• Gartenarbeit. Entfernen zu groß gewachsener Sträucher gehört dazu. Zu sehen: Das war mal ein mal ein Haselnusssprößling den ich wachsen ließ. Zuletzt erreichte er Haushöhe.

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    Zwischen den zersägten Holzstücken ruhend, dann gestört, ein Tigerschlegel.

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    Auf dem Weg dorthin zwei miteinander ausdauernd kämpfende Insekten. Von mir gesichtet, Kamera geholt.

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    Von mir unerwartet saust einer der beiden vondannen. Aha, so sieht der andere aus, aber was macht der?: Er verweilt, jedoch nicht regungslos, er läuft kurvig, purzelt usw.

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    Nach einiger Zeit erscheint, auch mich überraschend, eine Wespe auf dem Kampfplatz,

    vermutlich die Kämpferin von vorher.

    Wieder beginnen die beiden ihren Rundumkampf.

    Ich zeige mal drei Fotos.


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    Die nächste Überraschung:

    Das 'Paket' fliegt vondannen. Dreimal schaut Hermann: Die Wespe trägt.

    Abschließend grüßt er alle Forumer.

  • Lieber Hermann,
    deine Beobachtungsgabe und Beobachtungsausdauer beschert uns immer wieder interessante Begegnungen. Dass du das immer noch so gut sehen kannst... Vielen Dank, dass du uns immer wieder teilhaben lässt.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,
    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.
    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Tolle Beobachtung der Szenerie in Deinem Garten Hermann! Dirk hat es schon auf den Punkt gebracht. Die Wespe brauchte proteinhaltige Nahrung für den Nachwuchs.
    Ich konnte Ähnliches kürzlich auf meinem Balkon beobachten. Ich hoffe, ich darf es hier mit anfügen.

    Hier waren die Protagonisten die Europäische Hornisse (Vespa crabro) und eine Wespe (Deutsche oder Gemeine, wahrcheinlich Deutsche Wespe). Ich unterstütze die Insekten durch Traubenhälften, vor allem, wo es jetzt so trocken gewesen ist. Und eine Hornisse hatte dieses "Fleischbuffet" für sich entdeckt und kam in Abständen von so ca. 15 - 20 Minuten, um sich Nachschub zu holen... (leider nur Handyfotos).

    Viele Grüße

    Addi

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    "In den kleinsten Dingen

    zeigt die Natur

    ihre größten Wunder."

    Carl von Linné (1707 - 1778)

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