Wissenswertes vom Johanniskraut

  • Hallo Pflanzenfreunde,

    bereits Paracelsus schrieb: " Es ist nicht möglich das eine bessere Arznei für Wunden in allen Ländern gefunden wird." Von der nervenstärkenden Wirkung der Pflanze wusste er damals noch nichts. Diese wurde erst im 18. Jahrhundert entdeckt.

    Das Johanniskraut gehört zur Familie der Johanniskrautgewächse ( Hypericaceae) und wird ca. 1 m hoch . Die aufrechten Stängel sind rötlich überhaucht, die ovalen Blätter durchscheinend punktiert und mit vielen weißen und schwarzen Drüsen besetzt. Hält man die Blätter gegen das Licht sind diese Merkmale gut zu erkennen. Doch dazu später mehr.

    Hypericum perforatum – Johanniskraut


    andere Namen und Vorkommen

    Das Johanniskraut, auch als Tüpfel- Hartheu, Sonnenwendkraut, Johannisblut, Wildgartheil oder Blutkraut bekannt, ist in Europa, Asien und Afrika weit verbreitet. In Deutschland ist es überall sehr häufig anzutreffen. Man findet es in lichten Wäldern, an Wald und Wegrändern, an Trockenhängen und Böschungen, auf Wiesen und Brachland.


    Historisches

    Johanniskraut verdankt seinen Namen dem Umstand, dass die Pflanze um den Johannistag ( 24 Juni ) in voller Blüte steht. Wenn man seine Blüten zerreibt tritt ein blutroter Saft aus, der allerlei Mythen und Legenden nährte. So soll der austretende rote Saft das Blut Christi symbolisieren. Andere Geschichten erzählen davon, dass die Pflanze aus dem Blut Johannes des Täufers nach dessen Enthauptung entstanden sei. Die Ärzte des alten Roms und Griechenlands setzten Johanniskraut zur Wundheilung ein. So auch der wohl bekannteste Arzt des Altertums Hippokrates ( 460 v. Chr.) Der Leibarzt von Nero Andromachus ( 1.Jh.vor Chr.) mengte das Kraut in das Lebenselixier des Kaisers. Aber erst im Mittelalter erfreute sich die Pflanze dank Paracelsus ( 15.Jh. ) größerer Wertschätzung. Nach der mittelalterlichen Signaturenlehre glaubte man tatsächlich fest daran, dass wegen der scheinbar durchlöcherten Blätter die Pflanze ein hervorragendes Heilmittel bei schweren Hieb und Stichverletzungen sei.


    Inhaltsstoffe

    Andracendervidate ( Farbstoffe ) Hypericin und Pseudohypericin. Ferner finden sich das Acylphlorogluciol Hyperforin, ätherisches Öl, Gerbstoffe, Rutin, Quercitin, Xanthone, Kaffeesäuredervidate, Cholin und Flavone.


    Heilpflanze Johanniskraut

    auch wenn Paracelus die Wirkung der Pflanze auf das Nervensystem noch nicht kannte so steht heute die Behandlung des erkrankten Nervensystems deutlich im Vordergrund. Eine Kur mit Johanniskrautölkapseln hilft bei milden bis mittelschweren Depressionen sehr gut. Die antidepressive Wirkung wird auf die Beeinflußung von Botenstoffen des Gehirns zurückgeführt. Mehrere Inhaltsstoffe sind hierfür verantwortlich. Johanniskrauttee ist gut geeignet bei Entzündungen von Magen, Leber Galle und Niere. Der hohe ca.15%ige Gerbstoffgehalt verleiht dem Johanniskraut eine antibakterielle Wirkung. Auch bei Wurmbefall, Bronchitis und Asthma kommt die Pflanze gelegentlich zum Einsatz.

    Äußerlich findet die Pflanze bei Sonnenbrand, Muskelschmerzen und als Wundheilmittel Verwendung. Als Wundheilmittel ist H. perforatum einfach toll. Schnittwunden und Hautabschürfungen heilen rasch und ohne Komplikationen ab. Dieser Wirkungsbereich wird hauptsächlich von den Flavonen abgedeckt. Als Pflegemittel bei unreiner, trockener und schuppiger Haut wird Johanniskraut sehr gelobt. Bei Neurodermitis kann Johanniskrautöl Entzündungsschübe der Haut abmildern.


    Nebenwirkungen

    so wertvoll diese Heilpflanze auch ist, bei innerlicher und äußerlicher Anwendung ist schon einiges zu beachten. Der rote Farbstoff Hypericin ist äußerst fotosensibel, das heißt bei Einnahme von Johanniskrautpräparaten kommt es nicht selten zu einer erhöhten Lichtempfindlichkeit von Haut und Augen. Man sollte nach Möglichkeit die lichtärmeren Jahreszeiten für den Beginn einer Johanniskrautkur wählen. Seltener wurde auch von Magen - Darmbeschwerden, Müdigkeit und Kopfschmerzen berichtet. Wechselwirkungen können auftreten bei gleichzeitiger Einnahme von Antidepressiva, Immunsuppresiva und Proteasehemmern. Sollten sie ein Medikament zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen, muss vor Einnahme von Johanniskautpräparaten unbedingt ein Arzt befragt werden. Das gilt auch für Frauen in der Schwangerschaft. Gefährlich kann eine Johanniskrautkur bei gleichzeitiger Einnahme von Antidepressiva werden. Hier kann es zu einem zwar sehr seltenen aber lebensbedrohlichen Serotoninsyndrom kommen. Antidepressiva erhöhen den Botenstoff Serotonin im Gehirn. Wird nun durch eine Johanniskrautkur dieser Botenstoff weiter erhört kann es zu besagtem Syndrom kommen. Frauen die die Pille nehmen sollten auf die Einnahme von Johanniskrautpräparten verzichten. Hypericin aktiviert in der Leber Cytochrom P450. Ein Hilfsstoff der den Abbau verschiedener Bestandteile in Arzneien fördert, darunter auch Wirkstoffe die in der Pille vorhanden sind.

    Bei äußerlicher Anwendung des Öles ist ein Aufenthalt in der Sonne zu vermeiden. Wegen der starken Fotosensibilität des roten Farbstoffes wäre ein Sonnenbrand die Folge.

    Besonderheiten von Blüten und Blättern

    Die Blüten sind fünfzählig, tragen also fünf Kronblätter. In der Mitte sitzen bis zu 100 Staubblätter die in 3 Büscheln angeordnet sind. Weitere Merkwürdigkeiten fallen auf. Die fünf Kronblätter sind nur auf einer Seite wenig gezähnt und zeigen in den Zwischenräumen dieser Zähne dickliche, schwärzliche Punkte. Dies sind Sekretbehälter die unter anderem auch den roten Farbstoff Hypericin beinhalten. Auch auf einigen der Staublätter sind diese Sekretbehälter zu sehen. Im Bild sind die hier geschilderten Merkmal gut zu sehen.

    Zerreibt man eine Blütenknospe zwischen den Fingern wird dieser Farbstoff freigesetzt und färbt die Finger rot. Chemisch gesehen gehört der Farbstoff zu den in der Natur nicht häufig vorkommenden Anthrachinonen.

    Kommen wir zu den Blättern. Der Artname perforatum bedeutet im Deutschen durchlöchert. Im Bild ist diese Merkmal gut zu sehen.

    Da es sich aber in Wirklichkeit nicht um Löcher handelt, sondern um Behälter mit einem ätherischen Öl, das andere Inhaltstoffe wie die Kronblätter beinhaltet, führt der Name etwas in die Irre. Im Randbereich sind Sekretbehälter mit Hypericin angeordnet. Wenige findet man auch in der Blattmitte.

    Sammeln, Aufbewahren und Zubereitungsarten

    Gesammelt wird das gesamte blühende Kraut ( Tee ) oder nur die Blüten ( Öl ). Sie sollten sich einen warmen, sonnigen Tag aussuchen und die Pflanze am frühen Nachmittag zu sammeln. Ihr Wirkstoffgehalt ist zu dieser Zeit am höchsten. Für Teezubereitungen werden Blüten und Blätter vom Stängel entfernt und an einem warmen Ort getrocknet. In Schraubgläsern aufbewahrt sollte die Droge nach ca. einem Jahr aufgebraucht sein.

    Tee

    1 Teelöffel des getrocknetem Krautes und einem viertel Liter kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen gelassen. Bei auftretenden Beschwerden sollten 2-3 Tassen täglich getrunken werden.

    Johanniskrautöl

    Zur Herstellung des roten Johanniskrautöls werden ausschließlich die Blüten verwendet. Befüllen sie eine saubere Flasche mit weitem Hals zu 3/4 mit den Blüten und gießen sie mit einem raffinierten Sonnenblumenöl auf. Soviel das die Flasche fast gefüllt ist. Nach ca. 4 Wochen an einem warmen Platz hat sich das Öl schön rot gefärbt und kann abgeseiht werden. Es ist hierbei unerheblich ob die Flasche in der Sonne steht oder nicht. Sie sollten ein zweites Mal durch einen Teefilter seihen um Schmutzstoffe aus dem Öl zu entfernen. Das Öl sollte kühl aufbewahrt werden und hält etwa 2 Jahre.

    Tipps:

    Ich rate von der Verwendung kaltgepresster Öle ab. Die Haltbarkeit solcher Öle ist in der Regel deutlich kürzer als bei raffiniertem Öl. Verdorbenes, ranziges Öl macht das Heilmittel unbrauchbar. Johanniskrautpräparate gegen Depressionen gehören zu den wenigen nicht verschreibungspflichtigen Mitteln, die auch nach der Gesundheitsreform 2004 noch von den Krankenkassen erstattet werden.

    Falter an Johanniskraut

    Für die Raupen der Ruderralflur - Johanniskrauteule ist Hypericum perforatum eine wichtige Futterpflanze. An der Blättern sind auch die Minen von zwei kleinen Miniermotten mit einer Flügelspannweite von nur 3mm zu finden.

    Pilze an Johanniskraut


    das Echte Johanniskraut wird selten von dem Rostpilz Melampsora hypericorum und häufiger von dem Echten Mehltaupilz Erysipe hyperici befallen.

    Verwechslungen

    Johanniskraut kann eventuell mit anderen Arten aus der Familie der Hypericaceae verwechselt werden. Das seltener vorkommende schöne Johanniskraut ist zwar nicht giftig, zeigt aber keinerlei Heilwirkungen. Durch nicht so versierte Personen kann es auch zu Verwechslungen mit einigen giftigen Greiskräutern, allen voran dem Jacobs – Greiskraut, kommen. Hier ein Foto.

    Abschließend kann ich sagen das mir Johanniskrautöl schon sehr viele gute Dienste erwiesen hat. Er gehört zu den selbst hergestellten Naturheilmitteln die mir nie ausgehen.

    viele Grüße

    Harry

  • Hallo Harry,

    ganz großartig wie du das Johanniskraut beschreibst. Dazu die schönen Fotos.

    Für mich als Pflanzenfreundin sind diese ein Genuss, ebenso wie die vielen Infos.

    Bekannt ist es mir dass es stimmungsaufhellend wirkt.

    Eigentlich sollte man diese Pflanze tatsächlich sammeln ,sie blüht ja gerade an vielen Stellen, wenn man liest wofür oder gegen

    sie wirkt.

    Erst neulich habe ich mich gefragt was das für schwarze Punkte auf der Pflanze sind, jetzt weiß ich es. :98.

    Bin schon auf die nächste Vorstellung gespannt.

    Liebe Grüße Wiltrud

  • Eine spannende Doku, Harry! Ich habe viel über das Johanniskraut erfahren. Bisher war es mir einzig durch seine antidepressive Wirkung bekannt.

    Wenn es so gut gegen Wunden hilft, sollte ich mir eine Herstellung tatsächlich überlegen... In der Regel komme ich nicht ohne Blessuren (Kratzer usw.) von einer Tour zurück, auch der Umgang mit dem Küchen- oder Schnitzmesser ist manchmal etwas ungeschickt... :77: , Stiche entzünden sich schnell und lange...

    Mir kam spontan folgende Frage: wenn beim Pilze sammeln einer dabei ist, der giftig ist, ist in der Regel die ganze Mahlzeit ungenießbar. Wie ist es bei Wildkräutern bei der äußeren Anwendung. Wenn sich da unter die Blüten die ein oder andere Falsche mischt (in diesem Falle z. B. Jakobs-Greis-Kraut), ist das dann ebenfalls gefährlich?

    Viele Grüße

    Addi

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    "In den kleinsten Dingen

    zeigt die Natur

    ihre größten Wunder."

    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Guten Morgen Harry,

    das ist ja wieder eine superstarke Doku! Die würde eigentlich auch ins Lexikon gehören, was meinst Du?

    Quote

    Bei äußerlicher Anwendung des Öles ist ein Aufenthalt in der Sonne zu vermeiden

    In der Apotheke wurde mir das auch bei der Einnahme von Johanniskraut gesagt. Allerdings hab ich nicht nachgefragt, warum.

    Johanniskrautöl ist super als Narbenöl!

  • Wenn es so gut gegen Wunden hilft, sollte ich mir eine Herstellung tatsächlich überlegen... In der Regel komme ich nicht ohne Blessuren (Kratzer usw.) von einer Tour zurück, auch der Umgang mit dem Küchen- oder Schnitzmesser ist manchmal etwas ungeschickt... :77: , Stiche entzünden sich schnell und lange.

    Hallo Addi

    Las es lieber bleiben. Hole dir eine "Wund und Heilsalbe" aus der Apotheke. Oder kannst du aus dem Johanniskraut einzelne Wirkstoffe extrahieren? Ich glaube nicht. Du hast auch unerwünschte Wirkstoffe in deinem Johanniskraut. Entsprechend gibt es noch Nebenwirkungen von den unerwünschten Stoffen, zusätzlich zu denen vom eigentlichen Wirkstoff.

    Viel wichtiger ist eine Tetanusimpfung.

    Auch sollte man mit offenen Wunden nicht baden gehen, das kann z. B. in der sonst so guten Ostsee lebensbedrohend werden.

    Viele denken, wenn es aus der Natur kommt, kann es nicht schlecht sein. Man vergisst dabei, es gibt mehr giftige Pflanzen als man denkt.

    Grüße von der Insel Rügen

  • Vielen Dank, Uwe. Da wirst Du wohl Recht haben... Auf meinen Tetanusschutz achte ich immer.

    Viele denken, wenn es aus der Natur kommt, kann es nicht schlecht sein. Man vergisst dabei, es gibt mehr giftige Pflanzen als man denkt.

    Stimmt... - die Dosis macht es - wie schon der gute alte Paracelsus sagte.

    Viele Grüße

    Addi

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    zeigt die Natur

    ihre größten Wunder."

    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Hallo Addi,

    Wenn es so gut gegen Wunden hilft, sollte ich mir eine Herstellung tatsächlich überlegen... In der Regel komme ich nicht ohne Blessuren (Kratzer usw.) von einer Tour zurück, auch der Umgang mit dem Küchen- oder Schnitzmesser ist manchmal etwas ungeschickt... :77: , Stiche entzünden sich schnell und lange...

    Es hilft sehr gut bei Wunden. Als meine Jungs noch kleiner waren kamen die oft mit Blessuren vom Spielen zurück. Hautabschürfungen heilten nach der Behandlung mit Johanniskrautöl immer ohne zu eitern und ohne sich zu entzünden ab. Auch meine Wunden werden stets mit dem Öl behandelt. Lass dir bitte so ein hervorragendes Wundheilmittel nicht mit irgendwelchen hanebüchenden Argumenten vermiesen. Wo die Natur hervorragend heilen kann, verzichte ich liebend gern auf überteuerte und keineswegs unproblematische Produkte der Pharmaindustrie.

    Mir kam spontan folgende Frage: wenn beim Pilze sammeln einer dabei ist, der giftig ist, ist in der Regel die ganze Mahlzeit ungenießbar. Wie ist es bei Wildkräutern bei der äußeren Anwendung. Wenn sich da unter die Blüten die ein oder andere Falsche mischt (in diesem Falle z. B. Jakobs-Greis-Kraut), ist das dann ebenfalls gefährlich?

    Da mir bei den Kräuterexkursionen die ich leite gelegentlich mal das Jacobs - Greiskraut, mit der Frage ob das Johanniskraut sei, unter die Nase gehalten wird, habe ich diese Verwechslungsmöglichkeit aufgeführt. Das kommt aber immer von Personen die sich mit Heilpflanzen noch gar nicht auskennen. Das einzige was Johanniskraut und Jacobs-Greiskraut gemeinsam haben ist die Farbe der Blüten. Schaut man sich die Blüten der beiden Pflanzen an ist das schon ein riesiger Unterschied. Das Greiskraut gehört zu den Korbblütengewächsen und hat eine Vielzahl von länglichen Zungenblüten. Johanniskraut hat eben nur 5 Blütenblätter die viel breiter sind. Schaut man sich das genau an, sind Verwechslungen eigentlich ausgeschlossen.

    Das Jacobs-Greiskraut enthält mehrere leberschädigende Pyrrolizidinalkaloide. Der Gehalt ist in den Blüten am höchsten und da einige dieser Gifte auch durch Hautkontakte übertragen werden können, haben die Blüten des Greiskrautes im Johanniskrautöl nichts zu suchen. Nun, ein 1-2 Greiskrautblüten im Öl bringen einem nicht gleich um die Ecke, vermeiden sollte man diese in seinem Ansatz schon.

    liebe Grüße

    Harry

  • Hallo Silke,

    In der Apotheke wurde mir das auch bei der Einnahme von Johanniskraut gesagt. Allerdings hab ich nicht nachgefragt, warum.

    Ich habe das oben in meinem Beitrag erwähnt.

    Der rote Farbstoff Hypericin ist äußerst fotosensibel, das heißt bei Einnahme von Johanniskrautpräparaten kommt es nicht selten zu einer erhöhten Lichtempfindlichkeit von Haut und Augen. Man sollte nach Möglichkeit die lichtärmeren Jahreszeiten für den Beginn einer Johanniskrautkur wählen

    liebe Grüße

    Harry

  • Vielen Dank, Harry! :thumbup:

    Ich habe mir gerade die beiden Pflanzen Johanniskraut und Jakobs-Greiskraut (Jakobs-Kreuzkraut) angeschaut. Die kann man wirklich nicht miteinander verwechseln! Von den Blättern her nicht und von den Blüten erst recht nicht! Jetzt, wo ich es mir bewusst angeschaut habe, meine ich, dass ich das Greiskraut in letzter Zeit aber des öfteren schon gesehen habe. Kann natürlich sein, dass ich es verwechselt habe, falls es einen Doppelgänger hat.

    Viele Grüße

    Addi

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    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Die würde eigentlich auch ins Lexikon gehören, was meinst Du?

    Vielen Dank, lieber Harry, für diese informative Doku! Besser als jeder Wikipedia Artikel. Auch ich hatte als erstes den Gedanken an das Lexikon. Vielleicht kann man es nach einer kurzen Weile dorthin verschieben oder kopieren?

    Herzliche Grüße
    Batia

  • Vielleicht das Raukenblättrige (Senecio erucifolius), aber nichts Genaues weiß ich nicht.

    "Ah, connections, Son. That's the fateful key that Harriet missed, the key to understanding the natural world."

    Father Worm in "There's a Hair in My Dirt! - A Worm's Story" by Gary Larson.

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