 8 bis 16 gemacht.
    NUR das hat einen Haken, du bekommst das Tier schön Scharf, aber Leider geht auch die Freistellung dabei Hops, soll heißen die Hintergründe werden Sichtbar...


    DIRK.


    Ich wieder.....;)
    Gegenmaßnahme wie schon erwähnt, eine lange Brennweite sorgt für eine angemessene Freistellung. Außerdem ganz wichtig und nicht immer beachtet.......


    Das zu fotografierende Objekt möglichst parallel zur Kamera aufnehmen.Alles was in einer Schärfeebene liegt wird scharf abgebildet. Darüber hinausragende Teile werden unscharf wiedergegeben.


    LG, Burkhard

    Guten Morgen Achim,


    Wirklich erstaunlich, daß Du so nah rangekommen bist.Du hast wohl Deine Libellen abgerichtet......[Blocked Image: http://www.smilies.4-user.de/include/Tiere/smilie_tier_72.gif]


    Allerdings muß man auch schnell sein und kann keine große Rücksicht auf Hintergründe und Lichteinflüsse nehmen. Der Bildaufbau ergibt sich innerhalb von Sekunden und läßt oft nur Anschnitte der Libelle zu.



    Hier mal ein Beispiel ohne Anschnitt und ein gewollt diagonaler Bildaufbau.....der erhöht die Spannung im Bild


    [Blocked Image: http://i32.tinypic.com/5wwk1w.jpg]


    Nun ein gezielter "Kopftreffer", der die riesigen Facettenaugen betont...


    [Blocked Image: http://i29.tinypic.com/s62nhv.jpg]


    Aber jeder hat andere Ansprüche an seine Bilder.
    Ich sehe immer ein hoch ästhetisches Motive , welches ewig aufs neue zu entdecken und darzustellen gilt....


    Du machst Deine Sache aber gut......:)


    Liebe Grüße, Burkhard


    Hi Achim,


    ich habe so manche Libelle im Garten , welche ich dadurch gut beobachten kann. Sie saust innerhalb von Sekunden zum Teich und setzt sich für einen Augenblick auf eine Wasserpflanze oder legt im rythmischen Tanz ihre Eier auf der Wasseroberfläche ab. Gelegentlich setzt sich eine darnieder, welche beim Anschleichen mit der Kamera sofort das Weite sucht. Ich konnte noch keine ordentlich angehen und Aufnehmen. Deswegen meine Vorgehensweise mit dem Ansitz....;).


    Manuell Ablenden.....Ich arbeite fast ausschließlich mit der Zeitautomatik. Ich gebe also eine Blende vor , z.B....f 11 und die Kameraautomatik wählt die passende Zeit dazu. Bei der Zeit muß man aber aufpassen, daß sie nicht zu lang ist. Ein wackelnder Halm im Wind mit einer Libelle drauf , sollte möglichst nicht unter 1/125 Sek. liegen.
    Ansonsten werden die meisten Aufnahmen unscharf abgebildet.


    Freistellung......der Hintergrund wird mehr oder weniger verdrängt. "Äste, halbe Fahrräder oder Hausecken" sind nicht mehr im Hintergrund zu sehen. Das eigentlliche Fotoobjekt , in diesem Fall eine Wanze auf der Frucht eines Stechapfels , wurde völlig ohne störenden Hintergrund aufgenommen.


    [Blocked Image: http://i29.tinypic.com/2nm0waf.jpg]


    Die Verwendung des 150mm Makroobjektives hat mir das ermöglicht.


    Man kann auch kürzere Brennweiten verwenden und die Blende weiter öffnen, welche zwar den Hintergrund beruhigen , aber die Schärfentiefe stark herabsetzen.
    Es wurden schon hundert Fotobücher darüber geschrieben, welche die Komplexität bei Nahaufnahmen in umfassender Weise zum Thema haben. Meine wenigen Worte können da garnicht mithalten...:P


    Liebe Grüße , Burkhard


    Moin moin Dirk,


    Im Makromodus wird die Schärfe manuell von mir eingestellt.Der Autofokus weiß ja nicht, ob ich die Augen oder die Flügel scharf haben will. Außerdem fährt er ständig hin und her dabei.....;)


    Einen speziellen Belichtungsmodus stelle ich nicht ein. Ich schatte weiße Objekte ab und helle dunkle Bereiche auf....z.B die Unterseite von Pilzen.


    Ich erachte die Blende für äußerst wichtig. Mit Ihr lege ich die Schärfentiefe fest. Es wird aber immer auf einen kleinen Kompromis hinauslaufen.....Eine fast geschlossene Blende bedingt auch einen "überdeutlichen" Hintergrund. Im Idealfall mag er passen, aber meistens wirkt er ablenkend. Man denke an wirre Gräser und struppiges Astwerk.


    Ich vermeide einen störenden Hintergrund, indem ich mit einer langen Brennweite arbeite. So verschwindet hinten alles in sanfter Unschärfe.


    Hier mit dem 150 Makro aufgenommen....bei Blende f 14...


    [Blocked Image: http://i31.tinypic.com/20zb9ls.jpg]
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    Hier mal das Gegenteil ...


    Der Hintergrund gefiel mir durch seinen farblichen Kontrast. Deshalb verwendete ich eine kleine Bridge-Kamera , die Nikon Coolpix 5700....
    Mit ihr lassen sich bei f 8 beachtliche Schärfebereiche überbrücken, die auch den waldgeprägten Standort mit einbezogen ...

    [Blocked Image: http://i29.tinypic.com/2wdoj9v.jpg]


    Wer noch Fragen hat.....:)


    Beste Grüße, Burkhard

    Moin moin Achim.....


    ich denke, daß ein wirklich gutes Stativ in Verbindung mit einem schwingungsfreien Untergrund , des Rätsels Lösung ist.....;).
    Man glaubt garnicht, wie z. B. eine dicke Laubschicht die Stabilität in Frage stellt.


    Zum Foto........ich hatte die Libelle ausgemacht und längere Zeit beobachtet. Dabei stelle ich fest, daß sie häufig ein Blatt des Pfeilkrautes im Teich ansteuerte.
    Man kann ja keine Libelle auf gut Glück am Nachmittag fotografieren .
    Da habe ich also meine Kamera auf ein schweres Eschenholzstativ montiert und mit dem 150 er Makroobjektiv auf das Tier gelauert....:P
    Es flog ständig im Garten rum oder der Wind war zu stark. Nach gut einer Stunde hat es dann geklappt.
    Ich habe tatsächlich eine gute Stunde hinter der Kamera gehockt....:rolleyes:


    Beste Grüße, Burkhard