Posts by Gunimo

    Guten Morgen,

    Anfang April war ich mal wieder im Bleitätter Moor (Moos). Diesmal hab ich nicht ganz so genau geschaut, was da alles fliegt und schwimmt, da ich mit einer Freundin unterwegs war, die ich länger nicht gesehen hatte. Da gabs natürlich viel zu quatschen... :32:

    Hallo Silke,

    na, das ist jawohl mehr als verständlich und muss auch so sein! :19::thumbup:

    Aber das sind doch wieder eine Menge sehr sehenswerter Fotos, die Du "nur so nebenbei" :32: beim Quatschen geschossen hast. :ups:

    LG

    Andreas

    Liebe Vogelfreundinnen und -freunde,

    mein gestriger Besuch der Aue (Urdenbacher Kämpe, D/NWR/D)) ergab erfreulicher Weise mal wieder die Eisvogelsichtung eines sitzenden Exemplars. Meist huschen die Biester ja nur am überraschten Beobachter vorbei. :32:

    Was auch immer der Vogel erbeutet hatte, es hatte ihm arg den Kopf verdreht. :32:


    Die Fotos entstanden mit meiner neu angeschafften Optik "Canon RF 200-800 mm" (plus 1.4 Convertrer auf "Canon EOS R10") und der maximalen Brennweite von 1.120 mm.

    Nicht nur beim Militär wird aufgerüstet... :19::99:

    Beste Grüße

    Andreas

    Hallo Wolf Lupus ,

    gestern war ich in der Aue der Urdenbacher Kämpe unterwegs und hatte tatsächlich Glück. Knäkenten!

    Leider befanden sie sich recht weit entfernt von meinem Standort, aber mit dem eingesetzten Objektiv "Canon RF 200-800 mm" und mittels Converter gepimpten Brennweite von 1.120 mm, ging es dann doch mit einigermaßen sehenswerten Fotos.

    Das Weibchen (oben rechts im Bild) war leider ständig auf Tauchstation. Ich dachte zwischenzeitlich schon es sei beim Gründeln ertrunken... :32::89:

    Beste Grüße

    Andreas

    Hallo Wolf,

    schau mal hier auf Seite 14 des Threads:

    Gunimo
    February 24, 2025 at 8:23 PM


    In der Urdenbacher Kämpe von mir fotografierte Rotbauch-Schmuckschildkröte.

    Beste Grüße

    Andreas

    Liebe Naturfreundinnen und Naturfreunde,

    am 22. März im Jahre des Herrn 2026 war eine Radtour angesagt. So hatte ich mir für diesen Tag die Runde über die "Balkantrasse" hinauf zur ehemaligen Diepentalsperre und zurück abwärts durch das Murbachtal und über den "Lucasweg" an der Wupper vorgenommen.

    Die "Balkantrasse" ist eine sehr schön als reiner Fuß-/Radweg ausgebaute ehemalige Eisenbahntrasse.

    Panorama-Radweg-Balkantrasse - einfach-bergisch-radeln

    Links und rechts des Weges gibt es immer wieder schöne An- und Aussichten:


    Ausfahrt genommen in Richtung der ehemaligen Diepentalsperre, die heute ein renaturiertes Biotop ist, durch das der Murbach mäandert.

    Gut besucht! Das Ausflugslokal an der Vorsperre:

    Der Murbach durchfließt das ehemalige Talsperrenbecken:

    Blick von der geöffneten Staumauer:


    Von nun an ging' s bergab durch das schöne Murbachtal.

    Wasserbüffel beweiden auf einem eingefriedeten Gebiet die Flussaue unterhalb der Sperrmauer.

    Die "Wietsche Mühle" in Wietsche (Leichlingen)

    Die historische Spinnerei:


    Ein Besuch im Steinbruch in dem im Vorjahr die Uhus brüteten. Heuer war von derartigen Aktivitäten (noch) nichts zu sehen.

    Aber hoch in der Luft, da tat sich was: Ein Turmfalke mit Beute überflog das Areal...


    Dann ging es weiter von Leichlingen nach LEV-Opladen über den "Lucasweg" an der Wupper entlang. Dort konnte ich einen Sperber beobachten, der über dem Wasserlauf die Verfolgung eines Halsbandsittichs aufgenommen hatte. Kurz hatte er in mit den Fängen erreicht, aber die anvisierte Beute konnte doch noch entkommen. Frustriert saß der verhinderte Jäger eine Zeit lang auf einem Ast:


    Kurz vor der Doppelbrücke an den Stromschnellen lagen zwei umgestürzte Bäume auf dem Weg:


    An den den Stromschnellen an der Brücke konnte ich eine Wasseramsel beobachten:


    Magnolienblüten in den Grünanlagen:


    Und zum Abschluss der Tour passierte ich noch die Kleinbahn ("Dampfbahn") in Leverkusen-Wiesdorf, die im Stadtpark von einem gemeinnützigen Verein betrieben wird.

    Dampfbahn Leverkusen
    Wir sind ein gemeinnütziger Gartenbahnverein und betreiben im Stadtpark Leverkusen-Wiesdorf eine ca. 380m große Anlage (Spurweiten: 5 und 7¼ Zoll), welche wir…
    www.dampfbahn-leverkusen.com

    Beste Grüße

    Andreas

    Oh, was für eine "urige" Landschaft!

    "Lurchis" habe ich hier leider schon ewig keine mehr entdecken können und das "aufstrebende", welke Buchenblatt ist eine witzige Laune der Natur. Motto: Niemals aufgeben! Selbst wenn Du schon am Boden liegst, geht es irgendwann auch wieder aufwärts... :99::ups:

    Tolle Eindrücke, von beiden Teilen der Kämpe.

    Ich finde diese "Tunnelblicke" immer wieder schön.

    Toll die Auswahl an Entenarten. Und der schwarze Stockentenhybrid gefällt mir.

    Danke, liebe Adelheid. Derzeit ist etliches an Entenarten in der Kämpe zu sehen.

    Die ganz dunkel gefärbte Stockente ist wirklich sehr hübsch, allerdings würde ich den Ton nicht als schwarz beschreiben, sondern als dunkelbraun benennen. :32:

    Den Bereich vom zweiten Teil habe ich bisher sträflich vernachlässigt... Tolle Fotos von den Graureihern und wie sie mich ihrem schweren und großen Körper sowie den großen Zweigen bewegen.

    Die Bereiche an der Reiherkolonie und die Feldflur in den "Bürgeler Wiesen" solltest Du Dir unbedingt noch erschließen, auch wenn das Befahren mit dem Rad teilweise etwas herausfordend ist. Aber Dein tolles Fahrrad gibt das her!

    Ich beobachte die nestbauenden und brütenden Graureiher äußerst gerne. Immer wieder lustig, wie sie es schaffen gaukelnd und flatternd mit ihren langen Stelzbeinen und beachtlicher Flügelspannweite dort zu navigieren.


    Kann man in der Ecke überall mit dem Rad fahren oder muss man teils schieben?

    So angenehm wie auf dem Stümpeweg ist der Untergrund sonst nirgends, aber es ist mit dem Rad machbar.

    Vom kleinen Hügel (mit Ruhebänken) in der Nähe des Aussichtspunktes "Blick in den alten Rhein" bis zur Reiherkolonie ist der Weg sehr gut befahrbar. Ausnahme ist das Stück direkt an dem Gewässer. Dort bilden sich nach Regenfällen nicht nur Pfützen, sondern regelrechter Schlammlöcher auf dem Weg. Ich wäre dort neulich beinahe beim vorsichtigen Umfahren eines solchen, auf dem tiefen und seifigen Untergrund "abgeschmiert". :rolleyes:

    Also da immer besser absteigen und schieben, wenn die Bedingungen nach Regenfällen entsprechend vorliegen. Wie Claudia schon schrieb, ist die Weiterfahrt ab dem See nicht ratsam.

    Der Weg an den Feldern und Hecken vorbei, in etwa parallel zum Stümpeweg, ist ein besserer Trampelpfad, recht buckelig und mit Spurrillen gespickt. Befahrbar ja, aber man wird doch einigermaßen durchgerüttelt. Gleiches gilt in etwa auch für das Durchfahren der "Bürgeler Wiesen". Allerdings kurz nach Hochwasserereignissen unbedingt zu meiden, denn dann ist das Feuchtwiesen-Gelände komplett morastig. :99:

    Die Wege durch die intensiv landwirtschaftlich genutzten Felder sind leider absolut unbefahrbar geworden, seit man dort dicke und grobe Schotterschichten aufgebracht hat. Selbst fußläufig und mit Wanderschuhen eine Zumutung! Ich habe davon hier in diesem Thread Fotos gezeigt.

    Da hat man voll auf die Funktionalität für schwere Landmaschinen gesetzt. Kürzlich hatte ich gesehen, dass dort sogar ein riesiger Tanklaster entlang fuhr, der vermutlich Gülle-Nachschub ins Feld brachte.

    Beste Grüße

    Andreas

    Teil 2 der "Tour de Kämpe" vom 19.3.2026.

    Der Aussichtspunkt "Blick in den alten Rhein":

    Sicht vom Aussichtspunkt in die Landschaft:


    Wassergraben mit Schilfrand:


    Schilfgürtel:


    Landwirtschaftlich genutzte Felder:


    "Baumschule":


    Misteln:


    Eine alte Streuobstwiese:


    Ein Feldhase im frischen Grün:


    DAS muss man erstmal so hinbekommen... :19:


    Graureiher beim Nestbau im Gewirr der Äste und Zweige. Erstaunlich ist, wie gelenkig sich die großen Vögel darin bewegen, auch wenn es manchmal etwas unbeholfen wirkt.


    Ein Silberreiher steht wie verloren in einer der Feuchtwiesen:

    Beste Grüße

    Andreas

    Bei den meisten meiner Stufen glaube ich nicht, dass da eine solche Ausbeutung vorliegt. Allerdings kann man sich da beim Kauf von Edelstein-Mineralien nicht sicher ein.Bei dem weiter oben gezeigten Heliodor aus Brasilien weiß ich nicht, ob der vielleicht durch Kinderarbeit oder sowas gefunden wurde.

    Wenn man sich darüber Gedanken machen will, dann müssten wir z. B. alle unsere Smartphones abschaffen. Im Grunde dürften alle Bewohner der Industriestaaten vor lauter schlechtem Gewissen nicht mehr in den Schlaf finden... :rolleyes:

    Liebe Freunde der Kämpe (m/w/d),

    am 19.3.2026 hatte ich mich erneut aufgemacht eine Runde durch die Urdenbacher Kämpe (D/NRW/D) zu drehen, deren Erscheinungsbild heuer besonders durch die üppige Schlehenblüte dominiert wurde.

    Schmetterlinge wie dieses Tagpfauenauge wussten das sehr zu schätzen:


    Das blühende Scharbockskraut setzt gelbe Akzente:


    Der "Stümpeweg" zeigte sich hingegen noch recht trist zu dieser Zeit:


    Schmuckschildkröten genossen die wärmenden Sonnenstrahlen:


    Im sonnendurchfluteten Wasser waren Fische gut auszumachen:


    Dort droben saß der, der (fast) immer dort sitzt... zumindest während des Tages. :32:


    Eine Rabenkrähe im frischen Grün am Boden:


    Blässhühner in einem Wasserlauf in trauter Zweisamkeit:


    Gevatter Kormoran beim ausgiebigen und spritzigen Bade:

    ...danach hieß es die Federn wieder zu sortieren...

    ...und zum Trocknen rauszuhängen. (Eine Nutria passiert im Rücken, das kann den Vogel nicht entzücken.)


    Krickenten-Paar und eine Pfeifente:


    Rostgänse mit viel Holz "vor der Hütten" :32::


    Ein Stockenten-Paar (Hybride) wechselte vom Platz im/am Wasser zum Landgang...

    ...wo man immer mal etwas Fressbares auffinden kann:


    Flugschau der Graugänse:

    Ab und an gab es auch mal heftig Zwist:


    Canadagänse, eine davon recht flatterhaft :32:

    Was es noch zu sehen gab, folgt in Teil 2...