Im Wald der Spinner und Raben

  • An schattigen Stellen war es heute morgen recht frostig

    Es gibt da einen Wald ,draussen vor der Alb -da ist es nie ganz still.Wer schon gehört hat wie sich Kolkraben unterhalten ,weiß was ich meine.

    nah ran ist kaum möglich ,die halten so wenig die Annäherung aus wie der Bussard .

    gut getarnt aber doch entdeckt-der Bussard

    keiner liess mich näher ran als 70 Meter

    ein Bauerwald mit viel Eichen .Gefällt mir besser als der gepflegte Wirtschaftswald auf der Alb.


    hier ist bald jeder Baum vom Eichenprozessionsspinner befallen




    hinter dem Wald ist Ahnenland

    da hinten sassen die Gene im 18.Jhdt



    im Hintergrund die Alb von Norden her betrachet

    noch ein Schwätzer

    am Waldrand nur Spinnerbäume

    Jeder weiss was ,zusammen wissen wir viel und insgesamt wissen wir viel zu wenig !

  • Die Landschaft hast Du schön eingefangen, Werner. Aber es sieht so aus, als hättest Du Dich etwas wärmer anziehen müssen...

    Der Schnabel vom Kolkraben... den möchte man nicht abbekommen.

    Der Befall der Eichen ist heftig! Ich hoffe, Du bist nicht zu nahe dran gegangen - oder hattest wenigstens Dein Notfallset dabei!

    Ich muss an den Eichen in meiner Gegend auch einmal darauf achten, ob sie hier auch unterwegs sind.


    Viele Grüße

    Addi

  • Lieber Werner,


    bei uns hat es heute morgen auch so schön geglitzert.Jetzt wird es Winter,bin mal gespannt ob es

    auch so kalt und schneereich wird wie angekündigt.


    Obwohl die Sonne schien war es mir zu kalt.


    Die Kolkraben mit ihren großen Schnäbel hast du toll beobachtet,ob die sich wohl auch über das Wetter unterhalten haben?

    Das mit den Spinnern an den Eichen scheint ja heftig zu sein.

    Auf dem letzten Bild der Puppenhüllen sind die Brennhaare deutlich zu erkennen,ein tolles Foto.


    Grüße Wiltrud

  • Lieber Werner,

    ich glaube, ich habe noch nie einen Kolkraben gesehen. Im Museum waren mal präparierte Rabenvögel nebeneinander ausgestellt, da konnte man den enormen Größenunterschied sehen.

    Und von so dicht habe ich auch noch kein Nest vom EPS fotografieren können.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,

    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.

    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Dankeschön, lieber Werner,

    In Maria Alm hast du sie bestimmt gehört und gesehen .

    für das Stimmbeispiel. Habe ich aber in Maria Alm noch nicht gehört, es waren Rabenkrähen, wie ich bei Xeno-canto verglichen habe.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,

    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.

    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

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