Birdwatching by Gunimo

  • Andreas meint den Weg, der rechts hinter dem eingezäunten Bereich (mal Pferde, mal Schafe) abgeht.

    Ich sehe und höre oft Fasane;

    Von Baumberg aus vor dem „Blick in den alten Rhein“ links laufen, rechterhand kommt dann Schilf und gerade aus eine Mini Brücke. Direkt nach der Brücke auf dem großen eingezäunten Feld/Wiese.

    Seltener auch: von Baumberg aus gerade aus in die Aue rein, paar hundert Meter, dann linkerhand zwischen/hinter Bäumen auf der anderen Bachseite. Dort habe ich auch meine allerersten gesichtet, ein Paar.

    Viele Grüße aus dem Rheinland / NRW

    Claudia und Uwe

  • Andreas meint den Weg, der rechts hinter dem eingezäunten Bereich (mal Pferde, mal Schafe) abgeht.

    Genau richtig!

    Ich sehe und höre oft Fasane;

    Von Baumberg aus vor dem „Blick in den alten Rhein“ links laufen, rechterhand kommt dann Schilf und gerade aus eine Mini Brücke. Direkt nach der Brücke auf dem großen eingezäunten Feld/Wiese. Ö

    (...)

    Dort konnte ich selbst noch keinen Fasan entdecken, aber das Verweilen dort ist lohneneswert. Oft seht man dort Mäusebussard und Milane, besonders wenn gemäht wird.

    Aber in der Kämpe gibt es ja praktisch an "jeder Ecke" und zu jeder Jahreszeit interessante und schöne Entdeckungen zu machen, so vielseitig wie dort die Habitate sind. :99:

    Disclaimer: Es ist nicht auszuschließen, dass Teile meines Postings auf Leser irritierend/verstörend wirken können. Dies gilt insbesondere für Passagen, die durch das ggf. verwendete Stilmittel von ironisch/spöttisch wirkenden Zuspitzungen missverstanden werden könnten. Diese Passagen sind grundsätzlich weder persönlich diskreditierend noch beleidigend motiviert! – Sollten sich Personen dennoch getroffen oder nicht respektiert fühlen, bitte ich hiermit vorsorglich um Entschuldigung.

  • Vielen Dank Ihr Beiden und danke Claudia. So habe ich Andreas Beschreibung besser verstanden.

    Den Bereich von "Blick in den Alten Rhein" muss ich mir noch erobern, da bin ich noch gar nicht gewesen. Nur immer von der dortigen Brücke aus zu Piels Loch oder umgekehrt.

    Viele Grüße

    Addi

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    "In den kleinsten Dingen

    zeigt die Natur

    ihre größten Wunder."

    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • So, aber jetzt noch die Storchenfotos vom 18.03.2026...

    Weißstorch bei der Futteraufnahme:

    Das Storchenpaar im Nest, leider im hellen Gegenlicht :


    Dann: "Z", wie Zwergtaucher:


    Auch dieses mal war wieder eine dröhnende Rotte "Tornado"-Kampfjets im Luftraum über der Kämpe zu sehen:

    Beste Grüße

    Andreas

    Disclaimer: Es ist nicht auszuschließen, dass Teile meines Postings auf Leser irritierend/verstörend wirken können. Dies gilt insbesondere für Passagen, die durch das ggf. verwendete Stilmittel von ironisch/spöttisch wirkenden Zuspitzungen missverstanden werden könnten. Diese Passagen sind grundsätzlich weder persönlich diskreditierend noch beleidigend motiviert! – Sollten sich Personen dennoch getroffen oder nicht respektiert fühlen, bitte ich hiermit vorsorglich um Entschuldigung.

  • Liebe Naturfreundinnen und Naturfreunde,

    wenn man Blässhühner normalerweise so sieht, wirken sie friedlich und gutmütig. Am 18.03.2026 bekam ich aber ganz andere Einblicke in das Zusammenleben der Vögel. Durch lautes Gezeter und wildes Wasserplatschen wurde ich auf einen Tumult aufmerksam, der sich auf einem der Seen am "Stümpeweg" abspielte und sich sehr lange hinzog.

    Ich zeige hier meine Fotoserie, die bei der Observation der Kampfhandlungen entstand, die teils - man muss es so beschreiben - mit einiger Brutalität geführt wurden. Flügelschlagend und zeternd lief die Gesellschaft hin und her und auf und ab über das Wasser. War der Gegner einmal gestellt und ergriffen wurde mit den Schnäbeln aufeinander eingehackt, heftig mit den krallenbewehrten Füßen getreten und das Gegenüber immer wieder feste unter Wasser gedrückt:

    Als ich die "Arena" in Richtung Parkplatz nach längerer Beobachtungszeit verließ, war der Furor noch immer voll im Gange.

    Beste Grüße

    Andreas

    Disclaimer: Es ist nicht auszuschließen, dass Teile meines Postings auf Leser irritierend/verstörend wirken können. Dies gilt insbesondere für Passagen, die durch das ggf. verwendete Stilmittel von ironisch/spöttisch wirkenden Zuspitzungen missverstanden werden könnten. Diese Passagen sind grundsätzlich weder persönlich diskreditierend noch beleidigend motiviert! – Sollten sich Personen dennoch getroffen oder nicht respektiert fühlen, bitte ich hiermit vorsorglich um Entschuldigung.

  • Bläßhühner sind immer für eine Keilerei gut. Ich habe schon einige davon erlebt, aber deine Bilder zeigen eine ziemlich heftige Auseinandersetzung.
    Wenns gerade in der Brutzeit ums Revier geht verstehen die Bläßhühner keinen Spass. Auch andere Wasservögle werden angegriffen.

    Viele Grüße

    Dirk

  • Hallo Dirk,

    ja, das ging mächtig zur Sache. Da flogen richtig die Fetzen und die Hauerei ging über viele Minuten. Ich war von der Vehemenz recht überrascht.

    Dass auch andere Wasservögel attackiert werden, kann ich aufgrund von Sichtungen bestätigen. An anderer Stelle wurden Krickenten angegangen, die sich dann ohne Gegenwehr verzogen haben.

    Beste Grüße

    Andreas

    Disclaimer: Es ist nicht auszuschließen, dass Teile meines Postings auf Leser irritierend/verstörend wirken können. Dies gilt insbesondere für Passagen, die durch das ggf. verwendete Stilmittel von ironisch/spöttisch wirkenden Zuspitzungen missverstanden werden könnten. Diese Passagen sind grundsätzlich weder persönlich diskreditierend noch beleidigend motiviert! – Sollten sich Personen dennoch getroffen oder nicht respektiert fühlen, bitte ich hiermit vorsorglich um Entschuldigung.

  • Beeindruckend! Da ging es mit vollem Flügel-, Bein-, Fuß-, Krallen- und Schnabeleinsatz zur Sache. Hoffentlich ist der Arme gut aus der Nummer rausgekommen. Bisher habe ich Bläßhühner immer friedlich erlebt.

    Viele Grüße

    Addi

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    ihre größten Wunder."

    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • (...) Hoffentlich ist der Arme gut aus der Nummer rausgekommen. (...)

    Die beiden härtesten Streihähne, die sich da so richtig ineinander verkeilt hatten, dürften beide wohl ein paar Federn eingebüßt haben und Kratzer davon getragen haben. Das ging hin und her und auf und ab. Mal war der eine in der Defensive, mal der andere.

    Wäre ich Schiedsrichter, ich hätte den Zweikampf wohl unentschieden gewertet. :99::32:

    Disclaimer: Es ist nicht auszuschließen, dass Teile meines Postings auf Leser irritierend/verstörend wirken können. Dies gilt insbesondere für Passagen, die durch das ggf. verwendete Stilmittel von ironisch/spöttisch wirkenden Zuspitzungen missverstanden werden könnten. Diese Passagen sind grundsätzlich weder persönlich diskreditierend noch beleidigend motiviert! – Sollten sich Personen dennoch getroffen oder nicht respektiert fühlen, bitte ich hiermit vorsorglich um Entschuldigung.

  • Hallo Silke,

    velen Dank.

    Dass ist schade, dass in Deiner Nähe keine Blässhühner mehr zu finden sind. Woran mag das liegen?

    Ich mag diese Vögel. Da gibt es immer interessantes zu bobachten. Seien es die Revierkämpfe, die Jungvogelfütterung oder einfach ihre Tauchgänge. In der Urdenbacher Kämpe sind sie sehr stark vertreten.

    LG

    Andreas

    Disclaimer: Es ist nicht auszuschließen, dass Teile meines Postings auf Leser irritierend/verstörend wirken können. Dies gilt insbesondere für Passagen, die durch das ggf. verwendete Stilmittel von ironisch/spöttisch wirkenden Zuspitzungen missverstanden werden könnten. Diese Passagen sind grundsätzlich weder persönlich diskreditierend noch beleidigend motiviert! – Sollten sich Personen dennoch getroffen oder nicht respektiert fühlen, bitte ich hiermit vorsorglich um Entschuldigung.

  • Nicht zu vergessen ihre eindrucksvollen Beine und Füße, wie man bei dem Kampf deutlich sieht...

    Das Weißgefleckte mischt übrigens ordentlich mit. Sie ist praktisch auf jedem Foto dabei und feuert auch noch an! (Oder sie macht den Schiedsrichter...).

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    Viele Grüße

    Addi

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    ihre größten Wunder."

    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Das Weißgefleckte mischt übrigens ordentlich mit. Sie ist praktisch auf jedem Foto dabei und feuert auch noch an! (Oder sie macht den Schiedsrichter...).

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    Ich vermute, dass es sich bei dem leuzistischen Exemplar um eine Henne handelt. Es war die ganze Zeit nahe bei den beiden Streihähnen und hat aufgeregt gezetert was das Zeug hält, aber nie in den Kampf eingegriffen. Es wurde auch nicht attackiert oder angegangen.

    Ich habe nicht selten den Wunsch, in Tierköpfe "hineinschauen" zu können, um die tatsächliche Motivation hinter dem Verhalten/Handeln konkret zu verstehen. ;) Oft neigt man als Beobachter ja dazu, das alles zu vermenschlichen und liegt damit falsch. :90:

    Disclaimer: Es ist nicht auszuschließen, dass Teile meines Postings auf Leser irritierend/verstörend wirken können. Dies gilt insbesondere für Passagen, die durch das ggf. verwendete Stilmittel von ironisch/spöttisch wirkenden Zuspitzungen missverstanden werden könnten. Diese Passagen sind grundsätzlich weder persönlich diskreditierend noch beleidigend motiviert! – Sollten sich Personen dennoch getroffen oder nicht respektiert fühlen, bitte ich hiermit vorsorglich um Entschuldigung.

  • Als ich die "Arena" in Richtung Parkplatz nach längerer Beobachtungszeit verließ, war der Furor noch immer voll im Gange.

    Da sind dir gute Bilder von diesen zänkischen Rallen gelungen !

    Vor 46 Jahren waren das unsere Nachbarn am See .

    Jeder weiss was ,zusammen wissen wir viel und insgesamt wissen wir viel zu wenig !

  • Liebe Freunde der Kämpe (m/w/d),

    am 19.3.2026 hatte ich mich erneut aufgemacht eine Runde durch die Urdenbacher Kämpe (D/NRW/D) zu drehen, deren Erscheinungsbild heuer besonders durch die üppige Schlehenblüte dominiert wurde.

    Schmetterlinge wie dieses Tagpfauenauge wussten das sehr zu schätzen:


    Das blühende Scharbockskraut setzt gelbe Akzente:


    Der "Stümpeweg" zeigte sich hingegen noch recht trist zu dieser Zeit:


    Schmuckschildkröten genossen die wärmenden Sonnenstrahlen:


    Im sonnendurchfluteten Wasser waren Fische gut auszumachen:


    Dort droben saß der, der (fast) immer dort sitzt... zumindest während des Tages. :32:


    Eine Rabenkrähe im frischen Grün am Boden:


    Blässhühner in einem Wasserlauf in trauter Zweisamkeit:


    Gevatter Kormoran beim ausgiebigen und spritzigen Bade:

    ...danach hieß es die Federn wieder zu sortieren...

    ...und zum Trocknen rauszuhängen. (Eine Nutria passiert im Rücken, das kann den Vogel nicht entzücken.)


    Krickenten-Paar und eine Pfeifente:


    Rostgänse mit viel Holz "vor der Hütten" :32::


    Ein Stockenten-Paar (Hybride) wechselte vom Platz im/am Wasser zum Landgang...

    ...wo man immer mal etwas Fressbares auffinden kann:


    Flugschau der Graugänse:

    Ab und an gab es auch mal heftig Zwist:


    Canadagänse, eine davon recht flatterhaft :32:

    Was es noch zu sehen gab, folgt in Teil 2...

    Disclaimer: Es ist nicht auszuschließen, dass Teile meines Postings auf Leser irritierend/verstörend wirken können. Dies gilt insbesondere für Passagen, die durch das ggf. verwendete Stilmittel von ironisch/spöttisch wirkenden Zuspitzungen missverstanden werden könnten. Diese Passagen sind grundsätzlich weder persönlich diskreditierend noch beleidigend motiviert! – Sollten sich Personen dennoch getroffen oder nicht respektiert fühlen, bitte ich hiermit vorsorglich um Entschuldigung.

    Edited 3 times, last by Gunimo (April 11, 2026 at 3:29 PM).

  • Teil 2 der "Tour de Kämpe" vom 19.3.2026.

    Der Aussichtspunkt "Blick in den alten Rhein":

    Sicht vom Aussichtspunkt in die Landschaft:


    Wassergraben mit Schilfrand:


    Schilfgürtel:


    Landwirtschaftlich genutzte Felder:


    "Baumschule":


    Misteln:


    Eine alte Streuobstwiese:


    Ein Feldhase im frischen Grün:


    DAS muss man erstmal so hinbekommen... :19:


    Graureiher beim Nestbau im Gewirr der Äste und Zweige. Erstaunlich ist, wie gelenkig sich die großen Vögel darin bewegen, auch wenn es manchmal etwas unbeholfen wirkt.


    Ein Silberreiher steht wie verloren in einer der Feuchtwiesen:

    Beste Grüße

    Andreas

    Disclaimer: Es ist nicht auszuschließen, dass Teile meines Postings auf Leser irritierend/verstörend wirken können. Dies gilt insbesondere für Passagen, die durch das ggf. verwendete Stilmittel von ironisch/spöttisch wirkenden Zuspitzungen missverstanden werden könnten. Diese Passagen sind grundsätzlich weder persönlich diskreditierend noch beleidigend motiviert! – Sollten sich Personen dennoch getroffen oder nicht respektiert fühlen, bitte ich hiermit vorsorglich um Entschuldigung.

  • Tolle Eindrücke, von beiden Teilen der Kämpe.

    Der "Stümpeweg" zeigte sich hingegen noch recht trist zu dieser Zeit:

    Ich finde diese "Tunnelblicke" immer wieder schön.

    Toll die Auswahl an Entenarten. Und der schwarze Stockentenhybrid gefällt mir.

    Den Bereich vom zweiten Teil habe ich bisher sträflich vernachlässigt... Tolle Fotos von den Graureihern und wie sie mich ihrem schweren und großen Körper sowie den großen Zweigen bewegen.
    Kann man in der Ecke überall mit dem Rad fahren oder muss man teils schieben?

    Viele Grüße

    Addi

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    ihre größten Wunder."

    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Addi , Du kannst dort mit dem Rad fahren, ist ein Weg mit Erde, kann also pfützig sein, dann muss man drumrum schieben.

    Die Stelle ist ja von Baumberg ausgesehen noch vor dem Eingang/der Brücke „Blick in den Altrhein“.

    Der zuerst „befestigte“ Weg ist der direkt hinter (!) dem „ Bankhügel“ links rein. Dort sieht man einen großen Strommast, zu dessen „Füßen“ fährt man dann entlang … und sieht rechterhand die Wasserfläche und die „Reiherbäume“ am anderen Wasserufer. Ich würde aber die selbe Strecke wieder zurück fahren, denn viel später (wenn man später rechts abbiegen würde) kommt später eine „Dachziegelschotterschicht“ , die nicht mehr befahrbar (und schwer begehbar) ist


    Wenn Du den Weg gehst, der direkt (!) an der Brücke links geht, kannst Du auch eine Zeit lang radeln (dort ist dann rechterhand (auch) viel Schilf. Dort hört man oft den Seidensänger. Dann kommst Du an eine Wegkreuzung, links und ich glaube auch gerade aus ist dann wieder „Dachziegelschotterschicht“. Rechts ist glaube ich noch normaler Feldweg, den könntest du dann fahren und fahren, bis rechterhand eine hochgeklappte rot-weiße Schranke (oder sind es nur rot/weisse Pöller (?) kommt, dort dann rein fahren und du kommst später bei den Waldkäuzen aus ….

    Viele Grüße aus dem Rheinland / NRW

    Claudia und Uwe

    Edited 2 times, last by maischo (April 12, 2026 at 12:00 PM).

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