Posts by Reilsheim
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Hallo, Sabine und Addi,
also mit der Erklärung, dass es sich eventuell um eine Buchenspelze handelt, könnte ich mich inzwischen glatt anfreunden!
Auf eine solche Idee bin ich bisher nicht gekommen. Der nächste Wald ist ca. 350 Meter entfernt, nordöstl. der Magerwiese; da sollte so ein Hülsenflug durchaus drin sein! Vielen Dank für eure Anregungen. Manchmal sieht man ja vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr - bzw. meiner Situation angepasst: der schräg nach vorne/unten gerichtete Blick bei Insekten-Exkursionen verhindert den großen Überblick 🤦♀️.Sabine, welche Formulierung wäre denn jetzt für die Bestimmungsanpassungs-Option die treffendste?
Liebe Grüße
Jutta -
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Guten Abend,
am 18. Mai 2025 habe ich auf einer Magerwiese (165 msm, gebüschreiche Magerwiese mit Streuobst in ostexponierter Hanglage, Magerrasen-Relikte) diese Insekten-Exuvie gefunden.
Ich habe keine Ahnung, bei welcher Tierordnung ich suchen soll. Kann jemand das unbekannte Objekt bestimmen - oder mir sagen, wo ich Hilfe finden kann?
Vielen Dank und liebe GrüßeJutta
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Danke, Sabine.
Das ist ohne Zweifel die beste Umsetzung für diese gute Funktion und löscht meine Bedenken komplett weg! Lösungsorientiertes Denken beim Hobby ist momentan bei mir etwas (zeit)kritisch, ich habe zuviel um die Ohren. Ich nutze die Bestimmungsanfrage-Funktion hier im Naturforum so selten, dass eure Hinweise viel zu schnell wieder aus meinem löchrigen Hirn-Sieb rausrutschen.
Im nächsten Jahr wird dies (hoffentlich!) wieder besser. Wenn mein 4-wöchiger (Kinder mit Enkel-Besuch) hier im Haus gesund und munter unsere Wohnung wieder verlassen hat und ich mehr Zeit für mich selbst und meine Hobbys habe...
Allen Mitleser*innen ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute fürs neue Jahr!
Gruß Jutta -
Och Jutta, das Bestimmgs-ERGEBNIS im Thementitel zu ergänzen vergisst du regelmäßig. Bitte nachholen.
Hallo, Sabine,
das ist richtig - sorry.
Ich hatte es bisher extra vermieden, den Titel eines Beitrags nachträglich zu ändern und war der Meinung, mit der Kenntlichmachung der Bestimmungsanfrage hätte sich das erledigt. Bei anderen Foren lässt sich der Beitragstitel in der Regel nicht mehr ändern, was ich persönlich auch gut finde, denn ich habe mir nicht nur meine eigenen Beiträge, sondern auch interessante Fremd-Beiträge unter dem Beitragstitel auf meinem PC abgespeichert! Wenn nun Titel nachträglich geändert werden, führt das mitunter zu Missverständnissen.
Wenn es hier im Naturfotum aber so üblich ist, dann mache ich das künftig auch so. Also danke für den Hinweis.
Gruß Jutta -
Ziegelstein
Danke für den Hinweis mit der Schwebfliegenpuppe.
Da lag ich ja zumindest mit der Tierordnung richtig 😂😂.
Gruß Jutta -
Hier steht, wie Du es selber verschieben kannst:
ThreadThemen-Titel nachträglich bearbeiten und Thema verschieben
Wenn nur der Titel eines Themas verändert werden soll, rufe das Thema auf und klicke auf "Thema bearbeiten":
Ändere den Titel-Text und klicke auf "Speichern".
Gelegentlich kommt es vor, dass ein Thema in einem Forumsbereich eingestellt wurde und es an anderer Stelle besser passen würde. Seit 21.02.2021 haben die Mitglieder die Möglichkeit, ihre eigenen Themen zu verschieben. Gehe zum Eingangsbeitrag des Fadens, aktiviere die Bearbeitung, klicke auf den Button "Thema bearbeiten" und wähle…
Sabine FlechtmannDecember 25, 2018 at 8:17 PM Wow - hervorragend! Ich bedanke mich ganz herzlich bei dir/euch. Das war wirklich nur ein Klick, und schon ist's ins richtige Forumsteil verschoben. Jetzt fehlt mir nur noch der Schalter, bei dem ich den bearbeitungsstatus (bestimmt/Unbestimmt etc. einstellen kann...)
Liebe GrüßeJutta
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Es sollte eine Bestimmungsanfrage sein und ich war wieder mal zu unkonzentriert und habe das ins falsche Forumsteil gestellt. Soll ich das Ganze einfach nochmals hochladen, diesmal unter dem richtigen BESTIMMUNGSANFAGE-Teil. Oder kann das einer der Moderatoren ohne größeren Aufwand ins richtige Forum schieben???
Sorry, es weihnachtet zu sehr, und ich wurde ständig abgelenkt (keine Entschuldigung, nur eine Erklärung!)
Zerknirschte Grüße
Jutta -
Guten Abend,
dieses komische Gebilde fand ich im letzten Sommer (Mitte Juli) in einem Schutzgebiet im Neckar-Odenwald-Raum.
Ich habe keine Vorstellung, was es sein könnte.
Kann mich jemand aufklären?




Die Pflanze, an der das komische Gebilde angebracht war, ist nach meiner (laienhaften) Bestimmung wahrscheinlich eine - noch nicht aufgeblühte - Goldhaar-Aster Galatella linosyris (falls nicht, bitte ich um Korrektur - danke!).
Ich bin sehr gespannt, ob mir da wer weiterhelfen kann und bedanke mich schon mal im Voraus!
Freundliche Grüße
Jutta -
Ich habe noch nie eine junge Wasseramsel gesehen, geschweige denn eine Fütterung deselben!
Danke für das schöne Foto. -
Ich plädiere in dieser Woche für alle Vögel, deren Trivialname mit "W" beginnen!
Das ist doch auch mal lustig - da findet sicher jeder irgendetwas. Und wir dürfen gespannt sein, was dabei herauskommt. Wiedehopfe und Wasseramseln dürfen natürlich auch mitmachen.
Gruß Jutta -
Hallo, Sabine Sabine Flechtmann,
ja, dass ich einen Link setzen könnte (wenn ich einen eigenen Webspace hätte), ist mir schon klar... Habe ich aber leider nicht.
Aber das macht ja nix.
(Ich habe zwar einen Account auf OneDrive, aber neuerdings muss man sich dort anmelden, um als User fremde Bilder/Filme anschauen zu können - und das mögen die meisten Leute nicht...)
Gruß Jutta -
Grade schrieb ich, dass der Libellen-Schmetterlingshaft sehr selten ist... die Häufigkeit durch die vielen Fotos der Art in unserem Wochen-Thema verzerrt das Gesamtbild über dessen Vorkommen enorm 😉. Ich hatte nur das erste Bild von Libelloides coccajus hier zur Kenntnis genommen und mich dann auf die Suche nach einem Beitrag für mich begeben. Und dann das obige Foto ausgewählt, weil es einen Erstfund in unsrer Region ist. Jetzt nach dem Hochladen sehe ich, dass noch mehr Fotografen sich für den Schmetterlingshaft entschieden haben. Hätte ich alle Beiträge vor dem Hochladen meines eigenen angeschaut, hätte ich mich vielleicht für etwas anderes entschieden.
By the way: kann man anstelle eines Bildes eigentlich auch einen kleinen Videofilm hochladen - ich hätte da einen über den Bau eines Ameisenlöwentrichters anzubieten gehabt, allerdings sind Film-Dateien ja viel größer als 250 kb ...
Gruß Jutta -
Hallo, liebe Mitfotograf/inn/en!
Ich mache jetzt ausnahmsweise mal etwas, was ich normalerweise nicht tue: ich zeige eine wildlebende Art in einem Bestimmungsgläschen! Der Hintergrund ist der, dass der sehr seltene Libellen-Schmetterlingshaft Libelloides coccajus den Erst-Nachweis für den Rhein-Neckar-Odenwald-Raum darstellte. Die Art fliegt nur auf Magerrasen im Offenland und war bis dahin auch nur vom Kaiserstuhl, der Schwäbischen Alb und dem Main-Tauber-Kreis/Bauland bekannt.
Auf der Flugstelle im Neckar-Odenwaldkreis herrschte ein reger Flugverkehr mit Partnerbörse. Die Tiere ließen sich nur sehr selten und dann nur für kurze Zeit am Boden nieder und jagten ansonsten auf Nahrungs( und Partner-?)suche durch die Luft. Die Ruhephasen in der Bodenvegetation waren viel zu kurz, um ein aussagekräftiges Foto für die Artbestimmung zu erhalten. Ich habe daher ein Exemplar zur Nachweisdokumentation mit dem Netz fangen (die Fanggenehmigung liegt mir vor), es im Bestimmungsgläschen fotografiert und dann unverzüglich wieder freigelassen.
Und hier ist es - fotografiert wurde am 10. Mai 2025:
Gruß Jutta
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Guten Abend,
ich hätte da noch ganz bescheiden einen männlichen Rothalsbock (mit schwarzem Hals, was bei den Männchen dieser Art üblich ist). gefunden am 31.7.2017 in unserem Duft- und Heilkräutergarten:

Liebe Grüße
Jutta -
Hallo, Klaas,
danke für deinen Hinweis auf den seltenen Mauerahlenkäfer. Die oben beschriebene ca. 50 Meter lange Mauer ist leider bewachsen (Wilder Wein u.ä. dichtes Zeugs). Da würde man den Käfer nicht hin- und herflitzen sehen; wahrscheinlich macht er das ja eh nur an freien Stellen? Unter den Vorsprung durch die Mauerkrone, auf etwa 1,80 m Höhe, wo sich die fünf Gottesanbeterinnen-Ootheken und die beiden oben gezeigten seltsamen Gebilde befinden, kann man nur an wenigen Stellen hinschauen, da die Mauer überwiegend zugewachsen ist. Und von oben gibt es keine Mauer zu sehen: da liegt der ehemalige Friedhof - jetzt unser Bürgerprojekt "Duft- und Heilkräutergarten" - , drüber, zwei Meter höher als die Straße, an der Begrenzungsmauer entlang führt. Über diese Begrenzungsmauer mit langen Buchshecke habe ich im Lepiforum zu einem ganz anderen Thema schon mehrfach berichtet...😉.
Jedenfalls ist an dieser Stelle nachts kein Käferchen auffindbar. Selbst die vielen Buchsbaumzünsler haben inzwischen ihre Flugperiode eingestellt, während die Eiräupchen sich vor der Winterruhe nochmals kräftig den Bauch vollschlagen (wir haben in diesem Herbst nämlich die B.t.-Spritzung ausfallen lassen müssen...)
Dafür gibt es aber an anderer Stelle im Kräutergarten geeignete, unbewachsene "Burgmauern". Wenn ich es recht in Erinnerung habe, braucht der kleine Ocys quinquestriatus sowas! Frage: Rennt der eher auf Mauerkronen herum oder über die senkrechten Flächen? An der sehr warmen südexponierten Trockenmauer könnten wir durchaus mal nach ihm Ausschau halten! In dieser Mauer überwintern Eidechsen und die Schlingnatter, sowie einige Aggregationen von Harmonia axyridis. Ab wieviel Grad ist es dem Mauerahlenkäferchen denn zum Herumrennen zu kalt? Für die kommenden Nächte sind bei uns Temperaturen um den Gefrierpunkt angekündigt - für mich ist das jedenfalls schon zu kalt, um nachts mit der Taschenlampe im Kräutergarten herumzurennen... 🤣🤣. Aber vielleicht gibt es ja noch mal wärmere Spätherbst-Nächte...
Gruß Jutta -
Einerseits schade, dass man da nicht mehr weiterzukommen scheint - andererseits tröstlich, dass andere Leute auch keine befriedigende Lösung für diese Fragestellung haben 😏😀.
Dank an euch alle,
Gruß Jutta -
Liebe Sabine, liebe andern Alle!
Selbstverständlich habe ich das Gebilde betastet, aber abnehmen oder es beschädigen wollte ich nicht. Es ist von einem festen Charakter, besteht aber nicht aus dem Fugenmaterial, mit dem die Mauer (vor über hundert Jahren!) verfugt wurde. Es ist also kein Speis, sondern da ist was Organisches mit dabei. Richtig fest draufgedrückt habe ich nicht. Die schaumigen Strukturen hinter dem puppenartigen Gebilde bestehen aus dem gleichen Material und haben auch nichts mit dem Mauerkleber zu tun! Ich sehe in der Bild-Vergrößerung (danke an Addi!!) in der Hintergrundmasse auffällige runde Öffnungen, die als Insekteneingänge (oder Ausschlupflöcher) dienen könnten. Ich hielt es im Freiland für den Bau einer (Mauer-)Nest-bildenden Insektenart.
Danke für die rege Diskussion!
Gruß Jutta -
Guten Tag,
ich habe heute Nachmittag unter einem Mauervorsprung (Südlage, wind-, regen-, und auch ansonsten geschützt) zwei Gebilde gefunden, mit denen ich nichts anfangen kann. Ihre Größe war jeweils etwa 10 - 15 mm.
Nachdem ich an gleicher Fundstelle 6 Ootheken von Gottesanbeterinnen (!) gefunden habe, gehe ich davon aus, dass auch andere Insekten die vorzügliche geschützte Lage zu schätzen wissen und dort vielleicht ein Nest gebaut haben.
Allerdings kenne ich kein Insekt, was bei uns lebt und in seinen Bau kleine Steinchen einfügt! Für eine terrestrisch lebende Köcherfliege war das Bauwerk zu groß. Ich würde es auch weder als Köcher noch als Raupensack bezeichnen, sondern eher als Nest.
Kann jemand damit etwas anfangen? Ich würde mich sehr über eine Bestimmung freuen!


Vielen Dank für die Hilfe!
Gruß Jutta