Mein täglicher Spaziergang 2022: 21. - 27. November

  • Whow.... das ist ja klasse....


    Da hättest Du es auch gar nicht weit in die Carmarque..... Super, dass Du jemand für die Katze gefunden hast und ich wünsche Dir eine tolle Zeit... bin gespannt, was Du uns alles zeigst...

  • Liebe Susanne,

    du hast auch diese Woche wieder herrliche Begegnungen gehabt, am besten gefällt mir der Turmfalke. Zum Mittelmeer-Zitronenfalter hätte ich die Frage, wie sicher die Bestimmung ist. Farblich könnte ich mir sehr gut auch den "normalen" Zitronenfalter vorstellen, der auf dem spanischen Festland auch vorkommt. Die Unterscheidungsmerkmale, die das Lepiforum nennt, sind auf dem Foto nicht erkennbar.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,

    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.

    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Liebe Sabine Flechtmann ,

    genau mit dem Zitronenfalter hatte ich auch meine Schwierigkeiten und auf den "normalen" gehofft, den es hier nämlich seltener gibt. (der wäre neu für mich in Spanien gewesen). Ich habe nachgefragt und bei den schwierigen Weibchen ist das Charakteristikum ein blaßgelber Streifen auf der Unterseite der Vorderflügel zwischen dem grünlichen und dem weißen Bereich. Ausserdem ist die Aussenkante des Vorderflügels eher gerade mit Knick im Gegensatz zu gerundet. In diesem spanischen Blogpost gibt es eine Abbildung, die das besser zeigt, als ich es erklären kann.

    Liebe Grüße
    Susanne


    "Ach, die Welt ist so geräumig, und der Kopf ist so beschränkt!" (Wilhelm Busch)

    Edited once, last by Kasimir ().

  • Wenn Du wirklich in die Camargue kommst, geh mal bei halbwegs gutem Wetter in der Dämmerung an den Strand. So früh im Jahr ist da irgendeine Nashornkäferart aktiv, die sich in den Dünen im Boden entwickelt. ;)


    Liebe Grüße

    Klaas


    P.S.: Habe grade mit Entsetzen festgestellt, dass Neuseeland schon wieder 4 Jahre her ist...

  • P.S.: Habe grade mit Entsetzen festgestellt, dass Neuseeland schon wieder 4 Jahre her ist...

    eben, es wird Zeit, dass ich hier wegkomme!

    Die Camargue ist ca. 120 km weg, ein bisschen weit für einen Abendspaziergang. Aber ich bin mir sicher, ich werde auch in der Nähe interessantes Viehzeug finden. :32:

    Liebe Grüße
    Susanne


    "Ach, die Welt ist so geräumig, und der Kopf ist so beschränkt!" (Wilhelm Busch)

  • Liebe Susanne,

    besten Dank für die Erklärung zum Unterschied der Zitronenfalter. Eine echt schwierige Nummer. Ich werde wohl nie in die Verlegenheit kommen, diese Unterschiede erkennen zu müssen. Auch mit den Einzeichnungen im Link bleibt das schwierig.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,

    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.

    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Kasimir

    Changed the title of the thread from “Mein täglicher Spaziergang 2022: 7. - 13. Februar” to “Mein täglicher Spaziergang 2022: 21. - 27. Februar”.
  • So liebe Leute, da bin ich mal wieder. :50:

    Ja, ich weiß, da fehlt eine Woche. Da habe ich zwar täglich irgendwas fotografiert, aber so wirklich Berauschendes war nicht dabei. Das einzig interessante waren Spannerraupen, die nachts Löcher in Malvenblätter fressen und die ich schließlich als Larentia malvata identifiziert habe.

    Auch der Montag, 21.2. hatte noch nichts bemerkenswertes zu bieten - Reisetag und als ich ankam, war es dunkel.


    Dafür fing der Dienstag, 22.2. gleich mit #Neu4me an. In meinem Zimmer am Fensterrahmen fand ich dieses Spinnenmännchen von Olios argelasius.



    Der Blick aus dem Esszimmerfenster beim Frühstück bescherte mir Kohlmeisen Parus major



    und Blaumeisen Cyanistes caeruleus ("...die Meise ist ein nettes Tier. Gar zierlich ist ihr Leibesbau; auch ist sie schwarz, weiß, gelb und blau.")



    Überhaupt habe ich es wirklich gut getroffen. Als ich sagte, wir können ja tauschen, war mir fast egal wohin, Hauptsache weg aus Antequera.

    Das Haus liegt am Rand von Saint-Restitut inmitten von Steineichenwäldern, die mit alten Trockensteinmauern in Parzellen unterteilt sind.




    Obwohl die meisten Felder aufgegeben sind, wird die Landschaft so erhalten, denn es gibt hier Trüffel.


    Vormittags waren wir zum Einkaufen im nächst größeren Ort: Saint-Paul-Trois-Châteaux. Er hat allerdings gar keine 3 Schlösser, sondern eher Paläste von Erzbischöfen aus der Zeit, als Avignon die Papststadt war. Dann sind wir auch durch den Ort geschlendert.



    Nachmittags sind wir in der Umgebung spazieren gegangen. An den Wegrändern blüht in Massen das Riesenknabenkraut Himantoglossum robertianum.



    Die sechseckige Kapelle wurde von einem Erzbischof in Auftrag gegeben, als er aus dem Heiligen Land zurückkam.



    Mein Highlight des Tages war die Leuchtkäferlarve von Nyctophila reichii.



    Auf der Unterseite am Abdomenende sieht man das Leuchtorgan.



    Mittwoch, 23.2.

    Heute wurde ich in die Gartenpflege eingeweiht. Dabei habe ich einen Ölkäfer Meloe violaceus gefunden.



    Donnerstag, 24.2.

    Morgens sind die Besitzer gefahren. Mit Stops bei Freunden in Barcelona und Valencia sind sie am Sonntag in Antequera.


    Ich mache einen längeren Spaziergang. Hier gefielen mir die horizontalen und vertikalen Strukturen.



    So finde ich doch auch mal einen Baumpilz. Er war allerdings schon ziemlich alt und eher holzig. Ich habe den untersten abgebrochen. Nicht, dass ich denke, das könnte man bestimmen, nur zum Zeigen.



    Becherflechten gab es auch.



    Im Garten ein hübscher Buchfinkmann Fringilla coelebs.



    Aber das Highlight im wahrsten Sinne des Wortes kam abends an der beleuchteten Terrassentür.


    Graugelber Breitflügelspanner Agriopis marginaria



    Apocheima hispidaria Gelbfüher-Dickleibspanner



    Schwarzgefleckte Wintereule Conistra rubiginosa



    und der schönste, mit dem passenden englischen Namen Oak Beauty und dem eher häßlichen deutschen Pappel-Dickleibspanner Biston strataria.




    Nachtfalterei aus dem Wohnzimmer - besser gehts ja wohl nicht!

    Der zweite Teil folgt sogleich.

    Liebe Grüße
    Susanne


    "Ach, die Welt ist so geräumig, und der Kopf ist so beschränkt!" (Wilhelm Busch)

  • Freitag, 25.2.

    Der eisig-kalte Mistral bläst. Keine Lust zum Rausgehen. Ich unterhalte mich mit Meisenbeobachtungen. Wenn man den Moment abpasst, bevor die Meise an den Knödel fliegt, gibt es schönere, "natürlichere" Fotos.




    Im Garten finde ich den ersten Trauer-Rosenkäfer Oxythyrea funestra des Jahres. Ein ziemlich mickriges Exemplar, aber immerhin.



    Und abends am Fenster gab es zumindest einen Falter. Da haben sich die spanischen und französischen Experten den Kopf zerbrochen, bis sie sich schließlich auf Graubraune Eichenbuscheule Agrochola ruticilla einigten.



    Samstag, 26.2.

    Die Sonne scheint und kein Wind mehr! Nichts wie raus!

    Auf der Karte sehe ich ein Bächlein. Mal schauen. In der Ebene wird Lavendel angebaut.



    Und Wein. Er gehört zum Anbaugebiet "Côtes du Rhône".



    Insekten sind unterwegs.

    Ein Männchen der Großen Blauen Holzbiene Xylocopa violacea sonnt sich und rührt sich nicht.



    Am Knabenkraut ist eine Hummel aktiv.



    Sie inspiziert wirklich fast jede Blüte.



    so dass mir einige Aufnahmen gelingen.



    Es handelt sich übrigens um die Ackerhummel Bombus pascuorum, auch wenn die häufig einen grauen Hinterleib haben sollen.



    Und das passiert, wenn man zu tief in die Blüte geschaut hat: Dann kleben einem die Pollinien an der Stirn! :redface:



    Es war ja schon ein Highlight für mich, die Hummel an der Orchidee zu sehen, aber die Pollinien habe ich erst am Computer entdeckt und konnte mich gleich nochmal freuen. :97:


    Auf dem sonnigen Weg in der Nähe des Baches flogen einige Schmetterlinge an mir vorbei. Nur einer ließ sich auch mal nieder, ein Großer Fuchs Nymphalis polychloros.



    Und dann gab es auf dem Weg auch noch eine Waldgrille Nemobius sylvestris. #Neu4me



    Sonntag, 27.2.

    Heute bin ich den gleichen Weg gegangen und hoffte auf die verpassten Schmetterlinge. Wenn ich das richtig gesehen habe, waren es Zitronenfalter (welcher?), Admiral, Pfauenauge, Kohlweißling und Kleiner Feuerfalter.


    Und tatsächlich flatterte was - braun mit orange. Nein, ein Fuchs ist das nicht, und das Waldbrettspiel ist doch nicht so zipfelig. Sollte das womöglich... - Schnappatmung - eigentlich kann es nichts anderes sein als der Zürgelbaumfalter Libythaea celtis! Und er setzt sich sogar mal hin.



    Hin und her am Waldrand mit viel Brombeergestrüpp. Und ich einmal rechts ums Gebüsch, einmal links rum.




    Danach entschwand er in die Baumkronen. Wow! Ein absolutes Wunschlistentier!


    Da ging der nächste Fuchs ein bisschen unter - ich denke diesmal ist es ein Kleiner Aglais urticae.




    Ich wusste auch gar nicht, dass die Knabenkräuter auch Pollinien haben. Fragen an die Orchideenkenner: Haben das alle Orchideen? Und wachsen die wieder nach oder hat jede Blüte nur eine Chance ihre Gene weiter zu geben? Die Knabenkräuter haben ja ziemlich viele Blüten, aber ich denke da an "meine" Spiegelorchis oder gelbe Orchis. Jedenfalls musste ich mir das mal genauer anschauen.



    Schon ganz gut für die erste Woche.

    Liebe Grüße
    Susanne


    "Ach, die Welt ist so geräumig, und der Kopf ist so beschränkt!" (Wilhelm Busch)

    Edited once, last by Kasimir ().

  • Was für wunderbare Eindrücke aus Deinem neuen vorrübergehenden Zuhause! So viele neue und tolle Funde!

    Hervorgehoben sei natürlich der Zürgelbaumfalter, aber mir gefallen auch sehr die Fühler in der Art, wie sie der Pappel-Dickleibspanner hat.

    Die Landschaft ist auch wunderbar und erinnert mich an meine Zeit in Südfrankreich.

    Ist sie denn so anders, als Du es von Spanien gewöhnt bist?

    Ich habe aber eine Bitte, wenn ich darf... In den ersten Bildern mit der Kohlmeise ist bei einem Knödel in der Halterung noch das Netzchen am Knödel (warum auch immer...). Das birgt immer Gefahren. Kannst Du es bitte entfernen?


    Viele Grüße

    Addi

    "In den kleinsten Dingen

    zeigt die Natur

    ihre größten Wunder."


    Carl von Linné (1707 - 1778)

  • Ziemlich doof, ne!? Da wohnt man in einer Gegend, wo der Libythea eigentlich an die Tagesordnung gehören sollte, und dann muss man 1.000 km fahren/fliegen, damit man ihn endlich zu Gesicht bekommt. Komischerweise ist der in Südfrankreich recht häufig. Jedenfalls kann ich ihn immer sehr regelmäßig dort beobachten, wenn ich da bin. Ich vermute aber, dass bei Dir zuhause die Strukturen fehlen, um ihn dort zu finden. Er wird bei Dir ein eher seltener Gast sein. :)


    Ich denke, dass Deine Hummel auf Knabenkraut Bombus muscorum ist. Meine Hand lege ich dafür nicht ins Feuer. Da sollte jemand bestätigen, der sich damit auskennt. Aber es ist jedenfalls keine Bombus pascuorum, die ich auf den allerersten Blick vermutete. Es bestünde eventuell noch die Möglichkeit der Verwechslung mit Bombus humilis, die Veränderliche Hummel. Da muss man sich etliche Fotos anschauen, denn die ist, wie der Trivialname erwarten lässt, sehr variabel (veränderlich) in der Färbung. Ansonsten wieder mal ein sehr schöner Bericht. Ich merke, dass ich einfach viel zu lange nicht mehr in Frankreich war.


    Liebe Grüße

    Klaas

  • Hallo,


    die Ackerhummeln, die mir südlich der Alpen begegnet sind, kamen mir auch immer als Mooshummeln vor. Aber es waren trotzdem Ackerhummeln. Was für Unterscheidungsmerkmale (am Bild) kommen da in Frage?


    Viele Grüße


    Ziegelstein

    "Ah, connections, Son. That's the fateful key that Harriet missed, the key to understanding the natural world."

    Father Worm in "There's a Hair in My Dirt! - A Worm's Story" by Gary Larson.

  • Klaas Reißmann , Ziegelstein , genau zu der Hummel habe ich in meinem spanischen Forum nachgefragt. Ein Spezialist (Leopoldo Castro) hat mir bestätigt, das es Bombus pascuorum ist. Auf meine Nachfrage, ob die nicht ein graues Hinterteil haben müssten, hat er gesagt, sie wären sehr variabel in der Färbung und meine wäre die Unterart B. p. intermedius.

    Edit: Weiter hat er sich nicht geäussert, und ich wollte jetzt nicht nochmal nachhaken: "Und wodran sieht man das?" Übrigens ein gutes Übersetzungsprogramm ist deepL.com. Dann kann man lesen, dass L. Castro nicht nur Hymenopteren-Spezialist ist, sondern sich auch gerade mit Bombinae beschäftigt. Also, ich glaube ihm.

    Liebe Grüße
    Susanne


    "Ach, die Welt ist so geräumig, und der Kopf ist so beschränkt!" (Wilhelm Busch)

    Edited once, last by Kasimir ().

  • Schwarzgefleckte Wintereule Conistra rubiginosa


    Pappel-Dickleibspanner Biston strataria.

    Hallo Susanne,

    die beiden Falter sind mir aus den letzten Jahren gut bekannt,sehr erfreulich,daß sie und andere an deinem neuen Wohnsitz sogar bis zur Terrassentür kommen.

    Die Gegend dort macht einen sehr schönen,ruhigen Eindruck.

    Schon was du bis jetzt alles entdeckt hast,lässt dort auf eine sehr spannende Zeit hoffen.


    Ich hatte betreffs deines neuen Quartieres schon Befürchtungen: :D

    Wilhelm Busch: Der Floh


    Ich wünsche dir eine schöne Zeit und viele neue Viehcher.

    Viele Grüße
    Uwe


    "Leben ist nicht genug" sagte der Schmetterling."Sonnenschein,Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu." (Hans Christian Andersen)






  • So weit käme das noch. Wenn die Leute anfangen würden mich anzubeten, würde ich mich wohl aus den Foren zurück ziehen. Dann würde es langweilig, weil ich keine "Widerworte" mehr bekäme und unmenschlich wirken würde. Ich bin keine Maschine. Und das ist auch ganz gut so. ;)


    Liebe Grüße

    Klaas

  • Liebe Susanne,

    mann, da hast du in deiner ersten Woche ja schon tolle Funde machen können. Allen voran ist der Zürgelbaumfalter natürlich ein absolutes Highlight, um den du beneidet werden kannst. Aber auch andere Arten wie Apocheima hispidaria und Agrochola ruticilla wären für mich sehr schöne Funde, Glückwunsch dazu! Den Großen Fuchs habe ich bisher vergeblich gesucht. Der Kleine Fuchs stimmt übrigens. Dass die Große Violette Holzbiene schon unterwegs ist zeigt, dass es dort schon viel früher als hier Frühling wird. Die Pollinien an der Hummel sind ein Traum, toll, dass du sie am PC noch entdeckt hast!

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,

    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.

    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Vielen Dank an alle für eure Kommentare.

    Die Landschaft ist auch wunderbar und erinnert mich an meine Zeit in Südfrankreich.

    Ist sie denn so anders, als Du es von Spanien gewöhnt bist?

    In Spanien gibt es auch Gebiete mit Steineichenwäldern, aber eben nicht gerade um Antequera. Das ist eher Macchia und Garrigue. In Portugal war ich in einer ähnlichen Landschaft, auch mit diesen schönen Trockensteinmauern, aber da waren es Korkeichen.


    Ich vermute aber, dass bei Dir zuhause die Strukturen fehlen, um ihn dort zu finden. Er wird bei Dir ein eher seltener Gast sein. :)

    Ich nehme an mit den "Strukturen" meinst du Zürgelbäume, oder was bräuchte der Falter sonst noch? Es wurden ja vor ein paar Jahren einige Zürgelbäume in Antequera gepflanzt, wie ich durch den Vesperus entdeckt habe, aber ob das ausreicht um den Falter anzulocken? (Ich kenne auch einige angepflanzte Erdbeerbäume, habe aber noch nie den entsprechenden Falter dort gefunden.) Ich habe meine spanischen Schmetterlingsbücher nicht dabei, weiß aber, dass er darin aufgeführt ist, sowohl in der Provinz Málaga als auch in der Sierra Mágina in Jaén.

    Gestern habe ich in der Nähe, wo ich den Falter gesehen habe, zwischen den ganzen grünen Steineichen einen kahlen Baum gesehen - das könnte ein Zürgelbaum sein. Das werde ich noch genauer untersuchen - oder warten, bis die Blätter kommen.


    In den ersten Bildern mit der Kohlmeise ist bei einem Knödel in der Halterung noch das Netzchen am Knödel (warum auch immer...). Das birgt immer Gefahren. Kannst Du es bitte entfernen?

    Danke für den Hinweis! Hast absolut Recht, habe ich gemacht. :35:


    Liebe Sabine Flechtmann , lieber Uwe Moosfreund , freut mich besonders, dass euch auch die Nachtfalter gefallen. Gestern Abend nicht ein einziger! Da war es wohl zu kalt. Aber ich bin ja noch ein bisschen länger da. :32:

    Liebe Grüße
    Susanne


    "Ach, die Welt ist so geräumig, und der Kopf ist so beschränkt!" (Wilhelm Busch)

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