War es beim, Zittergras windstill ? Denn schon bei leichtem Wind macht es seinem Namen alle Ehre.
War es leider nicht ganz, deshalb auch die Zuhilfenahme des Blitzes und der dunkle, nicht so schöne Hintergrund.
Der Kleine Storchenschnabel ist Ruprechtskraut (Geranium robertianum) oder auch Stinkender Storchschnabel.
Vielen Dank für die Bestimmung.
Gräser finde ich immer dekorativ und besonders hat es mir das Zittergras angetan.
Ich nehme mir jedes Jahr vor, sie zumindest beim Blühen mehr zu beachten. Aber immer wieder werde ich von allerlei Getier abgelenkt und vergesse es.
Und oft kommen dann auch schnell die Schnitter mit ihren lärmenden Geräten ... ![]()
Mir war bisher gar nicht klar, dass Gräser blühen... Dabei sollte ich es eigentlich wissen, bin ich doch allergisch gegen Gräser...
So wirst du (leider auf diese unangenehme Art) immer an ihre Blütezeit erinnert. ![]()
Nun weiter über Berg und Tal im Juni.
Der begann erfreulich mit dem Schlupf des Mittleren Weinschwärmesr (Deilephila elpenor).
Hier die Raupe vom August 2024, ca. 9cm lang.
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Wenig später verpuppte sich die Raupe. Die 4cm (!) große Puppe bewahrte ich in einer Schale mit etwas Erde und Laubstreu über den Winter in einem Raum auf, der fast immer auch die Außentemperaturen hatte. Ich wollte somit unbedingt vermeiden, dass der Falter zu früh schlüpft.
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Diese Woche war es dann soweit, hier der frische Falter in seiner ganzen Pracht. ![]()
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Beim ersten Start setzte er schnell noch eine große Ladung Mekonium ab.
Es war nur eine kleine Flugrunde im Überwinterungsquartier, dann setzte er sich wieder.
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Hier die Puppenhülle.
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Nach den Fotos habe ich ihn draußen an eine geschützte Stelle gesetzt. Dort blieb er noch bis zur Dämmerung.
Am nächsten Morgen war er erwartungsgemäß verschwunden.
Was für ein schönes Erlebnis!
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Soweit dazu, gleich geht es hier weiter mit den neuen Junifunden.
