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Beim Frühstücken wurde ihm zugeschaut: Der blühende Sommerfliederstrauch wurde umflogen, mehrfach. Aber nicht zügig, sondern immer wieder vor einer Blüte verharrend,
den Saugrüssel eintunkend. Gefragt wird sich, ob es das Taubenschwänzchen ist, welches gestern in der Abenddämmerung, als kein anderer
Tagfalter noch unterwegs war, dort schwirrte. Derart späte Taubenschwänzchen-Gäste sah ich häufiger.
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Was ich bislang noch nie registrierte war, dass
sich mehrere, ca. ein halbes Dutzend, nicht zählbar
bei deren Hin-und-her, ich in den Büschen des Gartens
aufhielten.
Die Fotos sind Schnappschüsse mit einfacher Kamera.
Gleiches gilt für alle Fotos,
so auch für das Bild mit dem "Admiral".
Admiral-Falter domieren in diesem Jahr in meinem Garten, in den Sträuchern, an der Hauswand 'kleben' sie, Sonnenwärme kostend, usw.
Vermißt von mir werden die Tagpfauenaugen die in Vorjahren dominierten.
Fast undenkbar, dass es denen so ergehen sollte wie den 'Kleinen Füchsen'.
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Bereits früh in diesem Jahr zeigten sich Distelfalter. Zur Zeit gesellen sich immer wieder einzelne zu den Admiralen.
(nach dem Frühstück gesichtet)
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Nach dem Frühstück wird sich auf's Rad gesetzt. Ein Pilz am Wegesrand läßt mich anhalten. Aus einem tiefen Graben hieß es zu fotografieren.<
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Zufällig kam das Rad mit aufs Bild. (Rennrad, mit dem ich seit ca. 40 Jahren unterwegs bin)
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Einzelne Falter wurden auch erspäht. Verharrend im Pflanzengewirr am Rande eines Regenrückhaltebeckens entdeckte ich diesen. Originalfärbung. Erstsichtung.
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Oder, eine kleines Bläuling-Weibchen, das einen größeren Bläuling abwehrte
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Das reizte und ließ mich das Falterchen in Fotogefangenschaft nehmen.
Ansonsten war nicht viel aufzuspüren.
Wieder daheim: Telefonanruf.
Enkelin, angemeldet im Naturforum, Mitte 20, hatte an Segelregatta teilgenommen, 2 Wochen in britischen Gewässern: darin Tag X, 75 Seemeilen von der Küste entfernt, eine total erschöpfte Schleiereule landet bei ihnen auf dem Mast. Die Bootsbesatzung (6 Segler/innen) kümmert sich um die Eule und teilt das der Küstenwache mit. Als das Boot dichter an der Küste ist, holte die Wache die Eule mittels Schlauchboot ab, um sie wieder aufzupäppeln.
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Mit Fotos kann ich nicht dienen. Die fotofierende junge Dame hält sich, beruflich bedingt, z.Zt. in den USA auf.
Aber da es ein Naturerlebnis ist, darf das hier wohl gebracht werden.
Verbunden mit einem Gruß -- Hermann
