herbstlich ,bibrig

  • Im Norden der Alb ,dehnt sich neben dem von den Römern gefürchteten Virigundaforst (Virngrund) ,auch ebenes Gelände aus.

    Hier ist selbst in kleinen Bächen der Biber zu Hause.

    auch der Biber hält seinen Wechsel vom Bach zum Tümpel


    bei hohem Gras direkt am Ufer zu gehen kann verhängnisvoll sein .

    ein Meister des Dammbaus ,der Baum links muß noch weg. :)















    nur Biberersatz

    doch die Wildkamera hat beide erwischt.

    Jeder weiss was ,zusammen wissen wir viel und insgesamt wissen wir viel zu wenig !

  • Ich schließe mich der Meinung von Uwe an. Tolle Aufnahmen, bei denen wundervolle Stimmungen eingefangen wurden. Glückwunsch zum Biber, der von der Wildkamera erwischt wurde.

    Bisamratten sind auch nett. Ich beobachte sie gerne an unserem Weiher, sie sind nicht besonders scheu.

    Bei Deinen Bildern ist dasjenige mit den Disteln im Vordergrund mein Favorit, gefolgt von den beiden nebeligen Landschaftsbildern.

    Liebe Grüße vom Herbstblatt aus dem Pfälzerwald


    Die Natur muss gefühlt werden.

    (Alexander von Humboldt

  • Und ich habe bei dem Anblick natürlich "bibberig" gelesen und habe gleich mitgebibbert!

    Schön, dass du / die Wildkamera den Biber auch erwischt hast! :28:

    Liebe Grüße
    Susanne


    "Ach, die Welt ist so geräumig, und der Kopf ist so beschränkt!" (Wilhelm Busch)

  • Und ich habe bei dem Anblick natürlich "bibberig" gelesen und habe gleich mitgebibbert!

    Ich auch...!

    Beneidenswert, dass bei Euch der Biber noch oft zu finden ist, man seine Arbeiten entdecken kann und im Glücksfall auch ein Foto von ihm erwischt!

    Und "angemessen kalt" scheint es bei Euch auch gewesen zu sein. Hier hatten wir vor sechs Uhr heute morgen schon über 14° C...!


    Viele Grüße

    Addi

    "In den kleinsten Dingen

    zeigt die Natur

    ihre größten Wunder."


    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Die kenne ich nicht.

    Und ich zur Genüge . Er hat in ca. 15 Jahren dafür gesorgt ,daß viele der mir bekannten "Steinkrebsbäche" mittlerweile

    entkrebst sind.Da sorgt ein durch die Dummheit der Menschen eingebürgerter Neozoe dafür, daß einheimische Arten wie der Steinkrebs

    keine Chance mehr haben.

    Auch intensive Bejagung bringt nicht viel.Dieser hat sich wegen des Maises an die Saukirrung verirrt.

    Man müßte wie beim Bisam ,amtlich bestellte Waschbär "Jäger" haben ,welche ihm mit Fallen zu Leibe rücken .

    Aber nein der Waschbär beschädigt ja kein Menschenwerk wie der Bisam .(Dämme)

    Und der häßliche Steinkrebs ,den hat ja eh noch keiner gesehen, also fehlt er auch nicht.

    Jeder weiss was ,zusammen wissen wir viel und insgesamt wissen wir viel zu wenig !

  • Bisam kommen bei uns nicht häufig vor. Ab und zu lebt einer am Weiher am Rand unseres Dorfes. Den können wir dann beobachten. :21:


    Waschbären gibt es hier keine und leider auch keine Flusskrebse.


    Ich bin Deiner Meinung, dass man Tiere aus anderen Lebensräumen nicht einfach so in die Freiheit entlassen sollte. :35: Aber es ist nun mal passiert und wie Du schreibst, auch sehr ärgerlich. Schade, dass Eure Steinkrebse ausgelöscht wurden!


    Hier im Pfälzerwald wurden Luchse ausgesetzt und fühlen sich anscheinend wohl. Ich selbst habe noch nie einen gesehen, obwohl wir viel im Wald unterwegs sind.

    Liebe Grüße vom Herbstblatt aus dem Pfälzerwald


    Die Natur muss gefühlt werden.

    (Alexander von Humboldt

  • Hallo Werner,

    sehr schöne Stimmungsbilder von dieser interessanten Landschaft! :97: Vielen Dank. :98.

    Und Waschbären erst !

    Seit etwa zwei Jahren verbreiten sie sich leider auch in meiner Gegend immer mehr. :angry:

    Ich hatte schon einige persönliche Zusammentreffen.

    Viele Grüße
    Uwe


    "Leben ist nicht genug" sagte der Schmetterling."Sonnenschein,Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu." (Hans Christian Andersen)






    Edited once, last by Moosfreund ().

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