Frühjahrsputz im Garten, tagelang, kniend, Gymnastik für den 'Alten Mann'. Dabei entdeckt man sie, die ersten ihrer Sippschaft, die nun auch diesen Winter hinter sich hat. Sie machen durch ihre 'Vorhutblütler' auf sich aufmerksam. Ihre "Ahnen" 'verirrten' sich vor Jahrzehnten in den Garten, als ich, angeregt durch die Teilnahme an einem Bio-Seminar an einer Hochschule u.a. wildwachsende Blumen und Pflanzen kennenlernte und einzelne Pflanzen in den Garten verbrachte. Gezeigt wurde damals u.a. der Wasserschierling, (berichtigt, nicht -girsch) der sich wegen seiner Gruseleigenschften besonders einprägte ( 2-3 g davon genügten um einen Menschen ins Jenseits zu schicken, in der Antike bei Todeskandidaten bereits praktiziert, wurde uns erzählt)
Das begann in dem Jahrzehnt, in dem ich mich sehr mit Blumen in der Natur beschäftigte. (u.a. 50/80 Blumenarten wurden gesammelt, gepresst, getrocknet, und dann als selbstgesammelt bei den Schulen meiner Kinder vorgezeigt) Ein Zufallsfund dieser Tage zudem in einer Bücherkiste: das Buch 'Die Flora Westfalens' (meine Heimat) von Fritz Runge, über 600 Seiten, unbebildert.
Der Lerchensporn wird auch aufgeführt: In Bad Iburg /Teutoburger Wald, wohin ich öfter mal radelte (ohne E-Bikes), Kilometerzahl dreistellig. beeindruckte mich der dortige 'Schloßberg', übervoll mit Lerchensporn, Blumenberg könnte man ihn nennen. Die von dort umgesiedelte zeigte In diesen Tagen sich in meinem Garten die ersten Nachfahren. Beim Säubern der Beete entdeckte ich zig Jungpflanzen. Dass die blühenden Planzen kleiner sind als als die in der Freiheit, und auch die, die von GEOversum, dem 'Profi', im Forumsbeitrag gezeigten, ist das Schicksal nicht nur dieser Umsiedler. In der Natur finden sie die ihnen zusagenden Lebensbedingungen, die ein Garten selten bieten kann. Zäh wie sie sind überlebten die Lerchenspörner dennoch, obwohl sie etliche Jahre von mir nicht beachtet wurden. Als ich in diesem Jahr beim Gang in den Garten nach der Schlechtwetterphase die ersten Blütchen erblickte, wurde die Kamera geholt.
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Und als es mich nebenan hellfarben grüßte, wurde auch dort fotografiert.
Ich denke der Name der Pflanze ist bekannt. Wer zudem die richtigen Waldungen kennt, kennt sie auch, die Blütenteppiche.
Im Garten bei mir ist zwar kein Teppich anzutreffen, aber ein Miniteppich immerhin, und das seit Jahrzehnten.
An dieser Stelle sollte das Foto eines Schlüsselblumenteppichs erscheinen. Nach mehreren Versuchen kapitulierte ich: Zu groß, lese ich. Schade.
Erneuter Versuch:
< nach dem X-ten Versuch endlich
> die vom Forums geforderte Bildröße entdeckt,
- damit nicht nochmals nach dem Hochladen erscheint: Die Datei ist zu groß.
Etwa 10 kleine Pflanzen im Bild, durch Jäten freigelegt.
Verstreut im Garten <
> wachsen sie auch alleinstehend.
Hier darf gerätselt werden welche Gewächse <
> nur erst ihre Spitzen zeigen,
die es nicht so eilig haben wie die bereits erblühten, die es jedoch eiliger haben wie die sich nebenan noch verbergende Vielblütige Weißwurz. Orchideen sind es, die bei mir immer wieder von Überwucheren freigehalten werden. (auch seit Jahrzehnten)
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Damit es nicht einesTages dort wie auf dem Bild aussieht. Links oben im Bild dort rupfte ich bereits.
Vor dem Farnknubben links oben, das kleine Pflänzchen blieb stehen, wird eimal als Braune(r) Storchschnabel blühen. (sät sich selber aus)
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Die Gedanken nach vorn, auf das was uns der Frühling beschert: Frühlingsanfang steht im Kalender.
Das Blau der Veilchenblüten zeigt sich bereits an mehreren Stellen, der Faulbaumbläuling wird kommen, er ist alljährlich früh zu Besuch.
Warten wir's ab. Das Foto stammt noch aus dem Vorjahr.
Der Schreiberling? der Hermann, der die ersten Buchsbaumzünsler-Räupchen im Vorjahr am 6. März entdeckte,
der alle Naturfans grüßt.