Posts by GEOversum
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Rötel - das ist die Gesteinsbezeichnung.
Anmerkung - die Bestimmungskategorien (Art, Gattung, Familie, …) treffen auf Lebewesen zu, könnte man vielleicht noch auf Minerale übertragen (Stunz-Klassifikation), bei Gesteinen würde ich aber, da es sich meist um Mineralmischungen handelt, es bei Gattung bewenden lassen.
Gruß, Volker
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Ich möchte das etwas korrigieren: Die Klassifizierung Hämatit suggeriert ein massives Gestein, das im Wesentlichen aus dem Mineral Hämatit besteht. Das wär nicht so einfach in Wasser aufzuschlämmen. Wahrscheinlich ist es Rötel (siehe Wikipedia), ein weiches Gestein aus Ton und feinen Hämatitkristallen. Das ist leicht aufzuschlämmen und ergibt eine intensiv rot gefärbte Aufschlämmung.
Gruß, Volker
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Ich sonder mich etwas ab: Mehlschwalbe
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Habe abgestimmt.
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Das ist ein hilfreicher Link. Er erklärt auch dem Nicht-Fachkundigen eine Menge.
Gruß, Volker
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Ob Wald- oder Küchenschabe kann ich anhand der Fotos nicht beurteilen.
Die Tatsache, dass sie in einem Küchenschrank war und sich sehr lichtscheu verhielt, würde ich aber als Indizien für Küchenschabe werten.
Hoffentlich bestätigt das sich nicht - auf jeden Fall wäre ich aber sehr aufmerksam.Gruß, Volker
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Ich hab sowas ja auch noch nie gesehen. Der Bildautor ist aber ein bekannter Sammler alpiner Mineralien aus Südtirol, und keiner der Fake-Bilder postet.
Das glaub ich gerne. Aber die Bedingungen unter denen sich ein solcher Quarzkristall bilden kann, schließen die Anwesenheit von Milben m.E. völlig aus.
Daher mein Bauchgefühl.
Gruß, Volker
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Andreas,
Deine Beharrlichkeit beim Vögel-Beobachten hat ja auch eine Belohnung verdiehnt.
Glückwunsch zu den tollen Fotos.Volker
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Leider hat es während der Totalität geregnet
.Das ging mir 1999 in Saarbrücken genauso.
Gruß, Volker
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Ich finde keine näheren Informationen, wie sich sowas bilden kann.
Mein Bauchgefühl sagt "Fake".
Gruß,
Volker -
Ich bin kein Fachmann, aber eine Algenblüte an Fließgewässern kommt mir doch schon sehr sonderbar vor. Eventueller Nährstoffeintrag wird doch direkt weggeschwemmt. Anders ist das bei stillen Gewässern.
Weggeschwemmte Nährstoffe werden ja sofort wieder nachgeschwemmt. Ich kann mich an einen Web-Beitrag des Wupperverbands erinnern, der eine Schaumbildung auf der Wupper bei Leichlingen zeigte, die als natürlich eingestuft wurde. Die Spur die mit den Wellen hin- und hergeht könnte durchaus Algenschaum sein, ähnliches habe ich schon an der Nordsee beobachtet.
Allerdings war ich selbst nicht vor Ort, auf die Algenschaumthese versteife ich mich deswegen nicht.
Gruß, Volker
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Die Schaumbildung ist m.E. natürlich. Die sehr warmen Witterungsbedingungen in Verbindung mit der geringen Wasserführung haben wahrscheinlich zu einer sogenannten Algenblüte (Es handelt sich um Blaualgen, also Bakterien und keine Algen.) geführt, die zur Schaumbildung führt.
Gruß, Volker
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Weiher sind künstlich angelegte flache Gewässer mit unveränderlichem Wasserstand (Kleines perennierendes Stillgewässer.)
Verdunstet zu viel Wasser wird der Wasserstand wieder hergestellt. So wird das auch im Benrather Schloßpark sein.auch maischo
Ich hab's vielleicht etwas genauer. Laut Wikipedia - Stichwort 'Itter (Rhein)' - werden die Teiche im Schlosspark von der Itter mit Wasser versorgt. Die Itter wurde dafür von den Schlosserbauern extra umgeleitet.
Gruß, Volker
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Hallo Ingrid,
Stichwort Blauglockenbaum - siehe auch hier:
Threadauffällige Pflanze im Bürgerbusch (Leverkusen) ==> Blauglockenbaum (Paulownia tomentosa)
Heute (15.10.2024) fiel mir im Bürgerbusch (Leverkusen, NRW) eine krautige Pflanze mit sehr großen Blättern (ca. 30 cm) auf. Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum) schließe ich wegen der Form aus.
Hier zwei Fotos:
zum Original
zum Original
Kann jemand etwas Genaueres zur der Pflanze sagen?
Gruß, Volkerbestimmt mit Restunsicherheit
GEOversumOctober 15, 2024 at 4:54 PM VG, Volker
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Nachtrag zu Beitrag #4
Ich hab nur noch ein einziges Beispiel-Bild gefunden. Es ist eine Fotomontage (leider) in einer Pressemitteilung der Uni Bonn.
Feuertod vor 100 Millionen Jahren
VG, Volker -
Dies ist ein Teil eines Nests der Gelben Wiesenameise (Lasius favus). An dieser Stelle hatte es vor einer guten Woche gebrannt und leider sind viele der Völker zu Tode gekommen. Verbrannt sehen sie nicht aus,
Vegetationsbrände sind zum Teil ziemlich "kalt". Sie bieten hervorragende Fossilierungs-Bedingungen. Z.B. hat man in einem Kalksteinbruch im Kreis Mettmann in der Holzkohle von Waldbränden der
Jura- Kreide-Zeit, die in damalige Höhlen des devonischen Massenkalks geschwemmt wurden Insektenfossilien (ich meine es waren Mücken) mit erkennbar aufsitzenden Milben gefunden.Ich hatte mal Gelegenheit in Wuppertal an einen Vortrag eines Mitarbeiters des Geologischen Dienstes NRW teilzunehmen - die gezeigten Beispiele waren "einfach irre". Ich versuch mal ob ich im Web Bilder finde.
Gruß, Volker
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Interessantes Foto - leider noch keine Idee
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Hallo
In diesem Jahr schaue ich auf Gräser nach dem Mutterkorn.
Auf Gerste und Roggen findet man es bei uns öfter.
Ist das nicht sehr giftig? Ich dachte es wäre mittlerweile sehr selten.
VG, Volker