Wir sind aus dem Urlaub zurück und ich habe viel herrliche Natur in der Sächsischen Schweiz erlebt.
Beim Wandern entdeckte ich Pflanzen, die bei uns daheim in der freien Natur nicht zu finden sind:
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Beim Wandern entdeckte ich Pflanzen, die bei uns daheim in der freien Natur nicht zu finden sind:
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Beim Wandern entdeckte ich Pflanzen, die bei uns daheim in der freien Natur nicht zu finden sind:
Anderer Boden - andere Pflanzen ! Das erste ist wohl die Braunwurz .
Anderer Boden - andere Pflanzen ! Das erste ist wohl die Braunwurz .
Genau, lieber Werner, es ist eine Braunwurz. Wenn Ihr auf die Bilder klickt, könnt Ihr die Namen lesen. Sie wurden mit Hilfe meiner Pflanzen-App herausgesucht.
Es gab in der Sächsischen Schweiz nicht nur interessante Pflanzen, sondern auch viele Felsen.
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Wow, hat das Felsengebiet auch einen Namen (außer Sächsische Schweiz?)
Wunderbar , da muß ich nicht hin - dank Deiner schönen Bilder !
Wow, hat das Felsengebiet auch einen Namen (außer Sächsische Schweiz?)
Es ist das Elbsandsteingebirge, nahe der Stadt Dresden.
Toll! Da bekommt man "Grand Canyon"-Vibes...
Es ist sicher recht anstrengend, das Gebiet zu erwandern, kann ich mir vorstellen. Und nachher... ![]()
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Toll! Da bekommt man "Grand Canyon"-Vibes...
Es ist sicher recht anstrengend, das Gebiet zu erwandern, kann ich mir vorstellen. Und nachher...
Es ist ein Gebirge und die Wege führen rauf und runter.
Trotz Probleme mit den Knien fand ich Wege, auf denen ich relativ gut gehen konnte. Meistens wird der Schwierigkeitsgrad angegeben und so kann entscheiden, ob man einen Steig gehen möchte oder lieber nicht.
Eine schöne Wanderung machten wir im Kirnitzschtal. Mit dem historischen Bähnel fuhren wir von Bad Schandau aus bis zur Endstation im Tal. Für die etwa 9 Kilometer lange Strecke brauchte die Bahn eine halbe Stunde. Dann wanderten wir auf einer Brücke über die Kirnitzsch und den Berg hoch zu einem Felsbogen, der den Namen Kuhstall trägt. Das rührt daher, weil im Krieg unter dem Felsen das Vieh der oben gelegenen Ortschaften sicher untergebracht werden konnten.
Der Weg war zwar stellenweise etwas steil und geröllhaltig, aber ich schaffte ihn und war stolz, oben bei der Hütte angekommen zu sein. Dort gibt es herzhaftes Essen und kühle Getränke und ein gemütlicher Aufenthaltsraum erwartet die Wanderer. Wir allerdings saßen draußen im Biergarten und machten eine ausgiebige Pause, ehe der Abstieg begann.
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Feine Aufnahmen hast du im Osterzgebirge gemacht. ![]()
Das ist eine wunderschöne Gegend, allerdings auch mit sehr vielen Besuchern. Was dir vermutlich nicht so gefallen hat, da du eher ruhigere Umfelde mit weniger Menschen bevorzugst (wie ich auch).
Ich bin schon gespannt, wohin euch dieser Erzgebirgsbesuch noch geführt hat.
(...)
Der Weg war zwar stellenweise etwas steil und geröllhaltig, aber ich schaffte ihn und war stolz, oben bei der Hütte angekommen zu sein. Dort gibt es herzhaftes Essen und kühle Getränke und ein gemütlicher Aufenthaltsraum erwartet die Wanderer. Wir allerdings saßen draußen im Biergarten und machten eine ausgiebige Pause, ehe der Abstieg begann.
Nach einer solch opulenten Nahrungsaufnahme im Anschluss an eine Wanderung, müsste ich den Abstieg sicher um mindestens einen Tag verschieben oder Träger engagieren. ![]()
Das ist eine wunderschöne Gegend, allerdings auch mit sehr vielen Besuchern. Was dir vermutlich nicht so gefallen hat, da du eher ruhigere Umfelde mit weniger Menschen bevorzugst (wie ich auch).
Ich bin schon gespannt, wohin euch dieser Erzgebirgsbesuch noch geführt hat.
Wenn man möchte, dann findet man auch im Osterzgebirge ruhige Flecken.
Beispielsweise bei einer Wanderung auf einem grenzüberschreitenden Wanderweg im Tal der Mulde waren wir ganz alleine unterwegs. So konnte ich in Ruhe nach Pflanzen und Insekten Ausschau halten. Dabei überquerten wir die Grenze zur Tschechischen Republik. Wir begannen unsere Tour am Teichhaus. Dort stand früher eine Eisenbahnbrücke, die im Jahr 1973 für Dreharbeiten für den Film 'Schüsse in Marienbad' gesprengt wurde. Da war sie schon lange nicht mehr in Betrieb. Die Überreste stehen noch und eine Gedenktafel informiert über ihre Geschichte.
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Wenn man möchte, dann findet man auch im Osterzgebirge ruhige Flecken.
Aber ganz sicher.
Das was ich betreffs der vielen Besucher meinte, bezog sich auch mehr auf diese Gegend. Aber wenn man schon mal dort ist, lässt man sich diesen An-u. Ausblick natürlich nicht entgehen.

im Tal der Mulde waren wir ganz alleine unterwegs. So konnte ich in Ruhe nach Pflanzen und Insekten Ausschau halten. Dabei überquerten wir die Grenze zur Tschechischen Republik. Wir begannen unsere Tour am Teichhaus.
Das ist in Holzau, dort im Muldental ist es sehr schön und auch ruhig.
Aber ganz sicher.
Das was ich betreffs der vielen Besucher meinte, bezog sich auch mehr auf diese Gegend. Aber wenn man schon mal dort ist, lässt man sich diesen An-u. Ausblick natürlich nicht entgehen.
Den grandiosen Anblick von der Basteibrücke aus auf die Felsen sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen. Für einen Tag konnte ich viele Menschen ertragen, zumal an diesem Wochentag, als wir dort waren, nicht allzuviel los war.
Meistens haben wir uns ruhigere Ecken ausgesucht, um zu wandern und / oder zu schauen. Beispielsweise gleich hinter dem Campingplatz in hatten wir einen tollen Blick auf die Festung Königstein. An diesem Tag wanderten wir einfach mal ein Stück weiter, bis zum Walderlebniszentrum, dann den Berg hoch zu einer Felsgruppe mit Versteckmöglichkeiten und auf einem breiten Hauptweg zum Aussichtspunkt. Von dort blickt man auch wieder auf die Festung und erkennt, dann man in etwa auf gleicher Höhe steht.
Die Festung haben wir diesmal nicht besucht, weil uns die Zeit dafür fehlte. Vor einigen Jahren war ich einmal dort droben und fand es diesmal nicht wert, die enormen Parkgebühren und den Eintritt zu bezahlen. Herr Pfälzer kannte sie nicht, legte aber auch keinen Wert auf einen Besuch.
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Blick auf die Festung Königstein (im Hintergrund erkennt man den Campingplatz in Leupoldishain).
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Eine Waldwiese mit vielen blühenden Wildblumen.
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Am Aussichtspunkt 'Schöne Aussicht' mit Blick auf die Festung Königstein.
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Eine traurige Entdeckung auf dem Rückweg: Eine Schlange (Ringelnatter?), vom Auto überfahren. ![]()
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