Wanderungen im Jahr 2023

  • Guten Morgen,

    das neue Jahr hat begonnen und wir waren gestern wieder unterwegs in der herrlichen Natur des Pfälzerwaldes.


    Diesmal waren wir auf dem Rothenberg bei Lemberg. Ausgangspunkt der Wanderung ist der Parkplatz am Sportplatz. Von hier aus kraxelten wir den etwas steilen Berg hoch zu den Felsen. Am Aussichtspunkt verweilten wir kurz und folgten dann einem naturbelassenen Felsenpfad linkerhand über den Berg bis zum nächsten Aussichtspunkt, der Gottfriedsruhe. Weiter ging es über den Bergkamm, um am Ende des Berges einem Serpentinen-Weg abwärts zu folgen. Dieser brachte uns im großen Bogen zurück zum Ausgangspunkt am Sportplatz.

    Insgesamt waren wir knapp zwei Stunden unterwegs und ich habe das milde Wetter sehr genossen. Zeitweilig schien uns die Sonne ins Gesicht. Dieses milde Wetter ist für Anfang Januar sehr ungewöhnlich, da wir eigentlich auf Winter programmiert sind.







    An einer Engstelle mussten wir mit dem Gesicht nah an den Felsen vorbei. Man kann die Kieselsteine des Urmeeres erkennen. Diese Ablagerungen sind im ausgehenden Perm (vor 256 - 251 Millionen Jahren) und zu Beginn des Trias (vor 251 - 243 Millionen Jahren) entstanden.


    Vor 48 Millionen Jahren im Paläogen begann der Oberrheingraben einzubrechen. Dabei wurden Gesteinsformationen tektonisch umgelagert. Sie wurden angehoben und sind dabei in Teilschollen zerbrochen. So kommt es, dass im Pfälzerwald viele Buntsandsteinfelsen schräg liegen.


    (Quelle: Geologie des Pfälzerwaldes).





    Dann erreichen wir einen Aussichtspunkt, die Gottfriedsruhe. Hier kann man im Sommer auf Holzbänken rasten.















    Unterwegs habe ich viele hübsche Flechten gesehen.





    An einem Stück Baumrinde entdeckte ich einen Käfer, eingebettet in eine weiße Masse, wohl ein Schimmelpilz?



    Auch Pilze habe ich gesehen.



    Mir sind borstige Pilze an einem Baumstumpf aufgefallen. Ihre Unterseite ist erstaunlicherweise ganz glatt.







    Diese weißen Winzlinge habe eine Baumstumpf völlig eingenommen. Ihre Unterseite ist braun.






    Ein Stück weiter sah ich diese kleine Pilzgruppe.




    Liebe Grüße vom Herbstblatt aus dem Pfälzerwald


    Die Natur muss gefühlt werden.

    (Alexander von Humboldt

  • Liebe Ingrid,

    auf dem Rothenberg waren wir damals nicht, aber diese Ecke sieht ebenso wunderschön aus wie viele andere. Das Licht ist so warm, dass es gar nicht wie Winter wirkt. Auch der Aussichtspunkt Gottfriedsberg sieht sehr vergleichbar mit ähnlichen Aussichtspunkten aus, z.B. der Burgblick in Dahn.

    Die kleine Pilzgruppe f und g zum Schluss zeigt den Gemeinen Spaltblättling Schizophyllum commune. NICHT daran riechen, die Sporen können in menschlichem Gewebe wachsen und (sehr selten) sogar Fruchtkörper ausbilden, z.B. an Zehennägeln, Sputum, Mund, Nase, Lunge, Gehirn (Clemencon 2004 in der Schweizer Zeitschrift für Pilzkunde, drei Folgen https://www.pilzvereinzug.ch/clubdesk/fileservlet?id=1000820 ).

    Bei den Pilzen an Baumstumpf a und b sehe ich den Zottigen Schichtpilz Stereum hirsutum, den der Uwe von Rügen immer das Plüschsofa nennt.

    Der verschimmelte Käfer ist interessant.

    Die Flechten am Ast ist die Gemeine Gelbflechte Xanthoria parietina, eine Zeigerflechte für saure Luft. Das Art-Epitheton kommt vom Parietin, das sich nur bei Sonne bildet. Bei Feuchtigkeit ist die Flechte grün.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,

    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.

    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Was für eine tolle Runde!

    Vielen Dank auch für die Hintergrundinformationen zur Geologie.

    Auch Pilze habe ich gesehen.

    Darauf möchte ich gern etwas näher eingehen.

    Die Krause Glucke ist an sich ein Herbstpilz.

    Dass sie jetzt noch wächst ist erstaunlich, auch wenn die braunen Stellen bereits auf ihr Alter hindeuten.

    An einem Stück Baumrinde entdeckte ich einen Käfer, eingebettet in eine weiße Masse, wohl ein Schimmelpilz?

    Es handelt sich um einen Insekten parasitierenden Pilz, also wenn man so will, einen Schimmelpilz im weitesten Sinne.

    Allerdings gibt es einige Pilze, die Käfer befallen und dieses wattige Aussehen haben (Beauveria, Erynia, Isaria u.a.) Da hilft nur das Mikroskop.

    Mir sind borstige Pilze an einem Baumstumpf aufgefallen. Ihre Unterseite ist erstaunlicherweise ganz glatt.

    Mit den Merkmalen sollte das der Striegelige Schichtpilz (Stereum hirsutum) sein.

    Diese weißen Winzlinge habe eine Baumstumpf völlig eingenommen. Ihre Unterseite ist braun.

    Das ist einer der Violetten Lederporlinge. Falls das Hymenophor völlig irpicol (zähnchenförmig) ist, so wie die Hutunterseite Deines Fotos aussieht, wäre das Trichaptum hollii, der Zahnförmige Lederporling. Mit wenigsten einigen Poren käme Trichaptum abietinum infrage.

    Ein Stück weiter sah ich diese kleine Pilzgruppe.

    Das ist der Gemeine Spaltblättling (Schizophyllum commune).

    Auch wenn er den Namen Blättling trägt, gehört er nicht zu den Blätterpilzen. Denn trotz des Aussehens sind die gespaltenen "Blätter" keine Lamellen,

    sie sind morphologisch völlig anders entstanden.


    LG, Nobi

  • Hallo Ingrid,

    das ist wieder ein schön bebilderter Spaziergang mit interessanten Funden. :thumbup::thumbup::thumbup:

    Die Krause Glucke ist an sich ein Herbstpilz.

    Dass sie jetzt noch wächst ist erstaunlich, auch wenn die braunen Stellen bereits auf ihr Alter hindeuten.

    Eine Krause Glucke zu dieser Jahreszeit ist schon ein bemerkenswerter Fund! :alright:


    Das ist einer der Violetten Lederporlinge. Falls das Hymenophor völlig irpicol (zähnchenförmig) ist, so wie die Hutunterseite Deines Fotos aussieht, wäre das Trichaptum hollii, der Zahnförmige Lederporling. Mit wenigsten einigen Poren käme Trichaptum abietinum infrage.

    Hallo Nobi,

    bis gerade eben wußte ich gar nicht, daß es mehrere Arten dieses Pilzes gibt. :)  :eek:

    Trichaptum abietinum fand ich bereits mehrfach, allerdings noch nie den Zahnförmigen Lederporling. Oder ich habe nicht genau genug hingeschaut. :redface:

    Im Pilzforum gab es dazu eine Anfrage mit einigen Antworten zur Unterscheidung:

    Trichaptum hollii ? - Pilzforum.eu
    Hallo Auf einer (fast) abgestorbenen Kiefer wuchsen tausende winzige Fruchtkörper vom Lederporling. Ich vermute eher den Zahnförmigen Lederporling (Trichaptum…
    www.pilzforum.eu

    Viele Grüße
    Uwe


    "Leben ist nicht genug" sagte der Schmetterling."Sonnenschein,Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu." (Hans Christian Andersen)






  • Das Wetter in dieser Woche kann man vergessen. Es regnet ständig und an manchen Tagen ist es stürmisch. Das ist kein Wetter, um in den Wald zu gehen.


    Auf der Rückfahrt von Kaiserslautern haben wir am Parkplatz "Schweinstal" angehalten, um ein wenig die Beine zu bewegen. Auf dem asphaltierten Weg wanderten wir eine Weile in Richtung des Steinbruches. Zum Glück war gerade eine Regenpause.



    Das Schweinstal liegt südlich von Trippstadt im Südwesten von Rheinland-Pfalz und gehört zum Landkreis Kaiserslautern. Hier verläuft ein Teilstück des Skulpturenweges Rheinland-Pfalz.





    Die Etappe im Karlstal hat insgesamt eine Länge von 12 Kilometern und wir laufen diesmal nur ungefähr 3 Kilometer bis zum Steinbruch und zurück.


    Die meisten Sandsteinskulpturen hier sind 1986 bei einem Bildhauersymposium entstanden. Entsprechend alt und bemoost sind die Sandsteine.





    Das Tal wirkt verlassen und der Himmel ist zugezogen. Eigentlich ist es kein Wetter für eine Wanderung, aber schließlich muss man auch mal bei Regen an die frische Luft gehen.



    Fast lautlos kommt eine Gruppe Radler angefahren, überholt uns und ist kurz darauf hinter der nächsten Kurve wieder verschwunden.



    Dann haben wir das Sägewerk erreicht. Hier werden Sandsteine abgebaut. Der sogenannte Schweinstaler Sandstein ist ockerfarben und blassrot bis kräftig rot. Da er sehr witterungsbeständig ist, wird er gerne als Mauersteine, für Fensterbänke oder Grabmale genutzt.


    Als ich diesen originellen Flaschenhalter sah, fragte ich mich, wer denn all die Flaschen geleert hat.



    Das Sägewerk war an diesem Tag geschlossen, aber man kann ein Stück davon begehen. Hier lagern die Steine für den Abtransport.





    Immer neue Skulpturen entstehen, denn der Sägewerksbesitzer unterstützt regionale Künstler und liefert das Material für die Skulpturen.



    Jetzt regnet es wieder mehr und wir machen uns deshalb auf den Rückweg.

    Liebe Grüße vom Herbstblatt aus dem Pfälzerwald


    Die Natur muss gefühlt werden.

    (Alexander von Humboldt

  • Liebe Ingrid,

    dieser Skulpturenweg würde mich auch reizen. Beim Parkplatz Schweinstal habe ich doch glatt Schweinestall gelesen :D .

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,

    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.

    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Gleich gegenüber vom Parkplatz Schweinstal befindet sich die Abzweigung ins Karlstal. Die Landesstraße 500 schlängelt sich durch das Tal der Moosalbe. Es gibt dazu einen Bericht vom Südwestfernsehen in der Sendung Fahr mal hin, den man sich in der Mediathek anschauen kann.


    Klick hier.


    Wir waren an einem trüben Tag mit Nieselwetter hier unterwegs. Dort, wo die Straße so eng wird, dass die Autos fast nicht durchpassen, steht die Klug'sche Mühle. Gleich dahinter ist ein großer Parkplatz, der Ausgangspunkt unserer Wanderung in die wildromantische Karlstalschlucht.






    Der Mühlenteich ist mit Enten und einem Schwan besiedelt. Das freut ganz besonders die Kinder, die dort stehen und den Wasservögeln zuschauen.





    Wir durchqueren den Mühlengarten und gelangen nun auf einen Wanderweg, den sogenannten Eisenhüttenweg, dem wir linkerhand folgen.






    Nach einer Weile haben wir die Schlucht erreicht und folgen dem Pfad, der sich entlang dem Bächlein schlängelt, mal rechts, mal links über Holzstege.



    Hier war während des Betriebes der Eisenhüttenwerke der Familie Gienanth ein Landschaftspark, der im Jahr 1790 von einem kurpfälzisch-bayrischen Gartenbaumeister angelegt wurde. Ab und zu findet man die Überreste dieses Parkes, der längst schon von der Natur eingenommen wurde.



    Eine Schrifttafel an einem Felsen weist auf einen Besuch von König Ludwig I. von Bayern hin. Er soll mit seiner Familie hier gerne zu Besuch gewesen sein.








    Rutschige Steintreppen führen scheinbar ins Nirgendwo. Tatsächlich kann man so die Höhle des Felsenweibleins oder die ehemalige Jagdhütte in der Amseldelle erreichen. Kein Schild weist darauf hin, daher macht das Entdecken umso mehr Freude. Aber dies heben wir uns für den Sommer auf. Jetzt sind die Treppen viel zu rutschig. Wir bleiben auf dem Pfad und gehen weiter die Schlucht hoch.



    In der Mitte steht ein Pavillon aus Holz, dessen Dach grün von Moos ist. Hier in der Schlucht soll es sehr viele unterschiedlich Moose geben. Sie gedeihen in der schattigen, feuchten Luft gut.



    Würden wir weitergehen, kämen wir nach Trippstadt. Jedoch entschließen wir uns für den Rückweg, da der Tag schon fortgeschritten ist und die Abenddämmerung früh einbricht. Wir gehen einfach wieder den Pfad zurück.





    Immer wieder findet man Spuren vom früheren Landschaftspark. Gedenksteine, Erinnerungstafeln oder Gravuren im Fels.




    Im Sommer, an heißen Tagen, kann man hier herrlich wandern. Auf der Rückfahrt halten wir an der alten Anglerhütte an. Sie wurde früher gerne für Feste genutzt und es gab hier frisch gebackenen Fisch zu essen. Jetzt ist alles verwaist. Die Fischweiher wachsen zu, die Hütte verfällt, genauso wie alles hier im Tal.




    Liebe Grüße vom Herbstblatt aus dem Pfälzerwald


    Die Natur muss gefühlt werden.

    (Alexander von Humboldt

  • Eine Gegend ganz nach meinem Geschmack! Über den Pavillion hätte ich auch sehr gestaunt...!

    Viele Grüße

    Addi

    _______________________________________________________________________________________________________________________


    "In den kleinsten Dingen

    zeigt die Natur

    ihre größten Wunder."


    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Liebe Ingrid,

    dieses Tal ist sogar im Winter sehr romantisch, wie herrlich muss es dort im Frühling oder im Sommer sein? Lustig finde ich die Tafel mit Mittelhammer, Zainhammer und Neuer Hammer. In Bochum gibt es eine "Straße des Bohrhammers".

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,

    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.

    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Liebe Ingrid,

    dieses Tal ist sogar im Winter sehr romantisch, wie herrlich muss es dort im Frühling oder im Sommer sein? Lustig finde ich die Tafel mit Mittelhammer, Zainhammer und Neuer Hammer. In Bochum gibt es eine "Straße des Bohrhammers".

    Liebe Sabine, ich werde dieses Tal mit Sicherheit auch einmal im Frühling wieder besuchen und Euch gerne mitnehmen. Die Bezeichnungen "Hammer" kommen daher, weil hier Eisenhammerwerke waren. Im gesamten Tal wurde Eisen verarbeitet. Heute kommen nur noch Touristen hierher, es gibt hier keine Industrie mehr.

    Liebe Grüße vom Herbstblatt aus dem Pfälzerwald


    Die Natur muss gefühlt werden.

    (Alexander von Humboldt

  • Unsere dritte Wanderung nahe der Stadt Kaiserslautern bringt uns diesmal zum Mittelpunkt der Welt. Der liegt nämlich im Pfälzerwald. Zumindest wurde es vom Heimatdichter Paul Münch behauptet, als er im Jahr 1909 die "Pälzisch Weltgeschicht" schrieb.


    Als die Pfalz noch zu Bayern gehörte (von 1816 bis 1946), wurde die Umgebung von Johanniskreuz und Waldleinningen typografisch vermessen. Auf einem Felsenriff tief im Wald wurde eine Landmarke gesetzt.

    Im Jahr 1964 wurde genau hier die sogenannte "Weltachs" eingeweiht. Seither kommen alljährlich die Leute in einer Prozession auf den 459 Meter hohen Rossrück, um die Weltachs zu ölen. Sprich, sie trinken auf das Wohl und den Erhalt der Weltachs und verlesen das Heimatgedicht.

    Klick hier.


    Diesmal wählten wir als Rückweg von Kaiserslautern die Route über Johanniskreuz. Unterwegs parkten wir das Auto auf einem kleinen Waldparkplatz und folgten diesem Hinweis.



    Der Weg führt in den Wald hinein und wir laufen immer bergauf. Dann kommt das nächste Schild.



    Längst schon sind mehr als 15 Minuten vergangen. Immerhin haben wir von hier oben einen schönen Ausblick, wenn man dies bei dem nebeligen Wetter so behaupten möchte.



    Nach einer guten halben Stunde erreichen wir eine Felsengruppe. Wir sind an der Weltachs angekommen.







    Nach einer kurzen Verschnaufpause, bei der wir den Blick über den nebeligen Wald genießen, geht es weiter auf dem Roßrücken und nach einer gewissen Zeit sind wir diesen Weg einfach wieder zurückgelaufen.






    Heute schüttet es wie aus Kannen und es hat die ganze Nacht über gestürmt. Das ist leider gar kein Wetter für eine Wanderung im Wald.

    Liebe Grüße vom Herbstblatt aus dem Pfälzerwald


    Die Natur muss gefühlt werden.

    (Alexander von Humboldt

  • Liebe Ingrid,

    besten Dank für deine Erklärung zu den Hämmern. Die Steinbeschriftung in Mundart finde ich sehr ungewöhnlich. Trotz des nebligen Wetters gefällt mir deine Tour gut.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,

    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.

    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • fragst nicht warum ?

    Nun, immerhin sind sie zu Fuß gegangen und nicht mit den Moto Cross Maschinen dort durchgebrettert! :cool:

    Viele Grüße

    Addi

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    "In den kleinsten Dingen

    zeigt die Natur

    ihre größten Wunder."


    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Nun, immerhin sind sie zu Fuß gegangen und nicht mit den Moto Cross Maschinen dort durchgebrettert!

    Ich meinte ,die Ingrid hat diese Tour so anschaulich und vielseitig dokumentiert ,daß sich die lange Anfahrt derer die das auch sehen wollen, erübrigt. ^^

    Jeder weiss was ,zusammen wissen wir viel und insgesamt wissen wir viel zu wenig !

  • Werner;) Genau das ist mein Plan. Schön ausführlich beschreiben, damit alle Leser hier das Gefühl haben, sie wären dabei gewesen. :78: Dann müssen sie sich nicht die Mühe machen, herzukommen.


    Nach jeder Wanderung mache ich mich schlau, was genau ich gesehen habe und was es dazu interessantes zu erzählen gibt. Manche Orte besuchen wir mehrmals, weil wir vorher etwas übersehen hatten.


    Wir latschen nicht einfach durch den Wald, sondern genießen das auch noch. :30:

    Liebe Grüße vom Herbstblatt aus dem Pfälzerwald


    Die Natur muss gefühlt werden.

    (Alexander von Humboldt

  • Nach jeder Wanderung mache ich mich schlau, was genau ich gesehen habe und was es dazu interessantes zu erzählen gibt. Manche Orte besuchen wir mehrmals, weil wir vorher etwas übersehen hatten.

    Wer Natur mit Historischem verbinden kann - so auch wir - der hat immer Beifang genug.

    Und ja, im Nachhinein schlau machen über das Gesehene - das passt.

    Jeder weiss was ,zusammen wissen wir viel und insgesamt wissen wir viel zu wenig !

  • Dann müssen sie sich nicht die Mühe machen, herzukommen.

    Auf mich hat es genau den gegenteiligen Effekt... Ich finde das so toll, dass ich es am liebsten selber erleben würde!

    Viele Grüße

    Addi

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    "In den kleinsten Dingen

    zeigt die Natur

    ihre größten Wunder."


    Carl von Linné (1707 - 1778)

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