Seit Jahren suche ich vergeblich nach ihm, dem Steinkrebs (Austropotamobius torrentium) welcher noch vor 20 Jahren in unseren Bächen nicht selten war.
So nehme ich immer wieder neue Bäche unter die Lupe um ihn vielleicht doch noch zu finden.
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Gestern ein Bach welcher im Albtrauf aus bewaldetem Gebiet entspringt mit scheinbar sauberem Wasser
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seitlich münden weitere Rinnsale
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Die Suche unter Steinen hab ich bald aufgegeben - nix ! Es gibt hier aber trotzdem einiges zu entdecken - Hirschzungenfarn
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bei dem am steilen Gegenhang bin ich mir nicht sicher ,Wurmfarn ist es aber nicht !
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an sonnigen Stellen des dunklen Tales ein Aurorafalter und ein Faulbaumbläuling
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überall Aronstab - was steckt wohl da drin ?
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Schmetterlingsmücken oder Abortfliegen mögen den stinkenden Aronstab und sorgen für Befruchtung .
Deren Larven sollen sich sogar darin entwickeln.
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ein Feldschnurfüsser
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hier entfaltet sich eine Hirschzunge
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Wolfsmilchgewächse gibt es auf der Alb in grosser Vielfalt aber die Mandelblättrige besticht durch ihre Blüten.
Türkische Wolfsmilch würde auch passen ,bei so viel Halbmond .
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der Ausgang am Pfaffensturz ,der Berg links. Hier soll angeblich im 30 Jährigen Krieg der Pfarrer in einem Fass herunter ....
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