Autoren Fotos und Ergebnisse zum Saarland-Impakt , von Werner Müller ( Autor)

  • Guten Tag, Eduard,
    du hängst deinen neuen Beitrag an eine abgeschlossene Bestimmungsanfrage an. Dies ist wenig sinnvoll, weil es hier üblich ist, das Bestimmungsergebnis im Titel des Fadens zu ergänzen und ein Label auszuwählen.

    • Wenn Du nicht weißt, was Du da aufgenommen hast, dann gehört das in eine neue Bestimmungsanfrage mit aussagekräftiger Frage und dem roten Label "unbestimmt"..
    • Wenn Du eine Vermutung hast, was Du da aufgenommen hast, dann gehört das ebenfalls in eine neue Bestimmungsanfrage mit Nennung deiner Vermutung plus Fragezeichen. Bestimmungsanfragen werden hier grundsätzlich offen in die Runde gestellt, wobei bei Gesteinen und Mineralien kaum jemand anders hier so tiefe Kenntnis besitzt wie Norbert, unser Mineralienfreund.
    • Solltest Du jedoch wissen, was Dein Foto zeigt, wäre es gut aufgehoben entweder als Rätsel in die große Runde oder in einer der beiden Kategorien "Gesteine" oder "Mineralien" ("Fossilien" dürfte hier wohl nicht zutreffen). Dort magst du gerne über Fundort, Größe und Beschaffenheit der fotografierten Objekte berichten und ggf. über Fundumstände. Solltest du dazu noch konkrete Fragen haben, kann auch eine solche Frage gestellt werden. Wer sich berufen fühlt wird dann antworten.

    Ich biete dir an, deinen letzten Post in einen neuen Beitrag deiner Wahl zu verschieben.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,
    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.
    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Guten Tag, Eduard,
    die drei zusammen gehörenden Beiträge habe ich in den Bereich "Gesteine" verschoben und als Titel "ein paar Steine" gesetzt (mir ist ja nicht bekannt, was das Foto zeigt). Da du weißt, was das Foto zeigt, kannst du den Beitrag oben editieren und einen aussagefähigeren Titel eintragen. Und dann wirst du uns sicher mit ein paar netten Informationen rund um den "Fund".

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,
    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.
    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Hallo, Eduard,
    aha, hat an der CAU studiert, ist ja fast nur ein Steinwurf entfernt.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,
    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.
    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Hallo, Eduard,

    Und er weis auch von Deiner Persönlichkeit hier als Administrator

    Mittelmäßig unwichtig.

    Aber möchtest du uns nicht auch etwas über die Steine im Eingangsbeitrag berichten?

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,
    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.
    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Moin, mit Rad ist man schneller...:30:, aber ich habe jede Menge Geduld.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,
    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.
    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Lieber Norbert,
    Australit habe ich gerade nachgeschlagen. Mir war bisher nur Moldavit bekannt. Und den finde ich nach den Stücken, die man auf der Hamburger Mineralienmesse zu sehen bekam, ausgesprochen apart. Daraus könnte man auch prächtige Schmuckstücke zaubern.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,
    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.
    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Hallo, Werner,

    Gehe ich richtig , das gesagt wird , das diese Moldau-Gläser eigendlich vom Ries-Einschlag abstammen und soweit geschleudert wurden ?

    Ich bin zwar nicht wie Norbert vom Fach, aber genau so habe ich das für mich "abgespeichert".

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,
    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.
    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Es gibt ja verschiedene Methoden, mit denen der radioaktive Zerfall gemessen werden kann. Bei Meteoriten wird oft die Kalium-Argon-Datierung angewandt.Ob das so bei Gläsern auch gemacht wird, weiß ich allerdings nicht.

    Gruß Norbert

    Kein der Geometrie Unkundiger trete ein.(Platon)

  • Das Grundprinzip bei der Kalium Argon Datierung ist folgendes:

    In einem festen Gestein kommt K40 und Ar40 vor. Bei Erhitzung wird das Gestein verflüssigt und das gasförmige Argon wird ausgetrieben. Nach dem erneuten Erstarren des Gesteins enthält diesen dann nur noch K40, aber kein Ar40. Durch den Zerfall des K40 zu Ar40 bildet sich dieses wieder neu und man kann aus dem Verhältnis auf das Alter des Erstarrens schließen. Die Methode erscheint mir daher perfekt für vulkanische Gläser geeignet.

  • Man hat zumindest die Möglichkeit die Brauchbarkeit der Kalium-Argon-Methode bei Impaktgläsern zu prüfen. Die Datierung des Nördlinger Impakts ist auch mit biostratigraphischen Methoden (Fossilien) zu ermitteln, denn in dem Krater bildete sich ein See, dessen unterste Sedimente bieten mittels Fossilien eine gute Möglichkeit. Bestimmt man jetzt das Alter von zugehörigen Impaktgläsern (z.B. die Flädele) mittels 40K/40Ar und kommt man dabei zu ähnlichen Altersangaben wäre die Brauchbarkeit der Methode bestätigt.

    Bitte Beachten: Das obige ist Konjunktiv, ich weiß nicht ob man derartiges gemacht hat.

  • Siehst Du Geoversum , das weis ich eben auch nicht , weis aber das die Kalium-Argon-Methode sogar sehr gut , als Altersdatierung für Fossilien geeignet ist, ...

    Dann wissen wir beide es nicht - ist im Moment für die Diskussion etwas dumm. 40K/40Ar für Fossilien ist dann gut wenn die Fossilien während einer vulkanischen Aktivität entstanden (lt. Wikipedia). Ansonsten ist der Ansatz eher ungeeignet.

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