am Ursprung des schwarzen Kochers

  • Heute zwischen 2 Regenfronten war es nur kurz etwas sonnig.

    Großes lohnt sich nicht ,also nicht weit fahren.

    In der Bildmitte entspringt der Schwarze Kocher aus mehreren Quellen.Dahinter ein großer unzerschnittenenr Raum ,der Albuch.

    glasklares Wasser vorwiegend aus den Waldbergen stammend ,entspringt aus dem seichten Karst.

    nach 30 Metern sieht das schon so aus



    gerade mal 1 Meter von einer dieser Quellen entfernt ,drehte ich einen Stein um.Da glotzt mich doch dieser schiefmäulige rotznasige Knom an.

    Was das für Gelege sind ,hätte vielleicht unser verstorbener Jürgen (Gaul) gewußt.


    nach 100 Meter ist das schon ein richtiger Fluß


    hier etwa muß im 17.Jhdt der Hochofen gestanden sein .Von seinen Rückständen ,den Schlacken ,hat der Schwarze Kocher seinen Namen.

    Diese Schlacken wurden hier gewaschen ,da waren noch Reste von Eisen enthalten .Diese Prozedur färbte das Wasser schwarz.

    einen Eisvogel hab ich hier gesehen

    schon 200 Meter vom Ursprung ,wunderschöne Bachforellen

    Jeder weiss was ,zusammen wissen wir viel und insgesamt wissen wir viel zu wenig !

  • Egal! :) Besagte Ecken kann man dann in ein Forum für Bausünden, Umweltverschmutzung und zu viel Verkehr einstellen...

    So machst Du es schon gut.


    Viele Grüße

    Addi

  • Besagte Ecken kann man dann in ein Forum für Bausünden, Umweltverschmutzung und zu viel Verkehr einstellen...

    Du sagst es , es ist leider der Großteil der Fläche .

    Fährst du durch unsere Gegend ,sagst du nachher - der Werner hat beschissen,hier siehts ja ganz anders aus .

    Jeder weiss was ,zusammen wissen wir viel und insgesamt wissen wir viel zu wenig !

  • Daher gut möglich, dass hier Nährstoffe aus den umliegenden Wiesen ins Gewässer gelangt sind.

    Das wäre nicht gut .Schlimmer wäre es ,wenn diese Nährstoffe schon aus dem Berg kämen und erst nach ein paar 100 Metern

    durch das Sonnenlicht ihre Auswirkung zeigen.


    Ich rätsle immer noch ,um wessen Eier es sich da unter dem Stein handelt.

    Diese Tierchen hab ich da schon im April 19 gesehen .

    Jeder weiss was ,zusammen wissen wir viel und insgesamt wissen wir viel zu wenig !

  • Lieber Werner,

    es ist doch gut, wenn es uns gelingt, das Negative auszublenden. Bewusst sind wir uns alle hier ob der Umweltsünden und Naturzerstörung. Aber man kann einfach nicht stets nach dem Verlorenen schauen, sondern es tut einfach gut, sich an Schönem zu erfreuen. Die Eintagsfliegen-Larve ist prachtvoll gelungen, die Landschaft ist - so wie du sie darstellst - schön anzusehen. Der Wassergnom ist einfach nur genial.

    Liebe Grüße Sabine


    Ich verstehe nicht, dass wir unseren wunderbaren Planeten umbringen,

    aber zum unwirtlichen Mars fliegen wollen.

    Franz Viehböck (*1960, bisher einziger Weltraumfahrer Österreichs)

  • Ich rätsle immer noch ,um wessen Eier es sich da unter dem Stein handelt.

    Habe ich auch schon öfter gesehen.Mein erster Gedanke war Schneckenlaich,vergleiche hier:http://www.hydro-kosmos.de/klforsch/schneck.htm

    Ist aber wohl eher an Pflanzen zu finden. :92:

    Viele Grüße
    Uwe


    "Leben ist nicht genug" sagte der Schmetterling."Sonnenschein,Freiheit und eine kleine Blume gehören auch dazu." (Hans Christian Andersen)






Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!