Liebe Naturfreunde (m/w/d),
eine Unart ist einfach nicht auszumerzen. Die Brotfütterung von Wasservögeln an städtischen Teichen und Seen. Da helfen weder Verbots- und Hinweischilder noch persönliche Ansprache vor Ort. Selbst im NSG Urdenbacher Kämper musste ich schon mitansehen, wie jemand aus einer großen Tüte Mengen an Brotscheiben in eines der Gewässer warf.
Die Folge sind umkippende Gewässer, sterbende Fischbestände und kranke Vögel.
Siehe:
Mannheim: Schwan flugunfähig durch Fütterung
Ein junger Schwan leidet unter Flügeldeformation. Die Stadt fängt ihn ein und bringt ihn in eine Auffangstation.
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