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Mehrere davon sah ich gestern und heute im 'Rasenbereich' des Gartens. Mir nicht unbekannt, wurde dennoch mal gegoogelt. Lebensdauer 14 Tage, liest man dort. Das wußte ich nicht. Und den Rest des Jahres?: Unterirdisch! Im Erdreich entwickeln sich deren dort abgelegten Eier zum Käfer. Die Nahrung dort? Graswurzeln. Und danach sieht der 'Rasen' dann aus. Ihn zu reparieren wurde auch schon mal zum Spaten gegriffen. Dabei fand ich sie: Larven (Raupen) der Hausmutter, wohlgenährt, und Puppen von? - unbekannt. Alle wurden im Erdreich belassen, nicht wissend, dass das Rasenwurzelkiller sind.
Ach ja, sein Name (muss er doch haben, oder?): Gartenlaubkäfer (Junikäfer soll falsch sein) bzw. Phyllopertha horticola.
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Ich zeige einen der Käfer, zwar nicht im Rasenbereich, sondern verharrend auf dem Blatt eines Spitzwegerichs, der am Rasenrand wächst. Gezeigt, weil das ein Riese unter seinesgleichen ist, von mir noch nie derartig üppig gesehen, 80 cm hoch der längste der 2 Dutzend Fruchtstengel.
< einer von sechssen dazu diverse Buchsbaumz.-Raupen
Namensuche-Fortsetzung, dabei ein weiterer Fund (Quelle 'Kerbtier): Clanoptilus strangulatus.
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Auf dem Weg zur Kaffeegaststätte, nach der Gartenarbeit, entdeckte ich an einem Pflanzenstengel einen dunklen Punkt. Hermann kennt sowas.
Einer der (üblichen) Rennradfahrerhandschuhe wurde ausgezogen und das Käferlein darin zur Gaststätte mitgenommen.
Dort wurde ein Behälter für den Käfer bestellt sowie Kaffe und Kuchen. ( bekommen, bin dort nicht unbekannt)<
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Ach ja, ein Zipfelkäfer (Familie Malachliidae).
Zudem, so ist zu lesen, wird er in der Roten Liste Deutschlands als extrem selten geführt.
Ist doch was. Bin gespannt auf das Echo im Forum. (wieder falsch?)
Hermann