Ausflüge zum Botanischen Garten der Ruhr-Universität Bochum 2026 - Teil 2,2: Ausflug vom 23.03.26, zweiter Teil

  • Hallo liebe Naturfreundinnen und Naturfreunde,

    gestern, am 25.02.26, war ich nach zwei Monaten mal wieder im Botanischen Garten der Ruhr-Universität Bochum (meinen letzten Besuch habe ich unter dem Titel "Dezemberfrühling an der Ruhr-Universität Bochum" am 16.12.25 ins Netz gestellt).

    Bei dem schönen Wetter haben einige Frühblüher schon angefangen zu blühen:

    Die Netzblatt-Schwertlilie (Iris reticulata):

    Das Leberblümchen (Hepatica nobilis):

    Beales Mahonie (Mahonia bealei):

    Das Europäische Alpenveilchen (Cyclamen purpurascens):

    Der Winterling (Eranthis hyemalis):

    Das Balkan-Windröschen (Anemone blanda):

    Der Krokus (Crocus spec.):

    Die Gelbe Narzisse (Narcissus pseudonarcissus):

    Der Italienische Aronstab (Arum italicum), leicht erkenntlich an seinen hellen Blattadern:

    Nachzügler vom Winter waren die Chinesische Stechpalme (Ilex cornuta):

    und das Pampasgras (Cortaderia selloana):

    Bereits im Dezember hatten geblüht:

    Die Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus):

    Die Korsische Nieswurz (Helleborus lividus subsp. corsicus):

    Der Winter-Jasmin (Jasminum nudiflorum):

    Die Wohlriechende Heckenkirsche (Lonicera fragrantissima):

    Zum Schluss die Japanische Skimmie (Skimmia japonica):

    Nachdem ich den Botanischen Garten wieder verlassen hatte, habe ich in einigen hundert Metern vom Botanischen Garten entfernt an einer Bruchsteinmauer noch eine wilde Hirschzunge (Asplenium scolopendrium) entdeckt:

    Hirschzungen haben sich auch bei mir zu Hause in meinem Vorgarten angesiedelt, siehe auch dazu meinen Beitrag im Unterforum "Pflanzen - Bilderserien und Impressionen" "Hirschzungen (Asplenium scolopendrium) bei uns im Garten" vom 04.02.26.

    In der Nähe des Botanischen Gartens habe ich zum Abschluss meiner Exkursion noch die stillgelegte Zeche Klosterbusch fotografiert:

    Die Zeche selbst ist allerdings wegen Baufälligkeit nicht zugänglich.

    So, das war die Bildausbeute von meiner Exkursion in den Botanischen Garten der Ruhr-Universität Bochum. Ich hätte gern noch einige weitere Pflanzen ins Netz gestellt, jedoch sind die Fotos vom Japanischen Papierstrauch (Edgeworthia chrysantha), der Chinesischen Zaubernuss (Hamamelis mollis) und dem Himmelsschlüssel (Primula elatior) leider wegen Überbelichtung nichts geworden.:33:

    Liebe Grüße

    Martin aus Helfe

  • Hallo Dirk,

    Du hast natürlich völlig recht. Eine Stendelwurz kann das nicht sein, die sieht ja ganz anders aus. Ich habe mich da auf das Namensschild verlassen, aber die Stendelwurz ist ja noch gar nicht ausgetrieben. Da stand die Nieswurz wohl nur knapp neben dem Standort der Stendelwurz. Ich habe das Bild natürlich sofort gelöscht. Vielen Dank für Deine Korrektur.:43:

    Liebe Grüße

    Martin aus Helfe

  • Wie schön, wieder blühende Pflanzen zu sehen! Dieses Jahr habe ich besonders darauf gewartet, dass es in der Tier- und Pflanzenwelt wieder losgeht!

    Die Zeche Klosterbusch reizt mich sehr...

    Viele Grüße

    Addi

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    "In den kleinsten Dingen

    zeigt die Natur

    ihre größten Wunder."

    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Endlich wieder hell und bunt... Ach, die vermutete Orchidee wurde gelöscht, ubd ich habe den Beitrag dreimal hoch- und runterergescrollt.

    chinesische Stechpalme (Ilex cornuta):

    stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus):

    Falls nicht bekannt : Adjektive, die zum deutschen Namen gehören, werden mit Großbuchstaben begonnen.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,
    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.
    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Endlich wieder hell und bunt... Ach, die vermutete Orchidee wurde gelöscht, ubd ich habe den Beitrag dreimal hoch- und runterergescrollt.

    Hallo Sabine, das mit der Orchidee tut mir leid. Wenn ich in Zukunft Bilder lösche, werde ich im Text einen Vermerk einfügen. Hoffentlich denke ich dann auch daran. Das mit den deutschen Namen war ein Versehen von mir, da bin ich noch nicht firm drin.:undec:

    Liebe Grüße

    Martin aus Helfe

  • Lieber Martin

    Die Flora im in Bochum ist definitiv im Freiland weiter als hier in St. Gallen - wir haben erst ganz wenige Pflanzen draussen - so Winterlinge, Cyklamen, Schneeglöckchen oder Hamamelis und Krokusse und Knotenblumen.

    Wegen falscher Tafeln aber scheint es hüben wie drüben dieselben Lümmel zu geben. Sie machen sich einen Spass daraus, Tafeln zu vertauschen - manchmal bleibt es bei nur einem Paar - manchmal tauschen sie in wildem Durcheinander. Unsere Mitarbeiter im BoGa St. Gallen können davon ein Lied sind - die Nähe zu Schulen und deren Pausenplätzen ist nicht immer nur ein Vorteil.

    Wenn ich so ein offensichtlich falsch platziertes Täfelchen finde, gebe ich es immer im Büro des BoGa ab. Sie sind jeweils sehr froh.

    Liebe Grüsse

    Bea

    "Gerade die Natur lehrt mich,

    dass einem Grossartiges

    durchaus auch in Fusssesnähe

    begegnen kann"

    Bea Pfister - Text aus eigener Gedichteküche vom 26.09.1996

  • Martin aus Helfe March 25, 2026 at 5:33 PM

    Changed the title of the thread from “Frühlingserwachen im Botanischen Garten der Ruhr-Universität Bochum” to “Ausflüge zum Botanischen Garten der Ruhr-Universität Bochum 2026 - Teil 2,1: Ausflug vom 23.03.26, erster Teil”.
  • Hallo liebe Naturfreundinnen und Naturfreunde,

    am vorerst letzten schönen Tag, am Montag, den 23.03.2026, war ich mal wieder im Botanischen Garten der Ruhr-Universität Bochum. Da strebt der Frühling langsam seinem Höhepunkt entgegen. Die Zahl der blühenden Pflanzen war so groß, dass ich nur etwa die Hälfte des Gartens erfassen konnte, danach war der Akku von meinem Smartphone leer.:33: Auch der Rest umfasste so viele Aufnahmen, dass ich die Exkursion in zwei Teile gliedern musste. Heute kommt nun der erste Teil.

    Zunächst nun zwei Pflanzen, deren Fotos beim letzten Mal wegen Überbelichtung nichts geworden waren:

    Zunächst der Papierstrauch (Edgeworthia chrysantha):

    und dann noch die Hohe Schlüsselblume (Primula elatior):

    Nun zur eigentlichen Exkursion. Die habe ich alphabetisch nach den Deutschen Pflanzennamen sortiert.

    Da wäre zunächst das Frühlings-Adonisröschen (Adonis vernalis):

    Dann der Sibirische Blaustern (Scilla siberica):

    Die Elfen- oder Sockenblume 'Frohnleiten' (Epimedium x perralchicum) ist im Garten ein beliebter Bodendecker für schattige Standorte:

    Auf der Bruchsteinmauer die Portugiesische Heide (Erica lusitanica):

    Am Grunde der Portugiesischen Heide waren zwei Mauereidechsen (Podarcis muralis) zu beobachten:

    Dann die Gewöhnliche Küchenschelle (Pulsatilla vulgaris):

    Überall in den Gärten ist die Tulpen-Magnolie (Magnolia x soulangeana) anzutreffen:

    Dann noch das Frühlings-Nabelnüsschen, auch Gedenkemein oder Großes Vergissmeinnicht genannt (Omphalodes verna). Dies ist ein beliebter Bodendecker im Garten:

    Die Orientalische Nieswurz, auch Lenzrose oder Frühlings-Christrose genannt, wahrscheinlich eine Hybride (Helleborus orientalis x hybr.):

    Dann noch eine Unterart der Orientalischen Nieswurz, die Gepunktete Nieswurz (Helleborus orientalis subsp. guttatus):

    Die Frühlings-Platterbse (Lathyrus vernus):

    Die Kugelprimel (Primula denticulata):

    Die Puschkinie (Puschkinia scilloides) wird auch als Kegelblume bezeichnet:

    Dann noch zwei Rhododendren, zunächst der Bergruhm-Rhododendron (Rhododendron oreodoxa):

    Dann noch eine der vielen Hybriden (Rhododendron x hybr.):

    Im Frühling dürfen Tulpen nicht fehlen, wie die Turkestanische Tulpe (Tulipa turkestanica):

    und die besonders schöne Vortreffliche Tulpe (Tulipa praestans) aus Tadschikistan:

    Als Abschluss meiner Blütenbilder noch die Gelapptblättrige Waldsteinie (Waldsteinia geoides), wie die Elfenblume ein beliebter Bodendecker:

    So, das war der erste Teil meiner Fotos vom Botanischen Garten der Ruhr-Universität Bochum. Den zweiten Teil werde ich im Laufe der nächsten Tage veröffentlichen. Ich hoffe, dass meine Bilder bei Euch Gefallen finden.

    Liebe Grüße

    Martin aus Helfe

  • Ich glaube, so lerne ich tatsächlich noch den ein oder anderen Blumennamen! Danke Martin. Die ein und andere Pflanze habe ich hier auch schon entdeckt.
    Auf die plüschige Kuhschelle (kann ich mir besser merken als Küchenschelle) freue ich mich schon besonders. Sie gefällt mir sehr gut und in den letzten Jahren habe ich sie auf dem NaturGut in Leverkusen gesehen.
    Den Blaustern und die beiden Nieswurzarten habe ich dieses Jahr auch in Leverkusen gesehen.
    Eine Straße weiter steht ein alter Magnolienbaum. Er sieht immer wunderschön aus, aber seine Blüten sind ja nie von langer Dauer und es heißt kehren, kehren, kehren... (denn einiges landet auf dem Bürgersteig).

    waren zwei Mauereidechsen (Podarcis muralis) zu beobachten:

    Sind das Männchen und Weibchen oder unterschiedliche Jahrgänge?

    Viele Grüße

    Addi

    _______________________________________________________________________________________________________________________

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    zeigt die Natur

    ihre größten Wunder."

    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Hallo Addi,

    Sind das Männchen und Weibchen oder unterschiedliche Jahrgänge?

    ganz sicher bin ich nicht, aber bei dem auffälligen Größenunterschied der beiden Eidechsen dürfte es sich bei dem kleinen Tier um ein juveniles Exemplar handeln. Dafür spricht auch die weniger auffällige Rückenzeichnung. Allgemein sind die Männchen der Mauereidechse etwas größer und robuster gebaut als die Weibchen.

    Liebe Grüße

    Martin aus Helfe

  • Martin aus Helfe March 28, 2026 at 5:53 PM

    Changed the title of the thread from “Ausflüge zum Botanischen Garten der Ruhr-Universität Bochum 2026 - Teil 2,1: Ausflug vom 23.03.26, erster Teil” to “Ausflüge zum Botanischen Garten der Ruhr-Universität Bochum 2026 - Teil 2,2: Ausflug vom 23.03.26, zweiter Teil”.
  • Hallo liebe Naturfreundinnen und Naturfreunde,

    hier nun der Rest von meinem Ausflug zum Botanischen Garten der Ruhr-Universität Bochum vom 23.03.2026.

    Die Pflanzen sind wie in Teil 1 alphabetisch nach den Deutschen Pflanzen- und Tierarten sortiert.

    Als erstes haben wir den Eschen-Ahorn (Acer negundo) aus Nord- und Mittelamerika mit den Blüten:

    und dem ganzen Baum:

    Auch die heimischen Ahorn-Arten (Acer spec.) haben mit der Blüte begonnen:

    Die Blaue Anemone, auch Strahlen-Anemone oder Balkan-Windröschen (Anemone blanda) genannt, kam schon in der Februar-Exkursion vor (s.o.):

    Die Bergenie (Begenia spec.) ist eine beliebte Gartenpflanze. Sie war Staude des Jahres 2017:

    Das Kleinblütige Fingerkraut, auch Rheinisches Fingerkraut (Potentilla micrantha) genannt, kommt in Deutschland nur an wenigen Orten, z. B. am Mittelrhein vor:

    Die Garten-Hyazinthe (Hyacinthus orientalis hybr.) ist eine der am meisten benutzten Gartenblumen:

    Die Blut-Johannisbeere (Ribes sanguineum) aus dem Westlichen Nordamerika wird häufig als Zierpflanze verwendet und sei hier in der roten:

    und einer rosa Variante gezeigt:

    Auch die Vogelkirschen (Prunus avium) haben mit der Blüte begonnen:

    Der Hohle Lerchensporn (Corydalis cava) kommt in Deutschland ziemlich häufig vor:

    Oft findet man bei ihm auch weiße Blüten:

    Die Sternmagnolie (Magnolia stellata) stammt aus Japan und wird häufig als Ziergehölz verwendet:

    Die Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus) kam schon in der Februar-Exkursion vor (s.o.). Sie hat ihren Verbreitungsschwerpunkt in Südwesteuropa und erreicht in Deutschland den östlichen Rand ihres Verbreitungsgebietes:

    Die Gartenprimel (Primula vulgaris hybr.) ist Gärtner-Massenware:

    Die Chinesische Scheinhasel (Corylopsis sinensis) gehört zur Familie der Zaubernussgewächse, hat also mit der Hasel botanisch nichts zu tun:

    Das Großblättrige Scheinschaumkraut (Pachyphragma macrophylla) aus dem Kaukasus wird als Bodendecker verwendet:

    Die Gewöhnliche Sternhyazinthe (Chionodoxa luciliae) stammt aus der Türkei, ist aber inzwischen auch in Deutschland eingebürgert. Sie ist eine beliebte Zierpflanze und wird auch als Schneeglanz oder Gewöhnlicher Schneestolz bezeichnet:

    Deutlich größer (35 cm statt 15 cm hoch) und mit mehr Blüten je Stängel (4-12 statt 1-2) ist die Große Sternhyazinthe (Chionodoxa forbesii), die ebenfalls als Schneeglanz oder Schneestolz bezeichnet wird und auch aus der Türkei stammt. Sie neigt wie ihre kleinere Verwandte ebenfalls zum Verwildern:

    Bei meinem Besuch im Botanischen Garten hatte sich ein Tagpfauenauge (Aglais io) an einer Kugelprimel niedergelassen. Das Tagpfauenauge war Schmetterling des Jahres 2009:

    Traubenhyazinthen (Muscari spec.) waren im Botanischen Garten an vielen Stellen verwildert anzutreffen. Diese Pflanzenart hatte ich bereits in meiner Serie "Botanische Exkursionen 2026 in Hagen" vorgestellt:

    Dann habe ich noch zwei Fotos von Veilchen (Viola spec.). Die konnte ich nicht bestimmen, auch die KI versagte hier völlig und gab jeweils für dasselbe Foto unterschiedliche Ergebnisse:

    Zum Abschluss meiner Reihe habe ich noch ein Foto von Buschwindröschen (Anemone nemorosa). Auch diese Pflanzenart habe ich in meiner Reihe "Botanische Exkursionen 2026 in Hagen" bereits vorgestellt:

    Das war die Bildausbeute meiner Exkursion zum Botanischen Garten der Ruhr-Universität Bochum vom 23.03.2026. Ich hoffe, meine Kollektion findet Gefallen und werde, wenn das Wetter endlich wieder besser wird, weitere Ausflüge durch Hagen oder später auch nach Bochum unternehmen.

    Liebe Grüße

    Martin aus Helfe

  • Hallo, Martin,
    Veilchen sind sehr heikel in der Bestimmung, schau mal hier
    Viola
    worauf es ankommt.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,
    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.
    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Der Eschen-Ahorn gefällt mir sehr gut. Den Hohlen Lerchensporn sehe ich hier auch viel. Allerdings ausschließlich in lila.

    Die Stinkende Nieswurz (Helleborus foetidus) kam schon in der Februar-Exkursion vor (s.o.). Sie hat ihren Verbreitungsschwerpunkt in Südwesteuropa und erreicht in Deutschland den östlichen Rand ihres Verbreitungsgebietes:

    Hier habe ich sie auch gesehen, allerdings am Eingang vom Neuland-Park in Leverkusen, von daher nehme ich an, dass sie angepflanzt wurde und sich dort nicht von alleine angesiedelt hat.

    Viele Grüße

    Addi

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    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Den Hohlen Lerchensporn sehe ich hier auch viel. Allerdings ausschließlich in lila.

    Hallo Addi,

    wenn du den Lerchensporn im Reuschenberger Wald meinst, das ist der Gefingerte Lerchensporn (Corydalis solida).
    Hier zum Vergleich:

    Gefingerter Lerchensporn (Corydalis solida) Reuschenberger Wald Tragblätter der Blüten gefingert.

    und das der Hohle Lerchensporn (Corydalis cava) Drachenfels Siebengebirge Tragblätter der Blüten Oval


    Dirk

  • Gefingerter Lerchensporn (Corydalis solida) Reuschenberger Wald Tragblätter der Blüten gefingert.

    Du meinst den, der am Weg steht, von unten vom Reitergut nach oben Richtung Tierpark (rechts) und Friedhof (links)?

    Ich sehe auch immer einen, wenn ich auf dem Nachhauseweg bin. Den hatte ich zunächst im Kopf. Ich muss beide einmal fotografieren, um zu sehen, ob sie zur gleichen Art gehören...

    Viele Grüße

    Addi

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