Tolle Eindrücke, von beiden Teilen der Kämpe.
Ich finde diese "Tunnelblicke" immer wieder schön.
Toll die Auswahl an Entenarten. Und der schwarze Stockentenhybrid gefällt mir.
Danke, liebe Adelheid. Derzeit ist etliches an Entenarten in der Kämpe zu sehen.
Die ganz dunkel gefärbte Stockente ist wirklich sehr hübsch, allerdings würde ich den Ton nicht als schwarz beschreiben, sondern als dunkelbraun benennen. ![]()
Den Bereich vom zweiten Teil habe ich bisher sträflich vernachlässigt... Tolle Fotos von den Graureihern und wie sie mich ihrem schweren und großen Körper sowie den großen Zweigen bewegen.
Die Bereiche an der Reiherkolonie und die Feldflur in den "Bürgeler Wiesen" solltest Du Dir unbedingt noch erschließen, auch wenn das Befahren mit dem Rad teilweise etwas herausfordend ist. Aber Dein tolles Fahrrad gibt das her!
Ich beobachte die nestbauenden und brütenden Graureiher äußerst gerne. Immer wieder lustig, wie sie es schaffen gaukelnd und flatternd mit ihren langen Stelzbeinen und beachtlicher Flügelspannweite dort zu navigieren.
Kann man in der Ecke überall mit dem Rad fahren oder muss man teils schieben?
So angenehm wie auf dem Stümpeweg ist der Untergrund sonst nirgends, aber es ist mit dem Rad machbar.
Vom kleinen Hügel (mit Ruhebänken) in der Nähe des Aussichtspunktes "Blick in den alten Rhein" bis zur Reiherkolonie ist der Weg sehr gut befahrbar. Ausnahme ist das Stück direkt an dem Gewässer. Dort bilden sich nach Regenfällen nicht nur Pfützen, sondern regelrechter Schlammlöcher auf dem Weg. Ich wäre dort neulich beinahe beim vorsichtigen Umfahren eines solchen, auf dem tiefen und seifigen Untergrund "abgeschmiert". ![]()
Also da immer besser absteigen und schieben, wenn die Bedingungen nach Regenfällen entsprechend vorliegen. Wie Claudia schon schrieb, ist die Weiterfahrt ab dem See nicht ratsam.
Der Weg an den Feldern und Hecken vorbei, in etwa parallel zum Stümpeweg, ist ein besserer Trampelpfad, recht buckelig und mit Spurrillen gespickt. Befahrbar ja, aber man wird doch einigermaßen durchgerüttelt. Gleiches gilt in etwa auch für das Durchfahren der "Bürgeler Wiesen". Allerdings kurz nach Hochwasserereignissen unbedingt zu meiden, denn dann ist das Feuchtwiesen-Gelände komplett morastig. ![]()
Die Wege durch die intensiv landwirtschaftlich genutzten Felder sind leider absolut unbefahrbar geworden, seit man dort dicke und grobe Schotterschichten aufgebracht hat. Selbst fußläufig und mit Wanderschuhen eine Zumutung! Ich habe davon hier in diesem Thread Fotos gezeigt.
Da hat man voll auf die Funktionalität für schwere Landmaschinen gesetzt. Kürzlich hatte ich gesehen, dass dort sogar ein riesiger Tanklaster entlang fuhr, der vermutlich Gülle-Nachschub ins Feld brachte.
Beste Grüße
Andreas