Aus meinem Garten 2026

  • 21. April 2026

    Hallo, ihr Lieben,

    in diesem Faden möchte ich in unregelmäßigen Abständen alles zeigen, was zur Natur gehört und ich in meinem Garten (einschließlich Haus, Garage usw.) fotografiert habe. Da das Jahr mit recht unwirtlichem Wetter begonnen hat, sind es in den ersten Monaten vergleichsweise wenige Fotos gewesen, so dass ich sie alle nachtragen kann.

    22. Januar --- Das erste Foto des Jahres ist mein erstes Zaunkönigfoto überhaupt, obwohl der kleine Kobold schon immer in meinem Garten zu sehen war, wenigstens zur Winterzeit. Die Qualität ist bescheiden (vorsichtig durch die nahe Terrassentür aufgenommen), aber es ist sozusagen mein Belegfoto. Mit dem Zaunkönig sind es jetzt 17 dokumentierte Arten, ein paar fehlen noch, von denen ich kein Bild in meiner Sammlung habe.


    28. Januar --- Eigentlich jedes Jahr kommt mitten im Winter ein Graureiher (Ardea cinerea) an unseren Teich, wohl in der Hoffnung, etwas Essbares zu finden. Das ist natürlich aus zwei Gründen vergebens. Einmal, weil die 2 oder 3 Goldfische, wenn sie überhaupt noch im Teich sind, unsichtbar tief im Modder vergraben sind und die in der Winterstarre befindlichen Bergmolche noch gar nicht im Teich sind, zum andern, weil der Teich vollständig mit einem Drahtgitter bedeckt ist (damit der Kater bei Tauwetter nicht durch das Eis brechen kann). Der Graureiher kann dank seiner großen Füße bequem auf dem Gitter laufen, eigentlich schreitet er ja, aber das war es dann auch. Auf jeden Fall lassen sich vom Wohnzimmer aus ein paar Fotos schießen und schließlich sein majestätischer Abflug bewundern.


    28. Januar --- Zu Weihnachten habe ich einen einfachen Regenmesser erhalten, den ich jetzt erst aufgestellt habe. Ich will damit nicht jeden Millimeter Niederschlag messen, sondern nur einen groben Hinweis erhalten, wann ich verstärkt auf Gießen und Wässern achten muss. Bei manchen Pflanzen sieht man es sofort, wenn sie dürsten, bei Bäumen etwa kann es schon zu spät sein, wenn man bemerkt, dass sie trocken stehen. Da ich es nicht schaffe, täglich hinauszugehen und nachzusehen, ob Wasser im Messgerät ist, lese ich derzeit nur einmal am Monatsende ab und leere dabei den Messbecher. In der kälteren Jahreszeit ist das ausreichend, da das gesammelte Wasser kaum verdunstet. Ob dies auch für die warme Jahreszeit praktikabel ist, muss ich erst noch herausfinden.

    Im Februar waren es (mit einer Zwischenablesung) sage und schreibe 140 mm, das wären im Jahr fast 1700 mm, also etwa das doppelte des üblichen Jahresniederschlags in einem Monat! Der März blieb dann mit 53 mm wieder im Rahmen.


    31. Januar --- Dieser Tag scheint ein recht heller Tag gewesen zu sein, denn es gelang mir mit meiner Kamera an ihrer Makrogrenze das bisher beste Bild des Bunten Kugelspringers (Dicyrtomina ornata). Was für ein hübscher Rücken!

    Liebe Grüße

    Peter

    - - - - - - - - - - - - - -

    Aus meiner Lebensliste: Tierarten aus meinem Garten:

    161 Falter (Album), 107 Käfer (Album), 60 Wanzen (Album), 16 Zikaden (Album)

  • Bunten Kugelspringers (Dicyrtomina ornata). Was für ein hübscher Rücken!

    Wie wahr! Ich mag diese Tierchen!
    Einen Reiher in seinem Garten zu haben, das hat auch nicht jeder... - klasse!
    Ebenso wie der Zaunkönig. Ihn kenne ich bisher nur aus dem Wald.

    Der Regenmesser sieht interessant aus, er erinnert mich an einen Körnerspender für Vögel, den ich mal hatte.

    Viele Grüße

    Addi

    _______________________________________________________________________________________________________________________

    "In den kleinsten Dingen

    zeigt die Natur

    ihre größten Wunder."

    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Lieber Peter, der Garten scheint eine Mischung aus wild und durchdacht zu sein.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,
    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.
    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • 25.05.2026

    Nun also mein zweiter (etwas verspäteter) Beitrag. Er enthält noch eine letzte Beobachtung vom Januar und sämtliche Beobachtungen vom Februar. Letztere sind aber nur 2 Stück, was dem grässlichen Regen geschuldet ist, den ich im vorigen Beitrag (beim Regenmesser) schon angedeutet habe. Im März ist dann schon mehr geschehen, seine Beobachtungen bilden den Schluss des vorstehenden Beitrags.

    ***

    31. Januar --- Da fand sich eine meiner geliebten Wanzen ein: Scoloposthetus affinis:

    Eigentlich wollte ich dazu nichts weiter als hier nur ein Bild einstellen, aber bei der nochmaligen Vergewisserung, dass es auch die genannte Art ist, stellte ich fest, dass die Wanze nur 3 statt 4 Fühlerglieder hat. Das Exemplar, das ich bereits 2019 gefunden und 2021 bei iNat eingestellt habe, hat aber deutlich 4 Fühlerglieder. Der KI der Googlesuche kann man ja Fragen stellen wie etwa wievile fühlerglieder hat scoloposthetus affinis und die Antwort war typischerweise 4. Am Schluss kam aber Hinweis: In seltenen Fällen von Missbildungen können auch nur 3 Glieder auftreten mit einem Verweis auf ein PDF von zobodat.at. Leider war dieses PDF wie auch die gesamte Seite von Zobodat nicht aufrufbar.

    Am nächsten Tag war Zobodat wieder online. Ich habe mir den Namen der pdf-Datei nicht gemerkt, weil ich dachte, ich würde beim erneuten Fragen dieselbe Antwort erhalten, aber das ist wohl nicht so. Die zweite Antwort auf die selbe Frage enthielt keine Hinweise auf manchmal nur 3 Fühlerglieder und auch nichts über die PDF-Datei auf zobodat. Ich habe die doofe KI dann aber überlistet, indem ich innerhalb ihrer Ausführungen die Frage gibt es scolopostethus affinis mit nur 3 fühlergliedern gestellt habe.

    Die Antwort war (auszugsweise)

    Nein, im Regelfall besitzt Scolopostethus affinis (der Nessel-Wicht) wie alle Wanzen der Familie Rhyparochromidae vier Fühlerglieder.

    Sollten Sie ein Exemplar mit nur drei Gliedern gefunden haben, handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine Missbildung oder eine Verletzung.

    Wenn Sie nur drei Glieder zählen, kommen folgende Ursachen infrage:

    • Oligomerie: Eine bekannte Wachstumsstörung bei Wanzen, bei der Fühlerglieder verschmelzen oder fehlen (oft nach Verletzungen in früheren Larvenstadien). Dabei ist das verbleibende dritte Glied oft ungewöhnlich dick oder lang.
    • Mechanischer Verlust: Ein Teil des Fühlers wurde im Kampf oder bei der Häutung abgerissen. Da Wanzen regenerieren können, sieht die Abbruchstelle manchmal wie ein natürliches Ende aus.

    Haben Sie das Tier selbst gefunden oder auf einem Foto gesehen? Wenn Sie ein Bild haben, kann ich Ihnen helfen zu bestimmen, ob es eine Missbildung ist oder ob ein Glied einfach nur schwer zu erkennen ist.

    Ende der Antwort.

    Mein Bild habe ich hochgeladen.

    Dann kam (auszugsweise)

    Das Bild zeigt eine Wanze, die tatsächlich Merkmale der Gattung Scolopostethus (Wichtelwanzen) aufweist. Bei genauer Betrachtung der Fühler lässt sich ihre Beobachtung bestätigen:

    Die Fühler dieses Exemplars scheinen nur drei sichtbare Glieder zu haben, wobei das jeweils letzte Glied auffallend verdickt und dunkel ist.

    🔎 Analyse des Befunds

    Es handelt sich hierbei nicht um eine neue Art, sondern um ein biologisches Phänomen:

    • Oligomerie: Dies ist ein klassischer Fall von Fühler-Oligomerie. Dabei verschmelzen Glieder miteinander oder bilden sich nach einer Verletzung in einem frühen Larvenstadium unvollständig nach.
    • Symmetrie: Interessanterweise tritt dies bei Ihrem Exemplar an beiden Fühlern auf. Das ist seltener als eine einseitige Fehlbildung, kommt aber vor, wenn die Störung sehr früh in der Entwicklung auftrat.
    • Keulenform: Das Endglied wirkt dadurch oft kürzer und kräftiger („keulenförmig“) als bei gesunden Tieren, was die Bestimmung erschweren kann.

    Es handelt sich hierbei nicht um eine neue Art, sondern um ein biologisches Phänomen:

    Fazit

    Sie haben ein spannendes abnormes Exemplar dokumentiert! In der Fachliteratur wird dieses Phänomen bei Bodenwanzen (Lygaeoidea) immer wieder beschrieben, ist aber für Laien oft verwirrend.

    Ende der Antwort.

    Mein Fazit: Erstaunlich, was die KI inzwischen so alles kann, aber ein bisschen wissenschaftlicher hätte mir auch gut getan.

    ***

    2. Februar 2026 --- Zwei hübsche Marienkäfer auf einmal, vielleicht ein Paar kurz vor oder nach der Kopulation (vielleicht kann Klaas Reißmann etwas zu den Geschlechtern sagen). Ich habe sie als Siebenpunkt (Coccinella septempunctata) bestimmt:

    ***

    26. Februar 2026 --- Erst an diesem Tag gab es wieder etwas zum Fotografieren, und auch nur, weil es so schön orangerot geleuchtet hat. Was es ist, weiß ich nicht und gehe dieser Frage auch nicht weiter nach. Für mich sieht es wie Kot aus. Da die Würstchen auf dem Brett über dem Kompost lagen, liegt es nahe, dass irgendein Wesen von den Karottenabfällen gefressen und sich dann auf dem Brett erleichtert hat.

    ***

    8. März 2026 --- An dem grauen knubbeligen Holz hat sich ein ziemlich kleines graues knubbeliges Etwas bewegt. Die (vergrößerte) Makroaufnahme enthüllt dann eine alte Bekannte, von der ich die meisten Aufnahmen in meiner Naturfotosammlung habe: die Echte Käferzikade (Issus coleoptratus), hier eine Nymphe. Die Untersuchung an geeigneten Aufnahmen von dieser Beobachtung, ob es vielleicht auch die Fliegen-Käferzikade (Issus muscaeformis) sein könnte, habe ich mir gespart, weil sie es noch in keinem der zahlreichen Prüfungen war.

    ***

    21. März 2026 --- Heute die dritte Nosferatu-Spinne (Zoropsis spinimana) in diesem Jahr in der Wohnung eingefangen und nach draußen verfrachtet. Hier ein schnelles Bild von der Unterseite:

    Es wird für einige Zeit das letzte sein, da ich schon so viele (auch gute) Fotos von der Art habe. Entsprechend der Jahreszeit dürften die bisherigen diesjährigen Exemplare alles solche sein, die im mehr oder weniger geheizten Haus überwintert haben. Spinnenfürchtende Menschen könnten sich bei mir wie der Reiter vom Bodensee vorkommen. Am 29.04. (um mal zeitlich vorzugreifen) spazierte ein recht großes Exemplar (also die Nummer 4 in diesem Jahr) gemütlich über den großen hellen Teppich im Wohnzimmer. Aufforderung der Hausfrau: Schnell weg mit ihr, bevor der Kater sie sieht. Ist mir gelungen.

    ***

    24. März 2026 --- Ein nicht sehr großer schwarzer Käfer lief über die Terrasse

    iNaturalist hatte Amara aenea als ersten Vorschlag, Observation fand Amara mit 50%, dieselbe Art wie iNat kam erst weiter hinten. Gründe für den Unterschied könnten darin gelegen haben, dass ich wohl nicht die gleichen Fotos präsentiert hatte, aber Klaas Reißmann hat sich dann ebenfalls für Amara aenea entschieden:

    Der deutsche Name ist Erzfarbener Kanalkäfer oder Erzfarbener Kanalläufer. Dass es eine Familie Kanalkäfer gibt, war mir übrigens neu. Die Anzahl der Käferarten, die ich je in meinem Garten fotografiert habe, stieg auf 106.

    ***

    24. März 2026 --- Die bei mir gesichteten Florfliegen sind alle dieselbe Art, die noch dazu ein Artenkomplex ist, den man am bloßen Foto nicht weiter aufdröseln kann. Das folgende Foto habe ich dennoch gemacht, weil die Florfliege diesmal so schön ihre Flügel ausgebreitet hat. Sie saß den ganzen Abend außen an der Glasscheibe der Terrassentür zum Wohnzimmer. Ich hefte dann innen ein weißes DIN A4-Blatt an die Scheibe und kann von außen bequem mit Blitz fotografieren:

    ***

    26. März 2026 --- Ein kleiner Falter saß tagelang unverändert an derselben geschützten Stelle an der Hauswand, an der ich täglich mehrfach vorbeiging. Eigentlich wollte ich ihn gar nicht fotografieren, denn nach seinem Aussehen tippte ich auf Gymnoscelis rufifasciata, den ich schon mehrfach fotografiert, aber dennoch oft nicht erkannt hatte. Als ich diesen Text schreiben wollte, kamen mir Bedenken und ich befragte die KIs. Während observation mit 94 % der gleichen Meinung wie ich war, bot inaturalist nicht weniger als 7 andere Arten an. Ich habe deshalb den Falter in die Bestimmungsanfragen gestellt. Hm, dachte ich, habe ich aber offensichtlich nicht gemacht. Vielleicht hat jemand doch eine Meinung dazu:

    ***

    27. März 2026 --- Ein Teil unserer Mülltonnen ist von einem hölzernen Verschlag umgeben, den es schon 2001 oder auch davor gegeben hat. Es ist ein einfaches Holz mit wenig (oder in der langen Zeit schon nutzlos gewordenem) Fäulnisschutz. Die Hölzer stehen unverbunden nebeneinander, wackeln zum Teil schon und auf einigen haben sich oben Becherflechten angesiedelt. Die neueste Errungenschaft war an einem der Hölzer eine schöne halbrunde Ausbuchtung. Es handelt sich um den Stäublings-Schleimpilz Reticularia lycoperdon, den ich vor einigen Jahren schon mal im Garten an einer hölzernen Eisenbahnschwelle hatte. Bemerkenswert an dieser Art ist, dass sie, anders als die großen Schleimpilze sonst, nicht auf waagrechtem Substrat, sondern bevorzugt auf senkrechtem wächst.

    ***

    27. März 2026 --- Schön und akkurat angeordnete, parallelogrammartige, weißliche Flecken auf Bambusblättern:

    (Das dicke weiße Objekt an der rechten Seite des Blattes gehört nicht dazu). Das Foto zeigt das Schadbild der Bambusmilbe Stigmaeopsis celarius, Synonym Schizotetranychus celarius. Es findet sich auch Schizotetranychus bambusae. Vielleicht sind es mehrere Arten, die noch nicht sauber unterschieden wurden. Bisher habe ich sie an meinen 3 Bambussen nur ganz vereinzelt gefunden.

    ***

    27. März 2026 --- Das Zypressen-Schlafmoos

    Das Moos ist natürlich schon länger vorhanden, aber an diesem Tag habe ich es fotografiert und später zur Bestimmung in das zuständige Forum gestellt. Es konnte offensichtlich zunächst nicht bestimmt werden, aber ich finde es interessant, wie die Bestimmung doch noch gelang. Das steht alles unter

    ***

    So viel für heute.


    Liebe Grüße

    Peter

    - - - - - - - - - - - - - -

    Aus meiner Lebensliste: Tierarten aus meinem Garten:

    161 Falter (Album), 107 Käfer (Album), 60 Wanzen (Album), 16 Zikaden (Album)

  • Ein interessanter ausführlicher Bericht Peter mit viel Recherche. :thumbup:

    Mit der Scolopostethus affinis (der Nessel-Wicht) hast du etwas ziemlich Seltenes gefunden, gratuliere!

    Ich habe mir den Namen der pdf-Datei nicht gemerkt, weil ich dachte, ich würde beim erneuten Fragen dieselbe Antwort erhalten, aber das ist wohl nicht so.

    Eventuell hätte Dir die "Chronik" in Deinem Browser weitergeholfen. Ich nutze Mozilla Firefox, gehe dort zu Chronik - gesamte Chronik anzeigen und dann kann man sich aussuchen, ob vom heutigen Tag, gestern, die letzten 7 Tage, letzter Monat...
    Könnte diese hier die pdf sein, die Du gesucht hast?

    Schnell weg mit ihr, bevor der Kater sie sieht.

    Einer Bekannten ist dies nicht gelungen... Der liebe Kater stand im Bett mehr oder weniger über ihr und rechts und links schauten Teile der Spinne aus dem Mäulchen... :53:Er war dann allerdings ziemlich beleidigt, dass Frauchen nicht erfreut reagiert hat und sie ihm weggenommen hat...

    Viele Grüße

    Addi

    _______________________________________________________________________________________________________________________

    "In den kleinsten Dingen

    zeigt die Natur

    ihre größten Wunder."

    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • 2. Februar 2026 --- Zwei hübsche Marienkäfer auf einmal, vielleicht ein Paar kurz vor oder nach der Kopulation (vielleicht kann Klaas Reißmann etwas zu den Geschlechtern sagen). Ich habe sie als Siebenpunkt (Coccinella septempunctata) bestimmt:

    Leider nein. Hier lassen sich Männchen und Weibchen leider nur mittels Dissektion unterscheiden. Bestimmung ist aber richtig.

    LG

    Klaas

    Der englische Biologe John Burton Sanderson Haldane (*05.11.1892 in Oxford, Vereinigtes Königreich 01.12.1964 in Odisha, Indien) fand sich einst in Gesellschaft einer Gruppe Theologen wieder. Auf die Frage, was man wohl über die Natur des Schöpfers aus der Untersuchung seiner Schöpfung schließen könne, soll er geantwortet haben: „Eine unangemessene Vorliebe für Käfer!“ - Und ich hätte gefragt: "Wieso unangemessen???" :79:

  • Könnte diese hier die pdf sein, die Du gesucht hast?

    Ich denke schon (danke für die Suche), aber ich bin ja dann auch ohne ihre Kenntnis weitergekommen. Was ich dem Artikel jetzt entnommen habe, ist die Erkenntnis, dass solche Missbildungen wie bei meiner Wanze bei ihrer Familie oder Überfamilie häufiger vorkommen als bei anderen Gruppen.

    Liebe Grüße

    Peter

    - - - - - - - - - - - - - -

    Aus meiner Lebensliste: Tierarten aus meinem Garten:

    161 Falter (Album), 107 Käfer (Album), 60 Wanzen (Album), 16 Zikaden (Album)

  • Lieber Peter, die umfangreiche Betextung gefällt mir, insbesondere die ausführliche Schilderung über die Wanzenfühler.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,
    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.
    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!